Konzertinfos

Alle Konzerte "Live im Music Star" Beginn 20°° Uhr wenn nicht anders vermerkt!

30.8.2019 - MATT WOODS & THE NATIONLAL DISASTERS ( USA )

Matt Woods ist ein Songwriter aus Outlaw-Country und südlichen Wurzeln aus Knoxville, Tennessee, der viel Zeit auf der Straße verbringt und seine Songs für alle spielt, die ihn gerne hören möchten. "Manche Leute bezeichnen das, was ich als Americana bezeichne, aber es fällt mir schwer, solche Sachen mit einem Label zu versehen. Viele meiner Songs basieren auf klassischer Country-Musik, während andere auf geradlinigem und fettigem Rock'n'Roll basieren ", Erklärt Woods. "Ich schreibe, was bereit ist herauszukommen und zu versuchen, so ehrlich wie möglich darüber zu sein."
Auf dem Weg hat Matt die Bühne mit Leuten wie Chris Knight, Black Oak Arkansas, Roger Alan Wade, Zac Brown, Drivin 'n' Cryin ', Will Hoge, Roger Clyne (von The Refreshments), CAKE, Mic Harrison ( of the V-Roys und Superdrag) und viele andere, ganz zu schweigen von einer scheinbar unendlichen Liste talentierter unabhängiger Künstler, die nicht den weitverbreiteten Respekt erhalten, den sie von Orten auf der ganzen Welt verdienen.

www.therealmattwoods.com

 

 

3.9.2019 - PAULIE CERRA & BAND ( USA )

Paulie Cerra ist ein Saxofonist, Sänger und Pianist, der sich in der Bluesszene durch seine Arbeit mit Joe Bonamassa, Larry Carlton, Lucky Peterson und Little Milton einen Namen gemacht hat.
Paulie ist aber nicht nur als Sideman aktiv, sondern hat 2017 auch sein Solo-Album „Hell and High Water“ veröffentlicht, auf dem er seine zahlreichen musikalischen Einflüsse von Blues über Soul bis Gospel und Jazz miteinander verbindet. Seine mitreißenden Live-Shows leben nicht nur von seiner Soul-Stimme und seinem virtuosen Saxofon-Spiel, sondern auch vom immer präsenten ‚Groove‘ seiner Songs.
Gemeinsam mit dem New Yorker Gitarristen Ben Forrester und dessen Band ist er im August und September 2019 für einige wenige Shows in Deutschland unterwegs.

pauliecerra.com/

 

 

4.9.2019 - BIRKETT HALL ( Canada )

Eine ungewöhnliche musikalische Geschichte eines Duos

Birkett Halls Musik ist kraftvoll, lyrisch, stimmlich stark, mit viel Energie gespielt und kommt aus den Wurzeln des Blues, Folk, Jazz, Rock und World Beat. Es sind zwei Menschen, bei denen die Geschichte zu spüren ist. Man könnte es „Akustik-Folk-Rock-Bluespunk-Jazz-Indie-Singer Songschreiber“ nennen und das Endergebnis ist ein Klang der einzigartig und unbestreitbar eigen ist.

Es ist eine ungewöhnliche musikalische Geschichte. Das Paar verließ Kanada im Jahr 2009 und lebte für 7 Jahre in Asien. Dort tourten sie und erlebten wunderbare Zeiten. Birkett Hall - vorher unter dem Namen „Moscowfish“ unterwegs - macht nun Deutschland zu einer neuen Heimatbasis und freut sich über die Chancen die sich für sie eröffnen.

Ea Birkett

Wenn sie hinter dem Mikrofon steht, spielt sie vielleicht eine Gitarre oder Mundharmonika oder eine Arte Pfeife aus dem Norden Thailands, und normalerweise singt sie nur. Jeder merkt sofort, dass sie jedes Wort was sie singt genauso meint. Sie sieht den Film in ihrem Kopf und diese Kraft und Intensität überträgt sie in Emotion und Stimme die niemand vergessen wird, der Ea Birkett je gehört hat.

Mit der Körpersprache, die eine Kreuzung zwischen unbewusster Gebärdensprache und einer Art Kampfkunst darstellt begeistert sie ihr Publikum.

Ted Hall

Sein Live-Auftritt ist unverwechselbar kraftvoll, dynamisch, manchmal wild, manchmal sanft und seine Beiträge strahlen vor Originalität und Authentizität. Er spielt viele Instrumente (Gitarre, Slide-Gitarre, Bass, Piano, Harmonika, Saxophone, Schlagzeug, Percussion und Synthesizer). Während seine Wurzeln im Rock und Blues liegen hat er sich für viele Genres entschieden von Rock und Blues, Country bis Folk, World Beat zur Elektronik und das ganz ohne Vorurteile zu integrieren. Seine musikalische Philosophie und seine Einflüsse sind bei Birkett Hall sehr präsent und bringen die Darbietung zu einer leidenschaftlichen, nachdenklichen und kraftvollen Performance.

Ob in Studio oder Festivals, Konzerten oder Nachtclubs überall auf der Welt, überall wo das Publikum authentische und unverfälschte Musik verlangt.

Birkett Hall sind auf neue und unterschiedliche Ansätze zur Musikproduktion gekommen und an verschiedenen Nebenprojekten beteiligt, um Musik mit anderen Künstlern zu produzieren und gemeinsam zu leben. Sie haben ein Talent dafür extrem talentierte Künstler für bestimmte Arten von Live-Engagements oder Aufnahme-Projekte zu finden wo auch immer sie auf der Erde vorhanden sind. So teilen sie häufig digitale Audiodateien, die zwischen Asien und Europa durch den Äther fliegen.

So gerne sie auch alleine unterwegs sind, nutzen sie auch jede Gelegenheit um mit anderen Musikern zusammenzuarbeiten.

Presse

"Nach wenigen Tönen wird klar, dass jetzt zwei Vollprofis auf der Bühne stehen, die hier mit Leib und Seele ihr Ding machen, das zwischen Rock, Blues, Folk und Jazz liegt. Der Applaus ist nun nicht mehr nur freundlich, sondern frenetisch."

Münchner Wochen Anzeiger

"Birkett Hall begeistert das Publikum mit Rock und Blues, beeinflusst von Worldmusic, Pop und elektronischen Elementen. Neben Gitarre und stimmgewaltigem Gesang zogen sie die Zuhörer mit rhythmischen Elementen und Tönen aus der thailändischen Bambusflöte in den Bann."

Viechtach Aktuell

"...Und dann bedarf es noch, das ist zumindest das Markenzeichen dieser „Hippietum-Erneuerer“, zweier außergewöhnlicher, kraftvoller Stimmen, die an Janis Joplin einerseits, an Graham Nash (von den wegweisenden Crosby, Stills, Nash & Young) andererseits erinnern..."

Ammersee Kurier

“...Das kanadische Duo...Birkett Hall...Gänsehaut stellt sich gleich beim ersten Stück ein, dem George Gershwin-Klassiker „Summertime“, intoniert in einer seelenvollen Version, der man eindeutig die Janis Joplin-Affinität von Sängerin Eliza anhört. Donnernder Applaus! ... Viel Schweiß allerorten, von strahlenden Gesichtern ganz zu schweigen.”

www.birketthall.com

 

 

7.9.2019 - JOSEPH PARSONS ( USA ) - Geburtstagsparty

Joseph Parsons hat bereits ein bewegtes Leben entlang einiger Abgründe hinter sich – und noch viel vor. Die tiefen Wurzeln, die er in den USA und der Welt hat, beeinflussen seine kontinuierliche musikalische Entwicklung. Nur wenige andere Songschreiber haben, wenn überhaupt, die Welt so kennengelernt wie Parsons – mitsamt großen Liebesbeziehungen, Aufenthalten zu Friedensmissionen in Kriegsgebieten und Auftritten auf einigen der großen Bühnen dieser Welt. Er hat einen Weg der künstlerischen Unabhängigkeit und des freien Ausdrucks gewählt. Parsons, der sich nicht davor scheut, seinen Instinkten zu folgen, hat Ungewöhnliches erlebt. Seine Songs und seine Aufnahmen spiegeln das in einer ganzen Reihe herausragender Alben wider – sein neues Werk „Digging For Rays“ zeigt deutlich, dass er weiter seinen Weg geht und nicht im Geringsten daran denkt,
kürzer zu treten.

Wo immer Parsons‘ Alben erhältlich sind, hat er begeisterte Kritiken erhalten. Und obwohl ihn das große Publikum noch nicht entdeckt hat, bleiben diejenigen, die ihn kennen, ihm treu und verfolgen seine künstlerische Laufbahn. Als außergewöhnlicher und emotionaler Performer, gibt Joseph dem Publikum in seinen Livekonzerten seltene Einblicke in das Leben eines fesselnden, sich stets weiter entwickelnden Künstlers. Parsons hat in den Straßen gespielt, in Bombenschutzbunkern und für Königinnen und setzt seine Abenteuer auf Tour in Europa und den USA fort. Er hat über 25 Alben unter seinem eigenen Namen sowie mit Bands wie Hardpan, US Rails, Parsons Thibaud und 4 Way Street, an denen er beteiligt war oder die er mitgegründet hat, veröffentlicht.

