Konzertinfos

Alle Konzerte "Live im Music Star" Beginn 20°° Uhr wenn nicht anders vermerkt!

23.5.2019 - RUSS TOLMAN ( USA )

Der Americana-Singer/Songwriter und -Gitarrist Russ Tolman hat sich noch nie um die Erwartungen anderer geschert und geht schon immer seinen eigenen Weg. Mit einem aufmunternden Nicken und einem Ärmelzupfen lädt er uns dazu ein, ihm zu folgen – und das hat sich bisher stets gelohnt. Auf seinem achten Album Goodbye El Dorado behandelt Tolman sein Heimatland, nicht ohne Wehmut, aber mit einem klaren kritischen Blick, der durch die Distanz geschärft wird. Seinen Liebesbrief an Los Angeles hat er in Osaka/Japan verfasst, eine halbe Weltreise entfernt.

Nach seiner Zeit als „Gunslinger“ in der herausragenden 80er-Jahre-Band True West mit ihren Kreissägen-Gitarren und einer bewegten Solokarriere zeigt das Album Tolmans Klasse als Songschreiber in all ihrer Pracht – von Klageliedern über die Zeit, die auf dem 405 Freeway verloren geht, über persönliche Betrachtungen zu intimen Frontalzusammenstößen von Hoffnungen, Träumen und der Realität. Diese emotionalen Abenteuer übersteht Tolman mit Humor und der Hilfe erfahrener musikalischer Samurai sowie einiger neuer Verbündeter, die seine musikalische Farbpalette erweitern.

Auf Russ Tolmans aktuellem Album spielt Multi-Instrumentalist Robert Lloyd (Steve Wynn, Nels Cline, Wesley Stace) zärtliche Mandoline, liebkost die Tasten oder spendet mit seinem Akkordeon wohlige Wärme und fügt Tolmans Melodien kräftige, frische Farben hinzu. Der langjährige Gitarrenkumpel Kirk Swan (Dumptruck, Amy Rigby, Steve Wynn) bringt Groove und Unbekümmertheit ein und treibt die Musik mit Geschmack und Wucht voran. Kevin Jarvis verdingt sich als Drummer und Engineer und bereichert die Aufnahmen mit seiner in der Zusammenarbeit mit Lucinda Williams, Grant Lee Phillips und Brian Wilson gewonnenen Erfahrung. Cindy Wasserman (John Doe Band, Dead Rock West) steuert elegante Backing Vocals bei, während Dave Provost (The Dream Syndicate, Al Green) mit seinem Motown-geschulten Bass für Bodenhaftung sorgt. Tom Heyman veredelt das Ganze mit Pedal Steel-Schimmer. Newcomer Slim Zwerling fügt mit Trompete und Flügelhorn geschmackvolle Burt-Bacharach-Momente zu Tolmans beseelter Mixtur hinzu. Dazu noch Tolmans Seidenhonig-Stimme, und das Ergebnis schimmert in goldenem Glanz. Tolles Album von Tolman.

www.russtolmanmusic.com

 

24.5.2019 - LUCKY AND THE POWERROCKETS ( D )

Lucky Peter Simon - voc, guitar
Norbert Kujus - guitar, voc
Thomas Plath - bass, voc
Mike Muth - drums, voc

ENDLICH EINE R&R SHOW-BAND MIT AKTION AUF DER BUEHNE !
LUCKY IST DER MICK JAGGER AUS HAMBURG !
AUCH DAS AUGE KANN HIER WAS ERLEBEN !!

Das absolut abwechslungsreiche Repertoire fuehrt von den 50ern, mit Songs wie z.B. "Jailhouse Rock " oder " One Night " von Elvis, in den 60ern zu den Rolling Stones, CCR oder auch absoluten Top-Klassikern wie das "Friday on my mind " der Easybeats, an das sich auch heute noch nur wenige Bands herantrauen; bis in die 70er zu "Whiskey in the Jar "(Thin Lizzy ) oder auch Wishbone Ash´s : "Throw down the sword!"
Auch die deutsprachigen Rock ´n Roll - Klassiker wie "Motorbiene" und "Halbstark" klingen bei den Powerrockets authentisch und modern. Nicht zuletzt mit Titeln wie "Samba Pa Ti" von Carlos Santana oder der Hendrixversion von "Like A Rollin´Stone" zeigt die Band ihre virtuosen Staerken und herausragende musikalische Intensität.
Die Fans tanzen vor der Buehne, singen bekannte Oldies mit und lassen die Band oft erst nach mehreren Zugaben von der Buehne abtreten.
LUCKY AND THE POWERROCKETS ziehen alle Register !

Leadsaenger und Frontmann PETER "LUCKY" SIMON ist vielen aus diversen Rock & Roll Bands bereits ein Begriff. Er bietet bei jedem Auftritt eine superstarke, exzentrische Bühnenperformance. Er taenzelt und schreitet wie Mick Jagger über die Bretter, er springt und baggert, durch seinen unverwechselbaren Gesang bringt er das Publikum immer wieder zum Rasen !!

