Konzertinfos

Alle Konzerte "Live im Music Star" Beginn 20°° Uhr wenn nicht anders vermerkt!

DAN STUART,TOM HEYMAN ( USA ) - 14.11.2018

Er hat mit ein paar großen Außenseitern der US-Popmusik gearbeitet und war stets selber einer. Dan Stuart stellt in Norderstedt sein neues Album "The Unfortunate Demise of Marlowe Billings" vor. Die besten Geschichten erzählen die Underdogs. Deren Storys gehen zwar selten zugunsten ihrer Hauptdarsteller aus, doch die Herzen des Publikums fliegen gern den Verlierern zu. Den Sturschädeln, die lieber sich selbst treu untergehen als für das Falsche zu rittern. Über derlei Charaktere schreibt Dan Stuart seine Lieder, so ein Typ ist er selbst. Stuart hat ein Universum erschaffen, in dem ein paar Dinge unumstößlich sind. Die Filme von Sam Peckinpah, die Bücher von Jim Thompson, die Weisheit und Kraft des Muhammad Ali, die Musik des amerikanischen Südens, Country, Soul, Bob Dylan. Ausgedacht hat der sich dieses Universum als eine aus Arizona stammende Kaulquappe in den Nachwehen des Punk. Sturm und Drang ließen ihn in den frühen 1980ern die Band Green On Red gründen, die der Rolling Stone, die Zeitung,als die neuen Rolling Stones, die Band, ausrief. Das war Blödsinn, zeigt aber, welche Strahlkraft Green On Red zugeschrieben wurde. Die erreichte dann doch nur in Europa größere Bekanntheit, an fehlender Qualität lag das nicht. Mehr Kultur in Mexiko Zu Beginn der 1990er zerbröselte Green On Red dann. Keine gröberen Wickel, es ging bloß nicht mehr. Gut, ungesunde Gewohnheiten Stuarts sollen eine Rolle gespielt haben, aber Schwamm drüber. Nach zwei weiteren Alben verschwand er von der Bildfläche, wie es sich für einen Underdog gehört. In den Nullerjahren tauchte er plötzlich wieder auf und reformierte Green On Red für eine Tour. Seit damals ist er nie mehr ganz verschwunden. Heute lebt er in Mexiko. Dort ist das Leben billiger, die Leute nicht so deppert und kulturlos wie zu Hause, wo gerade dieser Trump ums Präsidentenamt pöbelt. Südlich der Grenze hat der 57-Jährige sein neues Album aufgenommen, das er am 14.11.2018 im Music Star präsentiert. Eingespielt hat er es mit ein paar Amigos, die auf den Namen Twin Tones hören. Das Album heißt The Unfortunate Demise of Marlowe Billings und ist Gold. -

"That Cool Blue Feeling" ist erst das dritte offizielle Album, das der ehemalige Go To Blazes-Frontmann Tom Heyman unter eigener Regie herausbringt. Das bedeutet zwar nicht, dass sich der Mann zwischenzeitlich gelangweilt hat, denn er spielt schließlich mit und für Gott und die/der Welt zusammen. Allerdings sieht sich Heymann selbst ja als klassischen Troubadour und deswegen wollen wir mal annehmen, dass gut Ding in diesem Fall schlicht Weile brauchte. In der Tat liefert Heyman, der das neue Material unter der Regie Mike Coykendall und unter Mitwirkung von Rusty Miller in Oregon einspielte, hier sein beeindruckendstes Songmaterial ever ab. Das liegt vermutlich daran, dass er sich hier von den eingetreten Pfaden als Folkie löst, die er normalerweise beschreitet und sich - für seine Verhältnisse - hemmungslos den Möglichkeiten des klassischen Gitarrenpop öffnet. Das schlägt sich nicht nur in den griffigen Melodien, Refrains und Hooklines nieder, sondern auch in den liebevoll ausgestatteten Arrangements. Der bekennende Beatles-Fan tobt sich hier wirklich aus und liefert somit das abwechslungsreichste Material seiner Laufbahn ab. Dabei gerät fast unter die Räder, dass er eigentlich nur eine relaxte, chillige Songwriterscheibe einspielen wollte...

www.marlowebillings.com     www.tomheymanmusic.net

 

 

ERIC BRACE & TOM JUTZ ( USA ) - 20.11.2018

Bereits zum vierten Mal kommt mit Eric Brace der außergewöhnliche Singer-Songwriter aus Nashville in den "Music Star" zu Norderstedt. Seine Alben und Produktionen sind wahre Perlen der Singer-Songwriter-Kunst. Wer sich etwas näher mit der Musik von Eric Brace, der ja auch lange Jahre als Journalist bei der Washington Post gearbeitet hat, und seiner Historie beschäftigt, weiss wo von ich spreche. Ohne diesen Herzblutmusiker wären viele Künstler vielleicht schon längst vergessen, wie z.B. Lloyd Green, Mike Auldrige, Mac Wiseman, Tom T. Hall, Duane Eddy u.v.a.m. Begleitet wird Eric diesmal von „Black Forest Boy“ Thomm Jutz. Der Gitarrist, Songwriter und Produzent aus Bühl/Baden ging vor 12 Jahren nach Nashville und betreibt dort eines der renommiertesten Aufnahmestudios. Er hat u.a. auch den aktuellen Bluegrass-Superhit „Carolina Wind“ von Irene Kelley mitverfasst und hat ebenso wie Eric Brace eine neue CD im Gespäck.

redbeetrecords.com/eric-brace    www.thommjutz.com

 

WALTER SALAS HUMARA & BAND ( USA ) - 22.11.2018

Nein, natürlich sind die legendären Silos noch lange nicht begraben, aber von Zeit zu Zeit hat ihr charismatischer Frontmann einfach Lust, sein nicht zwingend bandtaugliches Material oder andere Sonderprojekte unter eigenem Namen zu veröffentlichen: Walter Salas-Humara! Jener Name klingt so unverwechselbar wie der Mann dahinter. Bereits vor gut 30 Jahren trat dieser äußerst wandlungsfähige Künstler als Mastermind der Alt.Country Rock-Pioniere The Silos erstmalig in Erscheinung. Seither hat Salas-Humara nicht nur diese Kultband ständig wiederbelebt und mit ihnen reichlich Platten produziert, sondern an bemerkenswert vielen verschiedenartigen Projekten mitgewirkt. Zuletzt hatte Blue Rose im Sommer 2014 Curve And Shake veröffentlicht, nach über 18 Jahren mal wieder ein Non-Silos-Soloalbum. Und jetzt folgt mit Work: Part One schon gleich das nächste. Es handelt sich dabei um eine komplette Neubearbeitung entscheidender Songs aus einer ganz bestimmten Phase seiner langen Karriere – nicht der unwichtigsten… Work: Part One bietet nämlich ausschließlich Material der ersten drei Silos-Überwerke – in spannend anderen, komplett akustischen Arrangements, wie geschaffen für die aktuelle Alt.Folk/Americana-Szene!