Seit über 20 Jahren spielt er regelmäßig Konzerte im "Music Star" in Norderstedt und daher ist es auch keine Überraschung, dass er ein Geburtstagskonzert in diesem Club geben wird.

www.josephparsons.com

 

8.9.2019 - HEAVY FEATHER ( Schweden )

Lisa & Matte von Siena Root haben eine neue Band: HEAVY FEATHER spielen allerfeinsten schwedischen Retro Rock Sound für Fans von Blues Pills, MaidaVale, Wucan, Free, Cream, Lynyrd Skynyrd u.v.a. Das Debütalbum erschien gerade und beweist einmal mehr, dass es das richtige Feeling und Können benötigt, um den 70er Sound mitreißend zu interpretieren.

Von Stockholm aus beginnt mit dem Debütalbum von Heavy Feather die Zeitreise zurück in die 70er Jahre, als Flowerpower, Schlaghosen und wilde Muster die Welt eroberten, um neue Trends gegen die biedere und angepasste Gesellschaft zu setzen. Das geschieht so authentisch, dass man sich mit geschlossenen Augen auf einem Festival wie dem legendären Woodstock wähnen könnte, wenn man den 11 Tracks von “Débris & Rubble” lauscht.

Eingestimmt wird man mit dem kurzen titelgebenden Intro „Débris & Rubble“, das gleich mal gute Laune verbreitet. Die großen musikalischen Vorbilder sind schnell deutlich zu erkennen. Free, Cream, Grand Funk Railroad oder Creedence Clearwater Revival dürften den vier Musikern aus Schweden nicht unbekannt sein. So wird mal rockiger „Where Did We Go“, psychodelischer „Please Don’t Leave“, oder chilliger wie beim schönen „Tell Me Your Tale“ und dem Abschlusstrack „Whispering Things“, das eine angenehm warme Atmosphäre verbreitet, zu Werke gegangen. Sängerin Lisa Lystam zeigt sich sehr variabel, überzeugt mich persönlich aber in den gefühlvollen Nummern am meisten, bei den rockigeren Passagen klingt sie mir noch ein wenig zu brav. Vervollständigt wird Heavy Feather durch Matte Gustavsson  (Gitarre) Ola Göransson (Schlagzeug) und Morgan Korsmoe (Bass).

www.facebook.com/pg/HeavyFeatherRock    video

 

13.9.2019 - RICH HOPKINS AND THE LUMINARIOS ( USA )

Rich Hopkins hat sich als Gitarrist und Songschreiber weiter perfektioniert. Seine Musik verkörpert wie bei keinem anderen den romantischen Südwesten der USA in Rock’n’Roll-Form, wüstensturmartige Songs mit unwiderstehlichen Hooks und viel Herz. Durch diese Songs pumpt das Blut in einer Art, die deutlich macht, dass für Hopkins nichts mehr zählt als der Song. Diese Musik ist so etwas wie die hörbar gemachte Entsprechung von Regenschlieren in Sandstein – voll zeitloser Schönheit, in anmutig wechselhafter Form, aber stets formbar, kräftig und voller Wucht.

Sicher, das mag wie die üblichen Übertreibungen in einer Künstler-Bio klingen, doch überall in der Welt gibt es ansehnliche Zuschauermengen, die Hopkins schon seit Jahren als Lebensretter des Wüstenrocks sehen, die sein Gitarrenspiel und seine rauen, idealistischen Songs seit seiner Major-Label-Zeit mit den Sidewinders (später umbenannt in Sand Rubies) in den späten 80ern und mit Rich Hopkins & The Luminarios lieben. Auf nahezu 30 Alben ist das dokumentiert – alle überzeugend und subtil-dramatisch wie ein sich aufschaukelnder Monsun und trotzdem voller Freude.

Eines Tages begegnete er der Texanerin Lisa Novak -seiner jetzigen Frau-, einer Songschreiberin, deren Art, Stories zu erzählen, an gute Kurzgeschichten erinnert und deren Songwriting und Stimme wie eine staubige Mischung aus Emmylou Harris und Aimee Mann klingen – obwohl derlei Vergleiche nie die ganze Wahrheit abbilden.

Das neue in Kürze erscheinende Album „Back To The Garden“ (Mai 2019) wird sich zwischen rootsig schönem Boy-Girl-Rock’n’Roll, Garagenrock und hartem Country-Rock bewegen. Nicht einfach, das hinzukriegen. Zu den hochkarätigen Gastmusikern gehören Gitarrist Steve Hunter -bekannt durch sein Wirken bei Mitch Ryder, Alice Cooper oder Lou Reed-, Jon Sanchez -Gitarrist u.a. bei Alejandro Escovedo oder Christa Bell-,  Gitarrist Damon Barnaby, Multiinstrumentalist Paul Beebe sowie die Drummer Russell Lee, Darin Murphy (Bob Schneider/Patricia Vonne) und Derion Waddler. Der Godfather des Desert Rock setzt damit sein nun schon 35 Jahre währendes künstlerisches Schaffen immer wieder in einen neuen Focus. 

de.wikipedia.org/wiki/Rich_Hopkins

 

15.9.2019 - PAUL O' BRIEN ( Irland )

Es ist nicht leicht ein Ire zu sein, wenn man in England aufgewachsen ist, in Kanada Musik macht und durch Europa tourt.

Paul O’Brien ist ein Singer/Songwriter mit der Gabe, direkt ins emotionale Herz seiner Geschichten vorzudringen und seine Zuhörer dabei mitzunehmen.

Als Sohn irischer Eltern in Birmingham, England geboren, fesselten ihn die irische Musik und Lieder von Anfang an, was man unzweifelhaft heute in seiner eigenen Musik noch durch hört. Inzwischen nennt Paul Nova Scotia (dt.: Neuschottland, Halbinsel vor der kanadischen Ostküste) sein Zuhause.

Paul singt mit Sorge über die Auswirkungen von Ignoranz und Intoleranz (früher wie heute) und mit Freude und Dankbarkeit über die Schönheit der Natur seiner Wahlheimat. Er erzählt Geschichten über Familien, über verlorene und gefundene Liebe; über das Gefühl der Entfremdung bei Immigranten; über die Einsamkeit, wenn man seine Heimat verlässt und an einem neuen Ort von vorne beginnt; und über unerschütterlichen Optimismus und die Aufregung über neue Abenteuer.

Ein Abend und ein Konzert mit Paul ist wie eine Nacht mit Kerzen, bequemen Hausschuhen, einem schönen Glas Rotwein und dem warmen Gefühl, das ein gutes Buch oder Film einem geben können. Er schreibt und singt Lieder, in denen sich sein Publikum wieder finden kann und von ihnen in einen Bann gezogen wird. Der Klang der Zuhörer, wenn sie zusammen singen, wird dafür sorgen, dass du dich lebendig fühlst - und dann merkst du, dass du selber auch mitsingst.

paulobrien.ca

 

16.9.2019 - PAUL THORN & BAND / ALICE DRINKS THE COOL AID ( USA )

Paul Thorn hat sich mit einer innovativen und eindrücklichen Karriere eine treue Fangemeinde geschaffen. Als Vertreter von Southern American Roots Music spricht er mit bluesig, rockig angehauchten Songs universelle Wahrheiten. Seine Musik richtet sich an Leute, welche Originalität, Inspiration, Exzentrik und Charakter schätzen.

Paul Thorn, Gitarrist und Sänger, stammt aus Tupelo, Mississippi, und bringt somit die vertraute Natur der Südstaaten mit, welche spätestens seit Elvis so manche Generationen begleitete. Seine Geschichte als Musiker geht weit zurück: Der Musikmanager Miles Copeland, ein Bruder des Schlagzeugers Stewart Copeland von der Band The Police, entdeckte seine Fähigkeiten. Er unterschrieb einen Plattenvertrag mit A&M Records und produzierte 1997 sein erstes Album Hammer & Nail. Im Laufe der Jahre folgten 10 weitere Alben. Legenden wie Bonnie Raitt, Mark Knopfler, Sting, Marianne Faithfull, Robert Cray, Jeff Beck und John Prine hiessen ihn willkommen, die Bühne mit ihnen zu teilen. Bis heute kreiert er emotional unermüdliche und trotzdem vollkommen zugängliche Musik. Nichtsdestotrotz, Paul Thorn hat weitaus mehr als nur eine erfolgreiche Musikerkarriere vorzuweisen: Nachdem er jahrelang in einer Möbelfabrik geschuftet hatte, schaffte es das Multitalent ins national übertragene Fernsehen, als er den vierfachen Weltmeister Roberto Duran bei einem Boxkampf, wortwörtlich, schlug.

