Konzertinfos

Alle Konzerte "Live im Music Star" Beginn 20°° Uhr wenn nicht anders vermerkt!

22.2.2019 - ROB TOGNONI & BAND ( Australien )

Der Tasmanische (Australier) Rob Tognoni wurde 1994 in der europäischen Musikszene von Slide-Guitar-Meister Dave Hole eingeführt. Mit seinen energiegeladenen Auftritten und kompromissloser Spielfreude hat sich Rob seither in die Herzen einer stetig wachsenden, weltweiten Fangemeinde gespielt.
Mehr als 40 Jahre Bühnenerfahrung und die Unverwechselbarkeit
seines Stils machen Rob zu einem viel beachteten, fest etablierten Künstler in der Bluesrock- Szene - und zu Recht wird er mit den Größten seines Genres in einem Atemzug genannt.
Power-Bluesrock à la Rob Tognoni: fast schon ein Markenzeichen für kraftvollen, ehrlichen und sehr individuellen, kreativen Bluesrock, für mitreißende Shows und
eine unglaubliche Bühnenpräsenz.

Er war Opener für Größen wie Roy Buchanan, Stevie Ray Vaughans Mentor Lonnie Mack, Joe Walsh von den Eagles und teilte sich Bühnen mit Peter Green, Sting, ZZ Top und Bo Diddley. Er repräsentierte Australien bei der königlichen Hochzeit von Prinz Frederik und Prinzessin Mary von Dänemark, trat beim FIFA World Cup in Kaiserslautern auf, spielte von australischen Hochsicherheitsgefängnissen bis zum Mozarthaus in Wien und machte zahllose andere Erfahrungen, die seine Fähigkeiten verfeinerten.
Rob kommt ursprünglich aus Tasmanien in Australien und arbeitet unter dem Pseudonym „Der Tasmanische Teufel“.
Sein Stil ist feurig, energisch, erfinderisch und explosiv. Seine Wurzeln kommen aus dem Blues, Blues-Rock und Klassik-Rock, aber auch viele andere Einflüsse kommen hinzu, um ihm seinen Sound und seine Einzigartigkeit zu verleihen.

Rob ist auch auf der Bühne voller Energie und unermüdlich. Ein Performer und nicht nur ein Musiker. Ein Nachhall von Cream, Hendrix, BB King und AC/DC sind durch seinen musikalischen Klangteppich zu hören.
20 Alben der letzten 22 Jahre sind ihm durch Labels wie Provogue und Dixiefrog zu verdanken. Blues Boulevard gepaart mit unzähligen, unermüdlichen Touren.

Seine Shows sind eine einzigartige Erfahrung, die man nicht verpassen sollte. Ein britischer Journalist schrieb hierzu:

„Wenn man eins bewundern muss, dann Rob Tognonis Stehvermögen. Er hält wirklich ein Wahnsinnstempo durch - auch dann noch, wenn andere längst nicht mehr können. Vielleicht ist dieses Durchhaltevermögen die Konsequenz aus 30 Jahren Konditionstraining. Vielleicht ist es aber auch einfach angeboren..."
Blues In Britian Magazin

www.robtognoni.com   

 

27.2.2019 - CLIFF STEVENS & BAND ( Canada )

Der Blues -Gitarren Himmel: Kratziger, ergreifender Gesang und überzeugendes Songwriting á la Eric Clapton und John Mayer. Cliff Stevens ist ein preisgekrönter Blues-Gitarrist aus Montreal, Kanada. Er ist ein publikumsgefeierter, energiegeladener Gitarrist der im Stil von Eric Clapton, Freddie King und Stevie Ray Vaughan spielt. Cliff begann vor rund 35 Jahren professionell Gitarre zu spielen. In dieser Zeit spielte er als Sideman in verschiedenen Bands, an vielen Standorten und vor unterschiedlichen Zuschauergruppen. "Clapton jammte nur eine Nacht und ich war hin und weg", sagt Stevens über ein Cream Konzert, das er im Jahre 1968 in Montreal besuchte. "Dann sah ich Johnny Winter 1970 und verinnerlichte jeden Lick, den ich speichern konnte." Er erhielt den Lob der Kritiker für seine beiden Songs auf dem Compilation-Album "Preservation Blues Review" aus dem Jahr 1997. Sein letztes Album aus dem Jahr 2009 mit dem Namen "Feelin 'the Blues" enthält atemberaubende Blues Stücke sowie auch sechs Eigenkomposiitonen. Cliff war mit diesem Album 18 Monate in den Top 100 der "New CD Charts" und als Album des Jahres von Le Lys Blues nominiert. Als die Cliff Stevens Band 2014 in Europa als Support für Wishbone Ash tourte, spielte sie von Januar bis Februar in 33 Städten in fünf Ländern und gewann viele neue begeisterte Fans. Cliff Stevens - Ein großer Gitarrist, der den Blues mit einer von der Straße gehärteten Stimme der Erfahrung singt. Derzeit arbeitet Cliff an einem neuen Album, welches noch in diesem Jahr erscheinen wird. Die Cliff Stevens Band ist ein absolutes Muss!

cliffstevens.com

 

2.3.2019 - CLAUS ULRICH & ULI BUTH ( Deutschland )

Magical, hauntingly introverted songs of love, depression and fate»
«Unerklärlich schöne Songs»

Zurückhaltend wirkt er, fast schüchtern, wenn er die Bühne betritt,
dieser tiefgründige Mann mit einem Hauch schwarzen Humors.

Claus Ulrich ist ein Sänger der auffällt, auch wenn er bemüht ist sich möglichst unauffällig einzureihen. Man kommt an ihm als Person, an seiner Stimme und der Art seine Songs an das Publikum zu geben, nicht vorbei. Sie schleichen sich gezielt ein. Sie bohren sich in Seele, Herz und Kopf, um dort zu bleiben.

Er hat die weite Welt bereist, ist in Ontario, Canada aufgewachsen und hat mehr als genügend Facetten des Lebens erfahren, um nun darüber zu schreiben.

