Konzertinfos

Vorschau ab Februar 2023

JESSE REDWING & BAND 9.2.2023 ( Australien )

Den gepflegten 70er Jahre Blues-Rock von Redwing haben wir zwar schon oft gehört, aber selten so gut, wie auf diesem Album. Der gerade und schnörkellose Sound auf “Light My Way” kokettiert zweifelsohne mit der Zeitlosigkeit des Blues. Und trotz all der Konventionen, die hier mit puristischer Liebe eingehalten werden ist es Redwing der den verwegenen Grundcharakter des Genres mit einer lapidar-frechen Attitüde auch im Jahr 2020 authentisch klingen lässt.

Geisterbeschwörung ist angesichts unserer durch-säkularisierten Gesellschaft etwas aus der Mode gekommen. Um den musikalischen Geist der der späten Sechziger herauf zu beschwören, ist vor allem viel Authentizität gefordert. Auch dann klingt das musikalische Endprodukt, aufgrund der abgedroschenen Phrasen allzu oft nach faulem Zauber. Doch Redwing schafft es mit einer liebenswerten naiven Einfältigkeit etwas herzustellen, das in all seiner Schlichtheit und Geradlinigkeit immerhin den Spirit dieser Zeit gekonnt einfängt. Dabei macht Redwing keine Kompromisse, verzichtet auf neumodische Eskapaden, sondern setzt den Fokus auf das Wesentliche: einen Sound, der eine wild -verwegene Lebenshaltung widerspiegelt. Und obwohl  Redwing dabei keinesfalls musikalische Grenzen sprengt, ist es seine individuelle Klasse, die “Light My Way” so mitreissend macht. Ausgestattet mit einer Stimme, die enorm viel transportieren kann und einem überaus amtlichen Gitarrenspiel lässt es Redwing ordentlich klappern, was den Wunsch nach einer langen Nacht in einem verrauchten Club erwachen lässt.

Natürlich erfüllt “Light My Way” dabei mit Schlagzeug und Bass grundlegend die Tradition des Gitarrentrios. Aufgenommen wurde in Sydney, Melbourne, New York und Nashville wobei die lokalen Session-Musiker ins Studio geholt wurden. Die ein- oder andere Nummer auch mit größeren Orchestrierungen eingespielt. Dabei kommen allerdings sehr zurückhaltend arrangiert, eine zweite Gitarre, eine Mundharmonika oder auch ein Bläsersatz, nämlich der von Charles Bradley mit in die Begleitstruktur. Das lässt ein Paar Nummern, wie zum Beispiel “Fade” etwas soulig klingen. Der Rest ist straighter Blues-Rock, der uns direkt ins Gesicht springt mit Ausnahme der Nummer, die uns aus diesem Album herausführt: “You Got Time” ist eine wunderschöne Blues-Ballade alter Schule nach dem Motto ‘one man and his guitar’.

Das Klangbild von “Light My Way” entspricht selbstredend auch den Idealen der Siebziger und wurde sicherlich ausgeklügelt-analog aufgenommen. Zu allem passt auch das Artwork in blassen Farben und einem Foto, das an “Dirty Harry” erinnert. Keine Frage: Die Musik von Jesse Redwing besitzt etwas Zeitloses und ist aus diesem Winkel betrachtet einfach nur Gut. In der Stimmung, ist aber eine Haltung intendiert, die gelebt werden muss. Mit fehlenden sozio-kulturellen Inhalten bleibt sonst nur der verblasste Hauch von Retro als leere Hülse übrig.

Light My Day    Rubberband        jesseredwing.online/

ROCK THE BOB 11.2.2023 ( D )

We are so Rock 'n' Roll
"Rock the Bob", eine coole und authentische Hamburger Rock`n`Roll Band.
Wir spielen eigene Songs mit Einflüssen aus Rockabilly, Blues, Rock und Swing.
Mit Powerfrau Lilly Lou am Microphone und Saxophon, einem fett slappenden
Kontrabass, abwechslungsreichen Offbeat-Rythmen bringen wir mal zart,
mal hart jede Hüfte zum shaken.
„We are so rock`n`roll! - Erlebt uns live!
Lilly Lou - Vocals, Sax
Fabian "Link the Lick" Fresdorf - Guitars
Chevyteddy - Drums
Ralle - Kontrabass
Als Teenager hat Lilly Lou zunächst Saxofon gelernt, dann im Trio gespielt, folgten rund 4 Jahre privater Gesangsunterricht.
Bereits in den dann folgenden Rock- und Funk-Coverbands entwickelte Lilly ihre Leidenschaft eigene Songs zu schreiben.
Konsequenterweise wurde damit der Grundstein für „Rock the Bob“ gelegt, die Band, die dann gemeinsam mit „Bruder Fabian“ 2015 gegründet wurde!
Fabian "Link The Lick"
hat im zarten Alter von 12 Jahren die E-Gitarre und die Liebe zum Blues und Rock’n’Roll entdeckt.
Seitdem in diversen Bands unterwegs mit stets eigenem Songmaterial und Einflüssen unterschiedlichster Stilrichtungen.
2015 kam es dann zur Gründung der Band, zusammen mit „Schwester Lilly Lou“.
Ralph "Chevyteddy"
Für seine Vorlieben 20 Jahre zu spät geboren. Der Schlagzeuger zelebriert seit mehr als zwei Jahrezehnten den Rock'n'Roll und Rockabilly in verschiedenen Besetzungen und liefert zusammen mit dem Mann für die wummernden Töne das Fundament der Band. Genreübergreifende Rhythmen gepaart mit dem Gretsch-Sound der 50'er-Jahre ziehen das Publikum auf die Tanzfläche.
Ralf "Ralle"
Der Mann für die tiefen Töne und den einzigartigen „Slap“
„Ralle“ am Kontrabass und Voc.
Angefangen im Januar 2000 hat ihn „das große Ding“ nicht mehr losgelassen.
In verschiedenen Rock 'n' Roll Band's des ganzen Landes war „Ralle“ zuletzt bis 2020 der auserwählte Bassmann für die „Crazy Crackers“ aus Reinbek!
Nun, nahezu zwei Jahre nach dem ersten „Lockdown“ nehmen wir gemeinsam wieder Fahrt auf!
Neben „Rock The Bob“ ist „Ralle“ auch der „Slapman“ für die „Hot Birds“ aus Uelzen.

www.rockthebob.de/

 

VANDERLINDE 16.2.2023 ( NL )