Durch Auftritte in namhaften Fernsehsendungen wie Late Night with Conan O’Brien und Jimmy Kimmel Live, altbekannten Radiosendern wie NPR und Plätzen in den Billboard Top 100 und Americana Radio Charts ist Thorn vielen Musikern einen Schritt voraus. Auch nach über 20 Jahren Songschreiben und Touren zeigt Paul Thorn noch keine Spur von Ermüdung.

Und damit auch wir ja nicht ermüden, bringt Paul Thorn seinen Kumpel Tony Magee, den Gründer der Lagunitas IPA Brauerei mit, dessen blues-rockende Band Alice Drinks The Kool Aid den heutigen Abend eröffnen wird. Na dann, stoßen wir an (mit welchem Getränk auch immer) auf ein feines Southern-Blues-Rock-Fest, bei dem Paul sicher auch hingebunsvoll vor sich hin gospeln (sein aktuelles Album Dont't Let The Devil Ride ist ganz phantastischer Gospel-Blues-Rock, an dem die Nonnen in Blues Brothers aber sowas von Spaß gehabt hätten!) und sliden wird!

en.wikipedia.org/wiki/Paul_Thorn   www.paulthorn.com/

 

 

19.9.2019 - PETER KARP & BAND ( USA )

Peter Karp hat sich als einer der besten zeitgenössischen Americana und Blues Musiker seine eigene Nische erschaffen. Seine Songs, zugleich romantisch wie komisch aber immer ergreifend, kommen lebensnah daher.
Aufgewachsen in den ländlichen Trailerparks  des südlichen Alabama, sowie in den Sümpfen New Jerseys, erweist sich Peter Karp als ein Meister seines Fachs. Er erscheint als ein Songwriter, der die  außerordentliche Fähigkeit besitzt echte Gefühle, Humor und Aufrichtigkeit einem rebellischen Yankee Lebensgefühl authentisch gegenüberzustellen.
Seine Zusammenarbeit mit Rolling Stones Gitarrist Mick Taylor hatte ihn innerhalb Amerikas landesweit bekannt werden lassen und ihm viel Aufmerksamkeit verschafft.
Mick Taylor nahm mit Karp die CD „The Turning Point“ auf und tourte mit ihm über Jahre hinweg durch Amerika. Seine nächste CD „Shadows and Cracks“ wurde vom Label „Blind Pig“ herausgebracht, und bei der Promotionstour zu diesem Album bekam Karp die Gelegenheit die Bühne mit Bluesgrößen wie Delbert McClinton, The SubDudes und KebMo zu teilen. Peter Karps charakteristischer unverwechselbarer Stil, seine beeindruckenden Fähigkeiten als Slide Gitarrist sowie sein Sinn für  höchst niveauvolles Entertainment machen ihn zu einem brillianten Vertreter des Blues und der Americana-Roots Musik.
Peter Karp wird von seiner erfahrenen Rhythmusgruppe bestehend aus Michael Stephen Catapano- drums, backing vocals Niles Terrat - bass, backing vocals und Paul Carbonara - guitar, backing vocals begleitet.

www.peterkarp.com    video 1   video 2

24.9.2019 - HOLLIS BROWN ( USA )

 

HOLLIS BROWN spielen nun schon zum 4. Mal in Norderstedt. Diesmal Ihr einziges Deutschlandkonzert zwischen 2 Konzerten in Holland.......

Was kann an einer Band grundsätzlich verkehrt sein, die ihren Namen dem Bob-Dylan-Song „The Ballad of Hollis Brown” von dessen 1964 erschienener LP „The Times They Are a-Changin’” entlehnt? Und die Velvet Undergrounds „Loaded”-Album von 1970 sowohl auf der Bühne als auch mit einer Neueinspielung im Studio dermaßen beseelt coverte, dass altgediente Fans der legendären Underground-Helden sich beim Hören tief berührt und voller Freude die Hände reiben? Wohl kaum. So weit, so gut – schon mal reichlich Sympathiepunkte also für die New Yorker Band Hollis Brown.

Das Quartett aus dem Stadtteil Queens ist seit zehn Jahren aktiv und versteht sich mit Blick auf seine musikalischen Vorbilder aus den 1960er- und 1970er-Jahre sehr selbstbewusst als, so wörtlich, „letzte der großen amerikanischen Rockbands”. Als dementsprechend starkes und ausgesprochen vielseitiges Statement präsentiert sich sich das neue Album „Ozone Park”, mit dem Hollis Brown ihren Einstand bei der Mascot Label Group geben.

Mit dem offiziellen Video zu “Do Me Right” veröffentlichen Hollis Brown ganz aktuell einen Song vorab…

Die Band wurde 2009 von Sänger und Gitarrist Mike Montali sowie Leadgitarrist Jonathan Bonilla ins Leben gerufen. Neben den beiden Gründern gehören Adam Bock an den Keyboards und Schlagzeuger Andrew Zehnal zur aktuellen Besetzung. Die Karriere von Hollis Brown kam in New Yorker Clubs in Fahrt, wo sich die Gruppe mit ihren Mischung aus zeitlosem, bisweilen Blues-und Southern-Rock-getränktem Rock, Garage- und Indie-Sound sowie hier und da einer guten Prise Americana Gig um Gig eine loyale Fanbase erspielte. Auf die 2009 ausschließlich digital vertriebene erste EP „Nothing & the Famous No One” folgte im selben Jahr das selbstbetitelte und selbst vertriebene Debütalbum.

Dessen Nachfolger „Ride on the Train” (2013) und die daran anschließende erste Europatour ließen Hollis Brown auch international Fuß fassen. Bei einem Tribute-Konzert für den 2013 verstorbenen Lou Reed führte die Band das Velvet-Underground-Album „Loaded” so erfolgreich auf, dass anschließend der Beschluss fiel, es in Gänze unter dem Titel „Hollis Brown gets Loaded” neu einzuspielen. Die Aufnahmen wurden der Öffentlichkeit zunächst anlässlich des Record Store Days als limitierte LP zugänglich gemacht, 2014 folgte eine Neuauflage als CD. Darüber hinaus gehören inzwischen die Studioalben „3 Shots” (2015) und „Cluster of Pearls” zur Diskographie der Amerikaner – Letztere ebenfalls eine limitierte LP-Veröffentlichung anlässlich des Record Store Days 2016.

„Ozone Park” entstand unter der Regie von Produzent Adam Landry (Deer Tick, Rayland Baxter, Nikki Lane, Vanessa Carlton) in den Unity Gain Studios in Fort Meyers, Florida. Die zehn auf dem Album enthaltenen Stücke klingen durch die Bank sophisticated, melodisch und harmonisch, das stilistische Spektrum erstreckt sich von soulig-beschwingten Tönen („Blood From a Stone”, „Stubborn Man”) über Gitarren-dominierte Americana („She Don’t Love Me Now”) und funkige Sounds („Go For It”) bis zu beinahe Hardrockigem („Bad Mistakes”). Alles wirkt dabei absolut organisch, nichts mutet aufgesetzt oder gekünstelt an. Hollis Brown kultivieren trotz der Vielfalt hier verarbeiteter Einflüsse ein homogenes Klangbild, das Mike Montali als „real band sound” beschreibt. Er erklärt: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, wie bei den Beatles, bei Led Zeppelin oder von mir aus auch bei den Ramones: Wäre auch nur einer von uns hier nicht mit von der Partie gewesen, wäre ‘Ozone Park’ eine ganze andere Platte geworden.”

Auf das eingangs genannte Selbstverständnis als letzte große US-Rockband kommt Montali mit folgenden Worten zurück: „Musik wie unsere steckt man oft in die Retro-Schublade, indem man sie mit dem Werk von Künstlern vergleicht, die absolut großartig waren, inzwischen aber einfach richtig alt sind. Als Hollis Brown wollen wir zeigen, dass man mit zeitgemäßen Mitteln und eigenständigem markanten Sound genau so gut sein kann, wie all die vielen wunderbaren Acts aus der Vergangenheit.”

www.hollisbrown.com/

25.9.2019 - DAVID PHILIPS ( England )

Der britische Singer-Songwriter David Philips übt sein Handwerk an der akustischen Gitarre, an einer dreiseitigen Zigarrenkistenklampfe, Ukulele oder Dobro sowie gelegentlichem Harpspiel aus und er erweist sich darin als großer Künstler..
Philips' Musik wird gerne verglichen mit Künstlern wie Jackson Brown, Amos Lee, Ray LaMontagne, Ryan Adams, Eric Clapton und Jack Johnson. Gerade aber seine bunte musikalische Karriere verdient besondere Betrachtung. Zum 5. Mal im Norderstedter "Music Star".

www.davidphilips.net   video 1   video 2    video 3    video 4    video 5

 

27.9.2019 - HANNAH WICKLUND & THE STEPPING STONES ( USA )

