Konzertinfos

24.1.2018 - FARQ ( England )

Eine Band bestehend aus einigen der gefragtesten Sessionmusikern Europas.
Paul Jobson an den Keyboards und am Gesang, Jim Reece am Bass, Felix Dehmel an den Drums und Michael Carey an der Gitarre und am Gesang.
Als Sessionmusiker sehr gefragt und erfolgreich, haben die vier Musiker mit Größen wie Ben.E.King, The Blue Poets, Tim Mitchell, Dan Patlansky, The Impressions, Fowokan und Rueben Richards gespielt.
Ihr erstes selbstbetiteltes Album wurde mit ausschließlich sehr guten Kritiken aufgefasst. Pip Williams (Produzent von Status Quo, Alex Harvey) nannte es ein „Fantastic Album“ und Bob Blues („Dekadance Radio UK“) betitelte es mit „Already one of my all-time favourite albums, and even better live”.
Nachdem ihrem Auftritt bei dem „Ealing Blues Festival“ (das größte und bedeutendste Blues Festival Englands) wurde FarQ als “The best band here all weekend” (Mike Rivers Crawdaddy club) bezeichnet.
Als Teil ihrer „Coming Home Tour“ spielt die Band einige wenige Konzerte in Deutschland.
Eine wahre Supergroup, die es versteht die Grenzen zwischen Rock, Blues, Funk und Jazz spielerisch zu verwischen und ein musikalisches Gesamtkunstwerk zu schaffen, welches den Zuhörer mit auf eine Reise nimmt.
Es verspricht ein grandioser Abend zu werden, der nicht verpasst werden sollte.

www.farq.uk

 

26.1.2018 -  HARRIET LEWIS & GREGOR HILDEN BAND ( USA / Deutschland )

Diese Frau ist schon in der Welt rumgekommen.
Sozusagen dienstlich, versteht sich. Sie sang bereits als Support für Mariah Carey, Eric Clapton, The Weather Girls oder Ray Charles.
Mit Unterstützung von ihrer Mutter gründete sie einen Kinder-Gospelchor und wurde 1995 vom deutschen Rock- und Popmusikverband zur besten Soul-, Blues- und Jazzsängerin Europas ausgezeichnet. Ein deutliches Zeichen ihrer musikalischen Vielfalt.
Sie studierte Tanz und später bildete sie ihre Stimme an der Philadelphia Music Academy.
Sie veröffentlichte bereits zwölf Alben unter ihrem Namen und 1973 war sie Frontfrau ihrer Band Posh sowie später Harriet Lewis & Her Gospel Group.
Die lange Reihe an Künstlern, mit denen sie bereits Kontakt hatte, geht querbeet durch viele Genres.
Die im Fox Music Studio, Telgte, aufgenommen Songs der vorliegenden Platte repräsentieren einen Querschnitt ihrer Setlist bei Konzerten.
Begleitet wird sie von der Gregor Hilden Band, einer band der Extraklasse
Lewis verfügt über eine umwerfende Stimme, die mit allen Stilwassern gewaschen ist.
Eine Nacht mit Blues & Soul !
Harriet Lewis ist eine geballte Kraft aus Soul, Witz und Charme. Sie trägt Soul und Blues im Herzen und ihr wird nachgesagt, die Verkörperung der Erkenntnis zu sein, daß es im Blues weniger auf das Was als auf das Wie ankommt. Für ihr Können wurde die gebürtige US-Amerikanerin vom deutschen Rock- und Popmusikverband zur besten Soul-, Blues- und Jazzsängerin gekürt. Und wer die Ausnahmestimme dieser Powerfrau einmal gehört hat weiß, dass dieser begehrte Preis alles andere als grundlos an Harriet Lewis vergeben wurde! Harriet ist eine Künstlerin, die Ihr Publikum mit Ihrer Energie und musikalischen Leidenschaft begeistert. Wieviel Soul und Blues die Lady wirklich zu bieten hat, davon kann man sich am Donnerstag, den 18. Januar um 20:30 Uhr im Blue Note  selbst überzeugen. Dann sollte man gefasst sein auf atemberaubende Stimmengewalt. Nicht umsonst stand sie schon neben Stars wie Mariah Carey, Eric Clapton und Ray Charles auf der Bühne und hat bereits zwölf CDs veröffentlicht.
Souverän begleitet werden wird Harriet Lewis von der exzellenten Band des münsterischen Gitarristen Gregor Hilden, die sich bereits in ihrer Zusammenarbeit mit anderen hochkarätigen US-Stars auf internationaler Ebene einen Namen als exzellente Musiker gemacht haben. Von Gregor Hilden sind ebenso acht eigene CDs im bundesdeutschen Vertrieb erhältlich und seine Musik ist regelmäßig bundesweit im Radio zu hören.
Treue Fans sagten einmal, dass Harriet ihrem Publikum als Prinzessin gegenübertritt und als KÖNIGIN die Bühne wieder verlässt.
www.gregorhilden.de
the-voyagers.de/lewis.php


 

3.2.2018 -  SCHÜLERVORSINGEN der Klasse REGINA EBINAL

Bereits zum 9. Mal gastiert die bekannte Jazzsängerin und Gesangsdozentin mit ihrer Abschlussklasse im „Music Star“ zu Norderstedt. Beginn: 16°° Uhr

Regina Ebinal wurde in Milwaukee, Wisconsin, USA (Nähe Chicago), geboren und wohnt in Hamburg. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie erfolgreich am Konservatorium in Groningen (Niederlande) mit dem pädagogischen Diplom im Bereich "moderne Musik", Schwerpunkt Jazz. Sie sang bei Radioübertragungen und Studioproduktionen und verfügt über zahlreiche Live-Auftrittserfahrungen in den Vereinigten Staaten, Deutschland, den Niederlanden, Bulgarien (bulgarisches Jazz Festival in Bansko) und Polen in diversen Jazz-Formationen (u.a. mit Lennart Axelsson, Hans Haider, Günther Fuhlisch, und Buggy Braune) Beim "Regina Ebinal Trio" ist sie ebenso wie bei der TUHH Big Band "SwingING" und bei "Eine Kleine Jazzmusik" die Sängerin.
Sie hat als Leiterin von Vocal Workshops im Bereich Jazz und Pop - ebenfalls in den USA und Deutschland - seit 1993 im Rahmen Ihrer Tätigkeit als Gesangslehrerin umfangreiche pädagogische Ehrfahrungen gesammelt.

www.ebinal.info

 

5.2.2018 -  JOHN BLEK ( Irland )

Normalerweise tourt der sympathische Ire mit seiner sechsköpfigen Formation John Blek & The Rats durch die Lande, die auch in Deutschland schon mehrere Tourneen mit Festivalshows und einigen ausverkauften Konzerten absolviert haben. Die Band avanciert seit dem Release ihres Albums „Borders“ im Herbst 2015 immer mehr zu einem Geheimtipp in der Folk/Americana Szene.
John hat jedoch einen so hohen Output an Songs, dass er zwischen den Alben der Band noch Solomaterial veröffentlicht. Oft minimalistisch instrumentalisiert stehen dort eher Stimme und Gitarre im Vordergrund. Um die Zeit zwischen Songschreiben und Auftritten zu überbrücken spielt er noch in einigen Session-Bands, der Band von Bandkollegin Anna Mitchell und gibt in seiner Heimatstadt Musikunterricht.
Mit „Cut The Light“ veröffentlichte John Blek am 21. Oktober sein zweites Soloalbum, das der Sänger in nur vier Tagen aufgenommen hat. Die 11 Songs des Albums strotzen vor gutem Songwriting, sind wunderbar arrangiert und bieten zeitgenössischen Singer/Songwriter-Folk par excellence. John stellt einmal mehr unter Beweis, dass er ein großes Gefühl für die Verknüpfung von Lyrics und Melodien hat. Er strahlt musikalisch sowohl Solo als auch mit seinen Ratten eine enorme Spielfreude und Sympathie aus und zieht jedes Publikum in den Bann seiner Songs, die oftmals eher melancholisch daher kommen. Um so mehr verwunderlich, dass die Konzerte oft in einem Jubelrausch enden. 
johnblekandtherats.com

 

 

10.2.2018 -  GREGOR McEVAN ( Deutschland )

GREGOR McEWAN ist ab 2018 wieder auf ausgedehnter Solo-Tour, um seinem Publikum sein neues, drittes Album vorzustellen. Aber natürlich dürfen auch Stücke der ersten beiden Alben "Houses And Homes" und "Much Ado About Loving" nicht fehlen, welche McEwan immer wieder Vergleiche mit internationalen Genre-Größen wie Ryan Adams, Damien Rice, City And Colour, Noel Gallagher oder Glen Hansard einbrachten. Seine neue Platte beschreibt er selbst als “Folk meets Pop meets Dance meets frühen Emo a la The Get Up Kids meets Hans Zimmer des Interstellar Soundtracks“

"... Wer bei Gregor McEwan an einen schottischen Schauspieler mit ähnlich klingenden Namen denkt, der wurde vielleicht sogar absichtlich auf eine falsche Fährte gelockt. Hier ist die Rede von einem begnadeten New Singer/Songwriter..."
(radioeins)

"... Große Liebeslieder! Dass man Americana auch durch glühende Verehrung detailgetreu nachempfinden kann, beweist McEwan, der auf seinem zwischen Raubeinigkeit und Sensibilismus oszilliert..."
(Rolling Stone)
"... Der Wahlberliner schafft verträumte Melodien und großartige Momente. Schließt die Augen und lasst Euch von Gregor McEwan eine Gänsehaut nach der Anderen über den Rücken jagen..."
(Radio Fritz)
www.gregormcewan.com/home/

   

 

11.2.2018 -  SUSTO ( USA )

SUSTO ist eine noch relativ neue, über den Atlantik hinaus weitgehend unbekannte Band aus Charleston, South Carolina, die sich nun anschickt, mit ihrem zweiten Studioalbum & I’m Fine Today die Welt zu erobern – und das mit einem sehr originellen Americana-Mix aus Modern Indie Pop und Alt.Country/Songwriter Rock! So reiht das Quintett um die beiden Masterminds Justin Osborne und Johnny Delaware 11 selbstgeschriebene Songs aneinander, die aufs erste Hören kaum unterschiedlicher sein könnten, sich am Ende aber zu einem spannenden, abwechslungsreichen Album zusammenfinden, das in den Staaten seit Monaten für Furore sorgt und nun auch bei uns einschlagen wird! Susto besticht mit einer enorm frischen, dynamischen Aufbruchsmusik, in der mutig viele Elemente miteinander verknüpft werden, die zunächst vermeintlich gar nicht zwingend zusammenpassen wollen, schließlich aber etwas ganz Eigenes ergeben, in dem zwar klassisch der Song/das Songwriting als Basis steht, die formale, instrumentelle und klangliche Umsetzung allerdings viele Ausrufezeichen setzt!

Nach mehreren regional erfolgreichen Jahren mit seiner Band Sequoyah Prep School und ihren drei Alben zwischen 2005 und 2008 gönnte sich Justin Osborne eine längere Auszeit in Kuba, ließ sich in den vielen Latin Music Clubs den Kopf durchpusten und schöpfte neue Inspiration und Kreativität. Zurück in Charleston begann er an einem groben Konzept für Susto zu arbeiten, als ihn sein Produzent Ryan „Wolfgang“ Zimmerman (Brave Baby, Jordan Igoe, Grace Joyner, Band Of Horses) mit dem kürzlich aus Austin hergezogenen Singer/Songwriter/Gitarristen Johnny Delaware bekannt machte. Die beiden verstanden sich auf Anhieb und bilden seither den künstlerischen Kern der Band. Susto ist in etwa ein Fachausdruck für eine vorwiegend in Lateinamerika vorkommende psychische Massenkrankheit, die in Panik mündet, wenn „die Seele den Körper verlässt“. Derart furchterregend muss man sich die Musik von Susto nun gar nicht vorstellen! So begeisterte ihr gleichnamig betiteltes Debütalbum aus dem Frühjahr 2014 die einschlägigen Medien von NPR bis No Depression noch sehr mit einer fast konventionell gestrickten, dabei hervorragend gelungenen Mischung aus Singer/Songwriter-Musik auf Folk- und Country Rock-Basis mit spacigen Cosmic Americana-Ausflügen.

