Konzertinfos

Alle Konzerte "Live im Music Star" Beginn 20°° Uhr wenn nicht anders vermerkt!

25.1.2020 - CRAZY PEARLS / ASROCK ( Deutschland )


Die Crazy Pearls sind eine 4-köpfige Rock and Roll Institution aus Hamburgs Westen, bestehende aus Nina von Campe (Gesang), Linnart Ebel (Gitarre), Heinrich Bertuleit (Bass) und Jan Vater (Schlagzeug).Sie spielen Perlen der Rockgeschichte von Jimi Hendrix bis Neil Young auf eine intensive und stets eigene Art und Weise. Der kraftvolle und poetische Gesang von Nina von Campe, das virtuose Gitarrenspiel von Linnart Ebel und die treibende und groovende Rhythmussektion von Bertuleit und Vater, lässt Erinnerungen an Bands wie Cream und Free wieder aufleben.

www.instagram.com/crazypearlsband

 

Bei ASROCK hat sich 2017 etwas getan - seit dem haut Markus Rehberg an den Drums die Beats raus - eine echte Verstärkung, mehr Druck und Spielfreude pur!

Fünf unterschiedliche Typen, die eines gemeinsam haben – wir stehen auf Rockmusik in allen Variationen. Egal ob British Steel, Südstaatenrock, Hardrock oder Metal - Rockmusik in Reinkultur ist unser Ding. Keine Klangteppiche, keine digitalen Hilfsmittel – wir servieren „keyboardfrei“. Hand gemachter Rock made im Power Tower in Itzehoe.

Asrock interpretiert Songs bekannter Rock- und Metal-Größen, aber auch die eigenen Songs stehen bei jedem Konzert hoch im Kurs, Rocknummern mit treibenden Riffs und satten Drums. 2018 zum 5ten mal beim W:O:A und diesmal „mit neuem Schub von hinten“.

Live ist asrock immer für eine Überraschung gut. Gastsängerin Alina traf mit ihrer Fassung von „smells like teen spirit“ 2018 genau den Nerv des Publikums und eine eigens getextete Hymne über den Beergarden sollte auch dieses Jahr für „Pardystimmung“ sorgen. Leider wurden sie dieses Jahr durch die Gewitter Kapriolen ausgebremst, mussten ihren Auftritt abbrechen. Nun versuchen sie es dann 2020 wieder im wacken die Metallheads zu begeistern

 

26.1.2020 - BYWATER CALL ( Kanada )


Southern Soul, Gospel und Blues (CA)

Wie aus der Tedeschi Trucks-/Marcus King-Schule kommend, haben sich die Klänge ihrer Musik in unser aller Ohren geschmeichelt. Blues, Gospel und Southern Soul bekommt man am besten mit ein wenig Slide-Gitarre und einem süßlich-rauen Stimmvolumen präsentiert - und Bywater bedienen diese Notwendigkeiten auf vielfältige Weise durch das Zutun von Meghan Parnell und Dave Barnes. Letzterer vermag es, seine Gitarre klingen zu lassen, als sei sie in den Wassern des Tennessee-River geboren worden, genau da, wo er durch Muscle Shoals fließt. Und Megahn, Meghan ist das Band zwischen Janis Joplin und Susan Tedeschi, indem sie ihr ganzes Herz in jede einzelne gesungene Silbe legt.

Bywater Call aus Toronto haben den Toronto Blues Society Talent Search gewonnen und wurden zur Internationalen Blues Challenge delegiert.

www.bywatercall.com

 

1.2.2020 - BLUES PACKAGE ( Deutschland )


Blues Package bestehen bereits seit 1984. Am Samstag, 22. September, wollen Fritz „Fieten“ Wulf (Gitarre und Gesang), Stefan Martens (Gitarre), Matthias Huland (Bass) und Karsten Reimann (Schlagzeug und Gesang) ab 20.00 Uhr den "Muisc Star" rocken. „Nach so langer Zeit auf allen Bühnen des Landes wissen wir, was wir können und was wir wollen“, meint Bandgründer Fritz Wulf. Man schrieb das Jahr 1984 Mark Zuckerberg, Helene Fischer und Bastian Schweinsteiger werden geboren. Bob Geldof und Midge Ure initiieren das Band Aid Konzert. Sat 1 und RTL gehen auf Sendung und in einem muffigen Übungsraum in Hamburgs Westen gründet Fritz Wulf die Band Blues Package.
Nun im Jahr 2020 ist Zuckerberg unfassbar reich, Helene kann Trapez und Schweini beendet seine Fußball Laufbahn und in einem Hamburger Übungsraum feilt eine Band Namens Blues Package an neuen Songs.
Was in diesen 35 Jahren alles passierte würde locker reichen ein Buch darüber zu schreiben.(Vielleicht kommt das ja noch)
Es sind unzählige Konzerte gespielt worden. Einige als Support für: John Mayall, Joe Bonamassa, Long John Baldry, Junior Wells, Canned Heat, Screaming Jay Hawkins, Omar and the Howlers, Pat Travers, Chris Farlow, Walter Trout, Popa Chubby und so viele mehr.
Aber die meisten Shows fanden unter eigener Flagge statt. Es wurden 4 CDs aufgenommen, Videos gedreht, TV und Radiosendungen absolviert. Auch Zeitungsinterviews wurden gegeben.
Unzählige Gitarren wurden gekauft und verkauft. Das Besetzungskarussel drehte sich in all den Jahren nicht besonders schnell. Es ist 2001 ganz stehen geblieben. Alle Fahrchips sind eingesammelt, man ist sich einig.
Nun steht die 35 Jahre Jubiläumstour an! Die Aufnahmen für eine neue CD werden auf dieser Tour mitgeschnitten. Der Blues wird immer präsent sein, ist aber ein wenig in den Hintergrund geraten.
Es werden unter anderen Songs von Bob Dylan, Neil Young, John Hiatt, John Fogerty, Eric Burdon, den Allman Brothers und natürlich eigene Titel im Programm sein.
Die Band:

Fritz ‘Fieten’ Wulf Gesang/Gitarre
Stefan Martens Gitarre
Matthias Huland Gesang/Bass
Karsten Reimann Gesang/Schlagzeug

www.bluespackage.de

 

4.2.2020 - SMOOTH HOUND SMITH ( USA )


Dass eine Band, die aus nur zwei Personen besteht, hervorragend funktionieren kann und zudem Erfolg hat, beweisen Smooth Hound Smith (SHS) mit ihrem dritten Album „Dog In A Manger“. Diese seit 2012 unter dem skurrilen Namen reichlich aktive Formation besteht aus dem Multi-Instrumentalisten Zack Smith (Vocals, guitars, harmonica, banjo, foot drums) und seiner Ehefrau Caitlyn Doyle (Vocals, percussion), die zusammen die volle Breitseite der American-Roots-Music auf den Plattenteller bringen (neun Eigenkompositionen und einen Coversong).

Bereits mit dem Longplayer „Sweet Tennessee Honey“ (2016) hatte das ursprünglich aus Kalifornien stammende Duo für Aufmerksamkeit gesorgt und konnte u.a. als Support für die Dixie Chicks Tournee-Erfahrung sammeln. Eine Vielzahl weiterer Konzerte sind seitdem gespielt und zeigen ihre Wirkung auf „Dog In The Manger“, einem ausgesprochen experimentierfreudigen und liebevollen Album, das mit dem Opener „Life Isn’t Fair“ in Singer/Songwriter Mentalität stilsicher eröffnet wird.