2019 ist ein großes Jahr für die niederländische Band VANDERLINDE. Das neue, inzwischen siebte Album „Entering the circus“ steht am 25.01.2019 zur Veröffentlichung an, davor und danach wird ausgiebig getourt. Nach den sechs Vorgängeralben seit 2006 „Fertility“ (2006), „Vanderlism“ (2008), „Wind and Rain“ (2011), „Perfect Sadness“ (2013) „Southbound Train“ (2014) und „Devil’s trails“ (2016, Compilation), die allesamt glänzende Reviews in der Rockmusikpresse bekamen, sowie dem 2018 erschienenen Livealbum „Live trails“, welches die Stärken der Band gebündelt wiedergibt, geht es nun ab in den Zirkus. Und wie ein Raubtierdompteur beherrschen Arjan Van Der Linde und seine Crew, bei der u.a. KING OF THE WORLD Drummer Fokke De Jong den Groove angibt, ein jedes Publikum.
In Deutschland haben VANDE

www.vanderlinde.info     To Your Door      Katie Lee        Watch Your Game

 

STRANGE COUNTRY 18.2.2023 ( D )

Strange Country aus Hamburg spielen Americana-beeinflussten Jam Rock. Mittlerweile zum Septett gewachsen haben sie sich seit ihren Anfangstagen 2009 immer mehr in improvisative Gefilde begeben: Je nach Stimmung lösen sich Strange Country im Konzert aus ihren starken, klaren Songs und stürzen sich rückhaltlos in wilde Jams. Im Stile von Bands wie Grateful Dead, Little Feat oder The Band beziehen sie sich dabei auf den reichen Schatz amerikanischer Musik, ohne je in bloßer Reproduktion zu erstarren: immer alles neu, jeden Abend!

Strange Country sind:

John E. Flamingeaux (voc, git),
Gesa Eggers (voc, banjo),
Sven Fritz (violin, voc),
Ollie Samland (pedal steel, git),
Stephan Braun (b, voc),
Malte Müller (dr, perc, voc) und
Pawel Wieleba (dr, perc).

de-de.facebook.com/strangecountry.de/

Strange Country Music Star 2022 set 1

Strange Country Music Star 2022 set 2

 

BECHMAN SIDENIUS 22.2.2023 ( DK )

Was für ein Duo. Mir fehlen die Worte. Lassen wir Videos äh Musik sprechen:

Burning Star      Under The Wire  Help Me  No Man´s Land

www.facebook.com/bechmannsidenius        www.bechmannsidenius.com

 

MICHAEL MEHRENS & HIS BLUESFRIENDS feat. VINCENT MOSER 25.2.2023 (D)

Vincent Moser, Michael Mehrens, Elke Krebs, Karsten Reimann – BLUES-FRIENDS

Blues-Time im MUSIC STAR! Raues, unverfälschtes Chicago-Blues-Piano der 1940-er und 1950-er Jahre, eine wilde und zugleich gefühlvolle Old-School-Blues-Gitarre im Stil von B.B. KING und FREDDY KING sowie eine kraftvolle und dynamische Rhytmus-Gruppe sorgen für jede Menge echtes Blues-Feeling und auch gute Laue mit vielen Blues-Klassikern und auch eigenen Titeln.

Die Blues-Friends-Besetzung : MICHAEL MEHRENS ( piano + vocals ) , VINCENT MOSER ( guitar + vocals ) , ELKE KREBS ( bass ) und KARSTEN REIMANN ( drums )

Sweet Home Chicago      Blues On the Westside        Why Get Up

 


DAVE GOODMAN 27.2.2023 ( Ca )

Dave Goodman, Gitarrist, Sänger und Songwriter wurde in Victoria BC  Kanada am 28. März 1965 geboren.. Als jüngstes von sieben Kindern wuchs er in einem musikalischen Haushalt auf. Mit 12 Jahren begann er mit der Geige und wechselte schnell zur E-Gitarre, nahm Privatunterricht und spielte mit seinen älteren Brüdern. Als Teenager lernte er unter der Anleitung seines Mentors, dem West Coast Blues Guitar Master und Techniker Dave Vidal, Blues zu spielen sowie Gitarrenbau und -reparatur, Elektronik und Pickup-Wicking. Im Alter von 15 bis 18 Jahren vertiefte er sich noch zu Hause in den Jazz und spielte mit seinem Schulkameraden (zukünftigen Skywalk-Keyboarder) Miles Black in den Victoria Clubs und Jazzcafés. Im Alter von 17 Jahren wurde Goodman als bester Highschool-Jazzgitarrist in der Provinz British Columbia ausgewählt, um im „The Honor Jazz Ensemble“ unter der Leitung der kanadischen Jazzlegende Phil Nimmons zu spielen. Nach dem Abitur zog Dave nach Vancouver, um dort Jazz zu studieren Vancouver College unter Bruce Clausen.

In den nächsten Jahren spielte Goodman in ganz Kanada sowie in den USA, einschließlich eines House-Gigs im renommierten „Wave Waikiki“ auf Hawaii, wo er Gastsessions mit vielen Künstlern wie David Sanborn, Terry Lynn Carrington und Was Not Was moderierte. In dieser Zeit spielte er auch mit dem kanadischen Jazztrompeter Mark Hasselbach und tourte als Support für die Jeff Healey Band sowie als Vorband für die Doobie Brothers im Pacific Coliseum in Vancouver.
1990 zog Dave nach Nordkalifornien, wo er mit dem Gitarristen Steve Kimock und dem Sänger Judge Murphy in der Goodman Murphy-Band zu einer festen Größe in der Bluesszene der Bay Area wurde.

Während dieser Zeit nahm er für Mike Varneys Label Blues Bureau International CD-1 von drei CDs von Blues-Künstlern aus der Bay Area auf, die Tommy Castro, Johnny Nitro, Garth Webber und Chris Cobb, allesamt Kollegen in der North Beach Blues-Szene, präsentierten. Dave spielte auch in Trio-Formation mit der Bay Area Blues-Legende Klavier/Organist Stu Blank und dem Schlagzeuger Ty Smith.