Für die außergewoehnliche und exzellente Gitarrenarbeit ist NORBERT KUJUS zustaendig, der die Zuhoerer mit herzzerreißenden wie ebenso krachenden Gitarrensoli zu verzuecken weiß. Er studierte u.a. bei keinem geringeren als bei Joe Pass.
Am treibenden Powerbass, THOMAS PLATH, der mit seiner hohen Stimme dafuer sorgt, dass der mehrstimmige Gesang nicht zu kurz kommt.
Am Schlagzeug MIKE MUTH; er gibt dem Ganzen den soliden, rockigen Hintergrund und setzt die percussiven Highlights.

LUCKY AND THE POWERROCKETS haben seit Ihrer Gruendung im Nov 2004 auf zahllosen Stadtteilfesten und in vielen Live-Musik-Clubs gespielt. Dabei haben sie das Publikum immer wieder zum Kochen gebracht. Mittlerweile ist eine begeisterte Fangemeinde entstanden, die keinen Auftritt mehr auslaesst, denn sie wissen, dass jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis wird.

www.lucky-and-the-powerrockets.de

 

1.6.2019 - FESTIVAL AM SEE XIII mit DAVE GOODMAN & GROOVEMINISTER                    ( D / Kanada )  und ROBERT JON AND THE WRECK ( USA )

Stadtpark Norderstedt, Beginn ca. 17.30 UHR

DAVE GOODMAN & GROOVEMINISTER ( D / Kanada )

Dave Goodman ist ein Gitarrist und Sänger der rund um den Globus, dank seines kongenialem Gitarrenspiels und seiner unverwechselbaren Gesangsstimme einen exzellenten Ruf genießt. 

Er singt und spielt meist Solo - unter anderem auch als Support für Peter Maffay und Joan Armatrading um nur einige zu nennen.
In seiner facettenreichen Musik sind die frühen musikalischen Einflüsse ebenso hörbar wie die Farbpalette der anglo-amerikanischen und der irisch-keltischen Musik.

Auf der Bühne ist Dave Goodman Musiker, Storyteller und Entertainer in einem. Sein seltenes Talent, virtuose Gitarrentechnik auf Weltklasse-Niveau mit eindrucksvollem Gesang, Geschichten und Humor zu verbinden, machen seine Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis.

www.dave-goodman.info

Groove Minister alias Martin Röttger hat das peruanische Schlaginstrument „Cajon“ als vollwertigen Schlagzeug-Ersatz etabliert und damit zahlreiche nationale und internationale Größen auf mehr als 1000 Konzerten begleitet: von Ian Anderson ( Jethro Tull ) über Lousiana Red bis Chuck Berry tourt er seit mehr als 20 Jahren durch Europa, USA und Russland.
Seine minimalistische Ausrüstung und ungebremste Spielfreude, gepaart mit  seinem eigenem einfühlsamen  Stil andere Künstler zu begleiten, lösen bei  beim Publikum regelrechte Begeisterungsstürme aus.

www.martinroettger.de

Goodman & Röttger verblüffen nicht nur durch ihre eigenen musikalischen Fähigkeiten, vielmehr ist ihr interaktives Zusammenspiel ein musikalisches Ereignis, was dieses Duo klingen lässt wie eine große Band. Dank ihrer kreativen eigenständigen Art, die Songs bei jedem Konzert neu zu interpretieren, wird jedes ihrer Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis.

 

ROBERT JON AND THE WRECK ( USA )

Funky rock ‘n’ soul from Orange County California

Robert Jon & The Wreck haben eine stürmische Entwicklung hinter sich. Das Quintett aus Orange County, Kalifornien ist getrieben und ständig inspiriert, seinen Fans fantastische Rock and Roll Shows zu bieten – und das Nacht für Nacht und in einer Stadt nach der anderen. In den letzten vier Jahren haben sie zwei komplette Alben und zwei EP’s veröffentlicht, hunderte von Shows in den USA und acht europäischen Ländern gespielt. Zur Zeit sind sie mit ihrem zweiten Album ‘Good Life Pie’ unterwegs.

Presse:

Speckig-dreckigen Southern Rock servierte uns hier das Quintett um den Bandleader Robert Jon Burrison – irgendwo zwischen Blackberry Smoke und Zach Williams Reformation verortet. Zwei ‘Hausnummern’, bei denen der Kenner sofort hellhörig werden sollte…      Um diese überschwängliche Eloge jetzt mal empfindlich abzukürzen: Robert Jon & The Wreck ist mit “Glory Bound” genau der Stoff gelungen, aus dem hierzulande Southern Rock-Träume gewebt werden. (ROCKTIMES)

Glory Bound“ bietet süffigen Southern Rock mit Blues-Gespür, satten Orgelklängen, ruppigen Gitarren und ebensolchem Gesang, rotzig und bourbongeschwängert, in Abwandlung eines alten ZAPPA-Themaas: „I want my Whiskey and I want my beer, so come on Devil, do you hear!“ (musikreviews.de)

www.robertjonandthewreck.com

 

4.6.2019 - SETH WALKER & BAND ( USA )

Alles begann für den amerikanischen Musiker mit einem Cello. Als Teenager entdeckte Seth Walker dann B. B. King und andere Blues- und Soul-Größen. Die Gitarre wurde zu seínem Instrument.