Nach Jahrzehnten als Bassist verschiedenster Orchester, Bands und Formationen hat er seine ganz persönlichen Erkenntnisse über die dunklen und hellen Seiten des Lebens in Songs gegossen und trägt diese mit einer Stimme vor, die aufhorchen lässt.

Seine Songs handeln von Sehnsucht, Liebe, Dunkelheit und Lebenslust. Vorgetragen mit seinen ungewöhnlichen Gitarrenpickings, gelegentlich begleitet von Violine, Cello und Kontrabass.

Auf Claus Ulrichs Debütalbum „You Don’t Need To Speak At All“ von 2017 erschien sein erstes eigenes Stück – nun präsentiert er eine Reihe neuer Songs. Eine EP mit 6 Tracks ist in Arbeit und wird demnächst in limitierter Auflage erscheinen.

CD REVIEW

 

5.3.2019 - MARTYN JOSEPH ( Wales )

n unsicheren Zeiten gibt es nur einen sinnvollen Weg: Heraus aus der Komfortzone! Das hat sich der walisische Singer-Songwriter und Vollblut-Musiker Martyn Joseph für sein 22. Album „Here Come The Young“ vorgenommen.
„Die Songs beschäftigen sich vor allem mit dem Thema Ungewiss-heit und Unsicherheit der persön-Ilichen und der politischen Ebene. Ich hoffe, dass das Album die Hörer auf eine Reise mitnimmt und sie am Ende beschwingt und hoffnungsvoll sind, obwohl ich sie zu einigen wirklich schwierigen und harten Orten mitnehme“, schreibt Martyn Joseph zum neuen Longplayer.
Optimismus in einer schnelllebigen, oberflächlichen Zeit voller Krisen und neuer, unbekannter Herausforderungen: Trotz aller bitteren Sozialkritik, die in „Here Come The Young“ steckt, lässt sich Martyn Joseph sein im positiven Sinne kämpferisches Weltbild nicht nehmen: Die Hoffnung darauf, dass das Gute siegen wird, zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Vor allem die Hoffnung darauf, dass die vielen Menschen, die für eine bessere Welt kämpfen, die zynischen, gewaltbereiten und verantwortungslosem Stimmen übertönen werden! Martyn Josephs einfühlsame Texte fordern implizit dazu auf, die eigene Angst zu überwinden und selbstbewusst die Stimme gegen Ungerechtigkeit und Ungleichheit zu erheben. Produziert wurde das Album von Gerry Diver, der bereits mit Tom Robinson, Lisa Knapp und Sam Lee gearbeitet hat.
Der kraftvolle Titelsong „Here Come The Young“ setzt darauf, dass die junge Generation nicht die traumatischen Erfahrungen ihrer Mütter, Väter und Großeltern teilt und mit offeneren Augen durchs Leben gehen und sich für ihre Mitmenschen einsetzen kann. Um Selbstzweifel geht es im eindringlichen „Oh My Soul“. Mit „This Glass“ verneigt sich der Sänger mit der charakteristisch rauen Stimme vor denjenigen, die für eine bessere Welt kämpfen. Albumhöhepunkt aber ist das berührende, angenehm zurückgenommene „Take Back The Sky“ mit seinen feinen Fiedel-Sounds. Martyn thematisiert hier seinen lange nachwirkenden Besuch in der West Bank vor rund sechs Jahren, als er im Rahmen eines Festivals erstmals vor einem Publikum im Gaza-Streifen auftrat. Kinder lassen hier Drachen in die Luft steigen, als Symbol der Freiheit: Mit Hilfe eines fragilen Konstrukts aus Papier und Bindfaden erobern sich diese Kinder ein Stück Himmel zurück. Es war diese Erfahrung, die Martyn Joseph dazu veranlasste, gemeinsam mit seiner Frau die Stiftung „Let Yourself Trust“ zu gründen, mit der er sich für Menschenrechte einsetzt und die Aufmerksamkeit auf Menschen lenkt, die sonst im Blick der großen Öffentlichkeit nicht vorkommen.
Martyn Joseph hat im Rahmen seiner über dreißig Jahre andauernden musikalischen Karriere das Attribut „der walisische Springsteen“ verpasst bekommen. Und das nicht grundlos: Der Mann aus dem Örtchen Penarth ist zwar kein Rocker, aber er engagiert sich immer wieder für soziale Themen und gilt als „Stimme der Underdogs“. Hier enden die Vergleiche mit dem „Boss“ bereits, denn Martyn Joseph steht meist alleine mit seiner Gitarre ohne E-Street Band auf der Bühne. Was nicht heißt, dass er den Kollegen nicht wertschätzt: Vor zwei Jahren hat  Joseph einen ganzen Longplayer voller Springsteen-Cover eingespielt!
Martyn Joseph ist der einfühlsame Mahner an der Gitarre, der mit ausdrucksstarker Stimme über eine Welt singt, die ziemlich aus den Fugen geraten ist. Soziale Gerechtigkeit ist ein immer wiederkehrendes Thema in seinen Songs. Josephs Musik ist sehr vielseitig und bewegt sich zwischen Singer-Songwriter-Sounds, Folk, Rock, Americana-Klängen und Soul. Der umtriebige Musiker hat in der Vergangenheit als Support für Musiker wie Art Garfunkel, Suzanne Vega und Joan Armatrading gespielt und ist in Großbritannien und auch international für seine Musik und sein soziales Engagement mehrfach ausgezeichnet worden.

www.martynjoseph.net       en.wikipedia.org/wiki/Martyn_Joseph

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10.3.2019 - 3 BLUES-IKONEN ABI WALLENSTEIN, MARTIN RÖTTGER & GÜNTHER BRACKMANN – ‚Feel Good Boogie‘ – das Motto des Abends ist Programm

 

Am 10.März hat das Publikum im „Music Star“ die seltene Möglichkeit, eines der wenigen Konzerte der 3 BLUES-IKONEN ABI WALLENSTEIN, MARTIN RÖTTGER sowie GÜNTHER BRACKMANN zu erleben. Jeder dieser 3 Musiker hat eine eigene jahrzehntelange Geschichte.