Smooth Hound Smith sind mit ihrem Album „Dog In A Manger“ voll in der Spur, die traditionsreiche, amerikanische Country-Folk-Szene gekonnt aufzumischen und ideenreich und konsequent herauszufordern. Sie werden damit 2020 erneut in Europa auftreten und ihren handgemachten Roots-Rock auch hierzulande endlich wieder live präsentieren.

www.smoothhoundsmith.com

 

8.2.2020 - SARAH MACDOUGALL DUO ( Kanada )


Die Kanadierin überzeugt mit ehrlichen, poetischen Songs, glühendem Gitarrenspiel, leidenschaftlichen Auftritten und einer einzigartigen Stimme. Nach Ihrem Debütalbum “Across The Atlantic” (2009) nannte „24hrs Vancouver“ die gebürtige Schwedin “eine der vielversprechendsten schwedischen Exporte seit Abba” und das belgische Magazin meinte gar „One of the greatest talents of our era”. Überall gab es 4-5 Sterne Reviews sowohl für ihr erstes Album als auch für den Nachfolger „The Greatest Ones Alive“ (2011). Nominierungen für den „Western Canadian Music Award 2012“ wurden am Ende mit der Auszeichnung “Roots Solo Album Of The Year 2012” gekrönt.
Sarah Mac Dougall´s Musik wurzelt tief in der traditionellen amerikanischen Folklore, hat Bluegrass-Momente, Country und Folk, und ebenso traditionell ist auch das Instrumentarium, mit der sie gemacht wird. Das klingt mal wie ein weiblicher Dylan dann wieder wie eine entspannte Session mit Freunden auf der Veranda, wo lustvoll aufgespielt, geblödelt oder sich gegenseitig angetrieben wird. Freunde traditioneller amerikanischer Musik sollten sich diesen Termin vormerken!

www.sarahmacdougall.com

 

14.2.2020 - STEPHEN FEARING AND THE SENTIMENTALS ( Kanada / DK )


Seine Alben wurden in Kanada für den Juno-Award nominiert, vergleichbar mit dem Grammy. In Europa gilt Stephen Fearing noch als Geheim-Tipp.

In seiner kanadischen Heimat zählt Stephen Fearing seit über zwanzig Jahren zur ersten Liga der singenden Songwriter – in Europa muss man ihn und seine Musik noch entdecken. Wie vieles andere von der an Talenten so reichen Roots Music-Szene in Kanada, waren auch die Alben des heute 52-jährigen Gitarrenvirtuosen viele Jahre nur schwer in Deutschland zu bekommen.

Ähnlich wie der bekanntere Songwriter-Kollege Bruce Cockburn, arbeitete auch Stephen Fearing lange für das kanadische Indie-Label „True North Records“, das sich lange schwertat mit zuverlässigen Vertriebswegen in Europa. Die Alben von Stephen Fearing wurden für Junos (kanadische Grammies) nominiert. Er ist ein Garant für intelligent komponierte, virtuos ausgeführte Songs. National sehr bekannt, international ein gut gehütetes Geheimnis.

Begleitetv wird er von der in Norderstedt bestens bekannten Band THE SENTIMENTALS aus Dänemark. Die Band um MC Hansen spielte schon diverse Mal im "Music Star", sei es allein oder auch als Begleitband von Corin Raymond, Ana Egge oder Jonathan Byrd.

stephenfearing.ca   thesentimentals.com

 

15.2.2020 - BLUES BOX ( Deutschland )


Blues erzählt Geschichten aus dem Leben. Nicht nur ernste und traurige, auch fröhliche, mutige und erstaunliche findet man dort. Geschichten so vielfältig wie das echte Leben eben ist.
Diese Vielfalt bringt die Musik von Bluesbox ohne Umweg zum Publikum. Blues in seiner erstaunlichen Vielfalt, pure Emotionen verpackt in 12 Takten verbunden mit drei Harmonien, mal jazzig, mal funky, auch Soulelemente sind erkennbar, aber immer bleibt es Blues, Blues mit seinen vielen Geschichten.
Bluesbox, das sind Oliver Markmann (Vocal/Harp), Heinz Flichtbeil (Gitarre), Werner Heinrich (Schlagzeug) und Gerd Flichtbeil (Bass). Stilsicher, routiniert und mit Gefühl bringen Sie den modernen Blues auf die Bühnen der Clubs und Festivals. Lasst Euch überraschen, denn „time for blues“ ist angesagt.

www.bluesbox-dieband.de

 

21.2.2020 - CLAUS ULRICH & ULI BUTH ( Kanada / Deutschland )


Zwei Stimmen, zwei Songwriter, viele Saiten und ein Programm, das ins Herz geht.
Claus Ulrich und Ulli Buth, beide weitgereiste Singer/Songwriter aus Hamburg, treten seit Jahren immer wieder und gerne gemeinsam auf die Bühne und unterstützen sich gegenseitig. Ihren Songs, die auf ihre jeweils ganz eigene Weise alle Facetten des Lebens beleuchten, werden durch bestechenden Harmoniegesang und gefühlvolle solistische Begleitungen mit Geige, Mandoline und Banjo akustische Sahnehäubchen aufgesetzt, die den Genuss ihrer Musik zu einem perfekten Ohrenschmaus werden lassen.
Mit im Gepäck haben sie ihre Solo-Alben „You Don’t Need To Speak At All“ von Claus Ulrich und „Coming Home“ von Ulli Buth.

ullibuth.com

 

 

22.2.2020 - MICHAEL MEHRENS & HIS BLUES FRIENDS feat. VINCENT MOSER


Selten hört man ihn noch: den Blues in seiner ursprünglichen, ehrlichen und kraftvollen Art. Diese 4 Musiker bringen ihn mit Spielfreude und Können auf die Bühne. Das ist mal schnell und tanzbar, mal langsam und gefühlvoll, in jedem Fall überzeugend dargeboten. Dazu gehört kraftvoller, rauer Chicago-Piano-Blues der 1940-1950-er Jahre im Stil von OTIS SPANN und BLIND JOHN DAVIS und Gitarrenblues im Stil von B.B.KING und FREDDY KING der 1950-1960-er Jahre. Auch Songs von Muddy Waters, Blind John Davis und den Fabulous Thunderbirds werden gespielt und gesungen.

Pianist und Sänger MICHAEL MEHRENS ist seit Jahrzehnten auf Hamburger Bühnen zu hören. Auftritte hatte er z.B. im Knust, im Cotton Club, in der Fabrik und im Hafenbahnhof Hamburg. Michael Mehrens begeistert durch sein ausdrucksstarkes Pianospiel und seine bluesige Stimme.

Bassistin ELKE KREBS hat sich bei vielen Hamburger Bluessessions einen Namen als versierte Blues-Bassistin gemacht und ist mit verschiedenen Bands unter anderem im Downtown Bluesclub und im Cotton Club aufgetreten. Schlagzeuger WERNER FRANZKOWSKI war Drummer der legendären Band „Colonel Kowski and the Bad Boys" und spielt derzeit auch bei den MIDNITERS. Zusammen sorgen sie als Rhythmus-Einheit für den zu jedem Song passenden Groove.

Der Old-School-Blues-Gitarrist und B.B. King-Fan VINCENT MOSER begeistert seine Fans mit seinen gefühlvollen und zugleich wilden Gitarrensoli und leitet seit vielen Jahren auch seine eigene Band. Er stand schon mit auch international bekannten Musikern auf der Bühne und hat u.a. in der Fabrik und Downtown-Bluesclub sowie auf Festivals gespielt. Auch sein von Muddy Waters beeinflusster Gesangsstil und seine rauchige Stimme überzeugen Bluesfans seit Jahren.

Chicago Bound                  

Sweet Home Chicago      

Vinnie´s Blues                    

28.2.2020 - INES OMENZETTER & BAND / 8 TO THE BAR ( Deutschland )


Ines Omenzetter ist angekommen. Wenn sie mal wieder in Hamburg an der Elbe spazieren geht, kann sie es kaum glauben. Die Sängerin und Songwriterin hat sich ihren Traum erfüllt und ein Album mit deutschen Texten produziert. Ehrliche handgemachte Musik mit luftigem leichten Sound. Die Single ANGEKOMMEN fängt dieses Gefühl wunderbar ein. Der Song strotzt, trotz seiner Prise Melancholie, voll positiver Energie. Dieses sonnige Lebensgefühl hat Ines in ihrem...

typischen musikalischen Stil umgesetzt. Ein treibender Groove, angenehmer Sound und einprägsame Melodiebögen machen den Song wunderbar leicht und passend zum Frühling.