Der Roots-Mann
Er ist ein Roots-Mann par excellence. Das machen schon die ersten Tracks des jüngsten Albums klar. "Gotta Get Back" heißt Seth Walkers siebtes Werk. Ein knackiger Auftakt mit Funk-Biss, eine bluesgetönte New Orleans-Nummer, dann folgt viel Gospel-Herz und eine vor Soul strotzende Ballade. Später offenbart der sympathische Mann aus den Staaten auch Folk-Seiten im besten Americana-Sinne. Gebunden wird all das durch die berückende Qualität der Songs, durch Walkers Gitarrenarbeit und seinen intensiven Gesang.
Alben produziert der Mann, der aus North Carolina stammt, seit rund zwei Jahrzehnten. Unterwegs ist er schon ein paar Tage länger. Anfangs lebte Walker in der texanischen Musikmetropole Austin. Danach machte er Station in Nashville, Tennessee. Nachhaltig geprägt hat ihn die folgende Zeit in New Orleans, Louisiana. Heute pendelt er zwischen der legendären Musikstadt im Süden und New York City. All das hat hörbar Spuren hinterlassen im Schaffen des Roots-Mannes, hat sich in seinem Sound, seinen Songs und seiner Haltung nieder geschlagen, hat ihn reifen lassen. Auf "Gotta Get Back" hört man, dass Seth Walker weiß, was er will. Besonders wichtig ist ihm die Verquickung des stilistischen Reichtums, den er erfahren hat. Sein erstaunlicher Weg brachte neben den sprichwörtlichen Ups auch einige Downs mit sich. Was ebenfalls zur Qualität bei trug.

Begonnen hatte alles ... mit klassischer Musik.
Seth Walker wuchs als Sohn eines ambitionierten Musiker-Paares auf. Bereits im Vorschul-Alter hatte er begonnen, Cello zu lernen. Als Teenager entdeckte Seth dann die Größen von Blues und Soul. Zu seinen Helden erkor er Meister wie T-Bone Walker, B. B. King und Ray Charles. Die Gitarre wurde sein Instrument. Auf einer Bühne stand er erstmals in einem kleinen Ort nahe seiner Heimat in North Carolina. Dann brach er nach Austin, Texas auf. Dort entstand das Material für sein Album-Debüt. Jetzt wird Seth Walker seine abgehangene Roots-Botschaft auch hierzulande verkünden.

sethwalker.com  video   video   video   video

6-4

14.6.2019 - TISH HINOJOSA ( USA )

Tish Hinojosas Musik überschreitet Grenzen zwischen Kulturen, Sprachen und musikalischen Genres. Anmutig durchstreift die texanische Sängerin und Songwriterin den Americana-Kanon und verschmilzt Folk, Country, Pop und Latino zum spezifischen Tish-Sound.
Als jüngstes von 13 Kindern einer mexikanischen Einwanderer-Familie wuchs Tish in San Antonio, Texas auf, umgeben vom Folk und Rock der 60er und frühen 70er – und natürlich von den traditionellen mexikanischen Liedern aus dem Radio. In New Mexico kam schliesslich noch die Liebe zur echten Countrymusic jenseits des Nashville-Kommerzes hinzu. So spiegelt die Musik von Tish Hinojosa auf unnachahmliche Weise den multikulturellen Reichtum Amerikas wider. Mit ihrem wunderbar reinen Sopran, ihren mehr als einem Dutzend Alben und unzähligen Touren durch die USA und Europa hat sich Tish eine treues Publikum erspielt. Zudem engagiert sie sich in sozialen Fragen, sei es für die Anliegen der Landarbeiter auf den amerikanischen Obstplantagen oder eine zweisprachige Erziehung für die Kinder hispanischer Einwanderer. 1996 lud sie der damalige Präsident Bill Clinton zum einem Konzert ins Weisse Haus ein.
Tish Hinojosa gehört heute zur ersten Liga der texanischen Singer/Songwriter. Ihre Songs wurden u.a. von Linda Ronstadt und Joan Baez aufgenommen. Mit zahlreichen Musikgrössen arbeitete sie live oder im Studio zusammen, dazu zählen Nancy Griffith, Lucinda Williams, Dwight Yoakam, Flaco Jimenez, Pete Seeger und Kris Kristofferson. Zudem erzielte Tish grosse Erfolge mit symphonischen Aufführungen ihrer Songs, begleitet von einigen der angesehensten US-Orchester.

www.mundotish.com   wikipeda  video   video    video

 

22.6.2019 - ACHIM AMME & BAND ( D )

1949 geboren in Celle, ist Autor, Schauspieler und Musiker. Seine Ausbildung erhielt er an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin (jetzt Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“). Nach dem Diplom betätigte er sich als Theaterschauspieler, u.a. in Göttingen, Hannover und Berlin. Tourneen mit dem Goethe-Institut führten ihn u.a. durch Jugoslawien, Skandinavien und nach London. Er arbeitete mehrere Jahre als freier Lektor für das ZDF/Abt. Fernsehspiel. Inzwischen widmet er sich als Rezitator u.a. John Lennon und den Brüdern Grimm.
Achim Amme erhielt neben vielen Auszeichnungen den Ringelnatz-Preis und wurde mit seinem Märchenprogramm vom Goethe-Institut zur Feier der 150jährigen Deutsch-Japanischen Freundschaft nach Tokyo eingeladen.
Neben seiner schriftstellerischen und musikalischen Tätigkeit (zuletzt erschien die CD „Der Welt ist schlecht“, Bluebird Café Berlin Records) ist er auch als Schauspieler für Film u. Fernsehen tätig (u.a. Bella Block, Tatort, Stubbe, Großstadtrevier).
Sein neustes Buch heißt „Ammes Märchen“ (Verlag Ralf Liebe, Weilerswist, 2012).