Bei Feel Good Boogie denkt der Freund des Blues vielleicht an Chicago oder
Memphis.

Tatsächlich verbergen sich hinter diesem Projekt-Titel, der programmatisch für die Performance ihrer Konzerte ist, drei Hochkaräter des Blues:
Abi Wallenstein, Günther Brackmann und Martin Röttger. Abi, Günther und Martin spielen seit 2004 in dieser Besetzung zusammen.
Diese eher unregelmäßigen Auftritte haben über die Jahre das Zusammenspiel
dieser drei Persönlichkeiten reifen lassen, indem jeder seine individuelle Qualität
einbringt und sich doch immer dem Trio als ÇGroove-Gemeinschaft widmet.
Abi bereitet als Meister der Atmosphäre die Räume,
die Martin mit stilsicherem
Schlagzeugspiel und seinem feinfühligen Gespür für Dynamik öffnet. Diese
Spannung der Räume füllen Abi und Günther mit ihren Soli, in deren Verlauf
 die ganze improvisatorische Erfahrung des Trios hörbar wird.
Diese Abläufe
 des Zusammenspiels lassen sich nicht proben oder reproduzieren. Sie sind das
Resultat des besonderen Moments, geprägt von der Stimmung des Publikums,
der Atmosphäre des Raumes sowie der Hingabe und Leidenschaft der Musiker.
Dabei entstehen einzigartige Interpretationen originaler Bluestitel, die auf
 angenehme Art die Stilmittel des Genres erweitern und dem Blues damit seine
Aktualität zurückgeben.
Und das dabei auch mal gewaltig die Post abgehen kann, ist Herzens- und Ehrensache des Trios. Abi Wallenstein nimmt hier eine besondere Rolle ein als jemand, der die Energien
auf der Bühne wie die des Publikums spürt und auf seine unnachahmliche Weise
 zusammenführt.
Ihre Auftritte gehören zu einer besonderen Art
 von improvisatorischen Konzerten, die bekannte Titel als Basis der eigenen
 Spielfreude nutzen und damit besondere Momente erschaffen - für die Musiker wie für den Zuhörer.

In ihrem Umfeld taucht mehr oder weniger die gesamte deutsche Bluesszene auf mit vielen Kontakten ins europäische Umland.

Abi Wallenstein ist eine lebende Legende, dessen Arbeitsfeld von der Strasse bis zu den internationalen Größen wie Fats Domino, Joe Cocker, Johnny Winter und vielen mehr reicht.
Seine Musik ist Seele pur, geprägt von größtmöglicher Authentizität und unübertroffener Intensität, sein Spiel mit dem Publikum und seine energetische Kraft hinterlassen bleibende Eindrücke beim Publikum. 2011 kürte die German Blues Foundation den Bluesmusiker als Sieger des German Blues Awards 2011.
Im September 2015 wurde Abi Wallenstein im Rahmen des SWR Blues Festivals in Lahnstein mit dem BLUES LOUIS ausgezeichnet. Die Laudatio stammte von keinem geringeren als PETE YORK.

Martin Röttger  stand mit 12 Jahren schon mit Musikern der New Orleans Jazz Szene auf der Bühne und heute gehört Martin Röttger zu den gefragtesten Cajon-Spielern in ganz Europa.
Seit über 10 Jahren tourt der begnadet groovende Blues-Rhythmiker und ebenfalls Gewinner des German Blues Awards 2011 mit Blues Culture, 8 To The Bar oder Urban Beach durch die Lande und freut sich, wieder einmal im "Music Star" live zu spielen.

Günther Brackmann ist ein äußerst virtuoser Blues + Boogie Pianist mit kraftvollen Improvisationen, oder wie Brian Barnett sagte: This Guy has Muscles, where other Pianists only have Ideas. Mit der Leidenschaft seines Spiels und der Spielfreude bei den Soli prägt er seinen einzigartigen Pianostil. (Presse: "Ein großartiger Solopianist", "Ein überzeugender Virtuose auf dem Klavier" ).
Er ist seit vielen Jahren mit Abi Wallenstein und Martin Röttger befreundet und freut sich, wieder mit 'Feel Good Boogie' unterwegs zu sein.

Das Publikum kann sich auf einen besonderen Abend freuen, bei dem nicht nur Bluesfreunde auf ihre Kosten kommen.

Wie gesagt: 'Feel Good Boogie' ist Programm.

www.abiwallenstein.de guentherbrackmann.de www.martinroettger.de


13.3.2019 - THE TIP ( USA )

Ein bisschen Rock and Roll-Adrenalin mit einer fetten Ladung Testosteron gefällig?
Sehr gut, liebe Damen und Herren, dann dürfen wir Euch "The Tip" vorstellen.
Auch wenn wir es nicht gerne tun, aber so ein paar Referenznamen müssen in diesem Zusammenhang schon fallen: The Darkness, die Stones, Aerosmith, AC/DC, braucht Ihr noch mehr? Das sollte aber eigentlich schon genügen, bei Euch einen unbeschreiblichen Heißhunger auf die Musiker aus Nashville auszulösen.
Die Jungs versprühen dieses Gefühl von "Was Ihr seht, das bekommt Ihr auch!" - und das ist genau das, was wir so schätzen: mehr Rock als Glitzer, mehr Roll als Glamour und mehr Groove als Konfetti. Genau so kommen "The Tip" daher und wir können Euch nur raten, Euch doppelt anzuschnallen!

thetipband.com

14.3.2019 - THE NATIONAL RESERVE ( USA )

Sean Walsh – vocals, guitar
Jon LaDeau – guitar, vocals
Matthew Stoulil – bass
Steve Okonski – organ, Wurlitzer piano
Brian Geltner – drums, vocals

5 Jahre lang, traten The National Reserve jeden Freitag in einer Bar in Brooklyn auf,ein Ritual was diese Band zusammengeschweisst und abgehärtet hat. Mit einem grossartigen Debutalbum MOTEL LA GRANGE im Gepäck, indem es die Band geschafft hat diese ganze Energie, Emotionen aus diesen Clubauftritten im Studio umsetzen konnten spielen sie nun schon seit einigen Jahren zahlreiche Clubs in den USA.