Wer mit drei Jahren Klavierstunden erhält, mit sieben Jahren 60 Beatles-Songs spielen kann, seine erste Band mit neun Jahren gründet und mit dieser bisher 2500 Shows gespielt hat, muss etwas Besonderes sein. Hannah Wicklund ist Sängerin, Gitarristin und Songwriterin in Personalunion, zusammen mit ihrer Begleitband The Steppin Stones ist sie eine der aufregendsten Newcomer der Blues Rock-Szene, wird jetzt schon verglichen mit Ikonen wie Susan Tedeschi (Tedeschi Trucks Band) oder Chrissie Hynde (Pretenders). Drei Alben stehen bis jetzt zu Buche, neben den unzähligen Einzels-Shows auch Festivalauftritte beim ‚Peach Music Festival‘, ‚Firefly Music Festival‘ und ‚Kaaboo Del Mar‘,außerdem Konzerte mit Stars wie X Ambassadors, Cage The Elephant, Tom Petty, Alanis Morissette und Muse. Hannah Wicklund & The Steppin Stones sind ohne Zweifel dabei, die nächsten großen Stars der Szene zu werden. Bis dahin war es ein langer Weg: 2006 gründet die gerade mal achtjährige Wicklund die Steppin Stones. Man spielt zuerst Coverversionen von Janis Joplin und Neil Young; dessen „Rockin‘ In The Free World“ ist der erste Song, den sie auf der Gitarre lernt, die sie von ihrem Vater geschenkt bekommt, um sie von dem Trampolin im Garten abzulenken. Dem ersten Auftritt auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung in South Carolina folgen bis zu ihrem High School-Abschluss acht Jahre später satte 1000 Gigs, darunter einige private für AC/DC-Sänger Brian Johnson und sein Renn-Team. Die Zeit als Cover-Band möchte sie nicht missen: „Um einen guten Song zu schreiben, sollte man sich diejenigen anschauen, die man liebt. Ich mag unsere Zeit als Cover-Band sehr, weil wir sehen konnten, ob wir mit fremden Stücken arbeiten konnten oder nicht. Speziell als Trio ist das sehr wichtig.” In den Jahren danach gelingt es der Band, mit so namenhaften Künstlern wie Jefferson Starship, Kansas, The Outlaws und der Marshall Tucker Band aufzutreten. Nach der Veröffentlichung ihres dritten, selbstbetitelten Albums im Januar 2018 stehen bislang über 2.5 Millionen Streams auf der Habenseite. Obwohl Hannah Wicklunds signifikante Riffs aus der Kombination ihrer Tom Anderson-Gitarre und einem Orange-Verstärker ein Markenzeichen der Steppin Stones sind, sind es ihre Stimme und ihr reifes Songwriting, die immer wieder für Begeisterung sorgen. Wicklunds musikalischer Vision liegen dabei stets ihre Classic Rock-Wurzeln zugrunde, ohne allerdings ein pures Tribut zu sein. Die Musik ist im Gegenteil erfrischend von rauen und organischen Emotionen geprägt, ein Novum in dieser Zeit voller digitalisierter Aufnahmen und Auftritte. 2019 ist für die Künstlerin bereits ausgebucht: Hannah Wicklund & The Steppin Stones supporten Ende Mai die Stone Temple Pilots, spielen Mitte August zusammen mit Peter Frampton und Joe Bonamassa auf der ‚Keeping That Blues Alive At Sea – Mediterranean‘-Cruise, treten beim ‚Shaky Knees Festival‘ in Atlanta/Georgia auf. Zurzeit befindet sich das Trio auf eigener Headliner-Tour durch die USA, bevor es dann nach Europa übersetzen wird. Während des Jahres entsteht auch das neue Album, aus dem im September mit Sicherheit auch schon einige neue Stücke zu hören sein werden. Hannah Wicklund & The Steppin Stones sind auch hier auf einem guten Weg.

www.hannahwicklund.com/welcome    video   video

 

1.10.2019 - NICKELS & DIMES ( Norwegen )

Classic Southern Rock & Blues aus Norwegen vom feinsten... Masterclass ! ! !
70-iger Jahre Rock und ein Hauch von Blues/Southern-Rock kommen zusammen wenn man die norwegische Band NICKELS & DIMES hört.
Die Band wurde am Ende der 80-iger Jahre von Steffen Nicolaisen (Gitarre und Gesang), Arild Stensrud (Bass) und Nils H. Mæhlum (Schlagzeug) in Norwegen gegründet.
Nach einiger Zeit kamen die Brüder Lars Christian Narum (Hammond B3 Orgel) und Jon Anders Narum (Gitarre) in die Band und der Stil der Band führte mehr und mehr in Richtung Southern Rock gemischt mit britischen 70-iger Jahren Bluesrock und R&B.
Die Band wurde von vielen als die norwegische Antwort auf The Allman Brothers Band charakterisiert.
Nickels & Dimes haben mehrere Alben, Singels und LP`s herausgegeben.
Sie haben in ganz Ska

nickels-dimes.com    video

 

2.10.2019 - THEM DIRTY ROSES ( USA )

Them Dirty Roses stammen aus Gadsden, Alabama und leben inzwischen in Nashville, dem Mekka des Country und in letzter Zeit vermehrt auch des Südstaaten Rocks, gemeinsam unter einem Dach, was entweder für hohe Toleranzschwellen der vier Jungs oder für gemeinsame Vorlieben wie Musik, Bier und Whiskey spricht. Immerhin kommen Bier, Whiskey und Kokain in einigen ihrer Songtitel vor… Geboren und aufgewachsen in Bama-Clay, sind diese Jungs so südländisch wie eh und je. Andrew Davis und Ben Crain gründeten die Southern-Rockband Them Dirty Roses. Mit ihrem Hab und Gut, ihren Instrumenten und dem ganzen Whisky, den sie mit sich herumtragen konnten, starteten die Jungs in Wohnmobilen von Gadsden(AL) nach Nashville(TN). Dirty Roses sind ein lebendiges Beispiel für die Quintessenz des amerikanischen Rock'n'Roll-Traums. Ihre Live-Show verlangt nach einem Schuss Whisky. ABER erst das bereitet richtig auf die Show vor.

Wobei wir bei ihrem neuen Album angekommen sind.

Es enthält 14 reinrassige Southern Rock-Stücke, die fast ausschließlich von der 2014’er EP und dem 2016’er Album „Trouble“ stammen plus zwei weitere Songs. Es ist also kaum neues Material drauf, was aus hiesiger Sicht nicht weiter tragisch ist, da hierzulande bisher wohl kaum jemand von Band gehört haben dürfte.

Beim Hören begeistert das Teil sofort und die Songs klingen satt und doch melodiös. Sie haben es allesamt in sich, es sind klassisch schöne Südstaaten-Rock Stücke, wie ihn Kritiker und sicherlich auch die Fans lieben. Aufgenommen und abgemischt wurde das Album im hauptsächlich analoge Technik bevorzugende ‚Welcome To 1979′-Studio in Nashville.

Mal kommen die Songs hart und rockig daher, wie zum Beispiel das von der Rhythmusgitarre beherrschte und mit Background Vocals zum Mitsingen einladende „What Your Daddy Doesn’t Know“, oder „A Bad Hand“ (eingängig und mit Rock’n‘ Roll Elementen behaftet) oder das kraftvolle „Shake It“ (welches gleich zweimal in leicht unterschiedlichen Versionen auf der Scheibe vertreten ist), ein anderes Mal sind die Stücke zwar auch southernmässig rhythmisch, aber dabei doch wesentlich melodiöser.

So ist der Opener des Albums „Cocaine And Whiskey“ ein mit einer eingängigen Grundmelodie, die sich immer wiederkehrend durch den Song zieht, versehener, recht melodiöser Track, ebenso wie der an Lynyrd Skynyrds „Sweet Home Alabama“ erinnernde Song „Beer Cans And Tire Swings“. Diese Stücke und die etwas ruhiger angelegten Songs wie z. B. „Back Home“ und „Fix You“ dürften sicherlich auch vor den Ohren unserer Herzensdamen Gnade finden. Ein weiteres starkes Highlight dieses Albums ist der Track „Head On“ mit der Country-Sängerin Kirstie Lovelady am Mikrofon und teilweise im Duett mit James Ford.

Alle Songs dieses Them Dirty Roses-Albums sind southern-typisch ehrliche, straighte Stücke, die ohne überflüssigen musikalischen Firlefanz auskommen und trotz ihrer Eigenständigkeit eine gewisse Nähe zu den großartigen Lynyrd Skynyrd erkennen lassen. Teils rockig-melodiös, teils wunderbar relaxt, laden sie förmlich dazu ein, sich mit einem Glas ‚Southern Comfort‘ oder einem ‚Jackie‘ in der Hand, an einem heißen Sommertag, ein schattiges Plätzchen zu suchen, den Alltag zu vergessen und gedankenverloren abzuspannen.

Eine tolle Scheibe von einer klasse Band von der wir hoffentlich in Zukunft noch viel hören werden ! Nun auch erstmals in Eppstein….