The Silos aus New York, mit Walter Salas-Humara im Kreativzentrum als Songwriter, Gitarrist und Leadsänger, gehörten ab 1985 zur besonderen Gruppe all jener Critics‘ Darlings-Bands, die – ähnlich wie Velvet Underground, die späten Byrds, Television, die Feelies oder Green On Red – einfach zu gut und ihrer Zeit voraus waren, um ihre eminent einflussreiche Musik so verkaufen zu können, wie sie es verdient hätten. Sie standen für sensiblen, klugen, einprägsamen amerikanischen Indie Pop-goes-Alt.Country Rock der Königsklasse, der die Rezensenten begeisterte und sich in den Jahreslisten der einschlägigen Rock-Magazine platzierte. Die 90er Jahre waren geprägt von Salas-Humara’s Rastlosigkeit und Experimentierfreude. Häufige Ortswechsel zwischen New York, Los Angeles und der pulsierenden Szene von Austin sorgten für permanente Umbesetzungen und hatten musikalische Brüche und Neuorientierungen zur Folge. Mit dem Boom von Alt.Country, No Depression und Americana waren die Silos jetzt eine Band unter vielen und mussten sich ihren Platz im großen Pool erst wieder zurückerobern. Und das geschah ab dem neuen Millennium bei Blue Rose mit einer beeindruckenden Serie von gleich mehreren starken Alben zwischen 2001 und 2006 bzw. dann wieder ab 2011 mit dem famosen Florizona. Und danach mit dem erwähnten Soloalbum Curve And Shake. Walter Salas-Humara hatte seinen ungebrochenen Status als wichtiger Musiker im Independent-Bereich und als Darling der Alt.Americana/No Depression-Szene erneut kräftig untermauert

War Curve And Shake noch geprägt von stilistischen Wendungen und atmosphärischen Brüchen, auch bedingt durch eine abenteuerliche Kopplung verschiedener Aufnahmesessions mit jeweils anderen Musikern, so überrascht Walter Salas-Humara auf Work: Part One mit einer vollkommen homogenen, organisch gewachsenen, reifen Produktion aus einem Guss! In enger Zusammenarbeit mit dem bekannten, erfahrenen Multiinstrumentalisten und Produzenten Rich Brotherton hat Walter Salas-Humara eine echte Sternstunde seiner Recording-Laufbahn erwischt! Brotherton gehört zu den wahren „“local treasures““ von Austin, wenn es darum geht, den Sidekick für einen Singer/Songwriter zu geben, der im Aufnahmestudio nach Wohlfühlklima und größtmöglicher musikalischer Kompetenz sucht. So hat er seine Duftmarke schon auf Alben von Bruce & Charlie Robison, Robert Earl Keen, Caroline Herring, Mary Gauthier, Eliza Gilkyson u.v.a. hinterlassen. Hier übernimmt er gleich die Universalfunktion eines ganzen „“Americana-Orchesters““, indem er alternativ zur zweiten akustischen Gitarre auch Mandoline, Dobro, Banjo oder Zither spielt sowie die Harmony Vocals bestreitet, das öfter zusammen mit der wundervollen Amy Allison. Dazu hören wir eine gute Freundin an der Violine oder Viola: Mary Rowell war auf den meisten Silos-Platten dabei, hat speziell den frühen Schätzen ihren persönlichen Stempel aufgedrückt!

Oh ja, diese ersten Silos-Alben… – darum geht es auf Work: Part One! Da war zunächst About Her Steps, das Mini-LP-Debüt von 1985. Dann kam mit Cuba (1987) ein Jahrzehntwerk, das auch in der Nachbetrachtung einen enormen Einfluss auf das frühe, noch deutlich untergründige, No Depression-gefärbte Americana-Genre genommen hat. Und zum Abschluss einer der grandiosesten Trilogien des Indie Rocks das selbstbetitelte The Silos (1990), Walter Salas-Humaras einziger Deal mit einem Major (RCA) überhaupt. Was für ein lustvolles Wiederhören also mit genau diesen 10 Silos-Klassikern: das kompositorisch vertrackte ‚Going Round‘, ‚For Always‘ in einer sensiblen Chamber Folk-Version, das 6-minütige ‚I’m Over You‘ mit rockin‘ & twangin‘ Twin Acoustic Guitar-Picking, ‚Shine It Down‘ im straighten Acoustic Folk Rock-Gewand; dann natürlich all die „Frauentitel“ – das Dobro-untermalte ‚Susan‘ gleich als Opener, später ‚Mary’s Getting Married‘, ‚Caroline‘ und ‚Margaret‘ im dezenten Stringband-Arrangement mit Geige und Mandoline. Fehlt da noch etwas?! Jawohl, zwei weitere Killer: die bizarre Story von ‚Commodore Peter‘, hier mit pluckernder Banjo-Begleitung und bittersüßen Harmony Vocals von Amy Allison; und zum großen Finale ‚Tennessee Fire‘ in einer 6:15-langen Alt.Folk/Storysong/Acoustic Jam Rock-Session der Extraklasse – „driving by the moonlight, haven’t seen a service station in about fifty miles or so, I sing along to the radio“.

waltersalashumara.com/

 

KAY KANKOWSKI & BAND ( USA ) - 24.11.2018

Schon als 10-jähriger griff er zur Gitarre und sang zusammen mit Eltern und Geschwistern deutsche und internationale Folklore. In den späten 70ern war dann in der ersten Band Fusion und Jazzrock angesagt. Dann folgten ganz verschiedene Formationen und Projekte mit ganz unterschiedlichen Ausrichtungen: Freie Improvisationen, Blues, Rock, Punk, Funk. Und immer wieder Vertonungen deutscher Texte, vorwiegend Gedichte von Freunden und auch Texte von großen Vorbildern wie Rilke, Trakl oder Brecht. Seit Mitte der 80er schreibt Kay Kankowski auch selbst Texte in deutscher Sprache.
Nach Sprachwissenschaftsstudium und beruflichen Ausflügen in die Werbebranche beginnt Kay in den 90er Jahren Gitarrenunterricht zu geben um neben der Musik, die zum Hauptberuf wird, ein zweites Standbein zu haben. Er unterrichtet unter anderem als Privatlehrer in Eckernförde und für die Rendsburger Musikschule.
Mit seinem Trio TOSSE produziert er 2 CDs und gewinnt er 2003 den 1. Preis beim Schleswig-Holsteiner Kompositionswettbewerb.
2007 nimmt Kay zusammen mit HANS DANS die CD „folksdans & kandidel“ auf, die bundesweit für Aufsehen in der Szene sorgt. Einladungen zu ‚folk Baltica‘ und zum ‚TFF Rudolstadt‘ folgen.
Unter seinem eigenen Namen produzierte der Gitarrist und Sänger 2009 die CD ‚Vom Norden‘, die ihm u.a. Einladungen zum NDR einbringen.
Mit der Folkband AVER LIEKERS reist er 2010 nach Shanghai zur Expo um dort im deutschen Pavillion Folkmusik aus Schleswig-Holstein zu spielen.
Von 1999 bis 2009 spielte Kay außerdem Bass in der Tanzband ‚Streetlife‘ und neben anderen Formationen auch als Leadgitarrist und Sänger beim ‚Ecktown Blues Project‘.