INES OMENZETTER hat ein Album mit 13 Songs produziert und nimmt den Hörer auf eine Reise durch persönliche und musikalische Welten mit. Es sind groovige Songs entstanden, die eine unverwechselbare Handschrift tragen. Entspannte Pop-Arrangements mit facettenreicher
Musik und lyrischen Texten zum Wohlfühlen und Nachdenken.

Ines hat ihre Songs zu Hause in Hamburg geschrieben, getextet, aufgenommen und arrangiert. Danach ging es in das Tonstudio auf Kampnagel, wo Arnd Geise, Ole Seimetz, Ulrich Rode, Anne de Wolf, Pablo Escayola und Ricardo Alvarez die Songs mit viel Inspiration live eingespielt haben. Phantastische Hamburger Musiker, die u.a. auch mit Künstlern wie Roger Cicero, BAP, Rosenstolz oder James Last gearbeitet haben. Leicht und transparent abgemischt wurde die Musik von Manfred Faust, der aktuell mit dem Mix des letzten Albums von Johannes Oerding erfolgreich ist.

Das Album ANGEKOMMEN sind eine Reihe sensibler Songs voller ehrlichem Gefühl. Songs aus dem echten Leben eben, und davon hat Ines reichlich zu bieten.

www.inesomenzetter.com/

 

8 TO THE BAR sind:

Günther Brackmann     Piano,Gesang

Martin Wichmann        Kontrabass,Gesang

Claas Vogt                  Gitarre, Gesang

Die fröhliche Hamburger Kapelle 8 to the Bar hat sich, seit ihrer Gründung 1985, zu einer Hamburger Institution gemausert. In der Tradition der berühmten Hamburger Szene der frühen 70’er Jahre, die für neue handgemachte Musik stand, verbinden 8 to the Bar viele musikalische Stile zu ihrer ganz eigenen swingenden Mischung. Vorbilder waren und sind die wunderbaren Musiker dieser Zeit, wie Vince Weber, Abi Wallenstein oder Otto Waalkes, von denen eifrig gelernt und ‚geborgt’ wurde, sowie natürlich die großen amerikanischen Helden, wie Fats Domino, Nat ‚King’Cole oder Chuck Berry.
Angefangen haben  8 to the Bar mit Boogie-Woogie und Blues-Songs - "8 to the Bar" ist übrigens die alte Bezeichnung für Boogie-Woogie, die den Boogie-Rhythmus beschreibt und heißt übersetzt "8 Schläge pro Takt". Im Laufe der Jahre hat sich das ursprüngliche Repertoire aber in alle Richtungen erweitert. Zu den altbewährten Stücken kamen viele jazzige Balladen, Swingtitel und Evergreens die zum Tanzen einladen, und wenn die drei nichts mehr hält, auch der eine oder andere Country- & Western-Song oder Schlager.
Diese Mischung gefiel den Hamburgern – und nicht nur diesen. In den folgenden Jahren waren die Recken von 8 to the Bar unermüdlich unterwegs. In Hamburg spielten sie auf allen Straßen und Plätzen, auf großen und kleinen Bühnen, auf Festivals, Straßenfesten, Charity-Events und auf ungezählten privaten Feiern und Firmenveranstaltungen. Aber auch auf internationalen Festivals, wie dem Kemptener Jazzfrühling oder dem Jazzfestival von Ascona waren und sind 8 to the Bar gern gesehene Gäste. Durch die vielen unterschiedlichen Auftritte erweiterte sich nicht nur das Repertoire ständig, sondern es ergab sich die Möglichkeit mit vielen namhaften Musikern zusammenzuspielen, unter anderem Memphis Slim, Vince Weber, Luther Allison, Axel Zwingenberger, Inga Rumpf, Gottfried Böttger, Bill Hailey’s Comets, Abi Wallenstein und vielen anderen bekannten Blues-, Boogie- und Jazz-Künstlern. Und insbesondere unter den Hamburger Kollegen fand man viele Freunde, so dass 8 to the Bar heute imstande sind auf eine große Anzahl von eingespielten Special Guests zurückgreifen können, um ihre Besetzung nach Belieben zu erweitern. Die heutige Besetzung von 8 to the Bar besteht aus Günther Brackmann am Piano, Martin Wichmann am Kontrabass und Claas Vogt, Gitarre und Gesang. Gründungsmitglied war von 1985 bis 1989 Joja Wendt am Piano, dessen Platz von 1990 bis 2001 war Jürgen Meyer-Burgdorff einnahm (…der auch heute noch gerne aushilft, wenn Günther mal keine Zeit hat). Geblieben sind nach fast 25 Jahren die überschäumende Spielfreude von 8 to the Bar, die sich wie von selbst auf das Publikum überträgt, und der Ehrgeiz, das Publikum mitzureißen – egal ob es sich um dreitausend Zuschauer im Konzertsaal oder um dreißig Gäste auf der Geburtstagsfeier im eigenen Garten handelt

www.eighttothebar.de

 

2.3.2020 - SUSU ( USA )


SUSU = US US
(Ich bin du und du bist ich)

Eine Rock'n'Roll Geschichte über die Präsenz der schwarzen Frauen in Rock'n'Roll und die Nuancen unserer Position in der Welt.
Stellen Sie sich Folgendes: Zwei mächtige Rockschamaninnen zaubern die Magie damit, dass sie die komplizierten (Honig) Harmonien in Blues-Rock & Roll mischen.
Kia Ifani Warren's kraftvolle Stimme verführt und hypnotisiert die ganze Zeit, während sie zu gleichen Teilen Blues, Rock und Soul mischt und transformiert.
Kia wurde in New York geboren und wuchs dort auf. Mit 8 begann sie in der Kirche zu singen, mit 10 begann sie Lieder zu schreiben. Seitdem baut sie ihre berühmte kreative Karriere auf. ( Seitdem hat sie ihre berühmte kreative Karriere aufgebaut)
Als Frontfrau der international auftretender Band Revel In Dimes (RID) hat Kia einigen „likes“ für solche Bands wie Drive-By-Truckern, Joey Bada$$, Manu Chao, The Shelters, TV im Radio, Curtis Harding und Hiatus Kaiyote beigetragen, unter anderem hat sie mit der Rock'n'Roll-Legende Mick Jagger und A-List-Musiker wie Pat Carney, Tory Burch, Daniel Arsham, Rosario Dawson und John Varvatos gearbeitet.

Die Verführerin, Liza Colby ist geboren, um sich die Queen Of Rock N'Roll Titel zu verdienen. Wenn man sich vorstellt, Led Zeppelin im Madison Square Garden trifft James Brown im Apollo, oder wie Tina Turner die Bühne mit Iggy Pop betritt und mit Vocals von Aretha Franklin und Steve Marriott von Humble Pie das Publikum beschwört.
Hyperbolisch? Nein, man soll zu einer Show kommen. Liza ist bekannt für ihre ästhetische Mischung von Garage Rock mit der hymnischen Kraft des klassischen Arenarocks und den höhnischen Trotz des Punkrocks.
Die beide Starladies haben erst im Jahr 2017 „Revel Sound“ kreiert ( Eine Power Kombination zwischen Revel In Dimes und Liza Colby Sound) und jetzt haben Warren und Colby beschlossen, noch einen Schritt weiter zu gehen.