Sie sind immer noch das geblieben was sie seinerseits ausgezeichnet hat: eine grossartige American Bar Band – zwei Gitarrens, Orgel, Bass und Drums. Nun zum ersten Mal in Europa auf Tour geben sie ihren einzigen Auftritt in Deutschland im "Music Star" zu Norderstedt.

The National Reserve   video 1

 

15.3.2019 - KRIS DELMHORST & AUSTIN NEVINS ( USA )

Nicht ohne Grund wird die tolle Kris Delmhorst mit Künstlern wie Lucinda Williams oder Patty Griffin verglichen. Auch gibt es Vergleiche mit Norah Jones.
Mittlerweile hat sie 6 CD'veröffentlicht und auf ca. 50 weiteren Alben mitgewirkt, sowohl als Sängerin, als Fiddlespielerin oder am Cello.
Unter Musikkennern werden auch die CD's, die unter dem Namen Redbird erschienen sind, hoch gelobt.
Hier wirkt unter anderen ihr Mann Jeffrey Foucault mit, der auch Kris letzte CD 'The Wild' produziert hat.
Begleitet wird sie von Austin Nevins; ein gefragter Musiker und Produzent. Er hat unter anderen Josh Ritter auf mehreren Touren als Gitarrist begleitet, sowie Anais Mitchell, Aoife O'Donovan, Ana Egge und Jess Klein!

www.krisdelmhorst.com  www.austinnevins.com

 

17.3.2019 - GREGOR HILDEN & RICHIE ARNDT ( Deutschland )

Was kann entstehen, wenn zwei Gitarristen der ersten deutschen Blues-Liga sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammen finden? Sicherlich nicht dass, was man jetzt spontan annehmen könnte, ein heilloses Gitarrengemetzel vielleicht…

Dass zwei Gitarren plus Stimme, „grooven“ und „bluesen“ können, dürfte man sich vorstellen können. In den Händen dieser Ausnahmemusiker allemal.

Für ihre Experimentierlust sind Hilden und Arndt ohnehin längst bekannt. Immer wieder überraschten die Musiker mit unterschiedlichsten Plattenproduktionen – stilistisch jenseits festgefahrener Blues-Trampelpfade. So etwa bei Gregor Hilden mit feinsinnigen Eigenkompositionen im Grenzbereich von Blues, Soul und Jazz. Richie Arndt ist als Kopf der „Bluenatics“ ohnehin jedem Live-Musik-Fan ein Begriff. Seine Alben zeichnen sich durch Ideenreichtum, kreatives Gitarrenspiel und einen faszinierenden Gesang aus.

Auf dieser gemeinsamen Akustik-CD haben sich Hilden und Arndt persönliche Favoriten der jüngeren Musikgeschichte vorgenommen. Unterstützt von dem Perkussionisten Pitti Hecht und Backing-Vocals von Tine Vonhoegen, sind Klassiker aus Blues, Rock und Jazzmusik von Peter Green bis Van Morrison und Herbie Hancock zu hören, die jetzt von dem Duo eigenständig und „unplugged“ arrangiert sind. Persönliche „Momente“ mit purer Freude am gemeinsamen Musizieren….

Ein akustischer Hörgenuss!

www.richiearndt.de    www.gregorhilden.de

 

21.3.2019 - KRISTA DETOR DUO ( USA )

Krista Detor (USA) unterstrich bei dem 10. Blomberger Songfestival die wachsende Internationalität der Veranstaltung. Sie kann auf die Top-Kritiken in bekannten Musik-Magazinen durchaus stolz sein. So wird sie beispielsweise im Rolling Stone als „A small miracle“ (dt. „ein kleines Wunder“) bezeichnet. Und der Allmusic Guide schreibt über sie als eine Künstlerin mit seltener Begabung und poetischer Tiefe. Sie stand schon mit namhaften Musikern auf der Bühne, darunter Suzanne Vega, Victor Wooten, Loudon Wainwright und The Neville Bros. Aber sie ist keine gewöhnliche Songwriterin. Ihre Beteiligung an verschiedenen ausgezeichneten Theater- und Musicalproduktionen und zeigt eine weitere spannende Facette der Künstlerin.

kristadetor.com   video 1  video 2  video 3

 

23.3.2019 - TREVOR ALGUIRE ( Canada )