Kay Kankowski und Band gewinnen ihr Publikum durch ungekünstelte Authentizität und echte Persönlichkeit. Stilistisch treffsicher und von dynamischer Spielfreude getrieben begleitet ihn seine aktuelle Band auf allen musikalischen Reisen und liefert jederzeit den passenden Groove zu Rock, Blues, Chanson, Soul und Balladen. Die Kankowski-Band mit Harry Kretzschmar (Kontrabass), Markus Zell (Schlagzeug), Achim Prigge (Akkordeon, Flöten), Michael Biermann (Gitarre), Kalle Willems (Gitarre) und Eric Siemens (Percussion) ist die geballte Bühnenpower. Knackharte Beats, rollende Soli, stimmige Riffs und dynamische Sounds. Dazu singt Kay Kankowski wandlungsfähig und ausdrucksstark seine Songs, mit denen er eine ebenso klischeefreies wie persönliches  Panorama seiner Sicht der Dinge freigibt. Ich nehme das alles sehr wörtlich. Diesen Liedern bin ich direkt verbunden. Zu jeder Melodie und jedem Text gibt es eine ganz persönliche Beziehung.

www.kankowski.de

 

THE TRONGONE BAND ( USA ) - 27.11.2018

The Trongone Band ist musikalisch zunächst quasi als reines ‚Familienunternehmen‘ gestartet. Die beiden Brüder Andrew Trongone (guitar/lead vocals) und Johnny Trongone (drums/vocals) begannen zusammen mit Vater John sr. (bass) ihre ersten spielerischen Versuche und Live-Auftritte rund um die heimatliche Gegend von Richmond an der US-Ostküste.

Mit einer schnell wachsenden Fanbase holte man sich mit dem starken Ben ‚Wolfe‘ White (keys/lead vocals) und Todd Herrington (bass/vocals) weitere Unterstützung, Letzgenannter zunächst als Ersatz für den Vater, wenn getourt wurde. Herrington ist aber mittlerweile fester Bestandteil der Band und hat ihr Debütalbum „Keys To The House“ auch produziert.

Das besteht aus neun herrlich abwechslungsreichen und kurzweiligen Stücken, welches den Puls der Southern Rock-Fraktion – da bin ich mir relativ sicher – vor Freude in die Höhe schießen lassen wird.

Jede Menge typischer E-Gitarren (auch mit viel Slide, Andrew hat sich hier das (große) Südstaaten-Ein-mal-eins bestens einverleibt), variierende Leadgesänge mit vielen Harmonie-Parts, zum Teil auch weiblichen Ergänzungen durch Alexandra Spaulding (bei „Blind“, „Anne Marie“, „Canyon Road“, „Love Away“ sowie „Ain’t It Funny“) und als eine Art Trademark, die Verknüpfung von (Hammond) Orgel-, E- und HT-Piano-Einlagen (meist innerhalb eines Tracks) durch den überragend agierenden Ben White.

Schon das eröffnende „Blind“, das wie eine süffisante Mischung aus Black Crowes, Dirty Guv’nahs und auch der Band Of Heathens dahergroovt, wird vermutlich schon so manchen Fan des Genres dazu veranlassen, sich die Scheibe ‚blind‘ zuzulegen. Ein herrlicher Auftakt. Dem nicht genug. Wenn im anschließenden „Ann Marie“ die E-Gitarre mit flockiger Akustikgitarrenuntermalung losknarzt, das Piano kurz aufklimpert und der Gesang mit Harmonie-Unterstützung im Stile der Outlaws einsetzt, hat der Vierer endgültig gewonnen.

„Straight To Hell“ rockt, wie der Titel es schon andeutet, mit polternden Drums, heulender E-Gitarre und wummernde Orgel echt ’straight‘. The Band, ABB, Little Feat und auch die Band Of Heathens stehen als Blaupause für das verspielte „Not Coming Home“ (wechselnde Leadgesänge, klasse E-(Slide) Gitarre, hallende/gurgelnde Orgel, viel klimperndes Piano). Die Freunde des swampigen bedient der herrlich slide-durchtränkte Stampfer „Nothing To Lose“, White lässt hier seine Orgel mal so richtig ‚durchspülen‘.

Nach einem schönen Piano-Intro entwickelt sich „Canyon Road“ mit den einsetzten restlichen Instrumenten und dem Gesang zu einer wunderschönen Southern Soul-Ballade, während der Schunkler „Another Lost Rambler“ wieder die Fußwippe aktiviert. Beim, in ABB-Tradition groovenden „Love Away“ (White mit Gregg Allman-Gedächtnis-Orgel), stört es überhaupt nicht, wenn das Solo mal von einem Syntheziser absolviert wird, zumal gegen Ende ein tolles E-Slide wie zu „Brothers & Sisters“-Zeiten reinsurrt.

Welch ein lässiger Groove und verspieltes Solieren beim abschließenden „Ain’t It Funny“, das dann den Rausschmeißer abgibt! Wieder mal lassen die Band Of Heathens (toller Leadgesang von Andrew) grüßen. Was für ein ‚Fun pur‘, wie eben auch das gesamte Werk. Da hätte man gerne sofort noch zwei bis drei Stücke mehr gehört, vielleicht der einzige Mini-Kritikpunkt.

The Trongone Band haben mich mit ihrem Erstling „Keys To The House“ restlos überzeugt. Todd Herrington hat in einem fetten, aber jederzeit transparenten Sound produziert. Das Quartett, das alle Lieder selbst komponiert hat, glänzt als bestens harmonierendes Kollektiv. Der Spaß, den die Jungs beim Einspielen hatten, transferiert sich direkt spürbar in die Boxen des heimischen Wohnzimmers.