Line-up:
James Ford – guitar, vocals
Andrew Davis – guitar
Ben Crain – bass
Frank Ford – drums

www.themdirtyroses.com    video

 

3.10.2019 - ULRICH ELLISON & TRIBE ( Österreich / USA )

Tribal Blues Rock From Austin TX

Für E-Gitarren Fans nicht nur ein Leckerbissen, sondern ein Pflichttermin !

Austin, Texas ist bekannt als ein Mekka für Gitarristen in Sachen Blues und Rock.

Der gebürtige Österreicher Ulrich Ellison geht auf eine musikalische Reise zwischen Tradition und Innovation.

Ulrich Ellison ist nicht der typische „Blues Rock Guy“. Der in Austin / Texas lebende Gitarrist mit europäischen Wurzeln hat einfach mehr zu bieten: Seine Songs sind Geschichten, getragen von seiner einzigartigen Stimme, die zwar immer „bluesy“ ist, aber in einem coolen Soundgewand auch immer wieder neue Grenzen auslotet.

Als erstklassiger Gitarrist schafft es Ellison spielend leicht von blitzschnellen Läufen zu klassischen, bluesgetränkten und swingenden Soli zu wechseln. Seine Gitarre spricht ihre eigene Sprache.

Die Songs von Ulrich Ellison variieren von southernrock inspirierten Krachern wie “Machete” und “Teardrops In The Rain” zu bluesigen Nummern wie “Waiting For A Change” oder sogar Anleihen an Led Zeppelin Rock wie in “Ten Feet Tall”, oder dem auch textlich rebellischen “America”.

Faszinierende Instrumentals wie “Memories Of You” oder die radiofreundlichen Nummern “Feeling So Lonely” und “Faith, Love And Puppies” überzeugen auch die letzten Kritiker. Aber der größte Trumpf liegt in seiner gewinnenden Bühnenpräsenz, die jeden in den Bann zieht und nicht selten in spontanen Jams mitten im Publikum endet.

Mit seiner Seelenverwandten Partnerin Sabine Ellison am Bass und dem „Neuling“ Jason McKenzie an den Drums bilden sie ein richtige Power-Trio!

Klassisch mit zwei Master-Abschlüssen in Musik ausgebildet, wurde er für ein Fulbright -Stipendium ausgewählt und zog nach Austin/Texas, die am schnellsten wachsende Musik-Community in den USA. Dort gewann er drei internationale Downbeat-Student-Awards von 2008 bis 2010 in der Kategorie Blues/Rock und hat seitdem drei weitere Alben veröffentlicht.

Die musikalischen Einflüssen Ellisons sind sehr unterschiedlich, aber es gibt eine Konstante: die Liebe zur E-Gitarre und zum Blues. „Viele meiner Songs haben eine Blues-Komponente“, sagt er, „auch wenn die Leute meine Musik mit der von so unterschiedlichen Künstlern wie Dave Matthews Band, Sting oder Porcupine Tree vergleichen.“

Seit 2012, als er mit seiner Band „The Tribe“ für Rockgiganten wie Uriah Heep und Nazareth auf ihrer Europa-Tournee eröffnet hat, touren sie durch die USA und Mitteleuropa. Sie geben alles, vom atemberaubenden Gitarrenblues bis zum knallharten Rock.

Mittlerweile einer der bekanntesten Gitarristen im „Live Music Capitol Of The World‘“ Austin TX, bekam Ulrich Ellison 2016 dort den Austin Music Award für „Austin‘s Best Guitarist“ verliehen – eine Auszeichnung, die bereits auch Stevie Ray Vaughn, Eric Johnson und Gary Clark Jr. zuteil wurde.

Nach 10 Jahren in den Staaten ist Ellison’s Band zu einem fixen Bestandteil der Szene geworden. Zur gleichen Zeit konnte der Tribe mit wechselnder Besetzung auch die Touraktivitäten in ganz Europa ausbauen. Live agiert die Band mit extremer Spielfreude und Spontanität.

Neben seinem virtuosen und einfühlsamen Gitarrenspiel fällt Ellison auch durch seine Songs auf. Meist auf rootsig-bluesigen Grooves basierend, sprengen die Stücke den stilistischen Rahmen des Bluesrock und überzeugen mit starken Spannungsbögen, ausgereifter Dynamik und Nuancen.

Die neuen Songs bewegen sich mühelos zwischen rifforientiertem Gitarrenrock, athmosphärischem Blues und souligen Songs mit der gelegentlich hineingestreuten Ohrwurm-Popmelodie dazwischen.

Ellison hat sich mit seinem 8.ten CD „Live at Antones“ (Tonetribe Music) endgültig in die Oberliga der internationalen Gitarrenszene gespielt, wovon man sich auf der „ Music is the Healer- Tour 2019 “ auch in der Eppsteiner Wunderbar selbst überzeugen kann !

Hier noch ein aktueller Konzertbericht :

Eine amerikanische Flagge füllt die Bühne aus, aber nicht als Zeichen eines unkritischen Patriotismus. Im Gegenteil: Auf seiner CD „America“ setzt Ellison sich intensiv mit der aktuellen Situation in seiner Wahlheimat auseinander. Den Präsidenten nennt nur „Mr. T“, sein „Tearing down the Wall“ ist ein Statement gegen die geplante Mauer an der Grenze zu Mexico.

In Texas hat Ellison seinen „Viking Blues“ kreiert, der keltische und europäische Elemente in den US-Blues mischt. Gebürtig heißt er eigentlich Guggenberger, aber nahm den Namen seiner Großmutter an, die mit Stolz den Namen ihrer irischen Ahnen trug – als waschechte Steirerin.

Zur Freude der Fans steht aber nicht die Politik im Vordergrund des Konzerts, sondern echter Blues-Rock. Ellison und seine Frau werden durch Joel Duhon am Schlagzeug und Cole El-Saleh an den Keyboards unterstützt.

Als weitere Kostproben aus dem aktuellen Album präsentiert der Bandleader das ruhige „Between Heaven And Hell“ und die mit viel Hall intonierte Ballade „Feels Like Heaven“ als akustische Einladung in eine Kirche. Vor der Pause gibt es noch mit „Breathe“ einen musikalischen Schwenk in die psychedelischen Sphären von Pink Floyd.

Mit virtuosen, einfühlsamen Gitarrenspiel sprengt Ellison den stilistischen Rahmen des Bluesrock. Starke Spannungsbögen, leise Töne und Boogie-Intarsien füllen seine Soli. Zur Abwechslung greift Ellison auch zum Geigenbogen und fiedelt auf seiner E-Gitarre das Thema von „Somewhere over the Rainbow“ als Intro, um dann ein Blues-Feuerwerk zu zünden.

 Mit seinem finalen Gitarrensolo füllt Ellison den gesamten Saal, als er von der Bühne herabsteigt und die Theke erklimmt. Spontan greift er sich ein Bierglas, um die Slide Gitarre zu intonieren. Mit Augenkontakt flirtet er dabei mit den Damen. Seine unglaubliche Spielfreude ist bei jedem Ton zu spüren. Als Zugabe spielte er „Little Wing“, eine Hommage an einen der größten Gitarristen aller Zeiten: Jimi Hendrix.

Nach über zweieinhalb Stunden verabschiedet sich ein großartiger Gitarrist von einem begeisterten Publikum, der ein volles Haus verdient gehabt hat.

ulrichellison.com

 

7.10.2019 - HAMISH ANDERSON & BAND ( Australien )

Fragt man diesen jungen Musiker aus Melbourne nach seinen Vorbildern , so könnte man erwarten das er einige Musiker aus den 90er nennt aber weit gefehlt stattdessen neent er : Bob Dylan, Jimi Hendrix, Howlin Wolf, B.B. King  Led Zeppelin , Buddy Guy, Eric Capton , Peter Green und die 3 Kings.

Seine Vorliebe für den Blues mag an der väterlichen Plattensammlung gelegen haben. Hamish lernte früh Gitarre spielen und mit 23 Jahren verließ er seine Heimat Australien um sich in Los Angeles einen Platz zu suchen. Es ist ihm gelungen.

Heute sagt sagt zum Beispiel ein Gary Clark Jr. Über diesen jungen Musiker „ Aufgepaßt ! der ist noch keine „ 30 und ein so großes Talent „Hamish Anderson war der letzte Musiker der für sein großes Vorbild B.B. King eine Show eröffnen durfte bevor dieser starb.

Ein Ausnahme Talent der das erste Mal nach Deutschland kommt … und wir sind sicher das man von ihm noch einiges hören wird.

www.hamishandersonmusic.com    video   video 2

 

 

8.10.2019 - DUSTBOWL REVIVAL ( USA )

Als Zach Lupertin vor zehn Jahren nach Los Angeles zog, hatte er dabei vor allem eine Karriere als Drehbuchautor im Hinterkopf, aber da er in Bands spielt, seit er 14 ist, gab er auch eine Kleinanzeige auf, um gleichgesinnte Musiker für ein Hobby-Projekt zu finden. Lupertin gab dabei nicht weniger als 16 Instrumente an, die er für das Ensemble suchte, das ihm vorschwebte. Das Projekt sollte eine Brücke zwischen den großen amerikanischen Traditionen der „brass and string bands“, also der bläserdominierten Musik einerseits, der Zupf- und Streichmusik andererseits schlagen und Genres von Folk und Bluegrass über Dixieland Jazz bis hin zu New Orleans Swing und ein wenig Gospel in eine neue, moderne Roots-Musik-Variante verschmelzen. Es sollte eigentlich nur eine Nebentätigkeit sein.