Die Musik, die landläufig dem Americana-Genre zugeordnet wird, also handgemachter Folk-Country-Roots-Rock mit Texten in bester Storyteller-Tradition, wird im Allgemeinen unwillkürlich mit dem US-amerikanischen Süden assoziiert, mit Texas oder Nashville/Tennesse vor allem. Dass gute Americana-Musik freilich nicht an einen bestimmten geographischen Ort gebunden ist, beweist unter anderem eine Szene, die sich gute tausend Meilen weiter nördlich jenseits der amerikanisch-kanadischen Landesgrenze gebildet hat und bereits eine solch auffallende Vielzahl an herausragenden Vertretern dieses Musikstils hervorgebracht hat, dass sie ihre eigene Genrebezeichnung geprägt hat: CanAmericana nennt man Bands und Künstler wie Fred Eaglesmith oder Blue Rodeo, die US-Roots-Country-Rock reinsten Wassers und erster Güte produzieren. Genau aus diesem Umfeld stammt auch Trevor Alguire, einer der jüngsten und am meisten versprechenden Singer-Songwriter aus dem scheinbar schier unerschöpflichen kanadischen Reservoir.
Gleich sein erstes Album aus dem Jahr 2004, noch unter dem Bandnamen Mercury Pickup, brachte ihm bereits die obligatorischen Vergleiche mit Steve Earle, Tom Petty und Wilco ein. Dabei erstrahlt sein volles Potenzial erst so richtig auf den ersten beiden Alben unter eignem Namen, auf denen Trevor Alguire mit erstaunlicher Leichtigkeit und Souveränität ein Spagat zwischen Alt.Country und Roots Rock, Americana und Gitarrenrock, Folk und Rock'n’Roll gelingt. Am Ende kann man sich bestens auf die zeitlose Formel Country Rock einigen – jenen Country Rock, der ganze Generationen verbindet, der Großstadt-Flair und Landluft atmet, der beim Holzfällerhemd auf der Veranda genauso gut ankommt wie in den alternativen Rockclubs der Szene oder im stickigen Roadhouse an irgendeinem Highway in der kanadischen Prärie. In den Texten geht es um Geschichten auf und neben der Straße, persönlichen Sehnsüchten, Beobachtungen von Land und Leuten. Alguire erweist sich dabei als wortgewandter Erzähler mit viel Einfühlungsvermögen und Sänger mit emotionalem Tiefgang, wozu seine warme, sonore Stimme – etwa zwischen Tim Easton, Kevin Welch und Michael Hall – perfekt passt.
Mit seinem jüngsten Album, das er auf seiner anstehenden Europa-Tournee auch im Lab präsentieren wird, gelang es ihm, noch mal eine Schippe drauf zu legen und sich bis auf Platz zehn in den Euro-Americana-Charts sowie Platz vier in den Canadian Roots Charts vorzuarbeiten. Und da er live diese feine Musik mit sympathischer Ausstrahlung ohne jede Starallüren präsentiert, darf sich jeder Roots- und Americana-Fan den Konzerttermin schon mal dick im Kalender anstreichen.

trevoralguire.com

 

25.3.2019 - JOEL FARFARD ( Canada )

Der kanadische Singer/Songwriter Joël Fafard zeigt sich als wahrer Meister der Slidegitarre. Aus einer feurigen Mischung aus Blues, Folk, Country, Bluegrass und keltischen Klängen entwickelte er seinen eigenen Stil, der allerorten höchstes Lob erntet.
Mit "Rocking Horse" produzierte er gemeinsam mit Richard Moody an der Violine und Gilles Fournier am Kontrabass ein reines Instrumentalalbum, das in Kanada als "herausragendes Instrumentalalbum" für den Mestern Canadian Music Award nominiert wurde. Mittlerweile hat er 8 Solo CD´s veröffentlicht.
Im Gepäck hat er ein breites Spektrum eigener Titel sowie Covertitel bekannter Songwriter wie Richard Thompson, Daniel Lanois oder Fred Eaglesmith.
Joel Fafard stand bereits mit Grössen wie Joe Cocker oder Burton Cummings auf der Bühne, spielte mit dem Calgary Philharmonic Orchestra und bei der Western Canadian Music Awards Gala sowie auf bekannten Festivals wie dem Winnipeg Folk Festival, dem Salmon Arm Roots and Blues Festival oder dem Wellington Folk Festival in Neuseeland.

joelfafard.com/wp/

 

27.3.2019 - ELECTRIC ALLEY ( SPANIEN )

Bereits 2015 erschienen, jetzt dank findiger Promo-Agentur auf breiter Ebene zu haben: THE ELECTRIC ALLEY sind mit ihrem klassischen Southern Rock modernerer Lesart nicht unbedingt zu spät an, aber ihr Feld ist definitiv schon über weite Bereiche hin abgegrast. Andererseits: Ein so zeitloser Sound, wie ihn "Get Electrified!" bietet, funktioniert eigentlich immer, da kann der Zug noch so lange abgefahren sein …

Abgefahren in anderer Hinsicht ist auf dem Album allerdings nichts. Die Spanier halten sich streng konservativ an den Stil, den Bands mit "Black" im Namen (CROWES, -BERRY SMOKE) etabliert haben, und wo sie weniger nach Southern als allgemeingültig classic-rockig klingen, hat man das alles ebenfalls schon irgendwo anders gehört. Allerdings beherrschen THE ELECTRIC ALLEY ihren Stil so vortrefflich, das ausnahmslos starke Songs herausgekommen sind und dieses "Problem" praktisch unerheblich ist.

Die Energie der Musiker aus Cadiz steckt an. Das Titelstück ist genauso wie 'Go!' später (schrammt gar am Rand von traditionellem Heavy Metal) ein standesgemäß treibender Opener, doch danach entfaltet sich ein verhältnismäßig variabler Song-Reigen, der vom schleppenden Swinger 'Can We Have Some Love Between Us?' (hat fast etwas von frühen WHITESNAKE) über subtilen Orgel-Einsatz und einen leisen Gospel-Touch ('Eagles Fly Solo') bis zum halbakustischen Roadmovie 'A Lonely Sun Story' eine Menge Land abdeckt.

Wesentlich und unleugbar dabei: der zutiefst sympathische Charakter, der THE ELECTRIC ALLEY zu eigen ist. Die Lead Vocals schmelzen jedes vereiste Gemüt, die warme Produktion verstärkt dies, und die dahintersteckende Power sorgt schließlich für Schweißausbrüche.

www.theelectricalley.com   CD Review

 

1.4.2019 - THE BROTHER BROTHERS ( USA )

The Brother Brothers - das sind die eineiigen Zwillinge Adam und David Moss. Sie stehen in der Tradition der für die authentische Country-​und Bluegrass Musik so typischen Brüder-​Duette: In einer Linie mit den Louvin Brothers und den Everly Brothers hört man bei ihnen auch Anklänge an das wohl bedeutendste Folk Pop-Duo Simon & Garfunkel. Zwillingsbrüder besitzen eine ganz besondere Magie in ihren zweistimmigen Gesangsharmonien, singen sie doch sozusagen mit der gleichen Stimme.