Hinzu kommt eine superschnelles, hilfsbereites und kooperatives Management/Label, das sofort nach der Anfrage mit allen erforderlichen Dingen/Infos präsent war. Im Prinzip braucht die Trongone Band unter diesen hervorragenden Voraussetzungen, jetzt die Schlüssel zum Erfolg nur noch rumzudrehen, um auch bei uns jede Menge Fans des Genres hinzuzugewinnen. Bisher der Newcomer-Tipp des Jahres!

www.trongoneband.com

 

1.12.2018 -TOM JACK AND THE BIG HARMONICA MAN DUO ( Deutschland )

Gitarre, Mundharmonika und Gesang, das sind die Zutaten von Tom Jack und „The Bigharmonicaman“ Hendrik Südhaus für eine Musik, die tief in der Tradition des Rhythm & Blues wurzelt. Beide Künstler haben sich in verschiedenen Formationen und auch Solo weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht.
Tom Jack pflegt neben seiner Leidenschaft für den Blues das filigrane Spiel der Classical Guitar, der Harmonicaspieler, Sessionmusiker und Sänger Hendrik Südhaus, der früher mit den Scoops in diversen Clubs für Rock´n Roll- Feeling sorgte, macht mit Chicago-So und Entertainer-Qualitäten jedes Konzert zu einem einmaligen Erlebnis.

tomjackandthebigharmonicaman.jimdo.com

SCRUFFY WIG ( Deutschland )
Scruffy Wig, das ist Partyrock von A bis Z, von AC/DC über die Rolling Stones und Westernhagen bis ZZ Top.

Neben einigen wenigen eigenen Stücken covern wir hauptsächlich aus den 60-ern bis 90-ern, wobei es mehr darauf ankommt, den Spass von der Bühne auf das Publikum zu übertragen als auf eine exakte Kopie des Originals.

Dies gilt vor allem für den Chorgesang (wir nennen ihn auch gern den "Hardchor"). Wir sind waschechte Feierabendmucker, und auch für Eure Party buchbar und bezahlbar.

www.scruffywig.de

 

5.12.2018 - RED BEARD ( Spanien )

Der Kanare Jaime Jimenez Fleitas ist der Kopf von Red Beard. Er verwendet Country Rock und Southern Rock als Hauptachse seiner Musik, zusammen mit Blues und Folk. Trockene, durchdringende und hypnotische Klänge sind die Essenz der drei Alben der Band. Red Beard veröffentlichen ihr viertes Album mit dem Titel "Dakota". Die Band härtet den Sound rund um Country und Western, die sie von Anfang an begleitet haben, mit einer Platte, die dem Rock näher ist als die beiden vorherigen.

theredbeardmusic.com

 

7.12.2018 - INFAMIS ( Deutschland )

…Infamis sind so ein Phänomen des Untergrunds. Kaum einer kennt die Band, doch die, die sie kennen, sind tief bewegt von der musikalischen Weite dieser Berliner Grossstadt Cowboys. Infamis-Musik ist eine Welt zwischen dem Soundtrack eines Spaghetti Westerns und der alptraumhaften Fahrt durch eine elende Metropole. Immer auf der eher dunklen, schweren, melancholischen Seite des Lebens. Diese Band ist nichts für nebenher. Infamis passt in kein Schema, keine Dudelfunkplaylisten, keine “Deutschland sucht den Superstar”-Landschaft. Doch eigentlich ist es genau das, was ich an dieser Band liebe. Das Anderssein, das Pfeifen auf Trends und Themen, auf Genres und Erwartungen. Infamis ist eine musikalische Welt für sich, die man sich einfach erschliessen muss.

www.infamis.de

 

8.12.2018 - TONES FOR JOAN'S BLUES ( Deutschland )

8.12.2018 - OVERRATED ( Deutschland )

Tones for Joan's Bones stehen für fruchtig frische Edelmukke von der Hamburger Veddel. Kommt vorbei und konsumiert den perfekten Mix aus Spaß und sophisticated chord progressions. Von Singer-Songwriter bis Psychedelic Rock wird ein Spektrum abgedeckt, dass fetzt, egal in welchem Bewusstseinszustand sich der musikalisch geübte Zuhörer befindet.

Links:
www.youtube.com/channel/UCzAPef7M6fuDDJbktj-YJIg
www.facebook.com/tonesforjoansbonesmusic
tfjb.bandcamp.com

 

15.12.2018 - BULLFROG TAYLOR BAND ( Deutschland )

Die BULLFROG TAYLOR Band wurde 1993 gegründet und war in der Hamburger
Szene als auch überregional relativ erfolgreich. Ende der 90er Jahre löste sich die
Band auf, da die Musiker anderen musikalischen Projekten nachgingen.
2013 traf man sich auf einer privaten Feier und organisierte eine spontane Jam-
Session. Diese Session kam so gut an, das den Musikern schnell klar war: es gibt
ein Revival, die BULLFROG TAYLOR Band ist zurück!
Nach einigen personellen Umbesetzungen besteht die Band heute aus vier
Stammmusikern, davon zwei aus der original Besetzung und zwei Neuzugängen.
Unterstützt wird die Band von einigen Gastmusikern, die je nach Bedarf bei den
Auftritten ihr musikalisches Können einbringen. Von daher ist jeder Auftritt einzig
artig und immer für eine Überraschung gut. Dabei liegt der Focus auf qualitativ
hochwertigen und gutgemachten Power-Bluesrock, damit das Publikum mit dem
Gefühl nach Hause geht, etwas besonderes erlebt zu haben.
Bleibt aber immer noch eine Frage: wer ist BULLFROG TAYLOR?

www.bullfrogtaylorband.de

 

4.1.2019 - GERONIMO / HOMBRE ( Deutschland )

GERONIMO ist ein Band aus Norderstedt die in erster Linie instrumentaltitel aus den 60er Jahren spielen.

Wer zu einem Gig der Band HOMBRE geht, bekommt eine Mischung aus Südstaaten und Texas Rock der deftigen Art um die Ohren gehauen...und das seit fast 30 Jahren. Überwiegend in Norddeutschland haben sie ihr Unwesen getrieben und den Southern Rock verbreitet.
Mit einem Ausreißer. So spielten sie im Jahre 2002 für die internationalen KFOR Truppen im Kosovo.
Mit im Gepäck sind immer Lynyrd Skynyrd, Molly Hatchet und ZZ Top
Das aktuelle Lineup besteht aus den beiden Gründungsmitgliedern Jan Peters (Guit.) und Markus Rehberg (Drums Voc.) sowie Rolf Heinrich (Guit. Voc.), Torsten Krause (Voc.) und Dieter Böswetter (Bass).