In Norderstedt gibt er ein rares Konzert mit seiner famosen Band. Zudem gibt es einen „special guest“ !  Lasen wir uns überraschen.

www.achim-amme.de

 

24.6.2019 - HOGJAW ( USA )

Hogjaw kommen aus Arizona und spielen Southern Rock der härteren Sorte irgendwo zwischen Molly Hatchet und Lynyrd Skynyrd und zu den Anfangszeiten von Blackfoot und Doc Holliday. Richtig gute Musik jedenfalls, was jeden Fan guter Rockmusik und speziell Fans der Südstaatenmusik in Entzücken versetzt. Die fetten Riffs und der kernige Sound von Hogjaw erinnert auch an ZZ Top und Nashville Pussy, es rockt jedenfalls gewaltig. Hier gibt es eine Show für echte Rocker, nichts für Schlagerfans…
„Die Band aus Arizona gräbt sich wie ein musikalischer Fourwheeler durch sumpfigstes Dixieland, ackert durch texanische Washes, rumpelt mit mächtig Gas durch die Great Plains, zieht eine gewaltige Staubfahne durch die Wüste Arizonas und streift so ganz nebenbei auch noch die vermeintliche Legerness der kalifornischen Küste…“
zum 3. Mal im Norderstedter „Music Star“
hogjawmusic.com    video    video

 

11.7.2019 - CARUS THOMPSON ( Australien )

Mehr als 10 Jahre pendelte Carus Thompson regelmäßig zwischen seiner australischen Heimat und dem europäischen Kontinent. So ziemlich auf jeder Europatour war er Gast im "Music Star" zu Norderstedt. Neben seinem Heimatland erspielte er sich in Deutschland und England mit energiegeladenen Shows eine große und sehr treue Fangemeinde. In manchen Jahren hat er mehr Zeit in Europa als in Down Under verbracht. Ein Leben immer on the road.

Dann wurde alles anders. Mit Ehefrau und zwei kleinen Kindern zog Carus zurück in seine westaustralische Heimat Fremantle. Er arbeitete mit jungen Menschen in schwierigen Lebenssituationen, unterrichtete Musik in Aboriginal-Siedlungen und engagierte sich für Menschen in Rand- und Problembezirken. Tourte gelegentlich über den roten Kontinent und kam für sehr kurze Besuche nach Europa.

Sechs Jahre nach “Caravan” erscheint 2017 sein sechstes Studio-Album “Island”. Produziert von Joel Quartermain (Eskimo Joe) ist es bisher nur in Australien veröffentlicht worden. Ein, wie der Künstler sagt, sehr australisches Album.

“…..he digs even deeper into the Australian psyche. Setting his acoustic sights on dissecting a country where refugees, isolation, apathy and ice have taken over the national conversation. Carus Thompson is making a grand statement about modern Australia, and through a lyrical cast of authentic characters in surburban settings, is telling the stories we rarely hear, but desperately need to” (SGC Melbourne)

Die, was sein Songwriting und seine Live-Shows angeht, bekannten Springsteen und Mellencamp Vergleiche mögen zwar inzwischen etwas wiederholt anmuten, bescheinigen aber dennoch wieder Thompson´s extrem hohe künstlerische Qualität. Der Mann spielt nicht nur tolle Gigs, er hat auch was zu sagen.

PRESSESTIMMEN

Peiner Nachrichten:

….vital im Reggae, satt im Rock, charismatisch und liebevoll im Folk. Ein Musikerlebnis, das wie ein Kleinod in der Schatulle des Herzens bewahrt wird…..

Amazon:

….vielseitig, abwechslungsreich und wie aus einem Guss klingend haben Carus & the True Believers ein Meisterstück vorgelegt. Bleibt zu hoffen, das die Musikwelt gebührend Notiz davon nimmt und die Band damit den ihr zustehenden Erfolg haben wird. Gerecht wäre es ! (über das Album „Three Boxes“)

Musicheadquarter:

….dass jemand den weltbesten Straßenmusiker direkt auf der Einkaufsmeile untergehakt hat und mit ihm in ein Studio gegangen ist. Wenn man die Augen schließt, spielt Carus fast bei dir im Wohnzimmer……..(über das Album „Cover Tapes“).

Glitterhouse-Records:

….die Vitalität ist beeindruckend, ob in der Euphorie oder in der Nachdenklichkeit. Ein Geschichtenerzähler, der erdverbunden und sympathisch ist, ganz ohne Neurosen und Weltuntergangsphantasien…..