Heute tourt seine Band, Dustbowl Revival, an über 200 Tagen im Jahr, tritt dabei außer in ihrer Heimat auch in Kanada, ganz Europa und sogar in China auf und hat vier Alben veröffentlicht. Eine zufällige Begegnung bei einer Hochzeit führte dazu, dass der bekannte amerikanische Schauspieler und Entertainer Dick Van Dyke im Video zu ihrer Single „Never had to go“ mitspielt, welches in Folge über vier Millionen Klicks auf youtube sammelte. „Wenn Leute nur aufgrund dieses Videos, welches etwas glattpolierter ist als für uns sonst typisch, zu unseren Shows kommen, sind sie überrascht, wenn wir unsere ganze Bandbreite von Soul, Funk und R&B auspacken“, so Lupertin.

„Wir haben in den letzten Jahren verstärkt daran gearbeitet, unseren eigenen Sound zu finden und zu prägen, statt eine Hommage an bestimmte Stile oder eine bestimmte Ära zu liefern. Und wir wollten schon immer die Grenzen der Instrumentierung ausloten und erweitern.“ So kommt es, dass die Posaune bei Folksongs die Basslinie spielt, und die Mandoline manchmal fast so etwas wie die Keyboard-Sounds in einem Hip-Hop-Song nachspielt. Der Geiger Connor Vance macht sich seine Vorliebe für Jimi Hendrix zunutze, um sein Instrument durch ein Wah-Wah und andere Effektpedale zu spielen. „Um ehrlich zu sein, ich habe keine Ahnung, wie er das macht“, so Lupertin, „er kann es wie eine Orgel, ein Cello, eine Viola und eine Violine gleichzeitig klingen lassen, erschafft dadurch ein Mini-Orchester hinter uns. Ich weiß nur, es klingt ziemlich krass.“

Diese außergewöhnlich besetzte Band mit ihren 8 Musikern und ihrem grandiosen Roots-Panoptikum auf der kleinen "Music Star" Bühne begrüßen zu dürfen ist schon einmalig. Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf das sich ankündende musikalische Feuerwerk.

www.dustbowlrevival.com   video   video 2  video 3    video 4  video 5

 

11.10.2019 - FESTIVAL IM KULTURWERK AM SEE XXIII - "A CANADIAN NIGHT" mit CÉCILE DOO KINGUÈ & BAND  und mit MORGAN DAVIS

Eine kanadische Bluesnacht vom Allerfeinsten. Die kanadischen Musiker schätzen sich; sind sich bisher aber noch nie begegnet. Ein reales Kennenlernen findet nun erstmalig im Norderstedter Kulturwerk statt.

Die Gitarristin/Singer-Songwriterin Cécile Doo-Kingue stammt aus New York, hat in Frankreich gelebt und ist seit langem in der kanadischen Metropole Montreal zu Haus. 2010 hat sie ihre erste CD veröffentlicht, inzwischen sind es einige mehr geworden. Publikum und Kritiker sind begeistert über ihre Bühnenpräsenz und die Energie, die ihrer Konzerte ausstrahlen. Dazu kommen ihre Fähigkeiten als Gitarristin und Songschreiberin. Ihr Mixtur aus Blues, Afro-Roots und Soul bringt einen außerordentlich persönlichen Sound hervor. Mit ihrem Trio hat sie schon für große Namen wie Angélique Kido, Youssou N’Dour, Manu Dibango zbd die Blind Boys of Alabama das Publikum eingestimmt und hat dabei immer wieder genug bewiesen, daß sie alle Qualitäten besitzt, die ihr gestatten, selber Headliner-Konzerte zu spielen.      

www.cdkmusik.com       video 1   video 2

Der preisgekrönte kanadische Musiker Morgan Davis präsentiert  uns mit Elektrogitarre, Slide Gitarre und 3 Cigar Box Gitarren sein grosses Blues-Repertoire von den Anfängen mit Charley Patton, Robert Johnson, Son House, Willie Brown über Lightnin’Hopkins, John Lee Hooker bis Muddy Waters und Jimmy Reed.

Morgan Davis lernte direkt von den Altmeistern, welche diese Musik erfanden,  wie Son House, Booker White, Muddy Waters, Howlin‘ Wolf, Buddy Guy, Junior Wells, Albert Collins, Willie Dixon und mehr. Er bespielte viele Bühnen mit einigen von ihnen und weiteren wie Sunnyland Slim, Dr. John, Hubert Sumlin, Snooky Pryor, Willie «Big Eyes» Smith, Albert Kind und James Cotton.

Morgan Davis spielte 25 Jahre lang solo quer durch Nordamerika und Europa und wurde immer gebeten wiederzukommen. Nicht zuletzt weil er nun schon 50 Jahre dem Studium dieser Musik namens Blues widmet. Auch kommt in den Auftritten dieses Entertainers der Humor nicht zu kurz - und immer spürt man die Kraft seiner Message, die den Blues am Leben erhält. Im 2004 erhielt Morgan Davis den Maple Blues Award und kurz darauf den „JUNO“ für das beste Album des Jahres (Canadas  «Grammy»).

www.morgandavis.com/

15.10.2019 - OLE FRIMER BAND ( Dänemark )

Der dänische Sänger, Songwriter und Gitarrist Ole Frimer ist der ehemalige Frontmann der dänischen Bluesband Blue Junction, mit der er zwei nordamerikanische Real Blues Awards und einen Danish Grammy Award erhielt. Außerdem hat er mehrere Jahre mit dem verstorbenen Peter Thorup (Alexis Corner, Snape u.a.) gearbeitet. 2008 gründete er sein derzeitiges Projekt, die Ole Frimer Band, bestehend aus einigen der besten und erfahrensten Musiker in Skandinavien. Die Band hat einen neuen, im Blues verwurzelten Stil mit Elementen aus Rock, Jazz und Fusion, ins Leben gerufen. Sein Markenzeichen ist seine unorthodoxe ""Flesh to String"" -Technik, die vor allem von Albert Collins, Jim Messina und Jeff Beck inspiriert wurde, aber immer noch als sein eigener Stil. Ole Frimer Band ist eine der gefragtesten Bluesbands, die auf zahlreichen Festivals wie Blues Baltica Festival (D), Bourbon Street Festival (A) Bergen Op Zoom (NL) Notodden Blues Festival (N) Malmö Festival (S), Skanderborg Festival (DK), Kopenhagen Blues Festival (DK) und viele mehr aufgetreten sind.Seine Alben "Blålys" (2014) und ”Live At Blues Baltica” (2015), wurde beide zum dänischen Musikpreis für "Bluesalbum des Jahres" ernannt.
Line-up: Ole Frimer - Gitarre & Gesang, Palle Hjorth/Niels Ole Thorning - Orgel und Tasteninstrumente, Jesper Bylling – Bass, Claus Daugaard - Schlagzeug

www.olefrimer.dk

 

17.10.2019 - JENNY WREN AND HER BORROWED WINGS ( England )

Mutig verbinden Jenny Wren and Her Borrowed Wings Rhythm & Blues, Jazz, Folk und Soul mit brillantem Songwriting und vereinen damit alle wesentlichen Bestandteile traditioneller Roots-Musik. Ein dynamischer Kontrabass, verwobene Gitarrenlinien und gefühlvolle Melodien harmonisieren mit leidenschaftlichem Gesang.

Seit ihr gefeiertes Debütalbum „Dead Man’s Hat“ im Mai 2014 erschienen ist, sind sie damit beschäftigt, ihren Sound in ganz Europa zu verbreiten. Die Liveauftritte dieses aufregenden neuen Trios sollte man auf keinen Fall verpassen!

www.jennywrenandherborrowedwings.com

 

 

19.10.2019 - KRISSY MATTHES & BAND ( England )

Das britische Ausnahmetalent Krissy Matthews  in der weiten Welt – a young generation of Bluesrock !!

Er ist erst 26 Jahre alt, klingt aber wie einer, der schon seit 26 Jahren im Geschäft ist.

Er hat Miller Anderson bei der Hamburg City Blues Band als Leadgitarrist abgelöst, bleibt aber seiner eigenen, jungen Bluesrockband treu.