Bevor es zu ihrer gemeinsamen Arbeit im Duo kam, entwickelten sich die zwei Künstler aus Illinois lange Jahre getrennt. In den musikalischen Melting-​Pots Austin und New York kam jeder für sich nach klassischer Ausbildung mit den buntesten Stilen in Berüh­rung: Jazz, Bluegrass, Oldtime, Folk, Americana. Beide entdeckten bald ihre Liebe zu den Story Songs, die Geschichten erzählen. Damit war das gemeinsame Ziel gefunden und die Brother Brothers gegründet.

Die Lieder von Adam und David sind mal bittersüß, mal leichtfüßig und luftig, dann wieder melancholisch-​bluesig, ein intensiver Rausch an gemischten Emotionen, die das Publikum wie magisch in ihren Bann ziehen. Geiger Adam Moss und Gitarrist David Moss, begleiten sich mit einem feinen, klangmale­den Geflecht aus Harmonien und Rhythmen, die sie gerade in ihrer Einfachheit als große Meister ausweisen. „Bei ihrem Gesang bekomme ich Gänsehaut“ (Sarah Jarosz)

www.thebrotherbrothersmusic.com

 

 

6.4.2019 - mit FARQ und Gästen

Ein besonderer Abend im Kulturwerk am See in Norderstedt mit Gästen rund um die famose Band FARQ, welche sich als loses Projekt aus professionellen Studiomusikern formiert hat.

Eine Band bestehend aus einigen der gefragtesten Sessionmusikern Europas.
Paul Jobson an den Keyboards und am Gesang, Jim Reece am Bass, Felix Dehmel an den Drums und Michael Carey an der Gitarre und am Gesang.
Als Sessionmusiker sehr gefragt und erfolgreich, haben die vier Musiker mit Größen wie Ben.E.King, The Blue Poets, Tim Mitchell, Dan Patlansky, The Impressions, Fowokan und Rueben Richards gespielt.
Ihr erstes selbstbetiteltes Album wurde mit ausschließlich sehr guten Kritiken aufgefasst. Pip Williams (Produzent von Status Quo, Alex Harvey) nannte es ein „Fantastic Album“ und Bob Blues („Dekadance Radio UK“) betitelte es mit „Already one of my all-time favourite albums, and even better live”.
Nachdem ihrem Auftritt bei dem „Ealing Blues Festival“ (das größte und bedeutendste Blues Festival Englands) wurde FarQ als “The best band here all weekend” (Mike Rivers Crawdaddy club) bezeichnet.
Als Teil ihrer „Coming Home Tour“ spielt die Band einige wenige Konzerte in Deutschland.
Eine wahre Supergroup, die es versteht die Grenzen zwischen Rock, Blues, Funk und Jazz spielerisch zu verwischen und ein musikalisches Gesamtkunstwerk zu schaffen, welches den Zuhörer mit auf eine Reise nimmt.
Es verspricht ein grandioser Abend zu werden, der nicht verpasst werden sollte.

www.farq.uk/

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10.4.2019 - THE CORDOVAS ( USA )

Joe Firstman - vocals, bass
Lucca Soria - vocals, guitar
Toby Weaver - vocals, guitar
Graham Spillman - - drums
Sevans Henderson - keyboard

Seit einigen Jahren glänzt diese Band, die selbst auf ihrer Website schreiben “ für Fans von Grateful Dead und Little Feat” mit großartigen von Vokalharmonien geprägter americana bluesrockiger Musik. Man fühlt sich natürlich an C,S,N & Y erinnert oder auch an Jackson Browne. Ihr jüngstes Album wurde von Kenneth Pattengale produziert . In Nashville genießen sie derzeit Kultstatus und werden mit dem neuen Album auch Europa im Sturm erobern. Wer weiß ob man sie jemals wieder im intimen "Music Star" hören darf! Da erklingt eine Gitarre wie bei Duane Allman, Harmonien wie bei Jerry Garcia und Musik wie in den besten Tagen der kalifornischen Folkrockzeit. Sie sind ganz sicher der ganz große Geheimtipp in Europa. Im Norderstedter "Music Star" konnten sie dies jedenfalls im letzten Jahr mit einem Konzert betäatigen, welche schwerlich zu toppen sein wird. Aber wir werden sehen äh hören.

www.cordovasband.com   video

 

11.4.2019 - GREG KOCH TRIO ( USA )

Koch Marshall Trio besteht aus dem US Gitarristen Greg Koch und seinem Sohn Dylan am Schlagzeug, vollendet mit Toby Lee Marshall an den Hammond B3. Das Herz des Trios liegt nahe am Blues doch es wäre nicht Greg Koch wenn nicht die Einflüsse von Rock, Funk, Jazz, Country gemischt mit einer Menge Dynamik und Humor das Programm würzen würden.

Milwaukee’s Greg Koch hat hier den Erfolg seiner reichhaltigen Gitarrenarbeit erst einmal in den Hintergrund gestellt. Trotz der Immer wieder betonten Bezeichnungen “fiendishly talented” von Autor und Herausgeber Tom Wheeler ,Chef des – Guitar Player Magazine- und von Joe Bonamassa der Ihn als „erschreckendes Gitarrenphänomen betitelt.

Nach 15 Alben auf verschiedenen Labels auf denen Greg alle Varianten des Amerikanischen Gitarrenspiels zusammenmischt tritt nun seine zweite Leidenschaft mit seinem Neuen Hammond Trio in den Vordergrund.
Greg ist ausserdem einer der best verkauften Musikbücher Autoren und Video Lernfilmherausgeber bei der Weltfirma „Hal Leonard“. Er schreibt diverse Artikel für Musikmagazinen wie “Guitar Player Magazine”. In den letzten Jahren ist er immer wieder auf der „Colorado guitar shop Wildwood Guitars“ Seite im Internet vertreten. Die Beobachter und Followers sind mittlerweile in die zweistelligen Millionen gestiegen.
Fishman Pickups fördert Ihn und der Neuste “Koch” Signatur Amp der Firma Koch ist eine gelungene Zusammenarbeit.