 

5.1.2019 - PACE / OCTOPUS GARDEN BAND ( Dithmarschen Festival )

PACE: Ende 2016 beschlossen Günni und Sabine eine eigene Formation mit Probesessions auf einem Resthof von 1890 bei Sankt Peter-Ording zu gründen „Irgendwas mit Blues“ war zunächst das Motto und so traf man sich erstmals.
Es musste ein brauchbarer Gitarrist her, und Günni meinte Bukki Freiberg aus Heide käme jeden Tag mit seinem Hund bei ihm am Haus vorbei, da könnte man ihn mal fragen ob er Lust auf eine Session hätte. Gesagt getan...Bukki hatte, und so traf man sich Ende 2016 mal zu einer unverbindlichen Probe. Sabine hatte schon mit dem bekannten Gardinger Drummer Stefan Thomsen musiziert. So kam Stefan dazu, der auch einen alten Kumpel Thorsten Daniel aus Husum als Tastenmann mitbrachte. Aus der Idee „Irgendwie Blues“ zu machen, wurde aber schnell musikalisch und menschlich mehr, und es

www.backstagepro.de/pace   www.pace.rocks/

OCTOPUS GARDEN BAND: Alles begann mit einem Auftritt von "YMIR" 1970 in Büsum am so genannten Jugendstrand. In dieser Gruppe spielte Dieter Seidel E-Gitarre und begeisterte die 15 und 16 Jahre alten Schulfreunde Gerd Wellm, Jochen Papke und Jo Behrens. "So etwas wollten wir auch machen!", schwärmt Papke noch heute. "Ja, ich wollte unbedingt Drummer werden", ergänzt Wellm. Die Jungs kauften sich also Instrumente und trafen sich zu den ersten Sessions in der Garage von Gerds Eltern in der Gartenstraße. "Wir probten fast täglich, hatten sehr viel Spaß und waren hochmotiviert." Bald zogen sie in die ehemalige "Bio(logie)-Baracke" des Nordsee-Gymnasiums am Lehnsweg um. Dort im Probenraum hingen an den Wänden Eierpappen zur Schalldämmung und an der Tafel war groß der Quintenzirkel aufgezeichnet. Im Winter war es immer sehr kalt, geheizt wurde mit einem Gasbrenner. Die coolen Riffs zeigte ihnen dort ihr "Hero" Dieter Seidel persönlich. "Am Wochenende waren die Räume überfüllt mit jugendlichen Zuhörern", erinnert sich Jochen Papke. "Die benachbarte Jugendherberge hatte ihre tägliche Last, die Jugendlichen in die Betten zu bekommen..."

opus-garden-band.de

 

12.1.2019 - THE SLICE / BLUESBOX

THE SLICE ist eine Band aus Norderstedt, die seit mehr als 15 Jahren bei lokalen Events und auch immer öfter bei Garten- oder Wohnzimmerkonzerten auftritt.

Die Setliste besteht aus Cover Songs mit Schwerpunkt auf Oldies der 60er und 70er Jahre. Allerdings ist das Repertoire nicht auf die gängigen Gassenhauer ausgerichtet. Vielmehr bringt The Slice manche schon fast vergessen Perlen der Dekaden im eigenen Arrangement zu Gehör.

Mit der Instrumentierung ....ergibt sich ein Sound, der direkt und unplugged - ähnlich erscheint.

Als Horst Leisering mit seiner Band BLUESBOX erstmals auf der Bühne ins Licht der Scheinwerfer trat, hatte er sicher nicht gedacht, das diese Band nach mehr als 15 Jahren immer noch das Publikum begeistern wird. Wenn auch Horst aus beruflichen Gründen nicht mehr aktiv mit dabei ist, so ist seine Idee von einer modernen Blues Band heute immer noch präsent.
Klar gab es über all die Jahre auch personelle Veränderungen, aber der prägende Kern ist nach wie vor noch dabei: Oliver Markmann (Vocal und Harp.) und Heinz Flichtbeil (Gitarre). Oliver gibt der Band mit seiner bemerkenswerten Stimme und der ehrlichen Bühnen Performance ein unverkennbares Profil. Während Heinz mit seiner ES 355 den Sound prägt, so wie man ihn von den Großen des modernen Blues der 70er und 80er Jahre her kennt. Mit den letzten beiden Neuzugängen, Werner Heinrich (Drums), der schon in den 90er Jahren mit der Bad Weather Band unterwegs war, und Gerd Flichtbeil (Bass), unter anderem mit SLBB auf der Bühne gewesen, ist eine Rhythmussektion entstanden, welche eben soviel an Erfahrung mit in die Band bringt, wie auch die beiden Solisten sie aufweisen.
Mit verschiedenen Ideen, aber den gleichen Zielen bringen sie gemeinsam die Vielfalt der Blues Musik auf die Bühne. So findet man auf der Setliste der vier Musiker neben den Klassikern von B.B. King, A. Collins und J. Guitar Watson auch Raritäten von Etta James oder Willy Dixon.
Langeweile kommt bei Bluesbox also nicht auf, eher wird jeder aus dem Publikum seinen bevorzugten Stil zu hören bekommen. Soul- Jazz- und Funkelemente sind dabei erkennbar, aber immer bleibt es Blues, Blues in seiner erstaunlichen Vielfalt. Emotionale Geschichten aus dem Leben, musikalisch verpackt in 12 Takten und verbunden durch drei Harmonien.
Stilsicher und mit viel Gefühl bringt Bluesbox ihre Interpretationen routiniert zum Publikum. Nicht zuletzt dadurch hat sich schnell eine feste Fangemeinde um die Band angesammelt. Und obwohl es einige Zeit ruhig war, denn Beruf und Familie forderten auch bei Bluesbox ihren Tribut, hielten die Fans der Band die Treue und honorierten den ersten Liveauftritt nach der Pause in Eckernförde gleich wieder mit einem vollen Haus. Es folgten Auftritte auf Festivals und in Live Clubs - unter
anderem auch im legendären Cotton Club in Hamburg.
Spaß vor- und auf der Bühne ist angesagt wenn es heißt ...time for blues...

www.bluesbox-dieband.de/

 

19.1.2019 - FLASHBACK ( Deutschland )

Auch bei FLASHBACK hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Die Band hat sich von einem Sextett in ein Quintett gewandelt und die neue Frontfrau heißt jetzt Sandra.

Allerdings auf die Musik kann man sich verlassen. Geprägt von der Woodstock Ära ist sie rockig, laut, intensiv und geht ins Blut. Wie auch bei ihren Vorbilder wird sie auch hier vom mehrstimmigen Gesang geprägt, den schon die Vorbilder zelebriert haben wie z.B. CSN&Y oder The Band.

Die Eigenkompositionen der Band sind von hoher Intensität, Dynamik und viel Spiellaune geprägt. Sie passen in die Welt des Blues und Rock´s & Soul der 60ziger, 70ziger Jahre und der Neuzeit. Sie sind zeitlos wie der Rock and Roll.

Es ist handgemachte Musik, mit dem Empfinden für den Rock, der Unmittelbarkeit, Nähe und Wärme und der Leidenschaft für die Sache.