Oldenburgische Volkszeitung:

….ob nun aber fetzig in Rock-Reißern oder nachdenklich-melancholisch in Balladen, Thompson blieb stets 100% authentisch und verstand sich meisterhaft darauf, die Emotionen seines Publikums anzusprechen. Dieser Abend war ein ganz großes Geschenk.

carusthompson.com   video   video    video   video

 

14.7.2019 - DON GALLARDO & BAND feat. DANIEL KEMISH ( USA )

Don will be joined by Travis Stock on bass, the brilliant Jim Maving on guitar, Joe Harvey-White (The Hanging Stars) on pedal steel, and Steve Brookes (Danny And The Champs, Orphan Colours) on drums.

From the foot of Mount Tamalpais, just north of San Francisco and east of the Pacific shore, to East Nashville’s stubbornly independent community of young artists and musicians, singer/songwriter Don Gallardo’s path has always steered clear of the mainstream.

Traces of his journey illuminate his newest album. Begin with its title, Still Here, an assertion that he has learned from life and expressed its lessons in songs. Many have taken note already, including MOJO Magazine (“Gallardo nods to country’s most distant past while sounding like its very near future”), No Depression (“highly recommended to fans of great songwriters”) and, several times, Rolling Stone, who most recently heralded him as one of “10 Artists You Need To Know” in 2017.

The times have caught up with Gallardo, whose love for musical tradition and willingness to melt genre barriers anticipated the Americana boom by at least a decade. On Still Here, “The Bitter End” conjures a neon-lit honky-tonk. An ambling beat and jaunty clarinet on “Stay Awhile” suggest a carefree jazz lounge. Raw roots-rock, a storefront church testimonial, an intimate acoustic-and-steel waltz… each track is an echo of something Gallardo heard and filed away until the right lyric came along.

And lyrics have always been central to his writing. Poetic sensitivity, honesty, and sprinkles of humor find common ground throughout Still Here. The album opens introspectively with “Something I Gotta Learn” (“I’d face the sideways rain but it’s easier to complain. / Is this my curse or just something I gotta learn?”) and “Kicking Up The Pavement” (“You know I am a proud man. / I never said I was a good man.”) From there, it winds through a landscape of wry resignation with “Same Ol’ Alley Talkin’ Blues” (“Life ain’t easy. In fact it’s rough / until you’ve figured out you’ve had enough”), weary wisdom on “The Losing Kind” (“This life I’ve been living, I’m too old to give it up now. / I’ve been singing to strangers in the hopes that they feel it somehow”), and more.

Then, with a pair of farewells, “Ballad Of A Stranger’s Heart” and “Trains Go By,” Still Here leaves us with the knowledge that Gallardo touches us as few artists of our time can do.

To longtime listeners, this is hardly news. But Still Here represents something new for Gallardo, a corner turned and a step taken upward toward a new level of creativity. “On every record I’ve released until now, I’ve written everything on my own except for a song here or there,” he says. “For this one, I wanted to step out of that box.”

So, all but two songs on Still Here were by Gallardo and a co-writer. Significantly, each is as personal as anything else in his catalog. “I didn’t change much in the way I approached these

songs,” he points out. “What changed was the way I approach a melody. I wanted to sing melodies that weren’t like the ones I normally write. I did this to become a better singer. So I reached out to some songwriters I really like.”

With Mando Saenz, Robby Hecht, Tim Easton, and other gifted collaborators, Gallardo emerged with a passel of new songs he was eager to record. Beginning with bare-bones demos of voice and acoustic guitar, he recruited a team of musicians who knew how to tap into the spirit of each composition, including Old Crow Medicine Show mandolinist/steel player Joe Andrews, keyboardist Micah Hulscher from Margo Price’s band and Dave Roe, who played with Johnny Cash for 12 years and played on Sturgill Simpson and Dan Auerbach’s last albums.

With his writing and performing partners, Gallardo achieved something rare with Still Here: a perfect flow of diverse stories into a single emotional statement. “The title of the album says it,” he says. “I’ve been playing for a long time. It hasn’t always been easy. Lots of opportunities seemed to present themselves and then disappear. I’m not complaining. That’s the way the music business is. So what do you do? You keep going forward. That’s what my dad and mom taught me when I was a kid.”

It’s not about just the music business, though. Still Here is about how each of us choose to process what comes our way in this world. That’s what Gallardo learned from his parents back at the foot of Mount Tam in Fairfax, California. He carried their message with him through his travels throughout Northern California, two and a half years in Los Angeles, multiple performances before a growing legion of fans throughout the United Kingdom, and finally now to his East Nashville home, where he has resided for over 9 years.

With Still Here, he passes it to us. And we too move onward.