Mit diesem Trio hatte er die Ehre, John Lee Hooker zu treffen und für ihn zu spielen. Blank, ein Freund von Hooker, lud ihn in den Club in South San Francisco ein, in dem sie spielten. John Lee Hooker betrat den Club, erinnert sich Goodman, in einem Haifischlederanzug, einem Porkpie-Hut und zwei hübschen jungen Damen, eine an jedem Arm. Hooker blieb und hörte sich ein neunzigminütiges Set an. Kompliment an die Band in seinem klassischen Talking Blues Stottern, „you b-b-b -boys, y-y -yoos so good, y-yoos so tight.“ Dann unterschrieb er seinen Namen mit einem Filzstift auf der Vorderseite von Daves Stratocaster. Dave hat die Signatur überlackiert und es ist noch heute da. Es war ein herausragender Moment in Daves Karriere, sagt er. „John Lee Hooker bestand darauf, meine Telefonnummer zu nehmen.“

Immer einen Finger in der technischen Seite der Musik behalten Dave wurde 1991 mit dem weltberühmten kalifornischen Verstärkerhersteller Mesa Boogie involviert.
Während seiner Jahre bei Mesa entwarf er The Revolver, ein rotierendes Lautsprechersystem für Gitarre, ähnlich wie ein „Leslie“ für Orgel.
Boogie lizenzierte den Revolver von ihm und stellte ihn 1995 in Produktion. Carlos Santana kaufte die ersten beiden, die Dave ihm persönlich überbrachte und in seinem Rig aufstellte – eine weitere sehr große Ehre und ein Highlight in seiner Karriere.
Andere Künstler, die Revolver gekauft haben, sind Prince, Metallica, Soundgarden, Blues Traveller, Warren Haynes und Sonny Landreth.

Dave Goodman tourt mittlerweile in ganz Europa und Nordamerika. Er singt und spielt meist Solo – unter anderem auch als Support für Peter Maffey und Joan Armatrading – und außerdem mit seinem eigenen Trio oder als kongenialer Gitarrist für andere Musiker.

Goodman ist ein wahres Multitalent. Als Gitarrist, Sänger, Komponist und Produzent zeichnet sich sein Schaffen durchweg sowohl durch stilistische Vielfalt als auch durch ein bemerkenswertes künstlerisches Schaffen aus. Ob solo, im Duo oder mit der Dave Goodman Band, seine Live-Shows sind immer energiegeladen und oft sowohl extrem witzig als auch zutiefst bewegend. Seine langjährige und vielfältige Erfahrung in einer Vielzahl von Musikstilen, die er auf seinen vielen Reisen gesammelt hat, hat sich in ein riesiges Repertoire an Originalsongs übersetzt, die auf realen Situationen basieren, die es ihm ermöglichen, sein Publikum durch eine ganze Palette von Emotionen zu führen und dabei immer Raum zu lassen für seine ansteckende Spontanität. Ob einfühlsame Balladen oder knallharter Rock’n’Roll, Dave Goodmans virtuose Gitarrenarbeit und sein zutiefst persönlicher Gesang berühren immer wieder die Herzen der Hörer.

Dave Goodman spielt bestimmt sein 15. Konzert in Norderstedt.

www.dave-goodman.info

 

MOJO THUNDER 7.3.2023 ( USA )

Mojo Thunder ist mal wieder eine neue Rockband aus dem Hause Teenage Head Music  wie Delta Saints, Robert Jon & The Wreck, Samantha Martin & Delta Sugar, Susu, Bywater Call Hogjaw, King Tree…..

MojoThunder ist eine vierköpfige Rockband aus Kentucky. Sie mischen energiegeladenen Rock mit südlicher Harmonie für einen einnehmenden Sound, den wir als „Southern-Alternative“ bezeichnet haben. Ihre erste LP „Hymns from the Electric Church“ ist ab sofort  erhältlich. Es ist mehr als Musik, es ist eine Bewegung.

„… ein Wahnsinn; ein sonnendurchflutetes Potpourri aus allem Guten und Wahren des amerikanischen Rock’n’Roll, von knirschendem Hardrock bis hin zu gefühlvollem Blues, von luftiger, kosmischer Americana bis hin zu atemberaubenden Sommer-Arena-Rock-Hymnen.“ –  Classic Rock Magazine

mojothunder.com        Soul      Fine

 

FANTASTIC CAT feat. Mike Montali ( Hollis Brown ) Brian Dunne, Anthony D'Amato, Don Dilego 14.3.2023 ( USA )

Mike Montali, Don DiLego, Brian Dunne und Anthony D'Amato kennen die New Yorker Singer-Songwriter-Szene nur allzu gut. Jeder einzelne bewundert die Arbeit des anderen traten sie gelegentlich sogar in verschiedenen Paarungen auf diesen Bühnen auf. Eines Nachts im Jahr 2019, als Montali und DiLego zusammen in der Umkleidekabine eines dieser Clubs saßen, begannen sie das Gespräch darüber, ernsthaft eine Band aus gleichgesinnten Songwritern zu gründen. Sie fragten eine Kellnerin, wie das neue Projekt heißen sollte, und sie sagte Fantastic Cat. Eine New Yorker Supergroup war geboren.

2009 war Montali Mitbegründer von Hollis Brown, einer lokalen Band, die weiterhin Alben aufnimmt. Seit 2001 hat DiLego mehrere Alben unter seinem eigenen Namen veröffentlicht und in Don DiLego & the Touristas in der lokalen Szene gespielt. D'Amato veröffentlichte 2001 während seines Studiums auch sein erstes Album. Dunne arbeitete als Solokünstler und begann 2015 mit der Veröffentlichung von Alben. Das Kollektiv, das jetzt als Fantastic Cat verbunden ist, veröffentlichte am 29. Juli sein Debütalbum „ The Very Best of Fantastic Cat

Am Veröffentlichungsabend des Albums spilelte Fantastic Cat ihr erstes Konzert im Bowery Ballroom. Hier demonstrierte die Band, was sie sich unter diesem Projekt vorstellen zu gedenkt. Anstatt ein Songwriter-Kreis zu sein, in dem jeder Musiker seine Werke präsentierte, spielte Fantastic Cat im Ensemble und unterstützte sich gegenseitig in seinen Beiträgen. Die vier Musiker wechselten häufig die Instrumente. Mitten in der Aufführung zeigten die Core Four den Weg, der zu diesem Projekt führte, als sie sich ins Publikum begaben, um ein akustisches Mini-Set auf dem Boden des Veranstaltungsortes zu spielen. In dieser Umgebung spielte jeder ein Lied aus seiner Zeit vor Fantastic Cat, begleitet von seinen neuen Mitspielern.