Dylan Koch, sein Sohn spielte schon als Kleinkind auf dem Kücheninventar bis er sich Künstler wie Ginger Baker, Keith Moon, Mitch Mitchell und John Bonham als seine Lehrmeister auswählte.
Tom Brechtlein (Chick Corea/Robben Ford) wurde sein Mentor und die Theorie erarbeitet sich Dylan im Jazz Institute at the Wisconsin Conservatory of Music”.
Er arbeitete weiter in der McNally Smith School of Music , während er immer noch als Teen mit Musikern wie Tallan Noble Latz, Jared James Nichols und unzähligen Auftritten an der Seite seines Vaters, Robben Ford, Little Feat’s Paul Barrere, Jon Cleary, David Grissom, Roscoe Beck und Malford Milligan. Dylan erwarb sich die Auszeichnung drummer of the year bei den Wisconsin Area Music Awards (WAMI).

Toby Lee Marshall’s schreiende B3 ist die perfekte Ergänzung in dem neuen Koch Liederbuch.
Auch Toby kommt aus einer begnadeten Musikerfamilie anstatt Baseball spielte er Piano und wechselte zu seiner eigentlichen Leidenschaft der Hammond B3 und ihrem unverwechselbaren Sound. Schon als Teen ergänzte er den Sound diverser Bands in und um seine Heimat und spielte mit Lonnie Brooks. Tourte durch die Welt Bernard Allison’s band.
Seine neue Heimat ist musikalisch das Koch Marshall Trio, hier präsentiert er groovige Bass lines, ausgiebige Rhythmen und Solie die den Sound einfach Einzig werden lassen.

de.wikipedia.org/wiki/Greg_Koch   www.gregkoch.com/

 

16.4.2019 - NEAL BLACK AND THE HEALERS ( USA )

Neal Black & The Healers machen auch in diesem Jahr auf ihrer jährlichen Clubtour durch Deutschland und Europa einen Stop in der Halle424. The Healers, das sind die Amerikaner Mike Lattrell am Piano und Dave Bowler am Schlagzeug sowie der Franzose Abder Benachour an der Bassgitarre.

Neal Black aus San Antonio, Texas elektrisiert seine Zuhörer mit einer Mischung aus „Blues, Rock, Jazz and Roots Music“. Hochgelobt von seinen Kritikern, u.a. vom Rolling Stone Magazine, wird er auch „The Master of HIgh Voltage Texas Boogie“ genannt. Die rauchige Stimme von Neal Black, die mal an Howlin‘ Wolf, mal an Tom Waits erinnert, ist das Markenzeichen des Gitarristen und Singer-/Songwriters, der vorwiegend eigene, durchaus system- und gesellschaftskritische Texte vorträgt. Titel wie „We’re all the same color“ sind heute aktueller denn je. In seiner Wahlheimat Frankreich ist der Texaner Neal Black, Sohn einer deutschen Mutter und eines indianischen Vaters, eine Hausnummer.

Nach dem großen Erfolg von „Jesus and Johnny Walker“ nimmt die Band gerade eine neue CD mit dem Titel „XXX“ auf. Wir werden schon mal reinhören können.

www.nealblack.net

 

20.4.2019 - RYAN COOK / TERRA SPENCER ( Canada )

Nova Scotia´s Ryan Cook ist einer jener jungen wilden kanadischen Musiker die sich nicht jener "Modern" Pop/Country Musik verschrieben haben. Obwohl es nicht cool war die gleiche Musik zu hören, die seine Eltern hörten, war er schon in seinen jungen Jahren von Johnny Cash, Willie Nelson Merel Haggard und George Jones begeistert. Der mit vielen Awards ausgezeichnete und nominierte Musiker spielt erstmalig in Europa. Begleitet wird er von Terra Spencer, mit der er auch einige Songs auf seinem aktuellen 4. Album "Having a Great Time" zusammen geschrieben hat.

en.wikipedia.org/wiki/Ryan_Cook       www.ryancook.ca

terraspencer.ca

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24.4.2019 - DANNY SCHMIDT ( Canada )

Wer Danny Schmidt einmal im Umgang mit seinen Kollegen erlebt hat, weiß, dass überaus talentierte Songschreiber wie AJ Roach, Nels Andrews und Robby Hecht ihn als primus inter pares verehren.
Die Fachleute von Folk Alley halten ihn gar für den „wichtigsten Songwriter seiner Generation“. Das sind enorme Vorschusslorbeeren für einen Mann, der mit
seinem neuen, zehnten Album auf den ersten Blick höchst unspektakulär daher kommt. Mit akustischen Gitarre und Danny Schmidts sanfter, brüchiger, etwas eigentümlich tremolierenden Stimme.
Es geht hier also um Folkmusik im durchaus Dylanschen Sinn, mit Fingerpicking, bildstarken Texten, die das Leben poetisch besingen und auch mal politisch werden.
Das Album überzeugt durch seine angenehme Unaufgeregtheit, eine verblüffende Mischung aus Zeitlosigkeit und Aktualität und eine ganze Reihe toller Songs. Trotz der sparsamen Instrumentierung sind die Lieder abwechslungsreich, stil- und gehaltvoll zudem.
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Danny Schmidt´s Stimme ist in jeglicher Hinsicht näher an Dylan, Townes van Zandt und Leonard Cohen als an, sagen wir, Otis Redding.  Hier gibt es mehr zu Entdecken als beim x-ten Aufguss schaler Rockismen….Schon bei seinem ersten Solo-Auftritt bei uns im "Music Star", hat Danny die Zuhörer verzaubert…
www.dannyschmidt.com

 

25.4.2019 - TIM LOTHAR ( Dänemark )