SUSU - das neue Projekt von Kia und Liza ist „A Rock and Soul Revue“ 60s Roadhouse von Direkte Route eines Protestliedes aus den 70er Jahren mit zwei bezaubernd rätselhaften Hauptdarstellerinnen, die etwas zu sagen haben..


www.revelindimes.com

 

7.3 .2020 FESTIVAL IM KULTURWERK XXVI - DON GALLARDO & BAND ( USA )


Als Songwriter hat Don Gallardo ein sicheres Händchen dafür, genau jeweils die passenden Elemente miteinander zu kombinieren, so dass seine Original-Songs eine angenehme Vertraulichkeit ausstrahlen, die es eigentlich überflüssig machen, dass er Coverversionen wie Neil Youngs "Down By The River" in sein Set einbaut. Gallardo und seine Musiker beweisen, dass handwerkliche Perfektion nicht gleichzusetzen ist mit seelenloser Virtuosität und sie zeigen im inspirierten Zusammenspiel große Begeisterung für ihr Tun.

www.dongallardo.com   video   video   video   

 

12.3.2020 - DUDLEY TAFT & BAND ( USA )

 

Blues, Rock, Grunge

Dudley Taft, virtuoser Bluesrock-Zauberer aus Cincinnati, Ohio, der zurzeit an seinem neuen Album "Summer Rain" arbeitet, das im Sommer erscheinen soll, weilt für einige Konzerte in Europa, mit nur 4 Terminen in Deutschland.
"Zwischendurch muss ich einfach mal raus, Abstand zur Studioarbeit gewinnen, meine Leidenschaft live präsentieren. Ich liebe es auf der Bühne zu stehen ... und ich brauche das Publikum", so der sympathische, amerikanische Bluesrocker mit eigenen Worten.

Dudley wuchs im mittleren Westen der USA auf, wo er Werte wie Freundschaft, die Wurzeln des Blues, Rock´n Roll und gute Maiskolben schätzen lernte.

Er gilt in den Staaten als Urgewalt des Blues-Rock und ist einer der angesagtesten Bluesrock und Studiogitarristen.
Seine Musik wird oft mit ZZ Top, Joe Bonamassa, Jimmy Page und Stevie Ray Vaughan verglichen ... und er ist wirklich nah dran an den großen Namen.

Nicht wenige seiner Songs sind in den USA aus Film und Fernsehen bekannt, er schreibt gezielt auch Filmmusik. Die in Deutschland bekanntesten sind "Unknown Rider" als Soundtrack von "The Sixth Sense" und mehrere musikalische Beiträge in "Smoke Signals".

Sein Bassist Evan Sheeley hat untern anderm mit Randy Hansen, TKO und Q5 gespielt und gilt als einer der besten Bassisten Seattles. Genauso wie der Drummer Scott Vogel mit seinem charakteristischen Beat. Musikalisch ziehen die drei Ihr Publikum magisch in den Bann - die Musik hat einen Drive, der seines gleichen sucht und gleichermaßen in Ohr und Bein geht.

Dudley Taft, ganz nebenbei ein direkter Nachfahre von William Howard Taft, dem 27. Präsident der Vereinigten Staaten, ist nicht nur Gitarrist, Sänger und Songschreiber mit langjähriger musikalischer Geschichte – er ist unbestritten eine Marke.
Ziemlich einzigartig verbindet er traditionellen Blues mit der Rauheit des 90er Rock und Grunge. Und sein Auftreten mit dem markanten Bart, typischem Hut und Sonnenbrille tut ein Übriges.

Bereits an der Highscool gründetet er zusammen mit seinem Freund Trey Anastasio (Gründer der Band "Phish"), seine erste Band. Zu Beginn der 1990er erlebte Taft an seinem damaligen Wohnort Seattle die Entstehung des Grunge mit, der ihn beeinflusste. Er tourte im Vorprogramm des Grunge-Booms mit "Monster Magnet", "Candlebox" und "Alice in Chains" durch die USA und nahm mit seiner Band „Sweet Water“ bei Atlantic Records zwei Alben auf.
Das Nachfolgeprojekt hieß „Second Comming“, ebenfalls in Seattle. Singleauskopplungen der Band stiegen bis auf Platz 16 der US Rockcharts. Auch mit dieser Band tourte Taft im Vorprogramm namhafter Bands wie "Godsmack", "Kid Rock", "Lenny Kravitz" oder "VAST".
Zu Beginn der 2000er verließ er auch diese Formation und beschäftigte sich, inspiriert durch eine Begegnung im Studio mit Robert Plant, intensiver mit dem Blues.

Seit 2006 spielt er seinen speziellen Blues auch auf der Bühne und gründete im folgenden Jahr die Dudley Taft Band in klassischer Blues-Besetzung.

Ihre Musik wird häufig als Seattle-Blues bezeichnet, eine Mischung aus Blues - mit erkennbaren Einflüssen von ZZ Top über Joe Bonamassa bis hin zu Stevie Ray Vaughan - ergänzt und kombiniert mit den Elementen des rocklastigen Grunge.

Das aktuelle Album "Skin & Bones" wird von den Kritikern in höchsten Tönen gelobt, seine Liveshows sind ein echtes Erlebnis.

Dudley Taft und die Leichtigkeit des Seins ... seine Musik ist wie ein fein gemixter Drink aus Texas-Blues, -Rock, und -Grunge.
Taft vereint starkes Gefühl, toughes Songwriting und maximalen Wiedererkennungswert. Immer wieder lotet er die Grenzen des Blues-Rock aus, behält aber immer einen Fuß innerhalb der Grenzen.

Kraftstrotzender, origineller Bluesrock:
Eingängige Riffs, inspirierte Soli, toughe Breaks und geradlinige Rhythmusarbeit ... Taft liefert die volle Bandbreite des Genres - vom coolen Swamp über Shufflebeats bis hin zum stampfenden Texasblues.

 

 

4 Albenkritiken
„Wenn einen eine persönliche Begegnung mit Robert Plant dazu bringt, zum Blues zu konvertieren, hat man nichts falsch gemacht. Vorher hatte sich Dudley Taft in Seattle in der Grunge- Szene ausgetobt, und die rauhe Energie des Grunge hat
sicherlich noch Einfluss auf seinen Bluesrock. Vor allem aber schreibt Taft einfach klasse Songs mit Hand und Fuß und feinen Refrains (Titelsong). Und er hat zusätzlich einen Gitarrensound, dem man die Auseinandersetzung mit Johnny Winter oder Stevie Ray Vaughn anhört. Variabilität im Stil und Sound ist aber
darüber hinaus die Stärke des Sängers und Gitarristen, so hat er auch kein Problem damit, schlicht und einfach bluesig zu klingen. Allerdings schafft er auch hier durch eine schlüssige Komposition den Weg aus dem Traditionskeller. Bei anderen Stücken kommt mal die Akustische zum Einsatz oder es wird ein bisschen funky. Langeweile kommt nie auf. „Simple Life“ ist eines der Bluesrock-Alben geworden, die es am Ende des Jahres in manche persönliche Top Ten schaffen.“

Bluesrock mit melodischer Magie
„Nach seinen prägenden Erfahrungen im Dunstkreis des Grunge während der Neunziger scheint der amerikanische Gitarrist im Bluesrock seine wahre Berufung gefunden zu haben. Auf seinen bislang fünf Soloscheiben konnte Taft die Fähigkeit, gut durchdachte Rocksongs mit satten Bluesriffs auszustatten, zunehmend unter Beweis stellen. Mit „Simple Life“ legt er nun ein außerordentlich stimmiges Album vor, das sich durch melodisches Fingerspitzengefühl und Songwriting-Brillanz von
der Masse der Bluesrock-Erscheinungen abhebt. Souverän kombiniert er knackige Licks und packende Rhythmen nach Art von ZZ Top mit dezent psychodelischen Elementen, die bisweilen an The Cult oder sogar an den frühen Alice Cooper
erinnern. Gesanglich klang Taft nie besser als beim betörenden Opener „Give Me A Song“ oder in Begleitung von wonnigen Backing-Chören beim verträumten „Death By Bliss“. Gerade der melodische Aspekt sorgt immer wieder für Spannung und lässt bis zur letzten Note eine besondere Magie entstehen.“