Montalis Rhythm & Blues-Wurzeln, DiLegos Neigung zum Rock 'n' Roll, Dunnes Folk-Neigungen und D'Amatos Country Stil ergänzten sich gegenseitig zu einem amerikanisch angehauchten Alt-Folk-Pop-Sound. Jeder brachte seine eigenen besten Songs heraus und verstärkte sie mit Gang-Partizipation und einer CSNY- oder Traveling-Wilburys-Harmonie. 

Man darf sehr gespannt sein auf die Enwicklung dieser grossartigen Band.

www.fantasticcatband.com      C´mon Armageddon

 

STINA STENERUD & HER SOUL REPLACEMENT 16.3.2023           ( Norwegen )

Wenn die norwegische Sängerin Stina Stenerud mit ihrem Soul Replacement loslegt, dann brennt die Luft. Nicht umsonst gilt sie als die Soulstimme Skandinaviens. Eine reife Stimme, die aber immer hungrig nach mehr ist. Ihre Band Soul Replacement entwickelt einen satten Groove zwischen amerikanischem oldschool Blues, Jazz, Funk und Soul.

Deutschlandfunk      Oslo Bluesclub      Facebook

 

LAYLA ZOE & BAND - feat. KRISSY MATTHEWS & PAUL JOBSON 22.3.2023           ( Kanada / GB )

Die kanadische Sängerin Layla Zoe hat viele Gesichter. Auf ihrer Haut trägt sie tätowierte Porträts von Musikern wie Frank Zappa, Tom Waits, Neil Young, Muddy Waters und nicht zuletzt Janis Joplin. Zoe wurde von ihrem Vater, ebenfalls Musiker, mit dem Bluesvirus infiziert und dieser Musik blieb sie seitdem eng verbunden.

Nachdem sie in Kanada fünf Alben veröffentlicht hat, folgten 2011 mit „Sleep Little Girl“ und 2013 „The Lily“ zwei viel beachtete Produktionen beim Label des Wuppertaler Gitarristen und Produzenten Henrik Freischlader. Beim Auftritt in Bonn setzen Layla Zoe und ihre Band (Jan Laaks, git., Hardy Fischötter, dr. und Gregor Sonnenberg, bg.) reichlich Energie frei, die mit blauen Tönen und Layla Zoes roten Haaren zu einer explosiven Bluesrock-Mischung wurde.

Eine rauchige Stimme, jede Menge Energie und mitreißender Blues. Das ist Programm, wenn Layla Zoe & Band auf Tour sind und die Bühne betreten. Layla Zoe gehört zu den besten Bluesrock-Sängerinnen der Welt. Die Leidenschaft in ihrer Musik springt schnell auf das Publikum über und verspricht großartige Abende. Layla Zoe & Band konnten bereits 2006 den Compo 10 International Blues Songwriting-Wettbewerb gewinnen. Auch ihre Alben zeugen von dieser ausgezeichneten Qualität. Die Langspieler "The Lily" und "Breaking Free" wurden sogar vom Downbeat Magazine in die "Top Albums Of The Year" aufgenommen. Zoes wahre Magie kommt aber erst zum Vorschein, wenn sie ihre Songs live auf der Bühne zum Besten gibt. Sie selbst sagt, dass sie in diesen Momenten ihren Fans durch die Musik ihr Herz schenkt.

Begleitet wird sie von einer famosen Band bei der die in Norderstedt wahrlich nicht unbekannten Ausnahmekönner Krissy Matthews an der Gitarre und Paul Jobson am Keyboard mitspielen.

www.layla.ca

 

US RAILS - 27.3.2023 ( USA )

US Rails setzen ihre Nach Covid Reise mit einem neuen Studioalbum fort. Ben Arnold, Scott Bricklin, Tom Gillam und Matt Muir haben vollen Einsatz gezeigt, um die Gatter zu öffnen und ihre Rock'n Roll-Pferde loszulassen. Das heißt aber nicht, dass sie ihren Harmoniegesang vernachlässigt hätten. Er ist immer noch da, im Vordergrund und in der Mitte, aber mit mehr musikalischer Muskelkraft darunter. Gezogen von ihren kollektiven Einflüssen von klassischem R&B und Rock, ist die lockere Atmosphäre bei den Aufnahmesessions während einer Sommerwoche in Philadelphia in jedem Song spürbar. Die permanent sich ändernden Zeiten in den USA und überall auf der Welt zeigen sich in ihren Gedanken und Vorstellungen ebenso, wie sie ihre Gefühle und Emotionen offen darlegen. ‚Mile By Mile‘, das fünfte Album der Band, zeigt sie lockerer als zuvor mit einer roots-rockigen Songsammlung, die sowohl die alten Zeiten aufleben lässt als auch ein Auge in die Zukunft richtet.

Die US Rails sind eine gestandene und erfahrene Live-Band, die den größten Teil ihrer Zeit mit meisterhaftem, ikonisch klingendem Rock’n’Roll im Schatten der Giganten verbracht hat und trotzdem weiter kreiert, sich weiterentwickelt, fortbesteht, viel lacht und mit Spaß auf dem Weg „Mile By Mile”!

www.theusrails.com

 

DIRTY STREETS - 8.4.2023 ( USA )

„Rough and Tumble“ ist nun ihre sechste Veröffentlichung, eine Sammlung live im TV-Studio hingepfefferter und aus früheren Alben stammender Wuchtbrummen. Zwei Fremdkompositionen fügen sich nahtlos ein: „Walk a Mile In My Shoes“ stammt ebenso von der US-Songwriter-Ikone Joe South wie der Country-Rocker „Tell the Truth“. Mit dem 5 Minuten dauernden Shoe-Walk befindet sich das Trio in bester Gesellschaft – schon Elvis Presley, Jerry Lee Lewis oder Bryan Ferry haben dazu interpretierend eingegriffen.

Mit raffinierten Neufindungen geben sich die Dirty Streets nicht ab, handwerkliches Können und kompromisslose Hingabe grundieren das wohlbekannte Klöppeln und Dengeln. Überhaupt ist das große Nachdenken in der Southern-Blues-Rock-Branche eher hinderlich – man kennt ja seit Jahrtausenden die Zutaten, Hitzegrade, Geschmacksrichtungen.

Kurzum: Mister Toland weiß, wo das Wahwah-Pedal steht, wie Saiten gezerrt und Stimmbänder gedehnt werden müssen. Dass auch die mitstreitenden Straßenbrüder ihr Instrumentarium zielgerichtet zu Gehör bringen, ist dem dringlichen Willen zur Vergegenwärtigung geschuldet: Nichts ist vergessen, gar vergangen. Schon der Einstieg mit „Good Pills“ zeigt, in welchen Seelen der ruhmreiche Zeppelin mittlerweile vor Anker gegangen ist.