Press

“The intersection of folk, road-worn country and amplified bluegrass, performed by a singer-songwriter who began earning his road-dog stripes before the new millennium.” – ROLLING STONE

“10 Artists You Need To Know” – – ROLLING STONE – 2017

“A singer-songwriter that is one of the Country and Americana scene’s true journeymen.” – ROLLING STONE – 2016​

4 of 5 Stars “Nashville Singer-songwriter continues Country’s regeneration. Gallardo nods to country’s most distant past while sounding like its very near future.” – MOJO Magazine

“Nashville’s own singer songwriter Don Gallardo presents his own folk tinged take on alt-country and Americana combined with a retro 70’s aesthetic. Hailed by critics, Rolling Stone hailed him as, “one of Americana’s true journeyman”. Gallardo describes himself as a road warrior due to his frequent touring, and his life on the road certainly shines through his music. With musical themes that evoke images of rolling American landscapes, Don Gallardo is the perfect choice to throw on any road trip playlist.” – Lightning 100 (WRLT FM) Nashville, TN

​One of “Best Country Music Albums of 2015” with the likes of Gretchen Peters, Justin Townes Earle, Jason Isbell, Patty Griffin, Kasey Musgraves, Willie & Merle, Chris Stapleton & more – The Telegraph

​”If you appreciate the good stuff- the stand by artists and albums that never let you down: Wilco, Beatles, The Band, Neil Young, Bob Dylan. There is enough complicated listening out there and our ears deserve something that’s righteous, honest and ballsy in just the right spots and Gallardo nails that equation” – Glide Magazine

“Some great music and great songs. We love him here in Nashville.” – Dan Buckley at Lightning 100 (100.1FM Nashville)

4 of 5 Stars “Gallardo is the real deal” – Maverick Magazine

“The songwriting and performances on this collection is stellar; a gathering of songs that goes right to the soul and mind, simultaneously. Some incredibly fine music. Don Gallardo certainly understand the art of crafting a story-song and threading the songs together to deliver an album that’s “readable.” And he’s done it seamlessly with Hickory. It’s time to shine the light on this masterful songwriter.” – PopDose

“I’m really enjoying the record” – Bob Harris Country

“Hickory is really beautiful. Down In The Valley is a gorgeous track. I really loved what I’ve heard and its a step up from previous works” – Ralph McLean BBC Ulster

“An intriguing and intoxicating brew of country, folk and rootsy tracks. I was impressed.” – Mike Ritchie Celtic FM Scotland

“Gallardo is a diverse performer with a lyrical depth and soothing vocal style which helps his songs weave between genres effortlessly hopping from alt-country to indie rock to classic rock in his purely Americana tracks that channel influences like Uncle Tupelo, The Band, Grateful Dead, and Wilco.“ – No Country For New Nashville

“Don Gallardo is a masterful artist perfectly equipped to interpret American roots music in am impressive style to totally engage the listener.” – Three Chords & The Truth

“One of my favorite singers. His new album is beautiful” – Noel Casey of 103.2 Dublin City FM

“Drawing deep from the tradition of southern country soul..” – Blabber ‘n’ Smoke, Paul Kerr

“If you enjoyed albums such as Southeastern by Jason Isbell, then I think you might enjoy Hickory. The voice of a man comfortable in his skin and with something to say.” – Meetwood Flac Blogspot

“Thought provoking storytelling that stays long after you have stopped listening, this album is cleverly arranged to ensure that despite the introspective moments we don’t stay down for long.…..Dark, moody folk tales as well the requisite songs that tell of love lost…masterful melody, thoughtful lyrics, and honeyed vocals….” – Nashville Over Here

www.dongallardo.com  bandcamp  video  video  www.danielkemish.com  videovideo

 

20.7.2019 - FESTIVAL AUF GUT PANKER mit verschiedenen Musikern

Am Samstag, den 20. Juli 2019 findet zum ersten Mal ein gemeinsames Festival des Gut Panker und der Music-Werkstatt e.V. aus Norderstedt statt.

Gut Panker hat zweifelsfrei Charme, ein besonderes Flair. Besucher können vor Ort gern das traditionsreiche Gut besichtigen. Also rechtzeitig kommen und den Tag vor Ort verbringen und ein tolles Festival geniessen.

Hier erfährt man mehr über die Künstler, welche bisher feststehen. So um 15°° Uhr soll es beginnen.....

Der Verein Music-Werkstatt e.V. wurde eingeladen dort ein Musikfestival zu veranstalten und es ist uns eine Ehre. Mit unseren Konzerten im Kulturwerk zu Norderstedt, aber auch bei grösseren Events auf der Stadtparkbühne in Norderstedt oder auf Gut Basthorst haben wir schon viele Veranstaltungen durchgeführt, nicht zuletzt weit über 1000 Konzerte im "Music Star" zu Norderstedt.

Ganz besonders möchten wir uns bei der Gerd Hammerich bedanken ohne den dieses Festival nicht stattfinden würde. Unser besonderer Dank geht auch an all die freiwilligen Helfer. Diese bleiben häufig unerwähnt im Hintergrund, aber gerade sie tragen zum Gelingen einer solchen Veranstaltung wesentlich bei.

Weitere Informationen rund um das Festival auf Gut Panker erhält man auf der Internetseite www.gutpanker.de oder auf unserer Internetseite www.harksheide.de


Allen Besuchern wünschen wir viel Spass !