Auch Band Of Horses-Leader Ben Bridwell wurde zu einem großen Susto-Fan und beeinflusste Osborne und Delaware möglicherweise indirekt in ihrer Experimentierfreudigkeit und Kreativität im Studio und bei den aufwändigeren Songarrangements für & I’m Fine Today. Schon der Opener ‚Far Out Feeling‘ wartet mit locker pulsierenden Rhythmen, perlenden Keyboards, opulenten Streichereinsätzen, clever angeordneten Blasinstrumenten sowie weiblichen Backingstimmen auf. Im starken Kontrast dazu folgt der melodische, harmonieselige Country Rock von ‚Hard Drugs‘ mit schonungslosen Lyrics über Trennung und Einsamkeit. Oft werden unbequeme Themen verhandelt: z.B. im selbsterklärenden, riffstarken ‚Gay In The South‘ oder im eingängigen, mit intelligenter Instrumentierung ausgestatteten Schlüsselsong ‚Cosmic Cowboy‘ das Infragestellen von Gott. In den Südstaaten, wohlgemerkt! ‚Havana Vieja‘ packt kubanische Motive in einen von aufregenden Soundlandschaften durchzogenen Kurzfilm, das folkig-akustisch beginnende ‚Diamond’s Icaro‘ lebt später von psychedelischen Orgelschüben und verklärten Gesangskulissen. Die komplexe, im Zentrum des Albums positionierte Powerballade ‚Mountain Top‘ entwickelt sich zum Ende abrupt zu einem vehementen Alternativrocker mit heftigen Rhythmen und plakativem Sprechgesang. Das vertrackte, beat-heftige, mit Synthesizerschleifen durchzogene ‚Jah Werx‘ bildet dann den kurzen, fulminanten Schlusspunkt in allerfeinster Bon Iver-Manier. Andere Koordinaten, die den endlos scheinenden musikalischen Susto-Kosmos wenigstens annähernd beschreiben können, sind Wilco, Band Of Horses, The Head And The Heart, Delta Spirit, Lumineers, Blitzen Trapper, Okkervil River, Bon Iver, The National, Elliott Brood, The Low Anthem, Califone und My Morning Jacket.


www.sustoisreal.com

  

 

 

13.2.2018 -  GREASY TREE ( USA )

Bei ihrem in Memphis eingespielten Album wurden sie von Pete Matthews (Devon Allman, Evanescence, Paul Simon) sowie Toby Vest unterstützt. Die klare Produktion der aktuellen CD die es auch als Vinyl gibt verzichtet auf Spielereien und konzentriert sich stattdessen auf die Qualitäten der Band. Greasy Tree loten die Spannbreite des Blues Rock aus und integrieren unterschiedliche musikalische Stilrichtungen in ihre Songs, ohne dass dies aufgesetzt oder bemüht wirkt. Die Band verarbeitet Einflüsse von Blues, Rock, Funk und Soul eigenständig. Greasy Tree sind Cameron Robert (guitar, vocals), Dustin ‚Red‘ Dorton (bass, vocals) und Jacob Brumley (drums, vocals). Die jungen Männer aus Jonesboro, Arkansas, haben sich über die Zusammenarbeit mit Teenage Head Music gefunden und sind in den letzten zwei Jahren unter anderem auf diversen Festivals aufgetreten. Der Blues Rock von Greasy Tree, der seine Wurzeln in den 60er und 70er Jahren hat, ist weit davon entfernt, angestaubt zu wirken. Das abwechslungsreiche Songwriting, die Musiker, die ihre Instrumente beherrschen, und die passende Stimme von Cameron Robert hebt die Band deutlich aus dem Mittelmaß heraus.
www.greasytree.com

 

15.2.2018 -  SHANA WATERSTOWN BAND ( USA )

Wie bei vielen ihrer schwarzen Sängerkollegen begann auch für die in Florida aufgewachsene Shanna Waterstown ihre musikalische Karriere in der afro-amerikanischen Gospeltradition. Ein paar Jahre später verließ Shanna den Süden der USA und ging nach New York, wo sie in der Metropole als Sängerin ihr Handwerk in unzähligen „Blues" und „Jazzsessions" weiterentwickelte und zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes an kleinen Theaterproduktionen und Musicals mitwirkte. Sie avancierte peu ŕ peu zu einer Jazz- und Blueskünstlerin in einigen Kulturmetropolen dieser Welt. Spielte oft in New York, Chicago und Paris. In Europa folgten dann Auftritte auf Festivals in Frankreich und der Schweiz. Und es geht im Eiltempo bergauf:
Dennoch handelt es sich bei "A Real Woman" nicht um ein reines Bluesalbum, Shanna mischt Elemente von Jazz und Soul in ihren Blues und immer wieder bereichern fette Bläsersätze die Arrangements. Zentrales Element ist und bleibt jedoch ihre Stimme. Sie singt den Blues auf eine Art und Weise expressiv und erzeugt damit vor allem Live beim Hören eine Gänsehaut.. Extrovertiert, sexy und tough gibt sie die „real woman" und wird ihr Album auf Ihrer Frühjahrstour durch die Schweiz, Frankreich, Deutschland und Belgien präsentieren darunter auf dem großen Bluesfest in Basel als Main Act!

de-de.facebook.com/Shanna-Waterstown-71413184432/

 

22.2.2018 -  CHARLIE PARR ( USA )

Der US-Amerikaner Charlie Parr, der alles Kauzhafte der Americana-Musik in sich vereint und nicht umsonst mit dem Slogan wirbt: „One Man, One Guitar, One Foot In The Grave“ . Mit rauer Stimme und rasendem Gitarrenpicking ist er ein musikalischer Nerd irgendwo zwischen Bonnie Prince Billy und Abner Jay, von der Presse zurecht bezeichnet als „one of the most important contemporary protagonists of the American folk tradition”.
Die US-amerikanischen Südstaaten haben keinen besonders guten Ruf. Als Inkubationsort der rechtsextremen "Tea Party"-Bewegung, als Rückzugsort rassistischer Weltanschauungen und dem Wiedererstarken radikal-christlicher Moralethik. Doch der us-amerikanische Süden ist auch der Ursprung für eine der kraftvollsten musikalischen Strömungen des letzten Jahrhunderts, der Country-Musik. Dabei werden außerhalb der USA meist nur die kommerz-orientierten Vertreterinnen und Vertreter wahrgenommen, die im besten Fall einen Countrypop machen und im schlimmsten Fall die Vorurteile der "Redneck"-Musik bestätigen.
Doch gerade in der amerikanischen Folk- und Country-Bewegung finden sich auch immer wieder Künstlerinnen und Künstler die das "social conscience", das soziale Gewissen, in den Mittelpunkt ihrer Lieder stellen.
Einer dieser Künstler ist der aus Austin, Minnesota stammende Charlie Parr. Sein American Country Blues erzählt, nur mit Gitarre oder Banjo begleitet, die "kleinen" Geschichten. Sehr unaufgeregt und dadurch umso eindringlicher tasten sich seine Lieder nach vorne um mit jeder Strophe kraftvoller zu werden. Dabei klingen die Aufnahmen wie aus einer längst vergangenen Zeit. Das liegt zu einem nicht unerheblichen Teil wahrscheinlich auch an Parrs Abneigung gegenüber normalen Tonstudios.
www.charlieparr.com/

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25.2.2018 - SLOW LEAVES DUO ( Canada )

„Enough about me. What about you“, singt Grant Davidson aka Slow Leaves, Gewinner des Juno Master Class Awards 2015 ( dem kanadischen Grammy ), auf dem Titelstück seines neuen Albums. Dann handeln die Songs aber doch nur von ihm selbst und das ist ja auch in Ordnung. Wenn Davidson mit ruhiger Stimme Geschichten von Spaziergängen durch die Downtown, alten Liebschaften und Kitsch-Träumen erzählt, dann wirkt das nicht aufdringlich. Davidson steht über den Dingen. Das ist ja auch mal schön.

Die Gitarrenakkorde sind munter und ebnen den Weg für Balladen über ein durchschnittliches Leben. Dazu stoßen Keys, dumpfe Drums, die kaum hörbar grollen, und irgendwann auch vereinzelte Streicher für den volleren Sound. Es flackert aber nicht, es gibt keine Dissonanz und keine Schmerzensschreie. Davidson hat wohligen Folk-Pop komponiert, der zwar melancholische Momente hat, aber nicht zu Tränen rühren will.

Das Beste daran ist: Er weiß das genau. Er will gar nicht auffallen, sondern einfach nur zeigen, was in ihm ist und was jeder mal fühlt. Das Album ist also nicht narzisstisch. Stattdessen ist es eine gut arrangierte Innenschau eines sensiblen Mittelstandsmannes und wirkt sicher wie Globuli gegen Liebeskummer.

Manchmal kann man einen Winterblues nicht vertreiben, aber man kann auf ihm schwimmen, ohne unterzugehen. "Enough About Me" ist in diesem Momenten ein gut geeigneter Rettungsring, Anker und Fels in der Brandung - nicht nur für Freunde des gelebten Herzschmerzes.

Der kanadische Singer-Songwriter Grant Davidson, der hinter Slow Leaves steckt, veröffentlicht mit "Enough About Me" ganz im Gegensatz zum Titel ein sehr persönliches Album voller im eigenen Keller aufgenommener kleiner Liebhaberstücke. Für die Umsetzung hat er sich MusikerkollegInnen wie Jason Tait (Bahamas, Weakerthans), Rusty Matyas (Imaginary Cities, Sheepdogs) oder Julie Penner (Broken Social Scene, Do Make Say Think) eingeladen.

Slow Leaves' tiefenentspannter Country-Folk, der manchmal nach den 70ern, manchmal aber auch wie aus den 50ern klingt, wirkt auf unterkühlte Gemüter wie ein frischer Scheit knisternden Holzes in einem Kamin. Seine Texte sind mal selbstreflektiert wie im Titeltrack, aber auch gerne mal angenehm andere berührend. Wie in "How Do I Say": "What's the word for falling apart, whats the word for broken hearts? how do i tell you, what I need you to know? How do I say these words?"

Dank Ft. Langley und Oliver P.D. Brooks gibt es zu diesem Soundtrack vieler gebrochener Herzen übrigens auch ein für sich sprechendes kleines Video-Kunstwerk. Davidson erinnert uns mit seinen Songs nicht nur immer wieder daran, was im Leben wichtig ist. Er holt uns mit gut durchdachten Worten über allzu natürliche Lebensschieflagen aus so manchem Trübsal: "A piece of advice [...] it's a beautiful lie for those who chose a lot of mistakes, [...], it's a beautiful day to lose control." ("Piece Of Advice")

"Perpetual Sleep" ist abschließend der perfekte Antipol zum slow-dancigen "How Do I Say" und "Long Goodbye" schmiegt sich in tiefster Melancholie sanft an unsere von kurzen und kalten Tagen geplagte Seelen. Also Ende gut alles gut?

Gut möglich. Zumindest versucht Slow Leaves sein Bestes, uns einen Moment der Gefühlsduselei inmitten der vorweihnachtlichen Hektik zu erlauben. Vielleicht, damit wir merken, dass man nicht nur ein Mal im Jahr auch mal ausgiebiger an andere denken kann, als immer nur an sich selbst.

slowleaves.com

 

 

1.3.2018 - MATTHEWS SOUTHERN COMFORT ( England )

Matthews wuchs in Scunthorpe auf, wo er bei den Lokal-Acts The Classics und The Rebels spielte. Später zog er dann nach London um sich 1966 der Surfband Pyramid anzuschließen, die er jedoch bald wieder verließ. Nachdem Ashley Hutchings auf ihn aufmerksam geworden war, wurde er Mitte 1967 Mitglied von Fairport Convention und änderte nach Veröffentlichung des ersten Albums seinen Nachnamen von MacDonald zu Matthews, um Verwechslungen mit dem King Crimson-Musiker Ian MacDonald zu vermeiden. Doch auch bei Fairport Convention hielt es Matthews nicht lange. Während der Aufnahmen zu Unhalfbricking 1969 kehrte er der Band den Rücken.