3. Artikel zum neuen Album:

„Fast genau zwei Jahre nach „Summer Rain“ erscheint nun das neue Album des amerikanischen Musikers Dudley Taft. Es ist das mittlerweile siebte Soloalbum des ehemaligen Sweet Water und Second Coming-Gitarristen und Sängers aus Ohio,
dessen Stil eine Melange aus Indie, etwas Grunge und ganz viel Blues beinhaltet. Die meisten der 12 neuen Songs packen rockig melodisch zu, wie z. B. der Opener „Give Me A Song“ oder das Titelstück. Etwas ruhiger geht es dagegen etwa bei
der Blues-Ballade „I Can’t Live Without You“ zu Werke. Was mir, wie beim o.g. Vorgänger auch schon, besonders gut an der Musik des bärtigen 53-jährigen gefällt, sind die Texte, die niemals platt oder abgedroschen wirken. So singt er mal
persönlich über die neue Liebe nach einer Scheidung oder darüber, wie sehr er sich über die einfachen, kleinen Dinge im Leben mittlerweile am meisten freut. Aber der aus einer Politiker-Familie stammende Dudley Taft teilt seinem Präsidenten Donald Trump auch unverholen mit, was er von dessen Politik und den damit zusammenhängenden Zuständenin den USA hält („In Your Way“ und „Don’t Let Them Get Away“). Mt der ergreifenden Ballade „If Heartaches Were Nickels“ von Warren Haynes gibt es außerdem einen Coversong auf die Ohren der stetig wachsenden Fangemeinde. Insgesamt ist „Simple Life“ ein abwechslungsreiches und spannendes Bluesrock-Album, das den Bekanntheisgrad des Musikers auch bei uns steigern müsste, vor allem weil dessen Stil so besonders klingt und sich nicht an den glattgeschliffenen Blues-Kommerz anbiedert. Ganz starke Scheibe!

4. Artikel zum neuen Album:

Seine ersten Gehversuche unternahm er bereits in der Highschool, doch erst der Umzug nach Seattle brachte dem Mann mit dem Spinnenbart auch die ersten Erfolge ein. Mit der Grunge-Band Sweet Water schaffte er es zur Dauerrotation auf MTV und doch zog es ihn dann Mitte des neuen Jahrtausends zum Blues. Wobei gerade im Grunge häufig eine Blueswurzel erkennbar war. Nun legt er mit „Simple Life“ sein mittlerweile sechstes Album vor.

Wie auch bereits auf den Vorgängern gibt sich Taft nicht der reinen Blueslehre hin, streut auch gerne die Rauheit des Grunge mit ein oder zeigt in den balladesken Tönen, dass auch der Soul durchaus eine Heimat in seinem Spiel finden darf. Dass Taft trotz seiner hervorragenden bisherigen Alben bei uns nie so richtig Fuss fassen konnte, liegt vielleicht auch daran, dass er sich musikalisch nicht wirklich festlegen will. Auch auf „Simple Life“ sucht man den einen großen Hit, den Song mit dem größten Potential, nahezu erfolglos. Dabei ist das Album vollgepackt mit einzigartiger Musik, mit technischem Können und dem Einfühlungsvermögen gepaart mit Inbrunst und Emotion. Die Songs gehen nicht sofort ins Ohr, brauchen ein wenig Zeit bis sie sich völlig entfalten können. Das aber war schon bei sämtlichen Alben des aus Cincinnati, Ohio stammenden Mannes der Fall, weshalb es auch hier kaum mehr überrascht.

Darüber hinaus ist der Gitarrist und Sänger, der aus einer Dynastie von Politikern, mit namhaften US-Präsidenten, Gouverneuren und Senatoren entstammt, ein exzellenter Songschreiber. Bis auf “If Heartaches Were Nickels”, seinem Lieblingslied von Warren Haynes, stammen alle anderen Songs aus Dudleys Feder. Obwohl sich Dudley eigentlich aus der Politik raushalten wollte, findet man auf dem neuen Album gleich zwei Songs, in denen er sich auf den erbärmlichen gesellschaftlichen und politischen Zustand seines Heimatlandes bezieht. Trump hat dann auch das Fass bei Dudley überlaufen lassen, dessen berühmte Ahnen immer Republikaner waren.

„Simple Life“ ist ein Album, das sowohl den Blues-Rockern, als auch Fans der bluesigen Seite des Grunge gefallen sollte und vielleicht dazu führt, dass Taft auch hierzulande endlich als Musiker seine Anerkennung erfährt.

de.wikipedia.org/wiki/Dudley_Taft    dudleytaft.com/home

Edge Of Insane Flying On Love  SummerRain

 

13.3.2020 - VIC RUGGIERO and LAUREN NAPIER ( USA )

Victor „Vic“ Ruggiero ist wohl hauptsächlich als Sänger und Keyboarder der New Yorker Ska-Band The Slackers bekannt und kommt am 13. März im Duo mit der Sängerin Lauren zu uns den "Music Star". Vic war in vielen Projekten aktiv, mitunter zusammen mit seinem Freund und Label-Boss Tim Armstrong von Rancid, der Sängerin Pink und als Produzent von verschiedenen Ska, Rocksteady und Reggae Bands.Aber auch solo hat er seit 1998 etliche Alben veröffentlicht - bei seinen Platten, auf denen Ruggiero hauptsächlich Gitarre, Mundharmonika und Schlagzeug spielt, sind jedoch vorwiegend Rockabilly-, Country- und Blues-Stücke zu hören.

Eine junge Musikerin, die mit Leidenschaft dabei ist, gute Texte hervorzaubert und eine bestechende Stimme besitzt: Lauren Napier ist eine besondere Künstlerin.

Lauren Napier ist schon viel rumgekommen. Einerseits geographisch gesprochen, schließlich hat sie bereits in verschiedensten Ländern auf dem Globus gelebt. Aber auch beruflich war sie schon gut unterwegs. Neben ihrem Musikerdasein hat Napier einige kreative Berufe ausprobiert: So hat sie bereits als Musikjournalistin für verschiedene Magazine gearbeitet, Tourmanagerin war sie schon und als Schriftstellerin gibt es auch das ein oder andere Buch von ihr zu kaufen.
In ihren Songs schwingt meist eine gewisse Melancholie, manchmal sogar echte Tragik mit. Mit der schlichten Gitarrenbegleitung ist dabei trotz der klagenden Stimme eine außerordentliche Sanftheit zu hören.

 

de.wikipedia.org/wiki/Vic_Ruggiero   video  video video  video

 

15.3.2020 - KINGSBOROUGH ( USA )

Kingsborough stammtaus der Bay Area um San Francisco . Gegründet von dem Gitarristen und Sänger Billy Kingsborough, haben wir es hier mit einem klassischen Rock-Quartett, bestehend aus zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug zu tun. Ein Markenzeichen der vier Amerikaner sind ihre sehr starken und eingängigen Gesangslinien, dabei fügen hier und da mal eine heavy bzw. fast schon fuzzige Gitarre hinzu. Billy Kingsboroughs Gesang driftet zeitweise gar in den Soul ab, was ihn mit Chris Robinson (The Black Crowes, Chris Robinson Brotherhood) verbindet. Selbst, wenn man die beiden nicht wirklich miteinander vergleichen kann, der Ansatz der Musik ist derselbe.

Mit einer leichten Prise Psychedelic ist "Hard On The Heart" versehen, was der Band ebenfalls sehr gut zu Gesicht steht. Dabei schafft sie es nämlich, trotz einer träumerischen Szenerie eine gesunde Power umzusetzen, was ein sehr gelungenes Spannungsfeld kreiert. Am meisten nach den Black Crowes klingen Kingsborough bei "No More", während die Strophen von "Right On Time" doch deutlich von dem Beatles-Stück "Come Together" eingefärbt sind. Macht aber alles nix, da der Vortrag sehr sympathisch rüber kommt und Kingsborough die jeweiligen Titel dann doch wieder zu ihren eigenen wandeln. "Percy" macht mit seinen feinen Gitarren-Licks, rollenden Drums und dem extrovertierten Gesang gleich zu Beginn klar, wo die Reise mit "1544" hingehen wird. "Something Strange" wird durch verfremdete Vocals und ’schwere' Gitarren-Riffs eingeleitet, wobei die vier Musiker bei der Bridge und dem Refrain ihre Stärken (effektive Breaks und eingängiger Gesang) wieder voll ausspielen.