 

25.7.2019 - 8 TO THE BAR plus very special guest ( D )

Die fröhliche Hamburger Kapelle 8 to the Bar hat sich, seit ihrer Gründung 1985, zu einer Hamburger Institution gemausert. In der Tradition der berühmten Hamburger Szene der frühen 70’er Jahre, die für neue handgemachte Musik stand, verbinden 8 to the Bar viele musikalische Stile zu ihrer ganz eigenen swingenden Mischung. Vorbilder waren und sind die wunderbaren Musiker dieser Zeit, wie Vince Weber, Abi Wallenstein oder Otto Waalkes, von denen eifrig gelernt und ‚geborgt’ wurde, sowie natürlich die großen amerikanischen Helden, wie Fats Domino, Nat ‚King’Cole oder Chuck Berry.

Angefangen haben  8 to the Bar mit Boogie-Woogie und Blues-Songs - "8 to the Bar" ist übrigens die alte Bezeichnung für Boogie-Woogie, die den Boogie-Rhythmus beschreibt und heißt übersetzt "8 Schläge pro Takt". Im Laufe der Jahre hat sich das ursprüngliche Repertoire aber in alle Richtungen erweitert. Zu den altbewährten Stücken kamen viele jazzige Balladen, Swingtitel und Evergreens die zum Tanzen einladen, und wenn die drei nichts mehr hält, auch der eine oder andere Country- & Western-Song oder Schlager.

Diese Mischung gefiel den Hamburgern – und nicht nur diesen. In den folgenden Jahren waren die Recken von 8 to the Bar unermüdlich unterwegs. In Hamburg spielten sie auf allen Straßen und Plätzen, auf großen und kleinen Bühnen, auf Festivals, Straßenfesten, Charity-Events und auf ungezählten privaten Feiern und Firmenveranstaltungen. Aber auch auf internationalen Festivals, wie dem Kemptener Jazzfrühling oder dem Jazzfestival von Ascona waren und sind 8 to the Bar gern gesehene Gäste.

Durch die vielen unterschiedlichen Auftritte erweiterte sich nicht nur das Repertoire ständig, sondern es ergab sich die Möglichkeit mit vielen namhaften Musikern zusammenzuspielen, unter anderem Memphis Slim, Vince Weber, Luther Allison, Axel Zwingenberger, Inga Rumpf, Gottfried Böttger, Bill Hailey’s Comets, Abi Wallenstein und vielen anderen bekannten Blues-, Boogie- und Jazz-Künstlern. Und insbesondere unter den Hamburger Kollegen fand man viele Freunde, so dass 8 to the Bar heute imstande sind auf eine große Anzahl von eingespielten Special Guests zurückgreifen können, um ihre Besetzung nach Belieben zu erweitern

Die heutige Besetzung von 8 to the Bar besteht aus Günther Brackmann am Piano, Martin Wichmann am Kontrabass und Claas Vogt, Gitarre und Gesang. Gründungsmitglied war von 1985 bis 1989 Joja Wendt am Piano, dessen Platz von 1990 bis 2001 war Jürgen Meyer-Burgdorff einnahm (…der auch heute noch gerne aushilft, wenn Günther mal keine Zeit hat).

Geblieben sind nach fast 25 Jahren die überschäumende Spielfreude von 8 to the Bar, die sich wie von selbst auf das Publikum überträgt, und der Ehrgeiz, das Publikum mitzureißen – egal ob es sich um dreitausend Zuschauer im Konzertsaal oder um dreißig Gäste auf der Geburtstagsfeier im eigenen Garten handelt.

www.eighttothebar.de

 

1.8.2019 - ANDREW GORDON ( Schottland )

Andrew Gordon ist im Rahmen seines 25-jährigen Jubiläums auf Tour. Der schottischer Folksänger spielt eine große Auswahl an traditionellen Liedern sowie etwas modernere Volksmusik, begleitet von Gitarre und Bodhran. Andrew liebt es, eine Show zu veranstalten, und egal ob es 10 oder 1000 Besucher sind, er gibt alles, während er auf der Bühne steht.

www.andrewgordon.co.uk

 

2.8.2019 - FOWOKAN ( UK )

Mit Fowokan ist das Herzstück der legendären britischen Funkband Cymande, nämlich Sam Kelly und der bekannte Reggae Künstler Jimmy Lindsay, wieder vereinigt. Verstärkt mit dem grandiosen Allrounder Paul Jobson und Toy Quinta an der Gitarre ist Fowokan quasi die Hausreggaband des "Music Star". Sie haben schon auf der Waldbühne im Stadtpark Norderstedt gespielt, ein legendäres Konzert auf Gut Basthorst, im Kulturwerk zu Norderstedt abgeliefert und ihre diversen Konzert im "Muisc Star" waren immer einen Besuch wert. Auf ihrem Album „Shadow of Rasta“ kombinieren sie Originalmaterial von Jimmy Lindsay ebenso wie überarbeitete Versionen bekannter Cymande Songs. Live-Auftritte enthalten außerdem noch etwas Pink Floyd „reggae style“, etwas Fowokan „ska“ und natürlich jede Menge Bob Marley.

www.sam-kelly.co.uk/fowokan    video   video   video

4.8.2019 - VANJA SKY & BAND ( Kroatien )

Vanja Sky ist die neueste Entdeckung von Ruf Records – seit über 20 Jahren ein ertragreicher Nährboden für Nachwuchstalente im zeitgenössischen Blues. Das Label hat außergewöhnliche Künstlerinnen wie Samantha Fish, Erja Lyytinen, Ana Popovic und Joanne Shaw Taylor auf dem Weg zum internationalen Erfolg begleitet. Vanja Sky gehört nun einer nachfolgenden Generation von aufstrebenden Musikerinnen an, die sich mit Energie und Leidenschaft den Blues auf die Fahne schreiben.