Noch im gleichen Jahr versammelte Matthews die Band Matthews Southern Comfort um sich, deren erste Single Colorado Springs Eternal im November 1969 veröffentlicht wurde. Die LP Matthews’ Southern Comfort erschien dann im Januar 1970und nahmen im Jahre 1970 noch zwei weitere Alben auf: Second Spring und Later That Same Year. Außerdem brachte die Band am 31. Oktober 1970 eine Coverversion von Joni Mitchells Woodstock auf Platz 1 der britischen Singles-Charts. Trotz der Popularität der Band trennte sich Matthews im November des Jahres von ihr, indem er während eines Auftrittes kurzerhand die Bühne verließ. Allen jenen die das grossartige Konzert am 27.10.2017 im Kulturwerk zu Norderstedt verpasst haben, bietet sich nun noch einmal die Chance Songs diese grossartigen Band im viel intimeren Rahmen im "Music Star" zu hören.

de.wikipedia.org/wiki/Iain_Matthews    video 1    video 2    video 3    video 4

 

2.3.2018 - DAVID PHILIPS ( England )

Der britische Singer-Songwriter David Philips mit Wohnort in Barcelona spielt am 2.3.2018 um 20°° Uhr im „Music Star“ zu Norderstedt. Er übt sein Handwerk an der akustischen Gitarre, an einer dreiseitigen Zigarrenkistenklampfe, Ukulele oder Dobro sowie gelegentlichem Harpspiel aus und er erweist sich darin als großer Künstler..
Philips’ Musik wird gern verglichen mit jener von Künstlern wie Jackson Brown, Amos Lee, Ray La Montagne, Ryan Adams, Eric Clapton und Jack Johnson. Gerade aber die eigene bunte musikalische Karriere verdient besondere Beachtung. Nun schon zum 4. Mal in Norderstedt.
www.davidphilips.net/   video 1 video 2 video 3 video 4

 

5.3.2018 - ZERVAS & PEPPER mit BAND ( Wales )

Gitarren, manche der Älteren werden sich erinnern, dienten einst durchaus der Sehnsuchtstransportation und -stillung. Und wenn man im walisischen Cardiff lebt mit seinen 213 Regentagen im Jahr, da kann man schon mal Sehnsucht entwickeln nach Kalifornien.
Also spielen Paul Zervas und Kathryn Pepper auf ihrem neuen Album WILDERLAND einen sonnendurchfluteten, melodiegesättigten, harmonieseligen Hippie-Folk, der kein Klischee aus-, aber eben auch kein Auge trocken lässt. Mit Vorbildern wie Crosby, Stills, Nash & Young und The Mamas & The Papas haben Zervas & Pepper weit mehr gemeinsam als bloß das Et-Zeichen. Aber wenn man schon klaut, dann doch am besten von den Besten. Das Ergebnis ist ein Album, das einen aus dem Stand exakt ein halbes Jahrhundert zurück, direkt in den Summer of Love versetzt.

Es gibt Musik, die scheint absolut zeitlos zu sein. Musik, die vor 60 Jahren genauso funktionierte wie heute. Ein Beispiel dafür ist das Waliser Duo Zervas & Pepper, die den prägenden Klang der 60ies mit Musikern wie Neil Young, den Carpenters und Crosby, Stills, Nash & Young ins Jahr 2017 bringen, ohne diese zu covern.
Weitläufige Wiesen, Nationalparks, Gebirge, kilometerlange Strände – all das macht Wales aus, das kleinste Land des vereinten Königreiches Großbritannien. In der Hauptstadt Cardiff leben Kathryn Pepper und Paul Zervas, die privat ein Paar und musikalisch ein Duo sind. Sie sind vereint in ihrer Liebe für Folkmusik im Stil der großen 60er-Jahre, geprägt von Bands wie Crosby, Stills, Nash & Young, Joni Mitchell, The Mamas & The Papas und Fleetwood Mac.
Wir werden oft mit diesen Bands verglichen, und wir sind stolz darauf. Denn für uns sind sie die Vorfahren unserer Musik. Sie haben den Grundstein für das gelegt, was wir heute fortführen.
Kathryn Pepper, Musikerin
So beschreibt Kathryn Pepper den Sound der Musik von "Zervas & Pepper", und Paul Zervas fügt hinzu, dass er es interessant finde, wenn Leute sagen, sie würden wie Joni Mitchell und Fleetwood Mac klingen. Denn beide seinen so unterschiedliche Künstler, die "ganz anders klingen". "Wenn wir also zwischen diesen Beiden stehen, macht uns das glücklich", so Zervas.

Virtuoses Gitarrenspiel und warme Melodien

"Wilderland" ist das vierte Album der Waliser mit warmen Melodien, die schon beim ersten Hören berühren. Dazu kommt der zweistimmige Harmoniegesang von Kathryn Pepper und Paul Zervas, der dieses Album zum besten ihrer zehnjährigen Karriere macht. Obwohl man tatsächlich immer wieder an andere Bands erinnert wird, hat man nie das Gefühl, ein billiges Plagiat zu hören. Niemals klingt "Wilderland" altbacken oder geschickt zusammengeklaut. Einer der Gründe dafür ist ihr virtuoses Gitarrenspiel. "Unsere akustischen Gitarren stimmen wir anders als normale Gitarren gestimmt sind. Dadurch klingen unsere Gitarren ganz anders, und das gibt uns ganz neue Möglichkeiten auch im Gesang", sagt Kathryn Pepper.
Wenn Kath und ich als Duo auftreten, haben wir manchmal nur eine Gitarre, die aber einen vollen, fast orchestralen Klang erzeugt. Für uns gibt es nichts Besseres als die akustische Gitarre.
Produziert wurde dieses Album unter anderem von James Raymond, dem Sohn von David Crosby. Unüberhörbar hat auch er eine Vorliebe für große Melodien und Harmonien. Er schafft es, die Songs von Zervas & Pepper wie Filmmusik klingen zu lassen, die beim Hören Bilder im Kopf entstehen lässt – von weiten Landschaften, blau-glitzernden Wellen und Lagerfeuerstimmung kurz nach Sonnenuntergang.

Für Kathryn Pepper und Paul Zervas ist es keine Überraschung, dass dieser akustische Sound der 60er auch heute noch funktioniert:
Das war eine Ära des Songschreibens, als sich Musiker wirklich noch Zeit genommen haben für ihre Liedtexte, und wo Texte eine ganz andere Bedeutung hatten als heute. Man konnte diese Lieder immer wieder hören und hat jedes Mal etwas Neues entdeckt. Damals ging es noch viel mehr um Entdeckungen und Freiheit – nicht nur in der Musik. Es gab noch kein Internet und all diese Technologien, und ich glaube, manchmal sollten wir alle zu diesen Orten unserer Kindheit flüchten.
Mit ihrem Album "Wilderland" liefern Zervas & Pepper den perfekten Soundtrack für diese Flucht in die unbeschwerten 60er und eine nostalgische Reise in die eigene musikalische Vergangenheit.
en.wikipedia.org/wiki/Zervas_and_Pepper
zervasandpepper.com/

 

8.3.2018 - CECILÈ DOO-KINGUÈ & BAND ( Kanada )
Geboren ist sie in New York, die Wurzeln liegen in Kamerun, gelebt hat sie jahrelang in Frankreich - wirklich wohl fühlt sie sich allerdings in Montreal, weswegen sie sich selbst auch eher als Kanadiern bezeichnet. Dort hat sie auch erst wirklich mit ihrer musikalischen Karriere ausgelebt, unter anderem in Kollaborationen mit den größten kanadischen Blues-Musikern und als Tour-Support von Bands wie Canned Heat.
Cecile Doo-Kingué hat sich dem Blues verschrieben und steht dabei selbst den größten Ikonen nichts nach - waschecht ist der, original, ohne neumodischen Tamtam. Dabei singt sie mal auf Englisch, mal auf Französisch.
Drei Studioalben hat Cecile Doo-Kingué bereits veröffentlicht. Die neueste Singleauskopplung ist "Little Bit" und erschien auf ihrer letzten Platte,
www.cdkmusik.com

 

11.3.2018 -  SETH WALKER TRIO ( USA )

Wer es sich bislang nicht vorstellen konnte, wie aus dem Blues R'n'B, Rock'n'Roll, Rock, Rockabilly und Soul entstanden sein soll, der braucht nur auf ein Seth Walker Konzert gehen, im „Music Star“ zu Norderstedt dürfte er es am 11.3.2018 demonstriert bekommen. Das startet im klassischen Bluesmodus und dann....fangen die Akzentverschiebungen schon an. Bei einem Song wie „ By The Water“ angelangt, hat man's schon raus: eigentlich ein Blues, kann man ihn sich bereits während des Hörens auch als R'n'B- oder Soul- oder selbst als R'n'R-Nummer vorstellen.

Dass das so ist, dafür sorgt selbstverständlich auch die Stimme Walkers und nicht so sehr seine wie immer vorzügliche, wenn auch hier doch reichlich am Rockabilly orientierte Gitarrenarbeit - das muss einfach eine Gibson-ES 335 sein?! Walkers nuancierte Phrasierung erlaubt, ebenso wie die Gitarre, wenn er's denn will, eine unglaubliche Farbverschiebung, eine Wandlungsfähigkeit im Minimalen aber Entscheidenden. Bestimmt liegt's, wie immer bei ihm, am Hütchen....nein Quatsch, sein Stilgefühl ist einfach außerordentlich, seine Mitmusiker, speziell der Organist - Stefano Intelisano, ein Mann für nahezu jede Sound-Farbe - sowieso, und selbst eine Trompete setzt mit gestopftem Strahl knappe Jazz-Akzente....noch `ne Farbe mehr. Das ergibt auf seiner erst - wievielten eigentlich? es müsste doch schon die vierte oder fünfte sein?! - Aufnahme noch keine vollen fünf Sterne, aber die Tendenz zur Spass-Musik ist eindeutig. Bei soviel Souveränität kann Walker sich sogar das Covern eines James Hunter-Titels - neben diversen sonstigen Covern, wie von Tom Waits - erlauben....

sethwalker.com/

 

15.3.2018 -  EMILY MAGUIRE DUO ( England )

Die ersten zwei Alben der ursprünglich aus London stammenden Künstlerin entstanden im Australischen Busch, wo sie vier Jahre lang in einer Hütte aus Holz und Blech lebte und Ziegenkäse herstellte, um ihre Musik zu finanzieren. Nach einer schicksalhaften Wendung bot sich die Gelegenheit gemeinsam mit der amerikanischen Legende Don Mclean im Vereinten Königreich auf Tour zu gehen. Kurzerhand kehrte Maguire in ihr Heimatland zurück.

Ihr drittes Album „Believer“ erntete hoch lobende Kritiken in der britischen Musikpresse. Unter Einflüssen großer Künstler, wie Tracy Chapman, Suzanne Vega und Sarah Mclachlan, ist Emily eine sehr talentierte Künstlerin, mit der man durchaus rechnen muss. Bekannt für ihre überzeugenden, besinnenden Texte und ihre Ausdrucksstärke werden Emily Maguire’s Songs regelmäßig von den einflussreichsten britischen Radiosendern gespielt und stoßen weltweit auf begeisterte Hörer.

www.emilymaguire.com

 

17.3.2018 -  LORIN WALKER AND THE HUSTLERS ( USA )

Diese Band lebt einfach dafür „on the road“ also auf Tour zu sein. Aufgewachsen in Salt Lake City wusste Lorin schon früh dass er seine Musik mit so vielen Menschen wie möglich teilen wollte. Im Alter von 19 jahren kaufte er einen Bus, begann mit dem Touren und hat eigentlich seitdem nicht aufgehört. Angetrieben von einem starken Willen, groben vocals und ehrlichen Lyriks bringt Madsen seine auf traditionelle Musik basierende Outlaw und Country Musik unter die leute. Seine Band und er sind so enthusiastisch und energetisch dass es nicht möglich ist beim Zuhören still zu sitzen bzw stehen.

www.lorinwalkermadsenmusic.com

 

 

21.3.2018 - JAIMI FAULKNER ( Australien )

Songs, als versierter Akustikgitarrist, als bombensicherer Sänger mit sehr ausdrucksstarker Stimme und natürlich auch als überaus sympathischer Entertainer... Auf der Bühne entpuppt er sich als Unterhalter, dem sein Publikum spätestens nach zwei Songs zu Füßen liegt."  DONAU KURIER