FLASHBACK ist eine Band, die genau in diesem Sinne ihre Kräfte bündelt und einsetzt. Man sieht und hört ihr einfach an, dass sie Spaß hat an dem was sie macht! Dabei will die Band das Rad nicht neu erfinden. Sie setzt auf Bewährtes, auf Rockmusik in seiner vielfältigen Art.

www.flashback-hamburg.de

 

21.1.2019 - GHALIA AND THE MAMA`S BOYS ( USA )

Einige Alben nehmen dich sofort gefangen. Wie die gedämpften Klänge, die du im Vorbeigehen an einem von New Orleans’ Juke-Joints hörst, kommt auch Let The Demons Out einem Rock ’n’ Roll-Lockruf gleich, der dich hellhörig macht und dich in seinen Bann zieht. Bei Europas aufstrebendster junger Sängerin und Louisianas heißester R&B-Band ist Widerstand einfach zwecklos.

Wenn du Ghalia Vauthier noch nicht kennst, mach dich bereit für eine Künstlerin, die an der Schwelle zu etwas ganz Großem steht. Ghalia selbst suchte sich bald die größtmögliche Herausforderung von allen: Amerika. Jeder neue Staat war wie ein neues Abenteuer, doch der wahrscheinlich ausschlaggebende war Louisiana, wo der Grundstein für Let The Demons Out gelegt wurde, als Ghalia auf die Lokalmatadoren Johnny Mastro & Mama’s Boys traf. Die Chemie stimmte sofort und sie zog mit ihnen in New Orleans’ Music Shed Studio. „Das Ziel war es, ihre Energie und Erfahrung mit meinen Songs und meiner Stimme zu verbinden“, erklärt sie. „Wir sind eine Symbiose eingegangen und so konnte die Chemie zwischen uns richtig explodieren.“

Let The Demons Out könnte nicht authentischer sein. Mama’s Boys sind wie der Motor, der diese zwölf Tracks antreibt, und die Funken fliegen nur so zwischen Mastros energiegeladener Mundharmonika, Smokehouse Browns brennender Gitarre, Dean Zuccheros groovendem Bass und den rhythmischen Beats von Rob Lee. Angeführt wird das Ganze jedoch von Ghalias überwältigender Stimme, die sowohl honigsüß sein als auch einem Kriegsgebrüll anmuten kann.

www.rufrecords.de   www.ghaliaandmamasboys.com/

 

27.1.2019 - BAND OF RASCALS ( Canada )

Eine Mischung aus zartem Vintage Southern Blues mit elektrisierenden Gitarrenriffs, donnernden Drums und aussagekräftigen Texten: Band of Rascals stellen eine neue Generation nordamerikanischer Rockbands dar. In den letzten 12 Monaten tat sich Einiges für die Band. Mit weit bekanntem Produzenten Eric Ratz (Billy Talent, Arkells, Monster Truck) am Steuer stürmten sie ins Kult-Studio The Warehouse von Bryan Adams und kreierten die brandneue EP Tempest. Vielschichtige Gitarren und knallende Drums untermalen die energiegeladene Stimme, welche das Blut schneller durch die Adern zwingt. Diese EP springt geradezu aus den Lautsprechern und jeder Song hat eine ganz eigene Antriebskraft – laut, dreschend, wild, tobend formen sie Musik, die atmet, brummt und pulsiert. Nach der Veröffentlichung der EP machte sich die Band auf den Weg nach Toronto, Ottawa und Westkanada. Dort knüpften sie wertvolle Kontakte und wurden von der Paquin Agency unter Vertrag genommen. Jetzt sind Band of Rascals bereit, unerbittlich zu touren bis die Klänge in jedes Land hervorgedrungen sind.

bandofrascalsmusic.com

 

30.1.2019 - TRAVERS BROTHERSHIP ( Canada )

Es gibt da doch einige unter uns, die in einer Zeit groß geworden sind, als man noch von den Goldenen Siebzigern redete. Als Studios in Muscle Shoals, Alabama, noch einen Klassiker nach dem anderen auf den Markt gehauen haben. Für diejenigen, die sich erinnern, haben wir etwas ganz Spezielles in der Mache.

Dreht die Zeit mal schnell vor und fokussiert Euren Blick auf eine Band, die sich gefühlt aus den Siebzigern in Muscle Shoals mit einem Satz in die Neuzeit nach Asheville, North Carolina, katapultiert hat. Wir sind extrem stolz, Euch die unglaublich talentierten Travers Brothership präsentieren zu dürfen !

Ihr Debütalbum, “A Way To Survive”, gilt jetzt schon als Klassiker und wenn Euch die Tedeschi Trucks Band, die Marcus King Band, The Doobie Brothers, die eher psychedelischen Beatles-Zeiten, etwas Funkadelic und obendrein noch eine Ladung Hendrix gefallen, dann könnt Ihr mit der Travers Brothership auf einen musikalischen Trip mit kaleidoskopartigen Klängen und Bildern geraten.
Ein weiteres Langeisen ist bereits im Ofen und wird rechtzeitig zu ihrer ersten Tour durch Europa im Frühjahr 2019 fertig sein.

“This is a band that possesses a soulful magic and heart you don’t find in many young bands. This is real art.” – Danny Harlen Mote, Lucky Trend Music

www.traversbrothership.com

 

6.2.2019 - SPEEDBUGGY ( USA )

"We're on a mission to put the 'Western' back in country & western music." So beschreibt Sänger und Frontmann Timbo seine Band SPEEDBUGGY. Das Quintett aus Los Angeles wird von Künstlern wie BUCK OWENS oder MERLE HAGGARD inspiriert und ist mit seiner Musik zutiefst im Bakersfield Sound des Country verwurzelt. SPEEDBUGGY sind so authentisch wie man als Kneipenband mit scharfen Vocals und Steel-Gitarren sein kann, während man die Zuschauer bei Tanze und bei Laune hält. Timbo wird unterstützt von Seth Von Paulus (Lead-Gitarre), Brady Sloan (Bass), Greg McMullen (Pedal-Steel-Gitarre) und Christos Hansen (Schlagzeug). "South Of Bakersfield" ist das achte Studioalbum der Band und stellt SPEEDBUGGYs Verpflichtung zum Bakersfield Sound dar! Ein dreifaches "Hurra" auf die Rückkehr der mächtigen, countryrockenden, honkeytonkenden Rebellen "Speedbuggy"!