Aber Kingsborough können es auch langsamer, wie der ruhigste Track "Wild Ones" deutlich macht. Sehr einfühlsam agiert der Bandleader hier vor dem Mikro, während er seine Ballade auf all die 'jungen Wilden' anstimmt, die zwar ein wahnsinnig intensives und aufregendes Leben führen, dadurch oft aber auch einen viel zu frühen Tod finden. Ebenso grandios ist das Riff sowie der umwerfende Refrain des sehr zurückhaltend beginnenden "Low Down".


Line-up Kingsborough:

Billy Kingsborough (guitars, lead vocals)
Alex Leach (guitars, background vocals)
Chris Magione (bass, background vocals)
John Whitney (drums, background vocals)

www.kingsboroughmusic.com

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20.3.2020 - JED THOMAS BAND ( England )

JED THOMAS aus Yorkshire (UK) spielt einen einzigartigen, unverkennbaren und großartigen Blues-Rock-Stil den er live seit vielen Jahren mit Größen wie Joe Bonamassa, Rory Gallagher Band, Buddy Guy und Nine Below Zero zelebriert.

Sein Blues-Gitarrenspiel ist eine Mischung aus klassischem Delta-Style, Slide-Guitar und Electric Blues. 2013 wurde sein Album „It’s about bloody time“ weltweit von den Kritikern gelobt und von den Radiosendern ausgiebig gespielt. Die darauf folgende Europa-Tournee war ausverkauft und sorgte allerorts für großes Hallo.

Jed und seine hochkarätige Band sind 2019 mit ihrem aktuellen Album „It’s about bloody time, too“ wieder in ganz Europa unterwegs. Jed Thomas – ein echtes Blues-Schmankerl das live seine Magie voll entfaltet, im kleinsten Club genauso wie auf dem grössten Festival ist Jed Thomas ein echtes Highlight.

Stimmen:
„Really loved your slide playing ...“
Joe Bonamassa

„We really like the direction you are
going in ...“
Rory Gallagher Band

„Keep playin’ the blues son ...”
Buddy Guy

www.jedthomas.com/

22.3.2020 - MICHAEL MC DERMOTT & BAND ( USA )

Michael McDermott ist mit einer ganz besonderen, rauen Stimme gesegnet und hat damit viel zu erzählen. Der Gitarrist aus der US-Musikmetropole schlechthin, Chicago, mischt mühelos sensiblen Folk mit ohrwurmartigen Pop-Melodien – und er rockt. Die Washington Post nannte ihn einen der größten Talente seiner Generation – und sein größter Fan ist Stephen King. Der weltbekannte Autor adelte Michael McDermott als einen der besten Songschreiber der Welt und möglicherweise das größte unentdeckte Talent im Rock’n’Roll. Die Zuschauer erwartet ein leidenschaftlicher Abend. Wer Springsteen, Van Morrison und Patti Smith mag, wird McDermott bei diesem intimen Konzert mit seiner grossartigen Band begeistert feiern.

michael-mcdermott.com en.wikipedia.org/wiki/Michael_McDermott

 

24.3.2020 - ALLEN FORRESTER & BAND ( USA )

Die Allen-Forrester Band ist das gemeinsame Bandprojekt der beiden New Yorker Gitarristen Ben Forrester und Josh Allen. Geprägt von den Pionieren des Southern Rock wie der Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd und Marshall Tucker, verpassen die beiden dem klassischen Twin-Guitar-Sound einen neuen Anstrich und verbinden ihre Einflüsse zu einem einzigartigen Mix aus Blues und Rock.
Während Josh Allen mit seiner ersten Band Jack O’Diamonds bereits europäische Charterfolge feiern konnte, hat sich Ben Forrester mit seiner eigenen Band auf mehreren deutschlandweiten Touren ein treues Publikum erspielt. Gemeinsam können die beiden auf ein breites Repertoire aus eigenen Songs und originellen Cover-Versionen zurückgreifen, in denen sie ihren musikalischen Wurzeln Raum geben, sich in immer neuen Variationen zu entfalten.
Die Live-Shows der Allen-Forrester Band leben daher nicht nur vom klassischen amerikanischen Sound der Band und Josh Allens rauer Blues-Stimme, sondern vor allem von der Spielfreude und Improvisationskunst der beiden Gitarristen.

Josh Allen (Vocals/Guitar)
Ben Forrester (Guitar)
Hendrik Herder (Bass)
Johannes Klütsch (Drums)

www.benforrester.com/allenforrester-band

 

2.4.2020 EMMA LANGFORD TRIO ( Irland )

EMMA LANGFORD – „SOWING ACORNS“ TOUR
Limerick im Südwesten Irlands ist der Ort, wo Emma Langford zu Hause ist, wenn sie mal nicht durch die Welt tourt…. Seit ihrem ersten Auftritt 2016 hat sie kaum den Fuß vom Gas genommen, mit einem atemberaubenden, ständig wachsenden Tourneeplan und vielseitigen Kooperationen mit Musikern und Theatermachern. Die junge Sängerin erfreut sich nicht nur in ihrer irischen Heimat größter Beliebtheit, sondern hat sich auch international mit ihrem irischen Charme und ihrer ätherischen Stimme in die Herzen ihres Publikums gespielt. Ihr stimmliches Timbre, das spielerisch zwischen den Nuancen des Folk tanzt, verschmelzend mit Funk- und Soulelementen, ist unverwechselbar; ihre Texte aufschlussreich, aber voller Witz und Laune, ihre Live-Auftritte voller Energie. Emma Langfords Stil und Klang erinnern an Joni Mitchell, Norah Jones und Janis Ian.
Seit sie erstmals die Singer-/Songwriter-Bühne betrat, hat Emma bereits einiges an Preisen abgeräumt – so zum Beispiel wurde sie bei den irischen RTE Folk Awards 2018 als Best Emerging Artist ausgezeichnet; das von George Hooker produzierte Musikvideo für ihren Song „The Seduction of Eve“ wurde für das The Richard Harris International Film Festival ausgewählt und schaffte es auf Platz 1. Vor ein paar Monaten wurde Emma Langford sogar für einen deutschen Folkpreis nominiert, den Eisernen Eversteiner.
In Deutschland tourte sie in 2017 erstmals im Rahmen einer Festivalproduktion als „Featured Singer/Songwriter“, in 2018 solo und in 2019 mit ihrem Trio (Cellist Alec Brown und Percussionist Ray Yure) und erntete enthusiastische Kritiken. Im August 2019 debütierte Emma in den USA beim größten keltischen Fest der Welt, dem Milwaukee Irish Fest, und begeisterte das Publikum mit ihren intimen, herzergreifenden akustischen Darbietungen.
Gemeinsam mit den irischen Top-Bands We Banjo 3 und Hermitage Green spielte sie vor 11.000 hingerissenen Festivalbesuchern einen einzigartigen musikalischen Tribut an The Cranberries.
Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Quiet Giant“ (2017), das vom irischen Radiosender Today Fm als „absolut atemberaubend“ beschrieben wird und viele Wochen in den unabhängigen irischen Charts und in der RTÉ Radio 1 Playlist war, ist ein zweites Album in Vorbereitung, das Anfang 2020 erscheinen wird. Der Titel „Sowing Acorns“ veranschaulicht musikalisch die kleine Eichel, aus der ein mächtiger und weit verzweigter Baum wird – ein bisschen wie die Musikerin selbst, die auf dieser neuen CD zeigt, wie sie aus einem kleinen „Pflanzenkeim“ etwas ganz Großes geschaffen hat - ein atemberaubendes Schaufenster ihrer musikalischen Bandbreite, das Emma Langford ihrem deutschen Publikum
im März/April 2020 präsentieren wird.
Rezensionen
„Emma Langford is a treasure in Ireland’s music scene“ – The Irish Times
„A beguiling, distinctive voice and a keen ear for a quirky melody, the young Limerick singer- songwriter seems to have arrived fully-formed“ – Hot Press
„The emotional weight of her vocal delivery is astounding… Emma Langford has confidently laid out ten reasons why she has the creative edge needed to stand out from the rest.“ –
Golden Plec

emmalangfordmusic.com   video

 

4.4.2020 FESTIVAL IM KULTURWERK XXVII 4.4.2020 mit ROD MACDONALD & MARK DANN  und  JOSEPH PARSONS 

Zweifelsohne ein ganz besonderer Abend im Norderstedter Kulturwerk. Es wird ein besonderer Abend mit Folk Musik vom Allerfeinsten. Rod MacDonald & Mark Dann und Joseph Parsons dürften sicherlich schon 30 Mal im "Music Star" aufgetreten sein. Nun ein Doppelkonzert im Kulturwerk.