Der Australier Jaimi Faulkner ist ein Riesentalent: ob als versierter Gitarrist, der gleichermaßen mit der elektrischen und akustischen Gitarre bestens vertraut ist, oder als expressiver Sänger, der mit warmer, souliger Stimme seine Fans begeistert. Seine eingängigen Lieder - mit ausgefeilten Melodien und raffinierten Arrangements - haben einen hohen Wiedererkennungswert. Von einfühlsamen Balladen auf der einen Seite, hin zu kräftig-groovenden Songs auf der anderen Seite, bietet das Repertoire dieses Singer-Songwriters eine einmalige Bandbreite.
Seine handgemachte, authentische Musik kennt keine Grenzen: Folk, Rock, Soul, und Blues vermischen sich zu Ohrwürmern, die punktgenau ins Herz treffen. Wegen seinen unbestrittenen Talenten konnte Faulkner im Vorprogramm diverser bekannter Künstler wie u.a. Paul Young, Chris Isaak, Crosby, Stills & Nash, Vonda Shepard, Tom Odell, Tony Joe White oder den Holmes Brothers. u.v.a. überzeugen.
Rechtzeitig zur Beginn seiner Herbsttournee 2017 erscheint sein neues und mittlerweile sechstes Album „Back Road“, eingespielt mit seiner langjährigen Band: Leon Den Engelsen an Klavier und Hammondorgel, Judith Renkema am Bass und Luuk Adams am Schlagzeug. Das von Faulkner selbst produzierte Album reflektiert sowohl die entspannte Atmosphäre im Studio, als auch die Vertrautheit der Band mit dem Song-Material und strahlt ein unverkennbares Live-Feeling aus. Aus diesem Grund ist das aktuelle Album seine wohl bisher stimmigste und überzeugendste Arbeit.
Obwohl auf „Back Road“ die Songs immer im Mittelpunkt stehen, spielt Faulkners hervorragendes Gitarrenspiel eine tragende Rolle als perfekte Ergänzung zu seinem Gesang. Und wo wir schon beim Gesang sind: Jaimi besitzt eine grandiose Stimme mit echter emotionaler Schlagkraft. Dadurch gewinnen seine Eigenkompositionen eine seltene Überzeugungskraft die belegt, dass er zu den feinsten Sängern seiner Generation gehört.
Anfang März erschien die Single-Auskopplung “Early Morning Coffee Cups“, die in nur sechs Wochen eine beachtliche Million Streams bei Spotify verzeichnen konnte. Ein weiteres Indiz für die wachsende Popularität von Jaimi Faulkner.
www.jaimifaulkner.com
www.reverbnation.com/jaimifaulkner

www.deutschlandfunk.de/australier-jaimi-faulkner-erfolgreich-gestranded-in-europa.2588.de.html?dram:article_id=394940

 

22.3.2018 -  MAX VON WEGEN / PORT JOANNA ( Deutschland )

Port Joanna bringen die gute alte Zeit des Funk, Soul und Rock zurück in die Clubs und Herzen dieser Welt. Ein Ort, an dem Musik noch lebendig und eine Gitarre noch eine Gitarre ist. Mal tanzbar, immer gefühlvoll, nie gekünstelt.

Wer Lust auf gute, handgemachte Musik hat, der sollte sich Port Joanna auf keinen Fall entgehen lassen. Angefangen als spontan zusammen gewürfelte Coverband, spielte die Band einige größere Auftritte in und um Hamburg. Dass sie nun auch mit den eigenen Songs zu überzeugen wissen, davon erzählen die Ohrwürmer in den Köpfen des Publikums, noch Tage nach den Shows.

port-joanna.com   

Der Wahl Leipziger Max von Wegen macht sich seit 2012 in der Leipziger Kultur- und Musikszene einen Namen, indem er live die Leute mit seiner unverwechselbar-charismatischen Mischung aus Bauernschläue und Talent beeindruckt — ein echtes Unikat. Dies stellte er in den folgenden Jahren auch auf mehreren Tourneen durch Europa unter Beweis.

maxvonwegen.com


27.3.2018 -  RAD TRADS ( USA )

Mit viel Charisma und noch mehr Enthusiasmus spielen sich die Rad Trads kreuz und quer durch die uramerikanische Musikgenres Blues, Jazz, R&B und Rock’n’Roll. Im Frühling 2012 gegründet, trafen sich die Bandmitglieder zum ersten Mal in New York City’s East Village um mit den besten Musikern zu spielen, die sie finden konnten. Diese junge und spannende Band tourte bereits sechs Mal durch Europa und hat 32 amerikanische Bundesstaaten bespielt. «The Rad Trads» überzeugen mit ihrer punkig-rockigen Energie, kräftigen Bläsern, einer treibenden Rhythmus-Sektion sowie vier fesselnden Leadstimmen. Man darf gespannt sein!

www.theradtrads.com

 

29.3.2018 -  CRY MONSTER CRY ( Irland )

Die irischen Brüder Richie und Jamie Martin sind mit Musik aufgewachsen. Wie viele Iren wurden sie von Ihren eltern strak beeinflusst. In den Sommerferien und während langerAutofahrten durch durch die Heimat der Mutterin Donegal fanden immer in begleitung vo "Mixed Tapes" statt.

Diese nostalgische Jugenderinnerungen durch die Musik von Bob Dylan, The Everly Brothers, Van Morrison, Ray Charles und Simon and Garfunke hat die beiden Brüder geprägt wie ihr Interesse in irische Musik. Ihr Debut Album, “Rhythm Of Dawn” ist ein wahres Meisterwerk aufgenommen mit traditionellen Folk Instrumenten wie Banjos, Mandolinen und akustischen Gitarren, dazu Synthesizer, punchy electric guitars, Hypnotic African Percussion und Chamber Orchestra um ein Gefühl für eine zeitlose Reise zu kreieren was den beiden Brüdern eindrucksvoll gelungen ist.

“A hugely accomplished debut album...Marking out a real new talent” - RTE Ten | 4 Stars ****

“A bewitching record” - Hotpress Magazine | 4 Stars ****

“Rich harmonies…exceedingly likeable” - The Sunday Times | 4 Stars ****

“Insular, thoughtful and poetic…Totally addictive and alluring” – Pure M Magazine | 5 Stars ****

“Weaves its way into your affections” – Irish Daily Mail | 4 Stars ****

- Cry Monster Cry's debut album, "Rhythm of Dawn" Pre-Release debuted at #1 in Singer/Songwriter charts on iTunes

- Their single "Atlas” has over hit over 200,000 international streams on Spotify and the band have multiple tracks included on official Spotify playlists in United Kingdom, Ireland, Norway and Sweden. Their track “Darkest Hour, Longest Day” appeared on Spotify UK Top 50 Viral chart recently and they are on Universal Music Ireland’s Spotify Playlist, “This Is Ireland” to represent the country to an outside audience.

- The band was recently musical guests on the “The Imelda May Show” which broadcast to millions of people in Ireland and abroad

- 2015 saw the band playing a string of Sold Out shows across Ireland, culminating in a Sold Out headline show in Button Factory

- Cry Monster Cry was chosen to represent Ireland in the international project, “Around The World In 80 Music Videos”. The concept was created by a talented Brazilian production duo who travel the world creating music videos for a select group of artists in each country. Cry Monster Cry was chosen for Ireland along with The Coronas, Delorentos, Mick Flannery and Ham Sandwich.

- The band enjoyed a successful summer tour including appearances at some of Ireland’s biggest festival such as Electric Picnic, Indiependence and Other Voices.

www.crymonstercry.com

 

 


3.4.2018 -  THEM DIRTY ROSES ( USA )

Ein Albumkritik die für sich spricht:

Aus dem weltweit wohl eher unbekannten Städtchen Gadsden, Alabama zog es die Band Them Dirty Roses vor ein paar Jahren nach Nashville, Tennessee. Hin zum Musik-Business, hin zu größerer Aufmerksamkeit, mehr Live-Konzerten und mehr Beachtung durch die breite Masse. Die Band, die dort seither unter einem Dach lebt, besteht aus den Brüdern James und Frank Ford sowie deren Schulfreunden Andrew Davis und Ben Crain. Sehr viel zu berichten gab es bisher nicht über die Combo, aber immerhin hat sie glücklicherweise nun ihr erstes, gleichnamiges Album vorgelegt. Un dahat es in sich, wenn ich das jetzt gleich zu Beginn schon mal verraten darf. Der Süden der USA ist unverkennbar tief in der DNA des Quartetts verwurzelt und so bringt es die 14 (naja, eigentlich 13 mit einer Dopplung) Tracks des Debüts im Stile allerfeinsten Roots Rocks. Einen (etwas hinkenden) Vergleich kann man zu den Black Crowes ziehen, wenn die mittlerweile in Tennessee beheimateten Amerikaner auch zahlenmäßig reduzierter und ohne Tastenmann auftreten.
Der Opener "Cocaine And Whiskey" macht gleich mal klar, wo der Hase lang läuft. Eine feine Akustikgitarre eröffnet das Stück, bevor sich auch James Fords raspelige Vocals sowie der Rest der Band einklinken. Eine Story über eine verlorene Liebe, die sich den Protagonisten wieder den Versuchungen des leichten Lebens zuwenden lässt. Erstklassige Gesangsmelodien, eine super gespielte Lead-Gitarre von Andrew Davis und tonnenweise Feeling lassen umgehend erkennen, dass der geneigte Fan es hier mit einer äußerst vielversprechenden Platte bzw. Band zu tun hat. Mit einem fetzigen Rock-Riff und das Gaspedal deutlich tiefer gedrückt setzt "What Your Daddy Doesn’t Know" zum Abheben an. Das geht umgehend in die Beine und man kann sich der Power dieser Band kaum entziehen. Der Vierer lässt weder locker noch (und das erst recht nicht!) nach, selbst wenn das folgende "Whiskey In My Cup" eine Ballade über die eher unschöneren Stunden im Leben ist. James Ford ist sehr zu meiner Freude mit dem Talent gesegnet, seinen Emotionen gesanglich unglaubliches Leben einzuhauchen bzw. diese (Gefühle) so umzusetzen, dass sie den Hörer direkt ansprechen und mit in die Welt des Frontmanns nehmen.
Und selbst wenn Them Dirty Roses bei weitem nicht die einzige Band ist, die diesem Stil frönt, so ist sie tatsächlich eine der drei überzeugendsten, die mir in den letzten Jahren vor bzw. in die Ohren gekommen ist. Die vier Musiker agieren unglaublich tight, ein Rädchen greift ins nächste und die Vocals passen natürlich auch dazu, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Textlich geht es – neben den bereits erwähnten schwierigen Stunden im Leben – vor allem um Frauen und die Kunst des Partymachens! Allerdings nie auf blöde, aufgesetzte oder klischeebehaftete Art, sondern immer subtil und mit dem Herz am richtigen Fleck. Was sich Ben Crain am Bass sowie Frank Ford am Schlagzeug da über die Distanz der Scheibe so zusammengrooven, ist einfach nur anssteckend. Wenn dann auch noch dazu kommt, dass die Titel sehr gekonnt arrangiert, mit starkem Songwriting gesegnet und fettem Sound ausgestattet sind… ihr werdet es erraten: Wir haben es hier mit einem bockstarken Album zu tun!
Die Nummer "Shake It" ist zwei Mal vertreten, wobei es sich bei der zweiten Version (wie auch bei "A Bad Hand") um Live-Aufnahmen handelt. Sozusagen ein schöner Bonus zu einer tollen Scheibe. Bleibt zu hoffen, dass Them Dirty Roses in ihrer Heimat und auch in Europa so richtig einschlägt, damit wir diese Jungs auch mal auf unseren Bühnen erleben dürfen. Und selbst wenn ich das ein oder andere Riff schon mal von einer anderen Band gehört zu haben glaube ("Molly", "Trouble"), so macht diese Band mit ihrer Frische, ihrer unglaublichen Spielfreude sowie ihrem ansteckenden Enthusiasmus unglaubliche Freude. Kein einziger Song ist ein Ausfall und diese Scheibe somit ein ganz dicker Tipp für alle Southern-,Americana- und Roots Rock-Freunde!

www.themdirtyroses.com

 

11.4.2018 -  NEAL BLACK AND THE HEALERS ( USA )

Man nennt ihn den „Meister des High Voltage Texas Boogie“ Neal Black, Blues-Rocker aus Texas, der seit mehr als 30 Jahren ein weltweites Publikum mit seiner Musik, einer Mischung aus Blues, Rock, Jazz und Country begeistert, meldet sich mit seinem neuen Album „Before Daylight“ eindrucksvoll zurück. Es ist ein Ohrenschmaus, seine ganz typische, heisere Stimme und seine eher illusionslose, dunkle Welt auf diesem Album wiederzufinden. Ebenso wird auf „Before Daylight“ wieder einmal klar, dass die Gitarrenklänge des Pistoleros aus Texas zwar an Chris Rea und Peter Green erinnern, seine Texte jedoch eher an Bukowski heranreichen.