Mehr als ein klassisch besetztes Trio braucht es nicht, um die Besucher seiner Konzerte zu elektrisieren. Gemeinsam mit Vater Keith am Bass und Schlagzeuger Chris Sharley bringt das  Ausnahmetalent den Blues in allen seinen Facetten rüber.
Krissy Matthews versteht es, den Blues so zu spielen, wie man ihn sonst nur von gestandenen Musikern zu hören bekommt. Ob „Voodoo Child” von Jimi Hendrix oder „Killing Floor”, das Stück des amerikanischen Blues-Gitarristen Howlin Wolf, das als eines der einflussreichsten Blues-Songs aller Zeiten bezeichnet wird – Krissy Metthews hat sie alle in seinem Repertoire. Dazu noch ein Bündel Eigenkompositionen, die der zwischen Norwegen und England hin und her pendelnde Musiker vorstellt.

Langsam und schnell, leise und laut, sauber und dreckig, rund und kantig hallen die (schlicht und ergreifend einfach perfekt) gespielten Stücke durch die Auftrittsorte.

Der junge Gitarrist, der bereits im Alter von drei Jahren auf der Bühne stand, der mit acht die erste „Elektrische” in die Hand nahm und mit zehn begann, eigene Lieder zu schreiben, tut bei seinen Auftritten nicht so, als sei er ein „alter Künstler”. Jedoch hat er den Blues bereits genau so im Blut wie seine musikalischen Vorbilder. Gleichwohl ist seine Musik erfrischend jung, aber dabei immer wunderbar bluesig. Sie kann heftig poltern, sanft schmeicheln, wild treiben oder auch vertrackt tönen – stets kraftvoll, melodisch und intensiv.

Mit seiner harten, lauten und ungemein schnellen Art des Gitarrenspiels ist der junge Musiker von den britischen Inseln sicherlich auf dem besten Weg, bereits zu Anfang seiner bestimmt noch weiter nach oben führenden Karriere zum Inbegriff des Blues-Rock schlechthin zu werden.

Von der ersten Sekunde an hat Matthews sein Publikum im Griff. Mal frisch und rau, dann schräg und wild, kommt er daher, eindeutig inspiriert von Jimi Hendrix, Eric Clapton, oder Rory Gallagher. Es dauert meist nicht lange, dass bereits am Anfang die Stimmung überkocht. Ohne Pause zieht Matthews sein gewohnt breit gefächertes Programm durch. Das Spektrum reicht vom erdigen Mississippi-Blues bis zum heiß-funkigen Boogie.

…Der große Ex-Cream Musiker und Songschreiber Pete Brown produzierte seine letzte Studio CD und tritt in GB live mit ihm auf…was will Krissy mehr…

Für die Tour bringt Krissy eine neu eingespielte Livescheibe mit, die allerorts hochgelobt wird.

www.krissymatthews.com

 

 

23.10.2019 - BONNIE BISHOP & BAND ( USA )

Bonnie Bishop startete ihre Karriere als Countryrock Sängerin in Texas. Sie wuchs in Houston auf und zog später nach Nashville, Tennessee wo sie schnell in der dortigen Musikszene bekannt wurde. Bonnie Raitt nahm einige ihrer Lieder auf welche auch von Raitt immer live gespielt werden. Zusammen mit NRBQ Gitarristen "Big Al" Anderson schrieb Bonnie Bishop "Not Cause I Wanted To" für den sie Ihren ersten Grammy bekam. Der Song wurde von der New York Times zum besten Lied 2012 gewählt.
Bonnie Bishop gab ihr Deutschlanddebüt mit einem grandiosen und einzigen Konzert in Deutschland am 24.11.2017 im "Norderstedter Music Star". 2018 trat sie erneut dort wieder. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass sie nun in diesem Jahr erneut in Norderstedt spielt und ihr neues Album vorstellt. Die einzigen 3 Deutschlandkonzerte dieser herausragenden Musikerin haben dann also im "Music Star" stattgefunden. :)

en.wikipedia.org/wiki/Bonnie_Bishop
www.bonniebishop.com

 

25.10.2019 - DOGHOUSE ROSES ( Schottland )

Paul Tasker und Iona Macdonald trafen sich 2005 in Glasgow, was beide einen “glücklichen Zufall” nennen. Schnell stellten sie fest, dass sie musikalisch hervorragend harmonieren und es ist die einzigartige Mischung aus britischem Folk und Americana Rock sowie die Kombination aus Paul Tasker’s filigranem Gitarrenspiel und Iona Macdonald’s wunderbarer Stimme, die dazu führten, dass die Doghouse Roses schon bald durch ganz Europa tourten. Sowohl mit eigenen Konzerten als auch im Vorprogamm der Willard Grant Conspiracy. Gern erinnern wir uns an ihren gemeinsamen Auftritt mit dem Bandleader Robert Fisher, der ja leider 2017 verstorben ist.

Aber auch in der Heimat wurde man auf sie aufmerksam, sodass das Duo bei seinem Album "This Broken Key" Unterstützung durch das Scottish Arts Council erhielt. Die Doghouse Roses spielen wunderbare Konzerte, die man sich einfach nicht entgehen lassen darf!

www.doghouseroses.net

 

26.10.2019 - Schülerkonzert mit der SChulklasse von Regina Ebinal

Beginn: 17°° Uhr

www.ebinal.info/

 

29.10.2019 - Lisa Canny & Band ( Irland )

Preisgekrönter irischer Folk-Pop - 7x All Ireland Champion auf der Harfe und dem Banjo

Lisa ist im Nordwesten Irlands, in der Grafschaft Mayo, aufgewachsen und natürlich war ihr erster musikalischer Berührungspunkt die traditionelle Musikdes Landes. Später hat sie an der „Irish World Academy of Music and Dance“ in Limerick studiert, einer Art „Kaderschmiede“ für talentierte junge Musiker/-innen. Aber die Irin hat sich musikalisch ständig entwickelt, hat anderen Stilrichtungen Raum gegebenund so ein Gesamtkunstwerk geschaffen, das aus einer Mischung aus irisch traditioneller Musik, Popmusik und Hip Hop besteht. Die Stilverschmelzung hat dazu geführt, dass namhafte Musikmanager wie Miles Copeland von der Band „The Police“, Lisa als Irlands nächste große Musikerin auf der internationalen Bühne bezeichnen. Über 2 Millionen Online-Streams bezeugen, dass die Mulitinstrumentalistin und Songwriterin das internationale Parkett bereits erfolgreich beschritten hat.

Ihre Bühnenpräsenz ist schlicht eine Wucht –innovativ und fesselnd. Was sie beispielsweise mit dem Nationalinstrument Irlands, der Harfe, zu spielen vermag, versetzt selbst Experten in Staunen. Nachdem man Lisas Harfenspiel gehört hat, sieht man dieses Instrument, das man gemeinhin mit traditioneller Musik und getragenen Klängen in Verbindung bringt, mit ganz anderen Augen. Egal ob es sich um eine hip-hoppige Eigenkomposition oder um einen gecoverten Ed Sheeran Song handelt, Lisa bietet absolute musikalische Perfektion. Und wer sich nichtvorstellen kann, wie sich ein Banjo in dieses Musikgebilde einfügt, der wird es nach einem Lisa Canny-Konzert wissen und restlos begeistert sein.

2015 hatte sie einen Top Ten Hit in Irland mit dem Song “Lifeline”, geschrieben mit der Grammy-Gewinnerin Jodi Marr.

www.lisacanny.com

 

31.10.2019 - Willie Tea Taylor ( USA )

Aufgewachsen ist der Musiker in der kleinen Stadt Oakdale in Kalifornien. Obwohl er aus einer langen Reihe von Viehzüchtern stammt, war Willys erste Liebe der Baseball. Als eine Knieverletzung den Sport beendete, wandte sich Willy der Musik zu. Im Alter von 18 Jahren inspirierte ein anspruchsvolles und intimes Set von Greg Brown beim Strawberry Music Festival Willy zu einem Leben als Folksänger. Strawberry würde eine integrale Rolle in Willys Entwicklung als Musiker spielen, vom Zuschauer über die Bühnenarbeit bis hin zum Performer. Willy hat bereits Fans auf einigen der besten Festivals des Landes verzaubert und zählt bei Insidern der Musikszene durch seine bewegende Musik hierzulande noch als Geheimtipp.

willyteataylor.com   video 1   video 2

 

2.11.2019 - FESTIVAL IM KULTURWERK AM SEE XXIV - mit GWENNYN & BAND   (Frankreich) und JAMES & BLACK (England)

Zwei interessante unterschiedliche Acts in einem Konzert.

Als Autorin, Komponistin und Performerin ist Gwennyn eine unvergleichliche Künstlerin. Sie trägt in sich ein kreatives, künstlerisches, universelles Feuer, Zeugnis einer Identität und eines kulturellen Reichtums, die sie sowohl in ihren Alben als auch auf der Bühne feiert. Nach mehr als zehn Jahren Tourneen in Europa (Deutschland, Spanien, Portugal, Schweiz...), auf dem asiatischen Kontinent seit 2017 willkommen, bereiten sich Gwennyn und ihre Band darauf vor, im Jahr 2019 Kanada zu erobern.