Jeder, der die Siebziger vor Boxen und unter Kopfhörern verbracht hat, wird mit „Rough and Tumble“ in vertrautes Gelände transportiert. Dorthin, wo sich noch Boogie und Blues, Riff und Kiff vorbehaltlos beschnuppern dürfen. Gerade die richtige Mixtur für den Abend nach mühseligem Tagwerk also. Für Dämmerungen, in denen die erste Bierflasche geöffnet, die Regler fingerbreit höher gedreht werden. Wo Paradiese des Einfachen greifbar nahe sind. (Übrigens ist das abschließende Song-Duo ein entspannt-akustisches Goodbye, fingerpickend gutmütig geradezu).

„Out on 61 to the Promised Land / I’m going down to Itta Benna / Hellhound take my hand“, heißt es in einer der stärksten Nummern dieser publikumslosen Live-Darbietung der Dirty Streets. Eine Slide-Messe, die umweglos hinabführt in die Yazoo-Region, zum Mississippi – geeignete Wegkreuzung für „nasty echoes, nasty sounds“. Wo die Geister von Smoky Babe, Luther Johnson und Big Mojo Elem auf die müden Wanderer der dreckigen Straße geduldig warten.

www.dirtystreetsmusic.com  Distractions ( album review )

 

Mike and The Moonpies - 11.4.2023 ( USA )

Aufgenommen in den Abbey Road Studios mit Hilfe des London Symphony Orchestra, ist Cheap Silver and Solid Country Gold das bisher abenteuerlichste Album von Mike and the Moonpies – ein Album, das die Honky-Tonk-Wurzeln der Band durch Hinzufügen üppiger Streicher, cineastischer Arrangements und gemeinsames Songwriting in einem Mix. Inspiriert teilweise von der klassischen „Countrypolitan“-Musik der 1960er und frühen 70er Jahre, finden Frontmann Mike Harmeier die reibungslose Darbietung von Schlagersängern wie Glen Campbell und Frank Sinatra, unterstützt von einer Band von Straßenkämpfern, die alle eine wichtige Rolle bei dem Zusammenfügen der Songs. Das Ergebnis ist eine moderne Platte mit all dem was die alten Sachen so überzeugend gemacht hat: scharfes Geschichtenerzählen; ehrliche, dynamische Darbietungen; und die Bereitschaft, weit über den Tellerrand hinauszugehen.

Einst als Austins führende Dancehall-Band gefeiert – mit beliebten Residenzen in lokalen Institutionen wie The Hole In the Wall, Broken Spoke und dem White Horse – haben die Moonpies Jahre damit verbracht, ihre Reichweite weit über den Lone Star State hinaus auszudehnen. Geografisch werden sie immer eine texanische Band sein. Musikalisch sind sie zu viel mehr gewachsen, indem sie den zweistufigen Twang ihrer früheren Jahre gegen einen vielfältigen Sound eingetauscht haben, der sowohl frisch als auch vertraut ist. Dieser Sound hat der Gruppe eine internationale Anhängerschaft eingebracht, und während einer Europatournee entstand der Großteil von Cheap Silver und Solid Country Gold – in demselben weltberühmten Tonstudio in der Nähe von London, in dem die Beatles Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band und Pink Floyd verfolgten nicht weniger Dark Side of the Moon.

„Jedes Mal, wenn wir einen Schritt nach vorne gemacht haben, ist es das Ergebnis unserer Weigerung, stagnierend zu werden“, sagt Harmeier, der von seiner langjährigen Band unterstützt wird – Pedal-Steel-Spieler Zach Moulton, Gitarrist Catlin Rutherford, Bassist Omar Oyoque, Keyboarder John Carbone, Schlagzeuger Kyle Ponder und Produzent/Mitarbeiter Adam Odor – auf den acht Tracks von Cheap Silver und Solid Country Gold. „Wir haben unsere Dancehall-Residenzen vor Jahren aufgegeben, weil wir unsere Tourneen über Texas hinaus ausdehnen wollten. Wir haben unseren Ansatz mit Mockingbird aktualisiert und sind dann zu einem traditionelleren Sound zurückgekehrt – in den 1970er Jahren, Johnny Paycheck-inspiriert – mit [dem Breakout-Album von 2018] Steak Night at the Prairie Rose. Nach 10 Jahren unserer Karriere finden wir immer noch unsere Stimme … und wir erkennen, dass es vielleicht nicht eine Stimme ist, sondern eine Ansammlung von Stimmen.“

In der Tat eine Sammlung von Stimmen. Die Lead-Single des Albums, „You Look Good in Neon“, ist ein nostalgischer Toe-Tapper, der an Ronnie Milsaps goldene Jahre erinnert, während „Fast as Lightning“ ein rauer Roadsong ist, der genauso elektrisierend ist wie sein Titel. Beim nostalgischen „Cheap Silver“ zieht Harmeier eine Bestandsaufnahme der Fortschritte seiner Band, während eine achtköpfige Streichergruppe im Hintergrund ohnmächtig wird, während „Danger“ – ein knallhartes Epos, das für einen Hollywood-Western geeignet ist, mit einem Cameo von Shooter Jennings obendrein singt er direkt zu seinem Sohn. Ebenfalls zu Gast auf dem Album sind die moderne Outlawin Nikki Lane, die den Harmoniegesang von „Miss Fortune“ beisteuert, und der ebenfalls aus Texas stammende Season Ammons, der auf dem eleganten Cover des Albums von Gary P. Nunns „London Homesick Blues“ auftaucht. ”

Obwohl größtenteils in London aufgenommen, verdankt Cheap Silver and Solid Country Gold seine Anfänge immer noch Texas, wo die Bandkollegen eine Woche damit verbrachten, in den renommierten Yellow DOG Studios in Wimberley, TX, gemeinsam Songs zu schreiben und zu arrangieren. „Jeder war von Anfang bis Ende am Entstehungsprozess beteiligt“, sagt Harmeier, der das gesamte Album gemeinsam mit mehreren Moonpies geschrieben hat. „Normalerweise komme ich mit all den bereits geschriebenen Songs an den Tisch, aber dieses Album ist ganz anders. Wir haben an allem zusammen gearbeitet. Es war die gemeinschaftlichste Sache, die wir je gemacht haben. Es war wirklich das Werk einer Band.“

Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, seit Mike and the Moonpies ihre Karriere starteten und sich zunächst als vielseitige Coverband mit einem Katalog von 300 Songs bewährten. „Cheap Silver“ und „Solid Country Gold“ erinnern an die Tage der Holzfällerei – nicht nur im Titeltrack des Albums, in dem Harmeier einen Drink anhebt und „Here’s to another night of paying our dues“ singt, sondern auch in den wenigen Coversongs des Albums. Mit „If You Want A Fool Around“, geschrieben von Billy Troy und Bennie Boling, erwecken die Jungs den Twangy-Spirit ihrer Dancehall-Tage wieder und drücken auch Aaron Sinclairs „Young in Love“ ihren eigenen Stempel auf. Diese Coverversionen dienen als Hinweis auf die Wurzeln der Band und zeigen gleichzeitig, dass die eigenen Songs der Moonpies genauso viel Schlagkraft haben wie die Songs ihrer Helden. Harmeier und Co. haben ihre Anfänge als Barband nicht vergessen.

Cheap Silver and Solid Country Gold schreibt die Definition der Musik von Mike und den Moonpies neu und verwandelt Vintage-Einflüsse in einen zeitgenössischen Sound, der dunkel, nachdenklich und raffiniert ist.

themoonpies.com   Hour on the Hour  Beaches of Biloxi  You Look Good in Neon

 

Black Bottle Riot - 13.4.2023 ( Holland )

Black Bottle Riot wurde 2008 gegründet und wurde von Fans und Kritikern schnell als frischer Wind in der niederländischen und europäischen Rockszene wahrgenommen. Mit dem Debütalbum von 2011 und dem Nachfolgealbum „Soul in Exile“ von 2013 spielte die Band unzählige Club- und Festivalshows. September 2015 erblickte ihr drittes Album „III: Indigo Blues“ das Licht der Welt. Dieses Album geht noch ein paar Schritte weiter: „Wir klingen mutiger, gemeiner und herzlicher als je zuvor “, sagt Sänger und Gitarrist Simon Snel. Gekrönt zur wahrscheinlich besten Southern-Rock-Band Europas' vom De Gitarist Magazine hat Black Bottle Riot auf Festivals wie Rockin' Park, Eurosonic/Noorderslag und Down The Rabbit Hole gespielt und im Laufe der Jahre teilte sich die Band die Rechnung mit Pearl Jam, The Black Keys, Black Stone Cherry und Rival Sons und Ryan Adams. Ihre „eine Minute Ruhm“ in der nationalen Fernsehsendung DWDD führte zu einem Support-Slot für ZZ Top.

Rockmagazine wie Aardschok (8/10) und Revolver's Lust For Life (4/5) prognostizierten in Rezensionen eine wachsende Band ohne strikte musikalische Grenzen, blieben sich aber dennoch treu. „ Wir sind kein Hype-Material über Nacht – wir sind auf lange Sicht dabei” proklamiert (slide) Gitarrist Mike Sedee. In der Zwischenzeit drängten die musikalische Brüderlichkeit und der Streit innerhalb dieser Band von Brüdern die vier Männer allmählich zu einem eigenen Sound, einer eigenen Atmosphäre und Chemie. „III: Indigo Blues“ trägt dunklere Materie als die ersten beiden Alben voller Juke-Joint-Hymnen. Natürlich laden die Riffs immer noch dazu ein, ein Getränk zu verschütten, aber eine kräftige Dosis Melancholie zieht dich in schattigere Ecken und emotionalere Beteiligung. Dies ist der unvermeidliche Ausdruck persönlicher Not nach der Veröffentlichung des vorherigen Albums „Soul In Exile“. Alkohol, der Verlust eines geliebten Menschen und von Freunden sowie der Verlust von Tagesjobs und sogar Häusern. Es gab eine Zeit, in der ich mich niedergeschlagen fühlte, falsche Abzweigungen nahm und schlechtes Karma hatte, während ich das dritte Album schrieb. „Wir sind definitiv nicht mehr sorglos und das verleiht unserer Musik noch mehr Tiefe und Seele“, so Bassist Jaap van den Berg. Er und seine Kollegen schaffen es, Erfahrungen aus dieser Abwärtsspirale in ein stimmiges Album voller Stimmungen und Temperamente zu übersetzen. „Auf unseren beiden vorherigen Alben haben wir uns große Mühe gegeben, perfekte Sounds zu erzielen. III soll nicht ‚hübsch‘ oder ‚nett ‘ klingen“, sagt Snel. Wenn man sich das Album komplett anhört, kommt man nicht umhin zu sehen, wie die Falten, die blutunterlaufenen Augen und die grauen Haare allmählich auftauchen. Weil das Leben dir den Blues geben kann. Und Indigo Blue ist das intensivste Blau von allen. Dies ist eine Band für diejenigen, die den harten Bluesrock von Leuten wie Lynyrd Skynyrd, The Cult, The Red Devils und Thin Lizzy lieben.

www.blackbottleriot.com        Soul in Exile        Black Bottle     Bright Light City

 

Jim Bows and the Flycatchers - 14.4.2023 ( USA )

Jim Bows & The Flycatchers spielen akustische Musik, die irgendwo in einer abgeschiedenen Berggegend der USA entstanden sein könnte. Beeinflusst von Bluegrass, Americana, Roots & Folk-Musik spielen Jim und seine Söhne Bensch und Josh gemeinsam und lassen ihre Finger fliegen. Mühelos wechseln sie zwischen Gitarren, Mandoline, Dobro und Bass. Ihre eigenen Songs sind echte "Feel-Good-Music", zu der jede und jeder unweigerlich mit den Füssen wippt.

Die Band auf Facebook
Website: jimbowsandtheflycatchers.com

 

HÖRBIE SCHMIDT & BAND - 22.4.2023 ( D )

Deutscher Rock & Pop Preis in 8 Kategorien (Bestes Album, Beste Sängerin, Bester Keyboarder, etc.)

Deutscher Rock & Pop Preis in 10 Kategorien (Beste Band, Bestes Album, Bester Sänger, Beste Komposition, etc.)