Neal Black, Sohn einer deutschen Mutter und eines indianischen Vaters, begann seine Karriere in der texanischen Blues-Szene als Opener für Stevie Ray Vaughan, Albert King, die Fabulous Thunderbirds, Omar & the Howlers, Johnny Copeland, George Thorogood, Leon Russel, Paul Butterfield oder die Nighthawks, um nur einige zu nennen.

Zitat aus dem Rolling Stone: „Neal Black ist einer der wichtigsten Blues Musiker und einer der besten neuen Musiker der letzten 10 Jahre aus Texas. Er hat seinen ureigensten Gitarren-Stil entwickelt und seine Stimme klingt wie eine Mischung aus Tom Waits und Howling Wolf.“

Die Besetzung: Neal Black an Gitarre und Gesang, Kris Jefferson (New York, Ex-Bassist von Popa Chubby) am Bass, Mike Lattrell (New York, Ex-Pianist von Buddy Miles)am Piano und Dave Bowler am Schlagzeug.

www.nealblack.net


 

13.4.2018 -  JERRY LEGER AND THE SITUATION ( Canada )

Der 32jährige Jerry Leger hat seit 2005 mittlerweile 10 Alben veröffentlicht und ist in Kanada einer der bekanntesten und beliebtesten Musiker. Seine Live Konzerte sind legendär und auf seinen Tourneen spielte er u.a. mit Ron Sexsmith, The Sadies, Jesse Winchester, Fred Eaglesmith,Jill Barber, Justin Townes Earle, Deer Tick, Skydiggers, Jim Lauderdale, Dawes, Tift Merritt, Doug Paisley und vielen anderen Musikern Kanadas.

Jerry Leger's Musik läuft überall in Kanada z.B. CBC Radio shows , NPR, WSM, BBC Radio und besonders in vielen Campussendern. Videos von z.B. "You Got Away From Me" und "All Over again ft. Serena Ryder" laufen in ständiger roatation auf Country Music Television (CMT).

Ron Sexsmith hat ihn als "One of the best songwriters I've heard in quite some time." Leger's letzten beiden Alben Early Riser (2014) und das Doppel Album "Nonsense and Heartache (2017) wurden von Michael Timmins von den Cowboy Junkies produziert und auf deren Record Label, Latent Recordings, veröffentlicht

Zu Jerry Legers musiklaischen Einflüsse zählen Hank Williams, Bob Dylan, Lightnin' Hopkins, Elvis Costello, Buddy Holly, Gordon Lightfoot,Tom Waits, Neil Young und Leonard Cohen.

Auf seiner ersten Europatour spielt Jerry Leger mit seiner band am 13.4. im "Music Star" zu Norderstedt. Kein Konzert was man sich nicht entgehen lassen sollte.

jerryleger.com   video 1    video 2

 

16.4.2018 -  JANE LEE HOOKER ( USA )

Jane Lee Hooker ist eine fünfköpfige Frauenband aus New York City. Sie beziehen sich musikalisch auf Muddy Waters, Howlin' Wolf, Johnny Winter, Big Mama Thornton und andere Bluesgrößen - mit zwei Leadgitarren und genretypisch rauem Gesang als ihren Markenzeichen.
Seit 2013 existiert die Band in dieser Besetzung - zuvor haben alle jahrelange Bühnenerfahrung in den unterschiedlichsten Rock- und Punkformationen gesammelt - bei Nashville Pussy etwa, bei Bad Wizard oder den Wives. Live gelten Jane Lee Hooker als "Blues-Monster, das es versteht zuerst in dein Ohr zu flüstern bevor es kräftig auf deinem Herz herumtrampelt".

Wie mögt ihr euren Rock ’n‘ Roll? Wenn die Antwort ist, nüchtern, steril und wie vom Fließband, dann lest nicht weiter. Aber wenn auf eurem Wunschzettel auch echte Gefühle und mitreißende Livemusik stehen, dann ist Jane Lee Hooker die Band für euch.
Diese fünf Künstlerinnen aus New York veröffentlichen 2016 ihr Debutalbum No B! und bringen damit den Punk und Blues aus der goldenen Ära in das Hier und Jetzt. „Nicht viele Bands schaffen es, die Begeisterung, das Charisma und die Einstellung der Bands aus den 70er Jahren zu vereinen“, erzählen sie. „Wir verkörpern diesen Geist.“
Im April bei Ruf Records veröffentlicht mag No B! zwar ihr Debutalbum sein, aber macht nicht den Fehler und denkt, Jane Lee Hooker seien Newcomer, die schlagartig in der Bluesszene erschienen sind. Dana ‚Danger‘ Athens (Vocals), Melissa ‚Cool Whip‘ Houston (Schlagzeug), High Top (Gitarre), Tina ‚T Bone’ Gorin (Gitarre) und Hail Mary Z (Bass) haben bereits langjährige Bühnenerfahrung und sammelten Meilen auf ihrem Tourkonto in Bands wie Nashville Pussy, Wives oder Bad Wizard. Doch es war ihr Zusammenschluss als Jane Lee Hooker 2013, der ihnen die richtige Energie verlieh. „Wir sind eine Gang, eine Familie“, erklären sie. „Wir lieben es, zusammen und für einander zu spielen.“
Zehn der Songs auf No B! haben sie aus der Blues-Schatzkiste gegraben. Dabei sind auch einige Klassiker wie etwa Muddy Waters‘ „Champagne And Reefer“, Willie Dixons „Shake For Me“ und Albert Kings „The Hunter“. Jedem einzelnen Song verleiht Jane Lee Hooker ihren eigenen Stil: „Wir spielen die Songs, die wir mögen, und drücken ihnen dabei automatisch unseren Stempel auf“, sagt die Band zu ihren sowohl respektvollen als auch rebellischen Interpretationen. „Wie bei ‚Mean Town Blues‘. Das ist so ein wunderschöner Song und unsere Version zollt ihm Tribut.“
Dabei ist es ein Beweis für das eigene Songwriting-Talent der Band, dass der Song „In The Valley“ Seite an Seite mit ihren Coverversionen steht. „Wir hatten eine großartige Zeit beim Interpretieren der Songs und beim Entwickeln unseres Stils für eigene Songs. Es gibt schon zu viele schlechte Songs in der Welt – wir haben kein Interesse daran noch welche hinzuzufügen.“
Als es letztes Jahr an die Aufnahmen für No B! in Brooklyn ging, war sich die fünfköpfige Band einig. „Wir haben unserem Produzenten, Matt Chiaravalle, gesagt, dass wir wollen, dass es genauso klingt wie Hard Again von Muddy Waters und Johnny Winter von 1977“, erinnert sich High Top (die zufälligerweise den gleichen Spitznamen hat wie Muddys Zurufe an Pinetop Perkins auf eben dieser Platte). „Es ist das Album, zu dem sowohl Tina als auch ich selbst spielten als wir noch Kinder waren, um Solos zu üben. Ich denke immer noch, dass es eine der besten Platten ist, die je aufgenommen wurde, und auch mit das Beste von Muddy und Johnny.“
Im Zeitalter von „Cut-and-paste“ und computerbasierten Aufnahmen war die Produktion von No B! eher minimalistisch. „Wir haben live gespielt“, erzählt High Top weiter, „und keine Effekte verwendet. Wir spielten im selben Raum zur gleichen Zeit. Die meisten Songs waren nach der ersten Aufnahme fertig. Ich glaube, wir haben keinen Song mehr als zweimal eingespielt!“
Bei Jane Lee Hooker geht es gerade richtig voran. In den drei Jahren seit ihrer Gründung hat die Band bereits auf einigen der prestigeträchtigsten Bühnen der USA gespielt: von New Yorks Irving Plaza bis zu Antone’s Record Shop im texanischen Austin. Mit zahlreichen Shows, in deren Mittelpunkt nun die Songs von No B! stehen, macht sich die fünfköpfige Blues-Punk-Band nun auf, eure Herzen und Trommelfelle zu erobern. „Wir spielen vor zwanzig Leuten mit der gleichen Leidenschaft wie vor tausenden“, sagt High Top. „Das Geheimnis ist, dass wir einfach eine großartige Zeit haben, wenn wir zusammen spielen. Wir tun es für uns selbst und freuen uns, wenn es jemandem gefällt. Es ist, als ob wir in einem Camaro zu euch nach Hause fahren, die Tür aufmachen – und hoffen, dass du einsteigst! Doch so oder so, geht es weiter.“

www.janeleehooker.com

 

 

17.4.2018 -  MICKE BJORKLOF & THE BLUE SRIP ( Finnland )

In Finnland und gesamt Nordeuropa haben sie den Ruf als einer der besten Blues (-Rock) Bands zu verteidigen, und so viel vorweg: das neue Album »AIN’T BAD YET« setzt ein klares Zeichen!

In ganz Skandinavien ist das Quintett seit mehr als zwanzig Jahren für seine Auftritte in verrauchten Bluesclubs wie in großen Stadien bekannt. Seit der Bandgründung im Jahr 1991 gab es nur kleine Veränderungen im Line-Up und die aktuelle Besetzung besteht schon seit mehr als fünfzehn Jahren.

Micke Björklöf & Blue Strip – das sind Lefty Leppänen an der elektrischen und National Steel-Gitarre sowie Vocals, Teemu Vuorela (Schlagzeug), Seppo Nuolikoski (Bass und Vocals), Tim Roiko-Jokela (Percussion und MalletKAT) sowie der Namensgeber und Leadsänger Micke Björklöf (Harmonica und Gitarre).

2014 gewannen die fünf Musiker die Finnish Blues Challenge und repräsentierten Finnland im März 2015 bei der European Blues Challenge in Brüssel.

Micke Bjorklof (dem schwedischen Ö hat er die Pünktchen genommen, man schielt halt nach Europa) hat eine verdammt starke Stimme, manchmal reibeisenrau, manchmal überraschend gefühlvoll, wie in »Sweet Dream’s A Sweet Dream«, dazu spielt er auch virtuos Mundharmonika. Die Band ist seit langem fest beisammen und entsprechend eingespielt – vor allem Lefty Leppänen ist ein feiner Gitarrist, insbesondere an der Slide Guitar.

Der Blues als Form genügt Bjorklof schon lange nicht mehr, das 12-taktige Schema ist mehrfach nur noch Ausgangsvehikel für richtig starkes Songwriting. Der Groove kommt manchmal aus Louisiana, aus Memphis, aus Chicago – richtigen Blues können sie natürlich auch noch. Der Chorgesang ist inspiriert von frühem 60er R’n’B, dann heizt wieder Leppänen ein: »Blame It On The Bright Kights« ist schlichtweg unschlagbar!

Für sein sechstes Album „Ain’t Bad Yet“ hat der finnische Sänger und Harpspieler Micke Bjorklof seine Band Blue Strip nach Wales in die legendären Rockfield Studios gebracht und dort mit dem nicht minder legendären John Porter als Produzent gearbeitet. Ein Aufwand, der sich gelohnt hat, denn das neue Album ist mehr als wohlgeraten und nun hofft Micke, dass er damit auch international für Rummel sorgen wird.

Der Titel des Albums lässt sich mit den Worten „Es ist noch nicht so schlimm“ umschreiben. Was eine hundertprozentige Untertreibung ist, denn hier wurde weder schlimm noch schlecht, sondern hervorragend gearbeitet.