Eine bunte Einzigartigkeit, in ständiger Evolution, für sich allein genommen schon ein lebendiges Erbe, ist sie das Symbol einer pulsierenden Nation, einer modernen, lebendigen Nation, ohne Grenzen.

Rückbesinnung auf die Stärke einer wahren Performancekünstlerin, die sich über die Jahre hinweg im Bewusstsein, ihrer ausdrucksvollen Stimme, entwickelt hat, denn man muss sagen, dass sie nicht nur da ist, um hübsch auszusehen.

Auf der Bühne eine markante Ausstrahlung

Gwennyn und ihre Musiker auf der Bühne zu entdecken bedeutet, all die Leidenschaft, Sensibilität und das Leben zu verstehen, die ihre Texte und ihre Musik ausstrahlen. Ganz nah am Publikum, wo sie auch immer auftritt, berührt die Künstlerin mit einer authentischen Emotion, egal welche Botschaft sie gerade vermitteln möchte. Denn es ist eine Frau von Welt, die sich offenbart, sobald sie die Bühne betritt, die dein Herz, deinen Bauch berührt und dich aus den Wäldern von Brocéliande zu ihren Artus-Legenden und bis an die argentinischen Küsten und zu ihren alltäglichen Tragödien mitnimmt.

Eine ganzheitliche, echte Künstlerin, ausgestattet mit einer seltenen musikalischen Sensibilität, die ihre Stärke auch aus der Zuverlässigkeit herausragender Musiker schöpft. Versuchen Sie nicht, sie einem Genre zuzuordnen oder in ein Stereotyp zu sperren, das

hieße, eine atypische, tiefgründige, uneigennützige Persönlichkeit völlig zu verpassen... Nehmen Sie sich die Zeit, sie live zu entdecken und Sie werden verstehen, warum diese Künstlerin dabei ist, die Bühnen dieser Welt ohne Grenzen zu erobern...

Reichtum in der Vielfalt

Texte in Französisch, Englisch und in ihrer Muttersprache: Bretonisch. „Die Werte, die ich vertrete, sind nicht militant, sie sind ein Vehikel, ich spreche von der Identität der Völker, Gemeinschaft, Gleichgewicht, Harmonie. Die Gleichförmigkeit ist leer von Geschmack und Aromen“. Eine luftige, sinnliche, tiefe Stimme, ein Timbre wie keine andere, Gitarrenriffs, die einen begeistern, für eine Fusionsmusik zwischen der Weltmusik und keltischem Electro-Pop-Rock.

Eine Künstlerin, die sich auf einer beeindruckenden Anzahl von regionalen, nationalen und internationalen Bühnen etabliert hat und eine künstlerische Szene der neuen Generation repräsentiert „eine humanistische Bewegung, weltoffen und konstruktiv ».

Eine moderne Frau, die verstanden hat, dass „wenn man heute nichts tut, wird morgen nichts passieren“.”

Auszeichnungen

OLYMPIA , PARIS - OKTOBER 2013

GRAND PRIX DU DISQUE , DER ZEITUNG « LE TÉLÉGRAMME » - 2012

PUBLIKUMPREIS, NOS UR, INVERNESS, SCHOTTLAND - 2009

PREIS « JUNGE TALENTE » PRODUZIERT IN DER BRETAGNE - 2007

de.wikipedia.org/wiki/Gwennyn gwennyn.com   video 1   video 2   video 3

 

James & Black on tour in Europe with legendary drummer, Sam Kelly (Roger Chapman/Gary Moore)

Bruce James and Bella Black joined musical forces in Austin, Texas in 2011 and have been spreading the word of "guerrilla soul" ever since. The roots of their music spring from the tradition of Southern Soul from Texas, New Orleans
and Memphis, yet they are not a throwback. The foundation of James & Black is the voices and stories in their songs.

jamesandblack.org   video   video

 

 

5.11.2019 - Liza Colby & Band ( USA )

Explosiver RnR aus NYC präsentiert von Teenage Head Music

Freunde, hier kommt eine besonders explosive Ladung Rock’n’Roll für Euch! Donnernder Applaus für den Liza Colby Sound. Lasst vor Eurem inneren Auge mal folgenden Film abspulen: Led Zeppelin bringen den ausverkauften Madison Square Garden zum Toben, während James Brown das Apollo Theater gehörig in Wallung versetzt. Stellt Euch dazu noch vor, die hochgeschätzte Tina Turner macht die Bühne im Iggy Pop-Stil unsicher und hat dabei ihre Stimmbänder in den Aretha-Franklin-gepaart-mit-Humble-Pies-Steve-Marriott-Modus geschaltet. Geht nicht? Geht doch! Liza Colby sagt dazu ganz nüchtern: "Wenn ich singe, dann möchte ich es gleichzeitig dreckig, weiblich, ansteckend und vor Sexualität triefend haben.“

www.thelizacolbysound.com

7.11.2019 - DELTA MOON ( USA )

Tom Gray und Mark Johnson trafen sich zum ersten Mal auf dem Parkplatz eines Musikstores in Atlanta. Tom versuchte Mark eine Dobro-Gitarre aus dem Kofferraum seines Autos zu verkaufen. Das Mädchen, das mit Mark gekommen war, flüsterte: „Komm, lass uns hier abhauen!“

Aus dem Geschäft wurde nichts, aber Tom und Mark tauschten  Telefonnummern. Es dauerte nicht lange und die beiden trafen sich regelmäßig .

Der Gedanke eine Band mit 2 Slide-Gitarristen zu gründen war zu dieser Zeit jedoch noch in weiter Ferne. Die Initialzündung kam, als Mark Ry Cooder und David Lindley bei einem gemeinsamen Auftritt beim New Orleans Jazz Festival erlebte: „Es war wie eine Erleuchtung – genau das tun Tom und ich ja auch!“

Die beiden gründeten Delta Moon, zusammen mit der Sängerin Gina Leigh und einer wechselnden Besetzung an Bass und Schlagzeug.. Nach ihrem Ausscheiden formierte sich Delta Moon als Quartett und Tom Gray übernahm den Part des Sängers und Songwriters – der Fokus der Band bildete sich noch klarer heraus. Die Grundidee der Band war, die beiden Slide-Gitarren zu einem einzigen großen Klanggebilde zu verweben – ganz in der Tradition großer Bands mit 2 Gitarristen wie z.B. die Rolling Stones, die Allman Brothers oder Fleetwood Mac in der Anfangszeit.
Die Band trat in Clubs und bei Festivals in Atlanta und im Süden der USA auf und sammelte innerhalb kürzester Zeit eine ganze Wand voller „die Besten“- Preise.

Nach dem Sieg bei der „International Blues Challenge“ in Memphis im Jahr 2003, dehnte Delta Moon den Aktionsradius aus und tourte in den gesamten USA, in Kanada und Europa. Hier haben sie eine feste Fangemeinde um sich geschart und sorgen jedes Mal für tolle Stimmung bei ihren Live-Acts.

Pressestimmen :

„… Dabei erweisen sich die beiden Gitarristen als wahre Meister ihres Fachs. Unglaublich gefühlvoll bearbeiten sie die Saiten ihrer Instrumente und ergänzen sich perfekt. … Klasse Arbeit! Weiter so Delta Moon!“  (Rocktimes)

„DELTA MOON präsentieren auf ihrem fünften Album ein köchelndes Southern-Roots-Music-Gebräu, das die Veröffentlichungen der zurückliegenden Jahre klar in den Schatten stellt und auf ganzer Linie mit einer prächtigen Ausgewogenheit zwischen Wucht und Eleganz zu beeindrucken weiß. Dicker Tipp !“ (Blues Revue)

„…Auf ihrem neuen Album liefert die Band wundervollen groovenden Southern-Rock und Blues. Das klingt durch und durch voll und satt, ist exzellent komponiert und macht schlicht Freude…“  (blues news Magazin)

Tom Gray won the „Blues Songwriter of the Year“ award in the 2008 Roots Music Association Music Industry Awards.

„Tom Gray and Mark Johnson are the rusty, banged up Cadillacs of the slide guitar, side by side coughing up smoke and spitting backwoods dirt, unswerving in their precision and singular style.“ (Hittin‘ the Note Magazine)

A perfect example of contemporary Southern roots music at its most affecting. (Hal Horowitz, All Music Guide)

deltamoon.com     video


 

8.11.2019 - Shayne Joyce Trio ( Irland )

"The Sadness of King Joyce is a coming of age album by an artist equally proficient as a prophet of despair and hopelessness with dark and gothic tales as he is brewing up a storm in his other role as frontman with The Midnight Union Band. Its mix of expressionless and controlled vocals, sparse acoustic guitar and piano add to the atmosphere but what elevates the album is the exquisite strings that embrace and caress much of the material without ever dominating. A wonderful piece of work." Declan Culliton; Lonesome Highway

"An exceedingly talented singer-songwriter" Hotpress Magazine

"deep and poetic.." "nothing short of beautiful.." Nitelife Magazine

"...a serious folk song-writer who, thankfully, has something to say." Remy's Music and Film

 

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