Musikalisch steht bei der Hörbie Schmidt Band der Blues mit all seinen Facetten und Gesichtern im Mittelpunkt. Die Quelle der heutigen Popmusik trifft in seiner Ausstrahlung seine Babys aus Rock, Funk und Jazz, und das sehr abwechslungsreiche und mit Liebe zusammen gestellte Programm wird traditionell bis modern gespielt. Bandleader & Komponist Schmidt sieht darin keinen Widerspruch, da seine Jungs zu der Generation 50+ gehören, sie alle über Jahrzehnte mit der Musik aufwuchsen und als Dozenten in Jahrzehnten alle Genres der Popmusik auf den Bühnen im In- und Ausland gespielt und gerockt haben. Dieser Erfahrungsschatz der Band verbindet zeitgemäß Tradition und Moderne – und ist am Puls der Zeit in Sachen Sound, Groove, Songwriting & Arrangement. Zum Repertoire gehören eigene Songs in deutscher Sprache – Hörbie reflektiert und kommentiert sein bewegtes Rock ́n Roll Leben heiter- ironisch, träumerisch-gefühlvoll, klar und direkt – sowie kreative Cover-Interpretationen von Rock- und Blueslegenden wie B.B. King, Jimi Hendrix, Eric Clapton, Stevie Ray Vaughan, Gary Moore u.a. Eine große Stärke der Band sind ausdrucksstarke Balladen…Gänsehaut und Feuerzeug sind angesagt…

Hörbie Schmidt, Gitarre, Vocals und Bandleader – Der leidenschaftliche Songwriter mit der Löwenmähne hat den Blues, Rock, Funk und gefühlvolle Balladen in den Fingern, im Kopf und in der Seele. Sein Körper, seine Gestik und Mimik verkörpern und verschmelzen Text und Musik. Hörbie Schmidt ist ein norddeutsches Original mit Witz, Charme und immer mit einer frischen Brisein seinen Statements. Sein gefühlvolles, virtuoses, manchmal wildes Gitarrenspiel ist eine Fusion – so sagen Freunde und Kollegen – aus Hendrix, Santana und Clapton. Gesungen und interpretiert wird das musikalisch kunterbunte und abwechslungsreiche Programm von „Old School“ bis „Modern Blues Rock“. Diese musikalische Vielfalt spiegelt den Musikhintergrund der Hörbie Schmidt Band wieder, denn die Musiker sind alles Männer in den besten Jahren und als Dozenten in allen Popmusikstilistiken seit Jahrzehnten zu Hause. Die Arrangements
der Rock- und Bluesklassiker zeichnen eine professionelle und authentische Handschrift, die Interpretat ionen sind voller Individualität und Gemeinsamkeit. Die inhaltlichen Botschaften der Songs werden mit Lust, Liebe, Leidenschaft und häufig mit einem Lachen vorgetragen und interpretiert. Hörbie Schmidt, Dozent für Popmusik und Juror bei „Jugend musiziert“ (Kiel,
Schleswig-Holstein, Deutschland) sowie bei vielen Schülerbandwettbewerben, ist im Norden eine Kultfigur und Förderer/Netzwerker in der Musikszene

Sven Selle, Keys- Sven wurde von der Deutschen Popstiftung beim Deutschen Rock & Pop Preis 2014 zum besten Keyboarder gewählt. Der gebürtige Hamburger gilt in der Pophauptstadt als ein Meister seines Fachs und ist in allen Stilistiken der Rock-, Blues- und Popmusik und im Jazz zu Hause. So ist er fast jedes Wochenende in unterschiedlichen Formationen „on the road“. Sven begleitet und coacht Chöre und ist als Korrepetitor für unterschiedliche Produktionen, Chöre und Bigbands tätig.

Christian Nowak,Drums– Christian spielte schon als junger Spund mit internationalen Stars wie Chuck Berry, Gary Brooker (Procol Harum) und Bobby Kimball (Toto).
Auch als Buchautor verschiedener Drum-Lehrbücher (Ama-Verlag) und Coach in Bandcamps ist der studierte Orchestermusiker und Wahlhamburger sehr erfolgreich und gefragt. Er ist Drummer mit Diplom und studierte Schlagzeug mit Nebenfach Klavier am Hermann-Zilcher-Konservatorium in Würzburg. Drumgrößen wie Pierre Favre, Guillermo Marchena (Doldinger), Steve Smith (Journey), Terry Bozzio (Zappa) und Joey Heredia schulten seinen Stil. Private und staatliche Musikschulen, Fach- und Volkshochschulen, das Institut für Lehrerfortbildung
in Hamburg, der BV Pop u.v.a. schätzen den hervorragenden Drummer und Pädagogen und laden ihn für Workshops, Clinics, Bandcamps und Fortbildungen immer wieder ein.

Kay Wrede, Bass– Kay kam als Dortmunder und BVB-Fan vor 10 Jahren wegen der Liebe nach Kiel. In NRW spielte der gefragte Bassist in mehreren namhaften Szenebands und als Dienstleister in Party- und Galabands auf großen und kleinen Bühnen. Inzwischen ist aus dem „Pottmenschen“ ein brauchbarer „Fischkopp“ geworden.

Zur Verstärkung haben die Männer Lili Czuya mit dabei:

Schon als Teenager probierte Lili Czuya verschiedene Instrumente aus und begann, eigene Songs zu schreiben. Als jüngste Teilnehmerin absolvierte sie 1999 und 2003 den Kontaktstudiengang für Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie nahm Gesangunterricht bei Jane Commerford (Fame Academy, Texas Lightning), bei Kari
n Ploog (Cats, Autorin des Buches „Voicecoaching“), bei Jürgen Scholz (Jule Neigel Band, Klaus Lage Band) und Roger Cicero, mit dem sie bei dem Projekt Soulounge zusammen auf der Bühne stand. Mit Hörbie, Sven und Christian spielt sie seit über 10 Jahren in der Party-und Galaband „Move& Groove Band“ (NDR, RSH, AIDA, Betriebs- und Stadtfeste usw.).