Die junge Sängerin und Gitarristin aus der kroatischen Hauptstadt Zagreb lernte den Blues erst vor fünf Jahren bei einem Kneipenkonzert in der Nähe ihres Heimatorts Buzet kennen. „Das war ein verrückter Abend“, lacht sie. „Diese besondere Atmosphäre kann ich gar nicht beschreiben. Auf der Stelle habe ich mich dazu entschlossen, Gitarre zu spielen – und wenn ich eine Entscheidung treffe, bringe ich die Sache auch zu Ende.” Sie bestellte sich im Internet eine billige Gitarre, nahm bei dem Mann Unterricht, der sie mit seinem Spiel begeistert hatte und schmiss nach einiger Zeit ihren gelernten Beruf als Konditorin. Rund zwei Jahre später folgte sie dem Ruf der Musik nach Zagreb. Bei Konzertauftritten in Serbien, Slowenien, Deutschland und ihrem Heimatland sammelte sie wichtige Erfahrung als Sängerin und Gitarristin.

Von da ein Sprung in das Jahr 2017. Schneller als sie es jemals hätte träumen können nimmt Vanja Sky mit einigen der größten Namen im Bluesgeschäft eine Platte auf. Zunächst besucht sie die Bessie Blues Studios in Stantonville, Tennessee, Werkstätte des Grammy-prämierten Produzenten Jim Gaines. Dort spielt sie mit den beiden Gitarrenkollegen Mike Zito und Bernard Allison den knisternden Roadhouse-Blues „Low Down and Dirty“ ein. Wenig später trifft sie sich mit Zito und einer Gruppe von erfahrenen Studiomusikern in Berlin, um weitere elf Stücke aufzunehmen. Das Ergebnis Bad Penny liegt nun vor – eine Mischung aus modernem Electric-Blues und klassischem, schnörkellosem Rock'n'Roll.

„Wir haben die Platte nach dem gleichnamigen Stück von Rory Gallagher genannt, das wir für das Album ja auch gecovert haben. Rory zählt zu meinen Lieblingsmusikern und liegt mir besonders am Herzen.“ Neben der irischen Blues-Rock-Legende nennt Sky Stevie Ray Vaughan und Albert King als wichtige Einflüsse. Ihr geschmackvolles Spiel auf Bad Penny erinnert auch öfters an das des Dire Straits-Gründers Mark Knopfler. Ihr Gesang wird von einer gewissen Aggressivität geprägt, die den rotzigen Rock’n’Roll der Runaways Ende der 70er in Erinnerung ruft.

„Vanjas Songs stecken voller Leidenschaft und Emotionen. Sie ist aber auch ein Spaßvogel und lebt gern in den Tag hinein“, sagt Mike Zito, der die Produktion in Berlin betreute. „Ihre kräftige Stimme und ihre tiefe Liebe zur Bluesgitarre sind ihre größten Stärken.“

Außer von Zito wird Sky auf Bad Penny vom Drummer Matt Johnson und Bassisten Terry Dry unterstützt – zwei schlagkräftigen Rhythmusspielern, die u.a. mit Trudy Lynn und The Mighty Orq schon gearbeitet haben. Auch dabei und ebenfalls aus Texas ist Lewis Stephens, ein gefragter Keyboarder mit Erfahrungen in den Bands von Freddie King, Delbert McClinton und Gary Clark Jr. „Es war zwar ein hartes Stück Arbeit, hat aber tierisch Spaß gemacht“, lacht Vanja Sky. „Die Band hat eine hervorragende Leistung gebracht und dafür gesorgt, dass ich mich im Studio wohl fühle. Es ist ja mein erstes Album. Mike hat mit den Arrangements geholfen, hat mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden und mir dazu noch ein paar tolle Gitarrenlicks gezeigt.“

Der in Tennessee aufgenommene Luther Allison-Titel „Low Down and Dirty“ gehört nicht nur zu den Höhepunkten dieses gelungenen Debüts. Der Song ist auch ein vielversprechender Vorbote für das Jahr 2018. Ab Januar ist Sky nämlich gemeinsam mit Bernard Allison und Mike Zito im Rahmen der 14. Ausgabe des Ruf Records Blues Caravan unterwegs. Mit dieser Tour durch Europa und die USA geht für die Kroatin ein Traum in Erfüllung. Dieser existiert seit dem Abend vor fünf Jahren, an dem ihr Leben auf den Kopf gestellt wurde. „Es gibt kein größeres Geschenk auf dieser Welt als die Musik“, ist sie sich seitdem sicher. „Mein Ziel ist es, mit der Musik so viele Menschen wie möglich glücklich zu machen.“

Ruf Records    vanjasky.rocks/home-de/

 

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