Energetisch-wütend und zerbrechlich-ruhig: Joseph Parsons kann beides. Zwischen Folk und Rock bewegt sich der Singer/Songwriter aus Philadelphia und ein Besuch seiner Konzerte lohnt immer. Mit lauten wie leisen Klängen, sphärischen Parts und rockigen Songs, gepaart mit Parsons’ unvergleichlicher Stimme und seiner sympathischen Art unterhält er sein Publikum. Joseph Parsons, Jahrgang 1964, wuchs in Pennsylvania auf, zog später nach Los Angeles, Boston, New York und Louisiana, machte Musik auf den Straßen von Barcelona und anderen europäischen Metropolen, arbeitete 1991 im Rahmen des Anti Gulf War Peace Teams in Kinderheimen in Bagdad. Seit den frühen 90ern wurde Parsons in Philadelphia sesshaft, nach einigen frühen Privatplatten veröffentlichte er 1998 bei Blue Rose Records sein von der Kritik begeistert aufgenommenes Album „5am“. Seitdem veröffentlicht er regelmäßig großartige Studio- und Live-Alben – unter seinem Namen oder im Duo mit Todd Thibaud als Parsons-Thibaud sowie als Teil der US Rails. An diesem Abend im Kulturwerk solo.

www.josephparsons.com

video    video

 

Singer-Songwriting ist eine alte Tradition Amerikas, die unerschütterlich gegen das Schlechte und Falsche aufspielt. Nur mit Gitarre und Mundharmonika bewaffnet, begeistert Rod MacDonald seit Jahrzehnten sein Publikum als Singer-Songwriter.  
Der legendäre SingerSongwriter begann in der Fast-Folk-Bewegung des New Yorker Greenwich Village mit so bekannten Namen wie Suzanne Vega, Tracy Chapman, Lyle Lovett... dzt. Wahlheimat Florida hat mehr als ein Dutzend herausragender CDs veröffentlicht, mehrmals auch Europa bereist, gehört zu den großen Namen der aktuellen Songwriterszene der USA, begeistert mit seiner einzigartigen Stimme sein Publikum. Fast jedes Jahr erscheint ein neues Album mit starken Songs,  sein neuestes CD-Werk ist wieder ein wichtigster Meilenstein - erneut ein Zeichen dafür, dass MacDonald noch immer viele Themen packend aufgreifen kann und dies natürlich auch in seinen Konzerten tut – dazu kommt, dass nach wie vor das politische Engagement nicht zu kurz kommt!

An diesem Abend gibt es auch einer sehr spezielle limitierte DVD zu bekommen, aufgenommen bei einem seiner Konzerte im Norderstedter "Music Star". Der Ton wurde in Mark Dann´s Studio in New York gemischt; das Video in Norderstedt geschnitten...

en.wikipedia.org/wiki/Rod_MacDonald    American Jerusalem

www.rodmacdonald.net

 

7.4.2020 - MIKE AND THE MOONPIES ( USA )

Mike and the Moonpies sind eine US-amerikanische Country- und Americana-Band mit Sitz in Austin, Texas. Sie wurde 2007 vom Singer-Songwriter Mike Harmeier gegründet. Mitglieder sind Harmeier und Schlagzeuger Kyle Ponder, der Gitarrist Catlin Rutherford, der Bassist Omar Oyoque und der E- Gitarrist Zachary Moulton.

„Manche Leute behaupten der Country sei tot. Das mag daran liegen, dass sie einfach nur nicht wissen, wo man ihn findet.“ Diese geheimen Orte kennt kaum jemand besser als Mike Harmeier, Leadsänger der Texas-Band Mike & The Moonpies, denen kein noch so entlegenes Honkytonk in ihrem Heimatstaat fremd ist.

Mit ihrem fünften Album Steak Night At The Prairie Rose hat das Sextett aus Austin ein besonderes Schmankerl in Sachen Real Country Music abgeliefert. „Wir versuchen nicht, traditionell zu sein. Wir sind es einfach“, gibt Harmeier zu verstehen. „Es gibt viele Bands wie wir, die im ganzen Land in kleinen Bars ihr Ding machen. Die Menschen müssen nur den Weg zu uns finden, egal was auf ihrem Country-Pop-Sender gerade angesagt ist.“

Neben ihrem Leadsänger und Songwriter bestehen die Moonpies aus dem Gitarristen Catlin Rutherford, dem Steeler Zachary Moulton, Preston Rhone am Bass, John Carbone an den Keys und dem Drummer Kyle Ponder. Auf ihrem neuen Album liefern sie ein Musterbeispiel für lebendiges Songwriting ohne übertriebenen Tiefgang mit der Texas-typischen Honkytonk-Energie ab.

„Steak Night At The Prairie Rose“ ist eine reinrassige Texas-Produktion, entstanden in den Yellow Dog Studios in Wimberley unter den Händen des grammydekorierten Dixie-Chicks Produzenten Adam Odor. Wer die Moonpies zum ersten Mal hört, wird feststellen, dass ihr Sound nicht sonderlich geschliffen klingt und wenig radiotaugliches Hitmaterial enthält. Im Gegenteil staubt es gewaltig, wenn die Jungs loslegen und hinterlässt eine zwanglose Atmosphäre, die müde Tanzbeine in Schwung bringt und das Feierabendbier ordentlich schmecken lässt.

Die Eröffnung mit dem 50er Jahre Rockabilly-Kracher „Road Crew“ gräbt schon mal an den Wurzeln und lässt die ehrwürdigen Dancehallbretter ordentlich schwingen. Annäherungen an Elvis Presley und Dwight Yoakam prägen die fetzige Hommage an die fleißigen Bühnenhelfer. Auf dem launigen Retro-Groover „Might Be Wrong“ wird das Tempo hochgehalten, bevor wir zum ersten großen Highlight des 10-Teilers kommen. „Steak Night At The Prairie Rose“ ist eine schon fast romantische Vater-Sohn-Erzählung, die Mike Harmeier als autobiographische Erinnerung hinreißend wiedergibt. Eine tolle Instrumentierung mit weicher Steelbeigabe sorgt für fließende Untermalung.

Großartig sind ebenfalls der reinrassige Honkytonk auf „Getting High At Home“ oder der mit leichter Melancholie durchsetzte Midbeat auf „The Last Time“. „Beaches Of Biloxi“ startet mit einem von „Suspicious Minds“ entliehenen Intro und wird zum melodischen Standout des Albums. Die Gambler-Story aus der Kasino-Stadt am Golf von Mexiko ist die aktuelle Radiosingle und könnte Mike & The Moonpies einem breiteren Publikum zuführen.

Mit zunehmendem Hören wird deutlich, dass „Steak Night“ seine Wurzeln im Country der 1980er und frühen 90er Jahre vergraben hat. Anleihen an die Rhythmik Dale Watsons und den Schmelz eines Randy Travis (Wedding Band) haben hier Pate gestanden. Der wunderbare Dreivierteltakter auf der Regret-Story „The Worst Thing“ beweist wiederholt, dass Mike And The Moonpies die ganze Klaviatur des Honkytonk beherrschen, ohne dabei auf spektakuläre Ausbrüche zu setzen.