Schon seit ihrer Gründung in den späten Neunzigern ist die Band auf einer Mission, nämlich das Attribut "Western" wieder in Country & Western zu integrieren, beginnend mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums, "Hardcore Honkey Tonk", das ohne Umwege ein sofortiger Klassiker seines Genres wurde.

www.speedbuggyusa.com/

 

8.2.2019 - WILLIAMSBURGH / JORIS HENDRIK & BAND ( Deutschland )

Benefizkonzert für Arzt Mobil Hamburg

WILLIAMSBURGH

Von leise und gefühlvoll bis dreckig und laut… Die Hamburger Blues-Rock-Formation "Williamsburgh" hat ihren Namen von dem jungen, multikulturellen Hamburger Stadtteil übernommen - ein Ort voller Überraschungen, der immer wieder anders empfunden wird, als zunächst erwartet. Daraus hat sich auch der Musikstil der fünf Musiker entwickelt. Lead-Sängerin Gosia Jasinska nimmt ihr Publikum mit auf eine emotionale Reise. Sie wurde schon mit Janis Joplin, Beth Hart und Amy Winehouse verglichen, ihre beeindruckende Stimme geht buchstäblich unter die Haut. Dabei wird sie von Ramin Siassi (guitar), Ray Werner (keys), Christian Waltermann (drums) und Stephan Liebold (bass) leidenschaftlich über die Lieder getragen, wodurch jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis wird. Alle Band-Mitglieder sind seit vielen Jahren Teil der pulsierenden Hamburger sowie Bremer Blues-Underground-Szene. Die Band ist vor zwei Jahren nach einer legendären Jam Session in Ramins Wohnzimmer zusammengekommen. Vom ersten Ton an war klar, dass sie gemeinsam auf die Bühne gehen müssen, um den Norden mit ihrer Musik ordentlich aufzumischen.

JORIS HENDRIK & BAND

Der Gitarrist und Sänger Joris Hendrik war in den letzten Jahren mit verschiedenen Projekten in vielen Ländern Europas auf Tour, u.a. als Bassist von Meena Cryle & The Chris Fillmore Band. Mit Nikolas Karolewicz am Bass und Philipp Mies am Schlagzeug ist nun eine neue Bluesrock-Formation entstanden, die es sich zum Ziel gesetzt hat, diese Musik auf der Höhe der Zeit zu spielen: virtuos, emotional und mit umwerfendem Sound und Groove. Stilistische Einflüsse von Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan sind unüberhörbar, auch in den eigenen Kompositionen der drei Musiker.

 

14.2.2019 - STEPHEN SIMMONS & BAND ( USA )

Mit Stephen Simmons ist einer der aktuell interessantesten jungen Americana-Musiker aus Tennessee auf dem Blue Rose-Label gelandet. Der mit einer poetisch kraftvollen Handschrift und mit so einer wunderbar warmen Baritonstimme gesegnete Singer/Songwriter veröffentlicht seit einer Dekade seine kleinen musikalischen Beobachtungen über Land und Leute auf lokalerEbene und darüber hinaus mit stetig wachsendem Erfolg. Öfter war er auch schon in Europa, wo er sich besonders in Holland auf den einschlägigen Roots-Festivals oder auch in vertraulicher Clubatmosphäre einen regelrechten Kultstatus erspielt hat.

Bereits uum 7. Mal im Norderstedter "Music Star" zu Gast.

www.stephensimmonsmusic.com

 

17.2.2019 - PETER KERLIN / JENS KOMMNICK ( Deutschland )

Peter Kerlin (Gesang, Bouzouki, Gitarre) ist seit über 35 Jahren als SingerSongwriter auf unzähligen deutschen, europäischen und US-amerikanischen Bühnen zu Hause. Obwohl er im traditionellen Sinne kein Vertreter des "Irish Folk" ist, so sind doch keltische Wurzeln in seiner Musik unüberhörbar. Seine zarten und eindrücklichen Balladen und die vielfältig arrangierten Instrumentalmelodien auf seiner Bouzouki beeindrucken sein Publikum ebenso wie seine sympathische und persönliche Bühnenpräsentation.

Unterstützt wird Peter Kerlin von Jens Kommnick, einem der führenden Fingerstyle-Gitarristen, der selbst an über 50 CD-Produktionen beteiligt ist und mit so illustren Kollegen wie Reinhard Mey, Liederjan, Iontach oder Allan Taylor zusammenarbeitet.

Mittlerweile veröffentlichte Peter Kerlin - mit musikalischer Unterstützung von Kommnick - vier Soloalben, die allesamt mit begeisterten Kritiken von Fans und Fachpresse im In-und Ausland bedacht worden sind.

www.peterkerlin.de   www.jenskommnick.de

 

19.2.2019 - SAMANTHA MARTIN & DELTA SUGAR ( Kanada )

Seit 2005 lebt Samantha Martin in Toronto, Kanada. Als dynamische Frontfrau besitzt sie eine atemberaubende Stimme, welche in jedem Fall Flutwellen an Gänsehaut-erregenden Emotionen erzeugt, während sie im nächsten Moment feinfühlig die Nuancen herzzerreißender Texte hervorruft.

Bei den Maple Blues Awards wurde sie dreimal zur Sängerin des Jahres gekürt und das bedeutet durchaus, dass wir es mit einem Ausnahmetalent zu tun haben.
Die Presse nennt ihren Namen in einem Atemzug mit der von uns überaus geschätzten Bonnie Raitt oder Sharon Jones, Tina Turner und Mavis Staples – und das kann sich durchaus sehen lassen.
Samantha Martin hat eine exzellente Truppe von Musikern zusammengestellt, der es perfekt gelingt, Soul, Gospel und Blues zu einer gekonnten Melange zu verbinden.

Die neueste ihrer Platten „Run to Me” wurde im April 2017 veröffentlicht und von Darcy Yates produziert. Diese Platte war ein großer Fortschritt im musikalischen Schaffen Martin´s und ihrer Band. Alle Songs des Albums wurden entweder selbst von Martin, oder in Zusammenarbeit mit Curtis Chaffey oder Suzie Vinnick geschrieben und handelt von Verlangen, Verrat bis hin zu emotionaler und sexueller Befriedigung. Die Texte sind prägnant, die Melodien durchgehend faszinierend und die Harmonien rufen hervorragende Soul-Klänge hervor.

“Whoa, and hello! Here’s a voice that comes along once in a generation, and only on a blue moon. Out of Toronto, Martin could be doing big rock songs, over-singing and being called the new Janis Joplin, and thankfully, she is not. Instead, she’s been building a roots/blues/gospel sound and team with Delta Sugar. They sound like a million bucks, but are only a small group.” sagt Bob Mercerau-Radiomoderator

samanthamartinmusic.com

 

20.2.2019 - JOHN BLEK ( Irland )

Mit seiner auf eis liegenden, sechsköpfigen Formation "John Blek & The Rats" in der Heimat hoch gehandelt und außerhalb Irlands zum heißen Geheimtipp in der NewFolk- / Americana-Szene avanciert, präsentiert John O’Connor /aka John Blek nun sein mittlerweile drittes Solo-Album - mit Catharsis Vol.1 beginnt ein neues Kapitel im Leben des Singer/Songwriters.