Bjorklof hat auf alles geachtet, Rockfield habe man vor allem wegen des berühmten Schlagzeugsounds gewählt, von dem schon große Rocker wie Queen oder Black Sabbath profitiert haben, erzählt Micke im bluesnews-Interview. „Wir hatten bestimmte Ideen, wie die Platte klingen soll, wir wollten einen organischen, natürlichen Klangcharakter, und den hat Rockfield uns geboten.“ Und Porter mit seinen zehn Grammys im Regal sei natürlich in Sachen Professionalität durch praktisch nichts zu toppen gewesen. „Das war eine fantastische Zusammenarbeit“, schwärmt Micke von der Zeit mit dem 67-Jährigen, der schon Keb’ Mo’, Buddy Guy, Taj Mahal und andere große Bluesnamen hat glänzen lassen und der auf dem Titel „Today“ auch an der Gitarre mithilft. „Er hat uns sehr viele Ideen gegeben und jeden Song mit uns unter die Lupe genommen, was vermutlich das Wichtigste ist, was einen guten Produzenten ausmacht.“

Der Titeltrack kreist sparsam instrumentiert um ein Riff, das sich schließlich auflöst – interessanter Song, auch kommt hier Björklofs Stimme fein raus – der Mann hat Charisma, das direkt aus den Boxen tropft.

Nach Erja Lyytinen der nächste hochkarätige Finne im Nordersteder "Music Star". Die Fans dürfen es auch dieses Mal staunend genießen….

www.mickebjorklof.com/en/

 

19.4.2018 -  SIGNS OF THE CITY ( Kanada )

SIGNS OF THE CITY - früher bekannt als Jarrett Lobley Project - ist eine kanadische Band deren 2015 Debut album “Better Days” in Kanada auf Anhieb grossen Erfolg hatte und mit der die band gleich den Durchbruch schaffte. Mit ihrer neuen 2017 album Veröffentlichung gehen die Kanadier um den charismatischen Frontmann und Leadsänder und Arzt Dr. Jarrett Lobley zum ersten Mal auf Europatour. Begleitet von Joel Klassen (guitar), Ian Powell (bass) und Kyle Fox (drums ) kann man die Musikrichtung als Fusing Pop, Rock und Alternative bezeichen.

signstothecity.com

 

22.4.2018 -  BEN ROGERS TRIO ( Kanada )

Ben Rogers ist ein klassischer Geschichtenerzähler, mit einer Stimme wie rauchgetränkter, verschlissener Samt, vollgesogen mit schwarzgebranntem Whiskey. „Das dunkle Charisma diese Mannes muss man live erlebt haben, um es wirklich schätzen zu lernen“, schreibt das Magazin The Georgia Straight, das ihn, in Folge seines, von Kritikern hochgelobten Debuts ‚Lost Stories: Volume I’, in sein ‚Best of Bands 2013 aufnahm. Bens letztes Album ‚The Bloodred Yonder‘ wurde von seinem JUNO-Award nominierten, älteren Bruder Matt Rogers (The Harpoonist & The Axe Murderer) produziert und featured einige der besten Musiker West-Kanadas, unter anderem Matt Kelly (City and Colour) an Pedal Steel und Keyboards, Erik Nielsen (Rich Hope) am Bass, John Sponarski (Aaron Pritchett) an der Lead Gitarre, und Leon Power (Frazey Ford) am Schlagzeug. 
Die Band wurde eingeladen, Konzerte für solch angesehen Acts wie Dwight Yoakam, Rodriguez, Daniel Romano, Pegi Young, The Harpoonist & The Axe Murderer, Frank Turner, Dustin Bentall, The Sojourners, Luke Doucet, und Tim Hus zu eröffnen. Rogers spielte bereits auf zahlreichen kanadischen Festivals, wie dem Burnaby Blues & Roots Fest, Kispiox Festival, In The House Festival, Canadian Music Week, NXNE, Home Routes, Evolve Festival, 2014 Folk Alliance Conference in Kansas City und wird an der diesjährigen South Country Fair teilnehmen. Darüber hinaus schrieb er mit anderen Künstlern Songs, wie zum Beispiel  "Rise Up" für No Sinner, "Don't Make 'Em Like They Used To" and "Cry A Little" für The Harpoonist & The Axe Murderer, sowie ihre Single “Get Ready”. Rogers letzte Single “The Highway Of Tears”, ist ein Vorgeschmack auf die Dinge, die von diesem gereiften Songwriter noch kommen werden.
Den vermissten und ermordeten indigenen Frauen von Turtle Island gewidmet, werden die Erlöse aus dem Verkauf der Single, Hilfsprogrammen für indigene weibliche Gewaltopfer in seiner Heimatstadt Vancouver zugute kommen. Seine Kampagne führte ihn von Wohnzimmern, über Scheunen, bis hin zu namhaften Konzertvenues, entlang des ‚Highway of Tears‘ und in ganz Kanada. Der Song erregte ausserdem die Aufmerksamkeit von City and Colours - Mastermind Dallas Green, der den Song mit Rogers bei zwei ausverkauften Konzerten in British Columbia spielte. In der Hoffnung, seine Message weiterzuverbreiten und Konzertgänger weltweit zu fesseln, bricht Rogers nun auf nach Europa und darüber hinaus.    
Bevor es soweit ist, wird Ben im Herbst 2017 mit seinem bislang hinreißendsten und persönlichsten Material ins Studio zurückkehren, um sein drittes Album aufzunehmen.
www.benrogersmusic.com
Pressestimmen zum Album ‚The Bloodred Yonder‘
A kind of independent roots-rock mini-masterpiece ... sets the bar for future artists to strive to attain- The Winnipeg Free Press
Plenty of shiver-inducing moments thanks to an album that taps into a timeless essence usually found in the voices of more seasoned veterans.- Vancouver Sun
Gorgeous and tragic ... Rogers's strong songwriting should not be ignored- Now Magazine
A loving tribute to the golden age of country while bringing something new to the table. ...swinging easily from bourbon-hazed ballads to gun-smoke folk topaisley-dipped Americana- The Georgia Straight
a real talent...twangy, rockabilly-tinged numbers and broodin country ballads“ - Exclaim!

video 1 ( Wild Roses) video 2 ( solo live ) video 3   The Bloodred Yonder ( album ) video 4   benrogers.bandcamp.com    www.benrogersmusic.com    video 5


24.4.2018 TRAPPER SCHOEP & BAND ( USA )

Wer ist Trapper Schoepp? Neben dem ungewöhnlichen Namen sieht er aus wie ein Teenager aus der Highscool. Aber dieser Typ ist einfach unglaublich! Solch eingängige Melodien, durchweg mit Ohrwurmcharakter, hört man nicht allzu oft. Da bleibt man hängen und bekommt nicht genug. Das ist faszinierend, beeindruckend, Begeisterung weckend und jede Menge Spaß und gute Laune verbreitend. Bisher hat es der aus Milwaukee, Wisconsin (USA), stammende Singer/Singwriter auf 5 CD Veröffentlichungen gebracht und die Bewertungen bei Amazon dazu sind ein gutes Kriterium für die Qualität seiner Musik- durchweg immer 5 Sterne! Bei dieser Show wird jeder der sich für gute handgemachte und einprägsame Rockmusik interessiert definitiv auf seine Kosten kommen, versprochen!

en.wikipedia.org/wiki/Trapper_Schoepp_%26_The_Shades

trapperschoepp.com

 

26.4.2018 -  JEN WREN AND HER BORROWED WING ( England )

Jenny Wren and Her Borrowed Wings sind ein spannendes Trio aus England. Sie spielen ihren eigenen Style von Acoustic Rhythm Blues und kombinieren dies mit den besten Parts der Roots Americana. Gefühlvolle Songs kombiniert mit exzellenten Musikern und einer tollen Live Performance.

www.jennywrenandherborrowedwings.com

                               

28.4.2018 - FESTIVAL IM KULTURWERK XV mit THE HARMED BROTHERS ( USA ),                       und DAVE GOODMAN & GROOVE MINISTER

THE HARMED BROTHERS

Hinsichtlich Einflüssen lassen die Harmed Brothers in ihren Balladen-, Folkrock- und Roots-Ansätzen immer wieder Querverweise an Simone Felice, The Band bis hin zu 70er-Westcoast-Wohlklang und Tweedy/Wilco-Reminiszenzen an deren bessere Tage anklingen, ohne je in Epigonentum zu verfallen, zu eigen sind Handschrift und persönliche Note der beiden jungen Songschreiber aus dem amerikanischen Nordwesten im Formulieren ihrer akustischen Kleinode, zu individuell die erzählten Geschichten. Nachdem sie im letzten Jahr als Duo im "Music Star" absolut überzeugt haben treten sie diesemal mit der kompletten Band im Kulturwerk auf.

www.theharmedbrothers.com

 

Dave Goodman & Groove Minister

Dave Goodman, als Komponist, Gitarrist und Sänger geniest weltweit eine hohe Reputation.Wenn es um seine musikalischen Künste geht, zeigt sich dieses in seinen eigenen Songs. Seine Kompositionen spiegeln perfekt seine künstlerische und stilübergreifende Fähigkeit wieder. Hinzu kommen seine autobiographischen Texte, die so seinen Songs zu hoher Authentizität verhelfen.
Gemeinsam mit seinem Groove Minister, alias Martin Röttger, der in der europäischen Cajon Szene als einer der bekanntesten gilt, wird das Potenzial von Dave Goldmanns Songs und Spiel perfekt mit Drums & Cajon unterstützten!

www.dave-goodman.info/


2.5.2018 - PETER BRUNTNELL & BAND ( England / Neuseeland )

Mit Peter Bruntnell ist der aktuell vielleicht amerikanischste Singer/Songwriter aus England endlich, wenn auch erst relativ spät, auf dem deutschen Label Blue Rose gelandet: Nos Da Comrade ist nämlich schon das 10. Studioalbum nach seinem Karrierestart in 1995. Seitdem gilt Bruntnell als ewiger Geheimtipp, landet regelmäßig bei Jahreswertungen ganz vorne und genießt nach Meinung von wissenden Fachleuten (Mojo, Q, Rolling Stone) und wohlgesonnenen Musikerkollegen (Jay Farrar/Son Volt, Kurt Wagner/Lambchop, Peter Buck/R.E.M.) die allerhöchste Reputation. Allein… der längst verdiente, ganz große Durchbruch lässt immer noch auf sich warten, obwohl er in allen Reviews zu jeder neuen Platte gerne prophezeit wird. Aber vielleicht ist dieser bescheidene, freundliche Musiker einfach eine Spur zu introvertiert für die Masse, ein wenig zu britisch für den Americana-Zeitgeist, ganz sicher kein Lautsprecher in den sozialen Medien und überhaupt viel zu bodenständig und wertkonservativ für den schnellen Hit und aufgeregte Marktmechanismen. Was ihn für seine ansonsten gar nicht so kleine, aber sehr loyale Fangemeinde umso attraktiver macht – und damit ideal ins Beuteschema eines Speziallabels wie Blue Rose passt, bei dem der Künstler noch er selbst bleiben darf!

Eigentlich steht sein Stammbaum in Wales, aber Peter Bruntnell wurde 1962 in Neuseeland geboren, während sein Vater als Diplomat dorthin abkommandiert war, kehrte im ersten Lebensjahr mit seiner Familie nach England zurück und wurde südwestlich von London in Kingston upon Thames in Surrey sesshaft – mit vielen Stationen zwischendurch, z.B. in den USA, im kanadischen Vancouver oder im pittoresken Devon in Südwestengland, wo er u.a. auch Nos Da Comrade (walisisch für „Gute Nacht, Freund“) aufgenommen hat. Nach ersten eigenen Bands wie Milkwood und Peter Bruntnell Combination geriet er 1995 unter die musikalische Obhut des renommierten Produzenten Peter Smith (Sting, Squeeze, Del Amitri, Joe Cocker, Sam Brown): Cannibal (95) und Camelot In Smithereens (97) waren dabei noch eher ruhige, folkverbundene Songwriter-Alben, bevor seine dritte Veröffentlichung, das deutlich vom Alt.Country Rock jener Ära und einer engen Freundschaft zur amerikanischen Kultband Son Volt geprägte Normal For Bridgwater (99) zu einem ersten Highlight unter internationaler Wahrnehmung aufsteigen sollte! 2002 folgte mit Ends Of The Earth noch eine weitere, deutlich rockigere Peter Smith-Produktion. Zwischen Singer/Songwriter-Balladen mit dominanten akustischen Gitarren einer- und midtempo Electric Country Rockern andererseits hatte Peter Bruntnell nun seinen ganz eigenen Sound gefunden, der ihn – nach einem kurzen Acoustic-Solotrip (Played Out, 2004) – auch auf dem famosen, nun mit noch komplexerem Songwriting durchsetzten Ghost In A Spitfire (2005) begleiten sollte. Experimenteller ging es auf den nächsten Alben zu: Peter And The Murder Of Crows (2009) bestach durch seine verschrobene Psychedelic Brit Folk-Note und Reminiszenzen an Nick Drake und John Martyn. 2011 kam Black Mountain UFO im folkrockigen Westcoast-Modus heraus und ein Jahr später das limitierte Ringo Waz Ere mit ein paar Remakes eigener Songs sowie einer spannenden Auswahl von Covernummern von David Bowie und Beatles/Harrison bis Townes Van Zandt. Im Juni 2013 brachte Retrospective mit Beispielen aller Platten Bruntnells Gesamtwirken treffsicher auf den Punkt. Die einzige neue Nummer, ‚Played Out‘ als intensives Duett mit Superstar Rumer, entwickelte sich dabei in Videoform zu einem enormen Interneterfolg!