Fazit: Astreine Country Music ohne Netz und doppelten Boden ist das, was man von Mike And The Moonpies erwarten darf. Mit bodenständigen Geschichten und hinreißender Musikalität haben die sechs Texaner auf ihrem neuen Album ein Statement gesetzt. Dieses „Steak“ darf man sich getrost schmecken lassen.

www.themoonpies.com

 

11.4.2020 - JOHN MILLER AND HIS COUNTRY CASUSALS ( Schottland ) featuring TOM ARMSTRONG ( USA ) und EMMA NELSON ( Schottland )

John Miller ist ein traditioneller Country-Sänger, da gibt es keine Mätzchen und keine neumodischen Verbiegungen. Falls man ihn als alternativ bezeichnen kann, so deshalb, weil er mit der Kraft und der Emotion in seiner Stimme der Wirklichkeit treu bleibt und sich dabei mit Freude an die Stilarten Honky-Tonk, Western Swing und die ursprüngliche Grand Ole Opry hält.
Folglich ist er der echteste und beste Country-Sänger, der in England seine Kunst ausübt.

www.facebook.com/RadioSweethearts   www.facebook.com/CountryCasuals

 

 

23.4.2020 - PETER KERLIN & IAN SMITH ( D / Schottland )

Mit PETER KERLIN (D) und IAN SMITH (SCO) haben sich zwei gestandene Singer/ Songwriter, die sich schon sehr lange als Solisten und mit verschiedenen Musikern einen Namen gemacht haben, erneut zusammengetan, um gemeinsam auf Tour zu gehen.

Die Idee zu einer gemeinsamen Tour fassten die beiden befreundeten Musiker, als es während eines Irland-Aufenthaltes von Peter Kerlin im Jahre 2013 zu mehreren musikalischen Begegnungen in Donegal kam, wo lan Smith seit vielen Jahren lebt. Aber es dauerte weitere zwei Jahre und noch mehr gemeinsame „Sessions”, bis man im Sommer 2015 beschloss, eine gemeinsame Tour zu realisieren. 2016 tourten die beiden Vollblutmusiker dann erstmals erfolgreich in Deutschland und ließen 2017 eine weitere Tour folgen. Volle Säle, begeistertes Publikum, großartige Kritiken und der vielfach geäußerte Wunsch, doch bitte wiederzukommen. Aufgrund dieser Resonanz gehen die beiden Vollblutmusiker im Jahr 2018 wieder auf Tournee.

IAN SMITH ist mit seiner markanten, gefühlvollen Stimme und seinem filigranen Gitarrenspiel ein gefragter Studio- und Bühnenmusiker in der irischen und schottischen Musikszene. In Schottland geboren, lebt und arbeitet er seit über 30 Jahren in Donegal /Irland. Die Liste der Musiker, mit denen er schon kooperiert und musiziert hat, ist lang und reicht von Paul Brady über die Dixie Chicks bis hin zu der ebenfalls in Donegal beheimateten, international bekannten Band „Altan”, für deren aktuelles Album er den Song „Carrickfinn” beigesteuert hat. In Deutschland hat man ihn auf mehreren Irish Folk Festival- Touren mit unterschiedlichen Musikern erleben könne, momentan mit den „Danceperados of Ireland”. Sein aktuelles Album „A Celtic Connection” wurde mehrfach zum Album des Jahres nominiert.

PETER KERLIN ist seit nunmehr 40 Jahren in verschiedenen Formationen und als Solist „on the road” und hat in dieser Zeit diverse Tonträger veröffentlicht, die ausnahmslos sehr gute Kritiken von der internationalen Fachpresse bekamen. Seine Qualitäten als Songwriter sind auch von international anerkannten Größen wie Colum Sands, Tom Paxton oder dem leider schon verstorbenen lan Macintosh gewürdigt worden. Mit seinem Hauptinstrument, der irischen Bouzouki, hat er einen eigenen Stil entwickelt, der neben irisch-keltischen Elementen auch Einflüsse aus anderen Kulturkreisen beinhaltet. Einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte Peter Kerlin mit dem Folkduo „Taters & Pie” und seit 1993 vor allem durch die Zusammenarbeit mit seinem kongenialen Duopartner Jens Kommnick.

www.peterkerlin.de

 

28.4.2020 - JERRY LEGER AND THE SITUATION ( Canada )

Er ist zwar erst Anfang 30, doch der kanadische Songwriter wirkt wie ein alter, weiser Mann. Er hat die DNA traditionsreicher Genres in sich aufgesogen, hat gut zugehört und kann aus dem Vollen schöpfen, ohne sein Repertoire zu offensichtlich an die grossen Vor­bilder (insbesondere Hank Williams und Neil Young) anzulehnen. Nachdem er 2013 dem Gitarristen und Songwriter der Cowboy Junkies, Michael Timmins, über den Weg lief, hatte er einen Fan mehr – und ein kleines Budget in der Tasche, mit dem er die Platte EASY RIDER (2014) aufnahm. Der Erfolg blieb aus. Doch nun, wo sich endlich die Berichte über dieses verkannte Genie häufen, gibt es neue Songs zu hören, die alle Fähigkeiten des Kanadiers zusammenführen. Schon jetzt ist Jerry Leger eine der Entdeckungen des Jahres.

Der Kanadier Jerry Leger mit einem fabelhaften Americana-Album

Jerry Leger ist ein kanadischer Songwriter, der seit dem Jahr 2005 Alben veröffentlicht und von jeher die Seele der amerikanischen Musik inhaliert. Mit seinem  Landsmann Ron Sexsmith hat der 34-Jährige einen prominenten Fürsprecher und nach dem Hören seiner neuen Platte „Time Out For Tomorrow“ sollten es zahlreiche mehr werden. Auf zehn neuen Songs spielt sich Leger gemeinsam mit seiner Begleitband The Situation stilsicher und mit Inbrunst durch das Americana-Genre, von Folk und Country, bis Blues und Rock’n’Roll.

Jerry Leger zwischen The Band, Townes Van Zandt und Bob Dylan

Mit dem bei Sounds & Books bereits als Song des Tages vorgestellte „Canvas Of Gold“ eröffnet Jerry Leger das Album, eine Slide-Gitarre knallt in unser Leben, Piano und Orgel sind essentielles Instrumentarium und gäbe es noch The Band, so und nicht viel anders müssten sie klingen, um alle zufrieden zu stellen. Stattdessen übernehmen das also nun Leger und The Situation. Ein überaus euphorisierender Auftakt, der mit „Justine“ noch weiter vorangetrieben wird. In die Hymnik dieses Songs mischt sich jedoch die barmende, herzzerreißende Romantik von Gram Parsons und Roy Orbison. Es wird einem ganz schwindelig von dieser überbordenden Melodie- und Harmonieseligkeit. Einfach herrlich. Und dann folgt auch noch ein Neil-Young-Piano im bedächtig-melancholischen „That Aint Here“.

Zehn kosmische Momente

Jerry Leger zieht also alle Register, lässt Tom Petty mit „Tell A Lie“ auferstehen und von dort ist es bis zu Bruce Springsteen und John Mellencamp auch nicht mehr so weit. Dort angekommen ist Leger spätestens bei, Fiddle verstärkten „Burchell Lake“. Dann die ganze Schwermut und Trauer in „Survived Like A Stone“, die Townes Van Zandt und Bob Dylan evozieren und mitten ins Herz treffen. Aufopferungsvoll  und mit viel Soul schmettert Leger den Text von „Read Between The Lines“, ganz geschmeidig und fließend erklingt indes „I Would“. Zum Schluss nochmal ein Petty-Springsteen-Ausflug („Corner Light“) sowie das bewegende „Tomorrow In My Mind“. Zehn neue Songs, zehn kosmische Momente.

Jerry Leger ist nun schon zum 4. Mal in Norderstedt. Ein absolutes Muss für alle Musikfans.

jerryleger.com

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Wolfgang Sedlatschek: 0172 45 34 248
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des Weiteren steht schon fest: hier nachsehen.