 

hoerbieschmidtband.de/

 

ELY AND THE GOOD BOYS - 25.4.2023 ( Spanien )

Elena Ley wurde in Mailand, Italien, geboren und lebte, spielte und nahm ihre Musik in Italien, Deutschland, den USA und Spanien auf, sie spricht perfekt die 4 Sprachen dieser Länder
Elena hat Aufnahmen und Performances in Englisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch, was Teil ihrer multikulturellen Identität ist. 
Elena studierte modernen Gesang ab dem Alter von 12 Jahren in Mailand, Italien unterbrochen von Blues- und Gospelkursen, so wie verschiedenen Lyrik-Masterklassen. 
Sie absolvierte auch eine Ausbildung in Country und Blues in Nashville, TN, USA.
Nachdem sie jedoch eine Zeit lang Pop und Rock gesungen hatte, fand sie ihren Stil in den USA und verliebte sich in den südlichen Rock-Blues und Country. 
Aus diesem Grund beschloss sie, in Nashville, USA, (2002-2005) zu schauspielern, Gesang zu studieren und ein Album aufzunehmen, eine Lebenserfahrung, die sie in ihrer beruflichen Laufbahn prägte.
Die 2021 gegründete Band mischt gerade die R&B Szene in ihrer Homebase Spanien ordentlich auf.
Die vier international erfahrenen Musiker um Sängerin/Gitarristin Elena Ley präsentieren feinsten Blues, Rock, Pop & Americana Musik
Eigenes Material vermischt sich in ihren abwechslungsreichen Sets mit Genreklassikern, die die Band auf ihre eigene Weise interpretiert.
In Spanien schon Große nummern

You Tube          Facebook


LINE UP 
Elena Ley: Lead Vocals, Guitar
Carlos Saura: Lead Guitar
Victor Solana: Drums
Max Mojo Moritz: Bass, Backing Vocals

 

LEE BAINS III and the GLORY FIRES - 28.4.2023 ( USA )

Als Lee Bains in einem Interview gefragt wurde, ohne welche fünf Alben er nicht leben wollen würde, nannte er Hot Water Music, Lynyrd Skynyrd, The Replacements, The Staple Singers und The Stooges. Präziser könnte man auch das zweite Album seiner Band kaum beschreiben. "Dereconstructed" klingt in seinen guten Momenten wie mindestens eine der genannten Bands und in seinen besten Momenten gleich wie mehrere auf einmal. Was ein großes Chaos sein könnte, nicht zuletzt wegen der fröhlich übersteuernden Lofi-Gitarren, ist zum Glück ein funkensprühender Ritt durch den Südstaatenrock.

Am deutlichsten sind allerdings zunächst die Einflüsse aus Ann Arbor und Minneapolis zu hören. Lee Bains III & The Glory Fires drehen von Beginn an die Verstärker auf eine glatte 10 und den Verzerrer auf etwa 12,5. Die Gitarren auf "Dereconstructed" brutzeln so herrlich kaputt und zerschossen wie in den wildesten Zeiten der Stooges (oder der Replacements eine Dekade später). Gleich das erste Riff von "The company man" dröhnt wunderbar mittig aus den Boxen, als wären die letzten zwei bis drei Jahrzehnte nie gewesen. Der höchstwahrscheinlich wohldurchdachte Sound klingt aber nicht gezwungen nach Nostalgie, sondern nach einer Band, die Live einfach einen Haufen gutgelaunten Lärm macht und außerdem in seiner Differenziertheit zwischen den einzelnen Instrumenten sehr modern ist.

Viele der Songs rumpeln beim ersten Hören in reiner Punkrock-Manier aus den Boxen. Wenn man sich dann aber an die Lautstärke gewöhnt hat, scheinen auch die anderen Qualitäten der Platte umso heller. Der griffige Südstaaten-Blues von "Burnpiles, swimming holes" weckt Assoziationen zum Frühwerk von Lynyrd Skynyrd, ebenso wie das anfänglich dahinplätschernde, sich dann aber in einen Rausch spielende "The kudzu and the concrete".

Ihren Sinn für Melodie und Harmonien hat die Band sicherlich nicht exklusiv bei Hot Water Music abgeschaut, aber die Mischung aus Melancholie, Euphorie und Leidenschaft erinnert häufig an die Band aus Florida. Sein souliges Timbre hat Lee Bains auf jeden Fall auch von den Staple Singers, die hier nur stellvertretend stehen können für die lange Reihe an Soul- und Rhythm-and-Blues-Künstlern, die schon seit den 1960er-Jahren genauso viel Einfluss auf den Southern Rock haben wie der Blues aus derselben Gegend. Sowohl in den eher punkrockigen Stücken wie dem Titeltrack oder dem wütenden "Flags!" als auch in dem brütenden Bluesrocker "We dare defend our rights" und dem am tiefsten in der Vergangenheit grabenden "Dirt track" ist der Soul-Einschlag die Klammer, die „Dereconstructed“ zusammenhält und die Politur, welche die Platte zum Glänzen bringt.

thegloryfires.com      www.facebook.com/thegloryfires twitter.com/thegloryfires      Nail My Feet Down    Ain´t No Stranger

 

RAILROAD - 29.4.2023 ( D )

DVD RELEASE PARTY 

www.railroad-rocks.com

 

JERRY LEGER - 30.4.2023 ( Kanada )

den April beschliessen wir dann mit einem ultrararen solo Auftritt des famosen kanadischen Singer- Songwriter JERRY LEGER.

Keine Frage, Jerry Leger ist und bleibt ein Traditionalist. Als Epigone mag man ihn aber auf keinen Fall bezeichnen, dafür sind die Songs, die er seit 2005 in bleibendem Fluß aus dem Ärmel zu schütteln scheint, schlicht zu gut. Daß er sich die Größten zum Vorbild genommen hat, Dylan und Springsteen etwa, kann man ihm kaum verübeln. Zumal er seinen eigenen Stil dazwischen gefunden hat. Seine bewährte Band The Situation läßt mehr denn je beste Erinnerungen an die Zeit, als His Bobness mit The Band unterwegs war, aufblühen; Legers Songs haben eine dem Titel entsprechende entspannte Attitüde, nehmen den Hörer aber doch schnell gefangen: Ein Kunststück, das nur den Besten gelingt. Jerry Leger gehört längst dazu, und wer ihn nicht kennt, ihn live gehört hat sollte das dringend nachholen. Zumal sein aktuelles Album, auch aufgrund der ausgewogenen Produktion von Michael Timmons (Cowboy Junkies), selbst für Legers Verhältnisse besonders überragend ist! Am 30.4. besteht die einmalige Chance JERRY LEGER nach mittlerweile 4 Konzerten in Norderstedt mit Band das esrte Mal solo erleben zu dürfen.

jerryleger.com       ROLLING STONE INTERVIEW

Wikipeda

 

Aktueller Stand immer hier

Fragen, Anregungen etc. :

Wolfgang Sedlatschek: 0172 45 34 24 - bitte keine Coverbands
musicstar@harksheide.de   oder  buchung@harksheide.de

des Weiteren steht schon fest: hier nachsehen.