2017: Peter Bruntnell hat sich eine längere kreative Schaffenspause gegönnt und startet mit seinem 10. Studiowerk Nos Da Comrade auf Blue Rose ein fulminantes Comeback, mit dem er an die erfolgreichsten und musikalisch reizvollsten Phasen seiner reichhaltigen Vergangenheit anknüpft. Er lässt keine Zweifel aufkommen, dass wir es hier mit edelster Songkunst zu tun haben, er ein herausragender Sänger ist, der mit seiner sanften, leicht angerauten Stimme – etwa zwischen Jeff Tweedy, Richard Buckner und Grant-Lee Phillips – tief emotionale Atmosphären schaffen kann, und ihm im Einklang mit seiner langjährigen Begleitcombo eine herausragende semiakustische/elektrische Umsetzung gelingt. In James Walbourne, den Bruntnell 1999 als 17-Jährigen kennenlernte und der fortan praktisch bei jeder Studiosession und allen Tourneen dabei war, steht ihm ein exzellenter, vielseitig geschulter Gitarrist zur Seite, der zudem bereits bei den Pretenders, Pernice Brothers, Arlenes oder mit Bap Kennedy und Linda Thompson viel Erfahrung sammeln konnte. Liest man dazu die Namen Peter Noone am Bass und Mick Clews am Schlagzeug, dann ist klar, dass es sich hierbei um haargenau dasselbe Team vom Kultalbum Normal For Bridgwater von vor nunmehr über 25 Jahren handelt! Wenige weitere Musiker – Dave Little (Guitar, Backing Vocals), Dai Godwin (Backing Vocals), Mixing/Mastering Engineer Peter Linnane (String Synthesizer und Pump Organ auf je einer Nummer) – liefern kleine Zutaten. Als Co-Writer nahezu aller Tracks ist wieder – wie schon auf allen Alben zu vor! – Bruntnells kanadischer Songschreiber-Freund Bill Ritchie gelistet: Melodien und Texte werden hin und her geschickt, bis am Ende die sorgfältig ausgefeilte Komposition steht!

‚Mr. Sunshine‘ oder die Suche nach dem perfekten Pop Song gleich zu Beginn? In diesem Lehrstück über die Macht des Geldes, Korruption und den rücksichtslosen Umgang mit der Natur prangert Bruntnell mit kluger Lyrik die Zerstörung eines ganzen schottischen Fischerdorfes durch einen gewissen Donald Trump an, der dort vor Jahren einen privaten Golfplatz inklusive Mauer errichtete… Kein populistisches Trump-Bashing übrigens, das Stück entstand lange vor der präsidialen Realität! Musikalisch erleben wir einen dynamischen Mix aus hard driving Guitar Rock mit Brit Pop, etwa zwischen Tom Petty, Graham Parker und Elvis Costello. Im Kontrast dazu folgt das akustische ‚End Of The World‘, ein sensibles, trauriges Lost Love-Lied mit atmosphärischen Bottleneck-Kniffen von James Walbourne. ‚Rainstars‘ kommt als breit angelegter Balladenrocker in Moll, ‚Fishing The Flood Plain‘ bietet elektrischen Guitar Power Pop á la Matthew Sweet und ‚Long Way Down From A Cloud‘ präsentiert Alt.Country Rock in der Tradition von Jayhawks bis Son Volt. Die beiden härteren Stücke sind das schwere, von dräuenden elektrischen Gitarren durchzogene 8:30-Lamento ‚Yuri Gagarin‘ in feinster Neil Young-Art (‚Cortez The Killer‘, ‚Hurricane’…) und ‚Where The Snakes Hang Out‘ im stark psychedelisierten Gewand. Das wehmütige, solo nur mit Gitarre und Keyboards gestaltete und sehr in Anlehnung an Elliott Smith gesungene ‚Caroline‘ lädt zum ultimativen Tagträumen ein und beschließt nach fast 50 Minuten ein rundum zutiefst befriedigendes Album, das man am liebsten gleich wieder von vorne hört! Nos Da Comrade ist ein weiteres musikalisches Schmuckstück in der großen Schatztruhe von Peter Bruntnell!

peterbruntnell.net     en.wikipedia.org/wiki/Peter_Bruntnell


3.5.2018 - DEAD BRONCO ( Spanien )

Dead Bronco bringen Country-Punk aus dem spanischen Baskenland in die Kulturrampe. Angefangen 2012 an jeder Häuserecke, haben sie sich zu einem der gefragtesten Acts ihres Genres gemausert. Fast auf allen Festivals waren sie vertreten, und nach dem furiosen Auftritt auf dem „Muddy Roots“ sind sie dieses Jahr gleich wieder gebucht. Mit neuer Platte sind sie unterwegs, „Bedridden and Hellbound“. Und so ganz nebenbei fabrizieren sie ihr eigenes Bier…

Dead Bronco was formed in 2012 by frontman and Florida native Matt Horan. The band has gone from playing the street corners to being one of the most sought after bands in Europe. In 2012 they were awarded “Best Music Video” by CineMad… which lead to the bands recognition by the BBC as one of the most promising bands of 2013.

They have three albums and one ep (In Hell, Penitent Man, Moaning the blues, and Bedridden & Hellbound) which have received an enormous amount of support by critics and the general public. In 2015 they won the ” Premios Rock Villa Madrid” award for best national band out of 400 participants, “Pop Eye 2015” award for best national rock band and have been selected by GPS out of 600 participating bands, to conduct an extensive national tour. The band has participated in Europe’s main music festivals such as Sziget Music Festival Budapest 2015, Muddy Roots 2016, Mundaka Festival 2016, etc.

They don’t just limit themselves to music but they are also immersed in other projects; Matt Horan plays the lead role in the thriller THE NIGHT WATCHMAN (filmed in the USA and Spain) and the band composed the movie sound track. The film was released in cinemas July 29, 2016 and is now available on NetFlix and DVD. But let’s not stop there, the band has even commercialized their own beer label “La Bronca”.

Dead Bronco is currently promoting their fourth album “Bedridden and Hellbound” , released February 2017, with an extensive U.S. and European Tour.

Don’t miss out on their Broncobilly!

Vocals/Guitar: Matt Horan

Lead Guitar: Manu Heredia

Upright Bass: Oscar Calleja

Lap Steel: Dani Merino

Drums: Danel Marín

www.deadbronco.com


 

10.5.2018 - HAMILTON LOOMIS & BAND ( USA )

Er bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Soul, Blues und Rock, und definiert, laut Veranstalter, den amerikanischen Blues für das 21. Jahrhundert mit jugendlicher Kraft und Traditionsbewusstsein. Er selbst bestimmt seine Musik als Soul. Hamilton ist Prince-Fan, liebt „Metal“ ebenso wie den „ZigeunerJazz“ der 40er Jahre. Geboren in Galveston, Texas, wuchs er in einer musikalischen Familie auf, stöberte in der elterlichen Plattensammlung, probierte Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Bass und Harp und fiel mit 16 Jahren Bo Diddley, einem berühmten US-amerikanischen Rock ’n’ Roll- und Bluesmusiker in die Finger, der ihn sogleich mit auf die Bühne nahm. Es folgten Auftritte beim legendären Delta Blues Festival und die ersten CDs mit eigenem Material.

www.hamiltonloomis.com

 

11.5.2018 - RIDE LONESOME / TRASHVILLIANS ( Deutschland )

Ride Lonesome

Kaum zu glauben, dass hier ein deutscher Songwriter am Werke ist. Thomas Piesbergen trägt mit herzzerreißend melancholischer Stimme Songs im Spannungsfeld zwischen Old-Time, Country und Folk vor. Sie klingen so authentisch, als seien es keine neuen Lieder, sondern durch drei Musikergenerationen weitergereichte Traditionals. Exzellent!“ Folker

„The lyrics of this german are even better than my own!“ Jacques Labouchere, Singer/Songwriter, USA/SWE

Nachdem Thomas Piesbergen jahrzehntelang in Sachen Garagepunk, Avantgarde und Krautrock unterwegs war und mit Größen wie Link Wray, Sky Saxxon, Maureen Tucker, Damo Suzuki und Lothar Meid gespielt hat, leistete er ab 2006 mit My Rifle, My Pony and Me und dem St.Pauli Folk Festival Pionierarbeit für die Hamburger Folk- und Americana-Szene.
Aber erst 2013 fand er in Mike Jockers (Gitarre) und Micha Steen (Sub-Bass) zwei im wahrsten Sinne des Wortes kongeniale Begleiter. Seitdem sind Ride Lonesome zu einer der aktivsten und eigenständigsten Folkbands in Hamburg geworden. Im Frühjahr 2017 wurde Gründungsmitglied Chantal Hartkopf an der Geige ersetzt durch den klassischen Violinisten Gerhard Eising.
Der Sound ist geprägt von Autoharp-Flächen, traumhaft präzisen Country-Licks und Slides der Gitarre, einem weichen, verspielten Bass, federnder Mandoline und atmosphärischen Violin-Ornamenten
In den klaren, kraftvollen und schwermütigen Kompositionen vereinen sich 60er Jahre Folk, Alternative-Country und Old Time Music, gefiltert durch über 25 Jahre Erfahrung im musikalischen Underground, zu einem aus der Zeit gefallenen, atmosphärischen Song-Kosmos. Die Texte loten unter gnadenloser Ausbeutung der Western-Metaphorik die seelischen und sozialen Trümmerlandschaften der urbanen Gegenwart aus.

ride-lonesome.blogspot.de

Trashvillians

Nach der Pause werden dann die „Trashvillians“ aus Moers werden mit ihrer ganz eigenen Mischung aus Country, Rockabilly und Hillbilly für die Stimmung sorgen.„Trashvillians“ sind eine 2013 gegründete, 4-köpfige Country & Honky-Tonk Band und sowohl national als auch international gebucht.
Bandstandort ist das Ruhrgebiet.
Die klassisch angelegte Instrumentalisierung besteht aus Gitarre, Pedal Steel, Kontrabass, Drums und mehrstimmigen Vokals.

Referenzen:
- 2. Platz Country Music Trophy Niebel, 2013, D
- Country Festival Radbruch, 2014, D
- Country Festival Düshorn, 2015, D
- Rockabilly Shake Around, 2016, NL
- Country Festival Silkeborg, 2016, DK
- Ranchparty Double H Ranch, 2016/2017, D
- New Years Start up, Dornbirn, 2017, AUS
- Country Music Meeting Berlin, jährlich seit 2013. Dort sind Trashvillians in diesem Jahr     zusammen mit Peter van den Bos von den Music Road Pilots aufgetreten.
- Chattahoochee Hamburg, jährlich 2-3x seit 2013
-u.v.m

Die Bühnenshow besteht aus absolut partytauglichen Coverversionen bekannter Country-Songs von Johnny Cash über Don Gibson bis Hank Williams und auch eigenen Kompositionen.

Unter www.facebook.com/trashvillians, findet man viele Live-Videos, Fotos und Infos zur Band, Gigs etc.