Eine Gitarre, eine außerordentliche, starke Stimme und sehr persönliche, eigene Songs in einer Intensität, die atemlos macht – damit packt Tim Lothar sein Publikum. Tim Lothar, aufgewachsen in Kanada, spielt in Clubs und auf Festivals in ganz Europa. Als Solokünstler präsentiert er fast ausschließlich eigene Songs, selbst erlebte Begebenheiten liefern Material en masse. Damit nimmt er in der europäischen Blues-Szene einen ganz eigenen Platz ein: Längst losgelöst vom originalen Blues ist er als Singer/Songwriter erfolgreich.
Sein erstes Album erhielt weltweit beste Kritiken. Für das zweite Album bekam Tim Lothar zwei der wichtigsten dänischen Preise. Mit dem dritten Album präsentiert er sich als gereifter Künstler, der seinen eigenen Stil gefunden hat: „With ‚Stories’ Lothar stepped into character as a skilled guitarplayer and songwriter. He has something to tell and something at heart.“ (Rootzone, DK)

Wo er auftritt, berührt er das Publikum, egal ob eingeschworene Bluesfans oder Zuhörer, die einfach gerne gute Musik hören: Tim Lothar ist echt.

Tim Lothar wird auf dem Lämmerhof  seine aktuelle, druckfrische CD dabei haben, die direkt in eine Location auf der letzen Süddeutschland-Tour geliefert wurde.

Preise
– International Ehrenpreis – German Blues Awards 2014
– Semifinale – International Blues Challenge, Memphis/ Tennessee 2014 & 2015
– Best Danish Blues Album – Danish Music Awards 2009
– Blues Artist of the Year – Copenhagen Blues Festival 2008

www.timlothar.com

 

 

26.4.2019 - WERNER BERNREUTHER ( Deutschland )

Wolfgang Bernreuther ist Künstler des Monats September der Metropolregion
VON REDAKTION AM 21. SEPTEMBER 2018

„Blues ist mehr als Musik, Blues ist ein Lebensgefühl“
Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat den Musiker Wolfgang Bernreuther zum Künstler des Monats September der Metropolregion gewählt.

Seit seinem zehnten Lebensjahr ist der 1961 im oberpfälzischen Waldsassen geborene Wolfgang Bernreuther aktiver Musiker. Er lernt Gitarre und Zither zunächst auf Volksmusik und infiziert sich schon im zarten Alter von 13 mit Jimi Hendrix psychedelischen Klängen und den Tonwelten von Blueslegenden wie John Lee Hooker und Muddy Waters. Auf die Frage, was ihn zum Bluesmusiker machte, erinnert sich Bernreuther an ein Konzert im Jahr 1985 in Heidelberg. Beim Song „Bring me Flowers while I’m living“ von Champion Jack Dupree hat ihn der Blues endgültig gepackt. Noch heute ist dieses Lied auf jedem seiner Konzerte das Warm up – eine Hommage an Dupree und jene Zeit. „Blues ist mehr als Musik; Blues ist ein Lebensgefühl“, sagt Bernreuther auch heute.

Neben seiner Leidenschaft für den Blues ist der Musiker und Künstler als Berufsberater für Jugendliche an Mittel-, Real- und Berufsschulen bei der Agentur für Arbeit tätig und vermittelt Ausbildungsplätze. Außerdem unterrichtet er Berufsorientierung an Schulen und betreut junge Menschen mit Migrationshintergrund.

Anfang der 1990er Jahre reiste Bernreuther in die USA, um dem originären Blues so nahe wie möglich zu kommen. Seine Begabung und sein gutes Einfühlungsvermögen für diesen Musikstil machten ihn schnell bekannt. Er tourte mit Blueslegende Louisiana Red, der ihn in die Geheimnisse der Slide-Gitarre einführte und ihn gerne längerfristig verpflichtet hätte – eine hohe Auszeichnung für Bernreuther, den es dann aber doch zurück in seine Heimat zog.

Insgesamt sind seit Anfang der 1990er Jahre 16 Alben von Wolfgang Bernreuther bei clearaudio, Meyer records und Turpentine Records erschienen und wurden unter anderem von Fenn Music vertrieben. “I’m waiting for You” wird 2004 in BR 2 zum Album des Monats gekürt. 2004 unterschreibt Bernreuther exklusiv beim Label clearaudio. Seit dieser Zeit steigt seine Erfolgskurve stetig, seine Konzerte sind beliebt und dementsprechend ausverkauft.

In Zusammenarbeit mit Günther Kieser, dem bekanntesten deutschen Grafikdesigner für Jazz- und Rockplakate entstehen die Covers für „Soul on Fire“ und „Heart Blood Ballads“, zweier Alben von „United Blues Experience“, der erfolgreichen Formation von Wolfgang Bernreuther mit der polnischen Mundharmonika-Virtuosin Beata Kossowska und dem Bassisten Rudi Bayer. 2017 nimmt er das Album „Don‘t let the Devil ride“ mit den Musikern Leo Bud Welch und Tom Feiner auf. Im März 2018 erscheint Bernreuthers Titel „Road to Istanbul“ auf der jährlichen CD-Ausgabe der Zeitschrift Stereoplay unter Songs von Größen wie Ella Fitzgerald, Dave Brubeck Quartett u.a. Sein neues Album mit Jimbo Mathus erscheint in diesem Herbst bei Fenn Music.

„The Blues heals the Blues“
Der Oberpfälzer Ausnahmemusiker spielt es sich aus der Seele und malt dazu innere Bilder, die seinen Blues visualisieren. Nicht nur als Musiker, sondern auch als autodidaktischer Maler stellt er seine Emotionen mit Ölkreide, Acryl- und Ölfarbe dar. Hierfür erhielt er bei seiner ersten Ausstellung 2013 in Neumarkt den Atelierförderpreis des Kunstkreises Jura. 2016 ehrte ihn die Stadt Neumarkt mit ihrem Kulturpreis. Dabei ist er noch immer auf der Suche nach der Musik für das perfekte Album und will bis an sein Lebensende weitermachen. Das bleibt für Blues-Fans zu hoffen.

www.wolfgang-bernreuther.de

 

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