Auf seiner von irischer, britischer wie amerikanischer Folk-Musik beeinflussten Reise erforscht John Blek hier einerseits die Welt der 'fingerstyle guitar'. Dazu offenbart er tiefe, persönliche Einblicke in die melancholisch-lyrischen Züge seines Charakters.

Musikalische Spielfreude und sympathische Ausstrahlung kennzeichnen die Auftritte von des sanften Hünen. Trotz aller Melancholie in seinen Liedern, enden John Bleks Konzerte oft in einem Jubelrausch.

johnblek.com

 

22.2.2019 - ROB TOGNONI & BAND ( Australien )

Der Tasmanische (Australier) Rob Tognoni wurde 1994 in der europäischen Musikszene von Slide-Guitar-Meister Dave Hole eingeführt. Mit seinen energiegeladenen Auftritten und kompromissloser Spielfreude hat sich Rob seither in die Herzen einer stetig wachsenden, weltweiten Fangemeinde gespielt.
Mehr als 40 Jahre Bühnenerfahrung und die Unverwechselbarkeit
seines Stils machen Rob zu einem viel beachteten, fest etablierten Künstler in der Bluesrock- Szene - und zu Recht wird er mit den Größten seines Genres in einem Atemzug genannt.
Power-Bluesrock à la Rob Tognoni: fast schon ein Markenzeichen für kraftvollen, ehrlichen und sehr individuellen, kreativen Bluesrock, für mitreißende Shows und
eine unglaubliche Bühnenpräsenz.

Er war Opener für Größen wie Roy Buchanan, Stevie Ray Vaughans Mentor Lonnie Mack, Joe Walsh von den Eagles und teilte sich Bühnen mit Peter Green, Sting, ZZ Top und Bo Diddley. Er repräsentierte Australien bei der königlichen Hochzeit von Prinz Frederik und Prinzessin Mary von Dänemark, trat beim FIFA World Cup in Kaiserslautern auf, spielte von australischen Hochsicherheitsgefängnissen bis zum Mozarthaus in Wien und machte zahllose andere Erfahrungen, die seine Fähigkeiten verfeinerten.
Rob kommt ursprünglich aus Tasmanien in Australien und arbeitet unter dem Pseudonym „Der Tasmanische Teufel“.
Sein Stil ist feurig, energisch, erfinderisch und explosiv. Seine Wurzeln kommen aus dem Blues, Blues-Rock und Klassik-Rock, aber auch viele andere Einflüsse kommen hinzu, um ihm seinen Sound und seine Einzigartigkeit zu verleihen.

Rob ist auch auf der Bühne voller Energie und unermüdlich. Ein Performer und nicht nur ein Musiker. Ein Nachhall von Cream, Hendrix, BB King und AC/DC sind durch seinen musikalischen Klangteppich zu hören.
20 Alben der letzten 22 Jahre sind ihm durch Labels wie Provogue und Dixiefrog zu verdanken. Blues Boulevard gepaart mit unzähligen, unermüdlichen Touren.

Seine Shows sind eine einzigartige Erfahrung, die man nicht verpassen sollte. Ein britischer Journalist schrieb hierzu:

„Wenn man eins bewundern muss, dann Rob Tognonis Stehvermögen. Er hält wirklich ein Wahnsinnstempo durch - auch dann noch, wenn andere längst nicht mehr können. Vielleicht ist dieses Durchhaltevermögen die Konsequenz aus 30 Jahren Konditionstraining. Vielleicht ist es aber auch einfach angeboren..."
Blues In Britian Magazin

www.robtognoni.com   

 

27.2.2019 - CLIFF STEVENS & BAND ( Canada )

Der Blues -Gitarren Himmel: Kratziger, ergreifender Gesang und überzeugendes Songwriting á la Eric Clapton und John Mayer. Cliff Stevens ist ein preisgekrönter Blues-Gitarrist aus Montreal, Kanada. Er ist ein publikumsgefeierter, energiegeladener Gitarrist der im Stil von Eric Clapton, Freddie King und Stevie Ray Vaughan spielt. Cliff begann vor rund 35 Jahren professionell Gitarre zu spielen. In dieser Zeit spielte er als Sideman in verschiedenen Bands, an vielen Standorten und vor unterschiedlichen Zuschauergruppen. "Clapton jammte nur eine Nacht und ich war hin und weg", sagt Stevens über ein Cream Konzert, das er im Jahre 1968 in Montreal besuchte. "Dann sah ich Johnny Winter 1970 und verinnerlichte jeden Lick, den ich speichern konnte." Er erhielt den Lob der Kritiker für seine beiden Songs auf dem Compilation-Album "Preservation Blues Review" aus dem Jahr 1997. Sein letztes Album aus dem Jahr 2009 mit dem Namen "Feelin 'the Blues" enthält atemberaubende Blues Stücke sowie auch sechs Eigenkomposiitonen. Cliff war mit diesem Album 18 Monate in den Top 100 der "New CD Charts" und als Album des Jahres von Le Lys Blues nominiert. Als die Cliff Stevens Band 2014 in Europa als Support für Wishbone Ash tourte, spielte sie von Januar bis Februar in 33 Städten in fünf Ländern und gewann viele neue begeisterte Fans. Cliff Stevens - Ein großer Gitarrist, der den Blues mit einer von der Straße gehärteten Stimme der Erfahrung singt. Derzeit arbeitet Cliff an einem neuen Album, welches noch in diesem Jahr erscheinen wird. Die Cliff Stevens Band ist ein absolutes Muss!

cliffstevens.com

 

13.3.2019 - THE TIP ( USA )

Ein bisschen Rock and Roll-Adrenalin mit einer fetten Ladung Testosteron gefällig?
Sehr gut, liebe Damen und Herren, dann dürfen wir Euch "The Tip" vorstellen.
Auch wenn wir es nicht gerne tun, aber so ein paar Referenznamen müssen in diesem Zusammenhang schon fallen: The Darkness, die Stones, Aerosmith, AC/DC, braucht Ihr noch mehr? Das sollte aber eigentlich schon genügen, bei Euch einen unbeschreiblichen Heißhunger auf die Musiker aus Nashville auszulösen.
Die Jungs versprühen dieses Gefühl von "Was Ihr seht, das bekommt Ihr auch!" - und das ist genau das, was wir so schätzen: mehr Rock als Glitzer, mehr Roll als Glamour und mehr Groove als Konfetti. Genau so kommen "The Tip" daher und wir können Euch nur raten, Euch doppelt anzuschnallen!

thetipband.com

 

13.3.2019 - KRIS DELMHORST & AUSTIN NEVINS ( USA )

 

 

www.krisdelmhorst.com  www.austinnevins.com

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