 

12.5.2018 - JON FLEMMING OLSEN ( Deutschland )

Jon Flemming Olsen verfügt zwar über gleich drei schöne Namen, wirklich bekannt gemacht haben ihn aber seine zahlreichen Pseudonyme: „Ingo“ wird er von Dittsche und dessen TV-Gemeinde gerufen, wenn Olsen in seiner Paraderolle als Imbisswirt der Eppendorfer Grillstation dem Protagonisten das Bier öffnet. Mit seiner Band Texas Lightning galoppierte er unter dem Alias „The Flame“ bis zum Eurovision Song Contest nach Athen, mit der zugehörigen Single „No No Never“ bis an die Spitze der Charts. Und als „Fritten-Humboldt“ bereiste er die Imbissbuden der Republik, veröffentlichte seine Erlebnisse anschließend in Buchform und wurde unverhofft zum Bestseller-Autor.
Im letzten Jahr dann legt Olsen endlich alle Tarn- und Künstlernamen ab und veröffentlicht ein Solo-Album: Auf „Immer wieder weiter“ geht es vor allem rein akustisch zu. Begleitet von Kontrabass, Banjo und Mandoline verwandelt Olsen The Sweet’s „Ballroom Blitz“ in „Karl-Heinz Schmitz“ oder macht aus dem Disco-Kracher „Blame it on the Boogie“ das verblüffend komische „Deine Mutti“ – großer Groove ganz ohne Drums und Horn-Section.
In Olsens eigenen Kompositionen überwiegen dagegen die eher nachdenklichen Momente, wenn er etwa in „Tanz durch den Müll“ von all dem emotionalen Treibgut singt, das sich unweigerlich im Laufe einer Beziehung ansammelt. Von dem Wunsch, sich trotzdem weiter nahe sein zu wollen, ohne die vielen Stolperfallen zu vergessen. Wie ein Fazit des Albums klingt „Nicht Amerika“, das den Abschied von Kindheitsträumen markiert, und zugleich das Ankommen in der Realität, der Heimat und der eigenen Musik.
Ob mit Träne oder Zwinkern im Augenwinkel: Olsens Sound und sein Mutterwitz bilden gemeinsam den Fluss durch die musikalische Landschaft dieses Abends. Durchsetzt von Stromschnellen, gebremst von ruhigen Läufen, aber „Immer wieder weiter“. Und wer weiß – vielleicht erzählt er uns ja auch noch die ein oder andere Geschichte dazu …

de.wikipedia.org/wiki/Jon_Flemming_Olsen    www.jfolsen.de/    welt.de

 

15.5.2018 - LEELA GILDAY & BAND ( Canada )

A passionate singer/songwriter and soulful performer, Leela Gilday has a voice that comes straight from the heart. Confessing her stories to her audiences with a gutsy voice and open stage presence, Gilday weaves her experiences as a northerner, a member of the Dene nation, and a traveler into a beautiful world that transports the listener. With four full-length recordings and a long touring history, Gilday has numerous awards to her credit, including a Juno, two Western Canadian Music Awards, and Aboriginal Female Entertainer of the Year to name a few.

leelagilday.com


17.5.2018 - PERT NEAR SANDSTONE ( USA )

Die Band spielt vor allem American Stringband, Old-Time und Bluegrass. Vor einem Jahrzehnt spielte die Band bereits in einem Keller in Minneapolis, um ihr erstes Album aufzunehmen. Seit dem hat sich bei der Pert Near Sandstone einiges getan, sowohl am Sound als auch an den Mitgliedern – doch das stärkt nur die Bedeutung, die diese einzigartige Band hat.

pertnearsandstone.com

 

 

24.5.2018 - JAY OTTAWAY & BAND ( USA / Deutschland)

West Coast Blues Rock aus USA/GER
Blues, Folk, Country, Rock, Singer-Songwriter
Jay Ottaway ist ein Singer-Songwriter und Produzent aus Boston/USA.
In seinen Songs, die ihm bereits mehrere Auszeichnungen einbrachten, lässt sich die Bewunderung für Künstler wie Bob Dylan, Neil Young, Levon Helm/The Band oder Eric Clapton nicht verbergen.. Sie klingen vertraut und dennoch neu.
Seine letzten zwei CD's "Coming Home to You" (2012) und "Carry On" (2014) sind auf dem deutschen Plattenlabel CACTUS ROCK RECORDS erschienen und in der Rockpresse hochgelobt. Steve Braun von Rocktimes schreibt: "Ich bin von Jay Ottaways "Carry On" tatsächlich begeistert und zwar hochgradig. Ein heißer Kandidat für mein 'Album des Jahres' - ein ganz siedend-heißer..."

Jay kommt jedes Jahr für mehrere Monate nach Europa und geht dann mit seinen langjährigen Musikerfreunden aus Köln auf Tour.

Die Band
Jay Ottaway - Guit./Voc.
Heinz-Bernd Hövelmann - Giut./Voc.
Shawn Spicer - Sax/Voc
Frank Tetzner - Bass/Voc.
Tom Gerke - Drums
Markus Grieß - Keyboards

www.jayottawayband.de

 

30.5.2018 - DUSTY 45s ( USA )

The Dusty 45s have inspired and fired up crowds for over two decades.  With a dynamic sound and signature style, they champion the foundations of American music to the delight of fans and critics alike.  Ripping through their original hits while paying homage to the likes of Buddy Holly, Herb Alpert, Johnny Cash and Louis Armstrong, the band brings audiences to their feet and leaves them begging for more.  Their finished product is a sizzling sound uniquely their own.

Led by singer/songwriter and trumpeteer, Billy Joe Huels, the band features Jerry Battista (lead guitar), Robin Cady (upright bass), Kohen Burrill (drums), and William Stover (piano).  Huels and his outfit have steadily built their fan base at festivals and roadhouses around the country, including 7 appearances at Bumbershoot, and as support with Wanda Jackson on Adele's "21" tour in 2011. In 2015 they were featured on the Cayamo Music Cruise, alongside top artists, Lyle Lovett, John Prine, Lucinda Williams, Kacey Musgraves and Brandi Carlisle. The band was also recently featured at Seattle's renowned 5th Avenue Theatre in their production of the musical, “Grease”. This marked a return to the 5th Avenue stage for Huels who starred as Buddy Hollyin the theatre’s acclaimed production of "The Buddy Holly Story".

The 2014 album and 7th release, “The Dusty 45s:Live and On Fire”, brings the best of their bold and brassy sound to fans worldwide.  The Dusty 45s continue to tour in support of that release, and plans to release a new studio record in the upcoming year.

 

peterdervin.com/20161118_wanda_jackson.html

www.dusty45s.com


 

2.6.2018 - FESTIVAL „WO AUCH IMMER“ - mit den STOLEN RHODES ( USA ) u.a.

Das Festival am See ist immer noch nicht bestätigt. Die angeblichen Lautstärkeprobleme und die fehlenden Sponsoren sind der Grund.... wer´s glaubt wird selig. Auf einmal nach 10 Festivals.... Das bestbesuchte Musikfestival in Norderstedt welches sich selbst trägt, ohne Grund zu beerdigen....

www.harksheide.de/rockammarkt.html

 

4.6.2018 - WOODY PINES ( USA )

Roots music hotshots Woody Pines have wowed the crowds on both sides of the Atlantic and last time they toured the UK, reviewers unanimously declared them to be one of the most entertaining acts on the Americana circuit. These Muddy Roots Records stars count BBC Radio 2’s Bob Harris as a fan – he invited them to appear on the stage he hosted at the C2C event in London’s 02 arena. The trio was one of the headline acts previously flown over to Scotland to take part in Glasgow’s Celtic Connections mid-winter bash, included for their “fiery moonshine spirit that sparkles with feelgood freshness”. This is a band that counts some other big hitters as fans, including Outlaw Country legend, Billy Joe Shaver. When he followed them at the big Nelsonville Folk & Blues Festival, Billy Joe came on stage and declared: “They’re the best damn band I’ve ever heard!”
What the Press are saying:
“Go and see them, you won’t regret it”! – American Roots UK
“Something for everyone – and huge fun” – fRoots magazine
“When showtime comes you just know these guys will rip it up!” – Acoustic magazine

video   video   www.woodypines.com  nodepression.com/album-review/woody-pines

video

 

8.6.2018 - ANNIE KEATING TRIO ( USA )

Talent spotted by BBC Radio's Bob Harris, Keating appeared live on the Bob Harris show in 2008 (and again in 2011), and has gone on to perform at leading national and international festivals including Take Root (Netherlands), Glasgow Americana Festival (Scotland), the NJ Folk Festival, The Brooklyn Indie Music Fest, Maverick (UK), NXNE (Canada) and The Brooklyn Americana Fest. She has performed on the bill with John Hiatt, Dan Bern, Bon Iver, Danni Nichols and other great artists.

The newest album, "Trick Star" is Annie Keating's 7th and most critically acclaimed release to date. She just finished a 30 show international tour and released a new single, "Trouble."

Keating's voice is not flashy, nor perhaps conventionally pretty. It has more of a mysterious, rough-hewn beauty that comes out of the shadows. She offers a captivating and unfashioned, natural delivery of songs born from authentic reverie.

"A wise mix of Lucinda Williams songwriting, Gillian Welch guitar and a vocal all her own… a cross between Willie Nelson and John Prine and you don't get any better than that.” The Village Voice

"Twang-infused folk storytelling with blissful tooth and grit." Twangville

"Comparisons to Gillian Welch and Bonnie Raitt all ring true, yet what ultimately impresses is the intimacy and emotion etched in beautiful ballads." Performing Songwriter

"One to watch. Honest, captivating and authentic. Fine songwriting for the 21st century.” BBC Radio Scotland (Iain Anderson)

"Honest, refreshing." NEW YORK POST

"Country-rock, with a renegade bite." LA Weekly

“Keating is well equipped to blow the socks off any self-respecting, sock-wearing Americana fan ... a true musical craftsperson.” Northern Sky

"Tenderly meaningful folk Americana exactly as it should be heard." Folk Words

"She writes beautiful stories." Americana Roots Review

"One of the most refreshing female acts to come down the pike in a long, long while ... Deep and provocative songs."
Maverick Magazine

"Keating navigates the Americana environs inhabited by Emmylou Harris, Patty Griffin and Lucinda Williams, and in doing so, proves she’s every bit their equal." No Depression

www.anniekeating.com  Bob Harris

 

13.6.2018 - THE BURYING GROUND ( Canada )

"If you’ve ever yearned to be transported into times bygone or just needed a balm for your old soul, The Burying Ground will take you straight into the sweetest broken-hearted foot-tapping realm of your dreams, an experience considerably cheaper than building a time machine. Starting out as a duo in early 2014 and hailing from Vancouver, BC, Woody Forster (vocals, resophonic guitar), and Devora Laye (vocals, washboard, saw, kazoo) have been charming modern hearts all over western Canada, lending new life to old songs while composing original tunes that sound straight out of the 20s and 30s. Spinning Ragtime, Jazz, and early Blues and Country into a musical tapestry that will keep you warm on your most lonesome nights. Woody’s deep, whiskey-soaked, smoke-ringed rasp and Devora’s sweet feather touched honeycomb bell tones will roll you into an old time reverie.

Shedding light on aspects of the human experience that resonate into the modern day, The Burying Ground is not just your great-grandpappy’s band, as they touch on mental health, the traumas of war, social justice, sorrow, strength, determination, and good old fashioned lost and found love. They’ll break down your pain while having you up and dancing away your blues."

www.theburyingground.com


22.8.2018 - THE BROADCAST ( USA )

23.8.2018 - UNCLE JIMMY ( Holland )

21.9.2018 - MARTIN STEPHENSON ( England )

24.9.2018 - DIRT RIVER RADIO ( Australien )
26.9.2018 - PHILIP BÖLTER ( Deutschland )

29.9.2018 - TIM & JACKSON GRIMM ( USA )
13.10.2018 - FESTIVAL IM KULTURWERK XVI mit LYNN HANSON & THE GOOD
                          INTENTIONS ( Kanada ) und VAUDEVILLE ETIQUETTE ( USA )
16.10.2018 - DELTA MOON ( USA )                                                              

24.10.2018 - JESSE BARDWELL & THE FREE UNION ( USA )
2.11.2018 - BEN BEDFORD ( USA )

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Fragen, Anregungen etc. :

Wolfgang Sedlatschek: 0172 45 34 248
Buchungsanfragen bitte nur via Mail - bitte keine Coverbands
musicstar@harksheide.de   oder  buchung@harksheide.de

des Weiteren steht schon fest: hier nachsehen.